Offenlegung · Stand 10.06.2026, 17:27 Uhr

Was wir zeigen, woher die Daten kommen und wie wir Wetter einordnen.

Die Meteozentrale ist heute mehr als eine Wetterseite: Sie verbindet Wetterartikel, Live-Lagezentrum, SkyGuard, Warnlage, Sturm- und Niederschlagsmodule, Meteogramme und automatisierte Risikoanalysen. Diese Seite erklärt transparent, wie diese Inhalte entstehen.

Wichtig: Unsere Analysen und Module dienen der schnellen Orientierung und redaktionellen Einordnung. Amtliche Warnungen und Anweisungen offizieller Stellen haben immer Vorrang.

Neue Meteozentrale

Aus einer Wetterseite ist ein Lagezentrum geworden.

Die frühere Transparenzseite war zu allgemein. Inzwischen arbeitet die Meteozentrale mit Live-Modulen, ortsbezogenen Abrufen, Karten, Warnkacheln und redaktionellen Wetterartikeln. Deshalb erklären wir nicht nur, wer wir sind, sondern auch, wie Daten, Automatisierung und Einordnung zusammenlaufen.

Früher

Eine klassische Informationsseite mit Wetterartikeln, Einzelmodulen und allgemeiner Selbstdarstellung.

Heute

Ein modularer Wetter-Hub mit Live-Lage, Nowcast, Risikoindex, Warnlage, Sturm-/Regenanalyse, Meteogrammen und redaktioneller Einordnung.

Ziel

Besucher sollen schnell erkennen: Was passiert gerade? Welche Gefahr ist relevant? Wie sicher ist das Signal? Wo finde ich die Detailseite?

Werkzeuge & Inhalte

Die wichtigsten Bausteine der Meteozentrale.

Jedes Modul hat eine eigene Aufgabe. Die Startseite bündelt die Lage, die Spezialseiten liefern Details. Dadurch bleibt der schnelle Überblick schlank, ohne wichtige Informationen zu verstecken.

Live-Lage

SkyGuard Stormtracker

Nowcast & Radar: Kurzfristige Einordnung von Regen-, Schauer- und Gewitterzellen. Der Schwerpunkt liegt auf der aktuellen Lage und der schnellen Orientierung.

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Warnungen

MeteoZ Warnlage Kompakt

Warnlage: Gebündelte Übersicht markanter Warnungen ab Orange mit Fokus auf Bundesland, Hauptgefahr, Zeitraum und direktem Einstieg in die Details.

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Vorhersage

14-Tage-Meteogramm

Ortssuche: Ortsbezogene Vorhersage mit Temperaturtrend, Niederschlag, Wind, Böen, UV-Index und Modellvergleich – als verständliche Wetterkurve.

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Index

MeteoZ Unwetter-Index

Risikoanalyse: Einordnung von auffälligen Wettersignalen wie Starkregen, Gewitter, Wind, Schnee, Glätte oder Hitze. Der Index ist ein Hinweisgeber, keine amtliche Warnung.

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Gefahren

Sturm & Niederschlag

Spezialmodule: Separate Module für Wind-/Böensignale und Starkregen/Dauerregen. Sie helfen, einzelne Gefahrenarten gezielt und nicht vermischt zu betrachten.

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Einordnung

Wetterartikel & Lageberichte

Redaktion: Automatisierte Datenaufbereitung wird redaktionell eingeordnet. Ziel ist ein verständlicher Wetterbericht statt roher Modelltabellen.

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Redaktioneller Standard

Unsere Wetterlogik: Daten prüfen, Lage einordnen, verständlich erklären.

Wetter ist nie nur eine Zahl. Eine Böe, ein Starkregensignal oder ein Gewitterwert wird erst durch Ort, Tageszeit, Vorgeschichte, Modellstreuung und Radarentwicklung wirklich aussagekräftig.

Keine Panikmache

Warnende Sprache nur dann, wenn die Lage es rechtfertigt. Wetter ist ernst genug – es braucht keine künstlichen Schockwörter.

Daten zuerst, Schlagzeile danach

Eine Überschrift darf aufmerksam machen, muss aber aus der Datenlage ableitbar bleiben.

Regionale Einordnung

Wir betrachten nicht nur Deutschland als Fläche, sondern erklären Unterschiede zwischen Regionen, Städten, Höhenlagen und Tageszeiten.

Korrekturen bleiben sichtbar

Wenn eine Einschätzung angepasst werden muss, wird sie nach Möglichkeit korrigiert oder eingeordnet statt stillschweigend entfernt.

Automatisierung mit Verantwortung

Skripte und KI helfen bei Struktur, Visualisierung und Geschwindigkeit. Die meteorologische Einordnung bleibt eine redaktionelle Aufgabe.

Keine Ersatzwarnung

Unsere Einschätzungen ergänzen die amtlichen Warnungen, ersetzen sie aber nicht. Bei Gefahr gelten die Hinweise offizieller Stellen.

„Unser Anspruch ist nicht, Wetter dramatischer zu machen. Unser Anspruch ist, Wetter verständlicher zu machen – gerade dann, wenn es lokal brenzlig werden kann.“

Angelo D'Alterio, Meteozentrale

Quellen & Datenbasis

Welche Daten wir nutzen.

