SkyGuard Stormtracker
Nowcast & Radar: Kurzfristige Einordnung von Regen-, Schauer- und Gewitterzellen. Der Schwerpunkt liegt auf der aktuellen Lage und der schnellen Orientierung.
Modul öffnen →Die Meteozentrale ist heute mehr als eine Wetterseite: Sie verbindet Wetterartikel, Live-Lagezentrum, SkyGuard, Warnlage, Sturm- und Niederschlagsmodule, Meteogramme und automatisierte Risikoanalysen. Diese Seite erklärt transparent, wie diese Inhalte entstehen.
Neue Meteozentrale
Die frühere Transparenzseite war zu allgemein. Inzwischen arbeitet die Meteozentrale mit Live-Modulen, ortsbezogenen Abrufen, Karten, Warnkacheln und redaktionellen Wetterartikeln. Deshalb erklären wir nicht nur, wer wir sind, sondern auch, wie Daten, Automatisierung und Einordnung zusammenlaufen.
Eine klassische Informationsseite mit Wetterartikeln, Einzelmodulen und allgemeiner Selbstdarstellung.
Ein modularer Wetter-Hub mit Live-Lage, Nowcast, Risikoindex, Warnlage, Sturm-/Regenanalyse, Meteogrammen und redaktioneller Einordnung.
Besucher sollen schnell erkennen: Was passiert gerade? Welche Gefahr ist relevant? Wie sicher ist das Signal? Wo finde ich die Detailseite?
Werkzeuge & Inhalte
Jedes Modul hat eine eigene Aufgabe. Die Startseite bündelt die Lage, die Spezialseiten liefern Details. Dadurch bleibt der schnelle Überblick schlank, ohne wichtige Informationen zu verstecken.
Nowcast & Radar: Kurzfristige Einordnung von Regen-, Schauer- und Gewitterzellen. Der Schwerpunkt liegt auf der aktuellen Lage und der schnellen Orientierung.
Modul öffnen →Warnlage: Gebündelte Übersicht markanter Warnungen ab Orange mit Fokus auf Bundesland, Hauptgefahr, Zeitraum und direktem Einstieg in die Details.
Modul öffnen →Ortssuche: Ortsbezogene Vorhersage mit Temperaturtrend, Niederschlag, Wind, Böen, UV-Index und Modellvergleich – als verständliche Wetterkurve.
Modul öffnen →Risikoanalyse: Einordnung von auffälligen Wettersignalen wie Starkregen, Gewitter, Wind, Schnee, Glätte oder Hitze. Der Index ist ein Hinweisgeber, keine amtliche Warnung.
Modul öffnen →Spezialmodule: Separate Module für Wind-/Böensignale und Starkregen/Dauerregen. Sie helfen, einzelne Gefahrenarten gezielt und nicht vermischt zu betrachten.
Modul öffnen →Redaktion: Automatisierte Datenaufbereitung wird redaktionell eingeordnet. Ziel ist ein verständlicher Wetterbericht statt roher Modelltabellen.
Modul öffnen →Redaktioneller Standard
Wetter ist nie nur eine Zahl. Eine Böe, ein Starkregensignal oder ein Gewitterwert wird erst durch Ort, Tageszeit, Vorgeschichte, Modellstreuung und Radarentwicklung wirklich aussagekräftig.
Warnende Sprache nur dann, wenn die Lage es rechtfertigt. Wetter ist ernst genug – es braucht keine künstlichen Schockwörter.
Eine Überschrift darf aufmerksam machen, muss aber aus der Datenlage ableitbar bleiben.
Wir betrachten nicht nur Deutschland als Fläche, sondern erklären Unterschiede zwischen Regionen, Städten, Höhenlagen und Tageszeiten.
Wenn eine Einschätzung angepasst werden muss, wird sie nach Möglichkeit korrigiert oder eingeordnet statt stillschweigend entfernt.
Skripte und KI helfen bei Struktur, Visualisierung und Geschwindigkeit. Die meteorologische Einordnung bleibt eine redaktionelle Aufgabe.
Unsere Einschätzungen ergänzen die amtlichen Warnungen, ersetzen sie aber nicht. Bei Gefahr gelten die Hinweise offizieller Stellen.
„Unser Anspruch ist nicht, Wetter dramatischer zu machen. Unser Anspruch ist, Wetter verständlicher zu machen – gerade dann, wenn es lokal brenzlig werden kann.“
Angelo D'Alterio, MeteozentraleQuellen & Datenbasis
Die Meteozentrale arbeitet mit öffentlich verfügbaren und technischen Wetterdaten. Je nach Modul unterscheiden sich Aktualisierungsrate, räumliche Auflösung und fachlicher Zweck. Deshalb werden Quellen nie blind übernommen, sondern im Kontext bewertet.
Warum mehrere Quellen? Ein einzelnes Modell kann lokale Gewitter, Starkregenachsen oder Böenspitzen falsch platzieren. Mehrere Datenquellen erhöhen nicht automatisch die Sicherheit, zeigen aber, ob ein Signal isoliert oder breit gestützt ist.
KI & Automatisierung
Die Meteozentrale nutzt Skripte, Datenpipelines und unterstützende KI-Verfahren, um große Datenmengen schneller zu strukturieren, Karten zu erzeugen, Texte vorzubereiten und Live-Module aktuell zu halten. Das bedeutet nicht, dass jede Formulierung ungeprüft veröffentlicht werden soll.
Datenabruf, Berechnung von Kennwerten, Karten- und Diagrammerstellung, Sortierung von Warnsignalen, Entwürfe für Wettertexte und technische Aktualisierungen.
Bewertung der Lage, Gewichtung der Gefahr, Korrektur unplausibler Signale, Tonalität, Überschriften und die Entscheidung, ob ein Thema wirklich warnrelevant ist.
Unser Maßstab: KI darf helfen, aber sie darf keine Scheinsicherheit erzeugen. Wenn Daten unsicher sind, muss diese Unsicherheit sichtbar bleiben.
Verantwortung
Die Meteozentrale wird redaktionell und technisch von Angelo D'Alterio geprägt. Der Schwerpunkt liegt auf regionaler Wettereinordnung, Warnlagen, Nowcasting, Datenvisualisierung und der verständlichen Übersetzung komplexer Wettermodelle.
Inhaltlich verantwortlich nach § 18 MStV. Zuständig für meteorologische Einordnung, redaktionelle Linie, technische Weiterentwicklung und Koordination der Wetter-Module.
Die Plattform kombiniert redaktionelle Arbeit mit Datenautomatisierung. Einzelne Inhalte können aus Wetterdaten, Modellberechnungen, Warninformationen und redaktionellen Ergänzungen entstehen.
Personen, Rollen und Zuständigkeiten werden auf dieser Seite nur so dargestellt, wie sie dauerhaft verantwortbar sind. Vorübergehende Mitarbeit, Testrollen oder interne Projektbezeichnungen werden bewusst nicht künstlich aufgeblasen.
Unabhängigkeit
Der Betrieb einer modernen Wetterseite verursacht laufende Kosten: Server, Schnittstellen, Karten, Entwicklung, Wartung, Monitoring und redaktionelle Arbeit. Die Meteozentrale ist unabhängig und nicht Teil eines großen Medienkonzerns.
Ein erheblicher Teil entsteht durch eigene Entwicklung, Pflege und redaktionelle Arbeit.
Werbeerlöse können zur Finanzierung beitragen. Redaktionelle Entscheidungen werden nicht von Werbekunden gekauft.
Kostenpflichtige Schnittstellen, Hosting und Datenverarbeitung werden nur genutzt, wenn sie fachlich sinnvoll sind.
Keine gekauften Wetterwarnungen: Warnende Inhalte entstehen aus Datenlage und redaktioneller Bewertung, nicht aus Anzeigeninteressen.
Fehlerkultur
Wetter ist ein dynamisches System. Besonders Gewitter, Starkregen, Nebel, Schneefallgrenzen und Böen können lokal stark abweichen. Transparenz bedeutet deshalb nicht, immer richtig zu liegen, sondern sauber zu erklären, warum eine Einschätzung angepasst wird.
Wenn neue Daten die Lage verändern, werden Module und Texte aktualisiert. Eine gute Vorhersage darf sich mit der Wetterlage weiterentwickeln.
Fehler, unplausible Ortswerte oder technische Probleme können per E-Mail gemeldet werden: info@meteozentrale.de.
Häufige Fragen
Nein. Die Meteozentrale ist ein unabhängiges Wetter- und Datenjournalismusprojekt. Amtliche Warnungen und Anweisungen offizieller Stellen haben immer Vorrang.
Wetterdaten ändern sich schnell. Automatische Module helfen, Radar-, Modell- und Warnsignale zeitnah sichtbar zu machen. Die redaktionelle Einordnung erklärt anschließend, was die Signale bedeuten.
Wettervorhersagen sind Wahrscheinlichkeitsaussagen. Wenn eine Lage anders verläuft oder ein Fehler auffällt, wird die Darstellung korrigiert oder mit neuer Datenlage aktualisiert.
Inhaltlich verantwortlich im Sinne des § 18 MStV ist Angelo D'Alterio. Die Anbieterangaben stehen im Impressumsbereich dieser Seite.
Gesetzliche Angaben
Diese Angaben entsprechen dem aktuellen Seitenstand der überarbeiteten Transparenzseite. Bitte vor Veröffentlichung noch einmal mit dem offiziellen Impressum abgleichen.
Birgit B. D'Alterio
Wittenbergerstr. 14
63674 Altenstadt
Telefon: 0176 80004133
E-Mail: info@meteozentrale.de
Angelo D'Alterio
Zuständig für meteorologische Einordnung, Redaktion und inhaltliche Koordination.
Hinweis: Die Meteozentrale veröffentlicht Wetterinformationen, redaktionelle Einordnungen und technische Wetterdaten-Darstellungen. Sie ist kein Ersatz für amtliche Warnungen, behördliche Anweisungen oder persönliche Schutzmaßnahmen bei akuter Gefahr.