Die Meteozentrale arbeitet mit öffentlich verfügbaren und technischen Wetterdaten. Je nach Modul unterscheiden sich Aktualisierungsrate, räumliche Auflösung und fachlicher Zweck. Deshalb werden Quellen nie blind übernommen, sondern im Kontext bewertet.

  • Deutscher Wetterdienst (DWD) für amtliche Wetterinformationen, Warnlageberichte und Modell-/Warnprodukte, soweit öffentlich verfügbar.
  • Open-Meteo und ausgewählte Modellprodukte für ortsbezogene Vorhersagen, Zeitreihen und Modellvergleiche.
  • Bright Sky / weitere offene Schnittstellen für Wetter- und Warninformationen, wo diese fachlich sinnvoll eingebunden werden.
  • Pegel- und Hochwasserinformationen aus öffentlichen Fachquellen, soweit sie in den jeweiligen Modulen verwendet werden.
  • Eigene Auswertungen, Plausibilitätsprüfungen und redaktionelle Einordnung durch die Meteozentrale.

Warum mehrere Quellen? Ein einzelnes Modell kann lokale Gewitter, Starkregenachsen oder Böenspitzen falsch platzieren. Mehrere Datenquellen erhöhen nicht automatisch die Sicherheit, zeigen aber, ob ein Signal isoliert oder breit gestützt ist.

KI & Automatisierung

Automatisierung beschleunigt. Verantwortung bleibt redaktionell.

Die Meteozentrale nutzt Skripte, Datenpipelines und unterstützende KI-Verfahren, um große Datenmengen schneller zu strukturieren, Karten zu erzeugen, Texte vorzubereiten und Live-Module aktuell zu halten. Das bedeutet nicht, dass jede Formulierung ungeprüft veröffentlicht werden soll.

Was automatisiert sein kann

Datenabruf, Berechnung von Kennwerten, Karten- und Diagrammerstellung, Sortierung von Warnsignalen, Entwürfe für Wettertexte und technische Aktualisierungen.

Was redaktionell bleibt

Bewertung der Lage, Gewichtung der Gefahr, Korrektur unplausibler Signale, Tonalität, Überschriften und die Entscheidung, ob ein Thema wirklich warnrelevant ist.

Unser Maßstab: KI darf helfen, aber sie darf keine Scheinsicherheit erzeugen. Wenn Daten unsicher sind, muss diese Unsicherheit sichtbar bleiben.

Verantwortung

Wer hinter der Meteozentrale steht.

Die Meteozentrale wird redaktionell und technisch von Angelo D'Alterio geprägt. Der Schwerpunkt liegt auf regionaler Wettereinordnung, Warnlagen, Nowcasting, Datenvisualisierung und der verständlichen Übersetzung komplexer Wettermodelle.

Redaktion & Wetteranalyse

Angelo D'Alterio

Inhaltlich verantwortlich nach § 18 MStV. Zuständig für meteorologische Einordnung, redaktionelle Linie, technische Weiterentwicklung und Koordination der Wetter-Module.

Mitarbeit & Systeme

Redaktion, Daten & Technik

Die Plattform kombiniert redaktionelle Arbeit mit Datenautomatisierung. Einzelne Inhalte können aus Wetterdaten, Modellberechnungen, Warninformationen und redaktionellen Ergänzungen entstehen.

Personen, Rollen und Zuständigkeiten werden auf dieser Seite nur so dargestellt, wie sie dauerhaft verantwortbar sind. Vorübergehende Mitarbeit, Testrollen oder interne Projektbezeichnungen werden bewusst nicht künstlich aufgeblasen.

Unabhängigkeit

Wie sich die Meteozentrale trägt.

Der Betrieb einer modernen Wetterseite verursacht laufende Kosten: Server, Schnittstellen, Karten, Entwicklung, Wartung, Monitoring und redaktionelle Arbeit. Die Meteozentrale ist unabhängig und nicht Teil eines großen Medienkonzerns.

Eigenleistung

Ein erheblicher Teil entsteht durch eigene Entwicklung, Pflege und redaktionelle Arbeit.

Werbung & Reichweite

Werbeerlöse können zur Finanzierung beitragen. Redaktionelle Entscheidungen werden nicht von Werbekunden gekauft.

Technische Dienste

Kostenpflichtige Schnittstellen, Hosting und Datenverarbeitung werden nur genutzt, wenn sie fachlich sinnvoll sind.

Keine gekauften Wetterwarnungen: Warnende Inhalte entstehen aus Datenlage und redaktioneller Bewertung, nicht aus Anzeigeninteressen.

Fehlerkultur

Warum Wetterprognosen korrigiert werden können.

Wetter ist ein dynamisches System. Besonders Gewitter, Starkregen, Nebel, Schneefallgrenzen und Böen können lokal stark abweichen. Transparenz bedeutet deshalb nicht, immer richtig zu liegen, sondern sauber zu erklären, warum eine Einschätzung angepasst wird.

Aktualisierung statt Starrheit

Wenn neue Daten die Lage verändern, werden Module und Texte aktualisiert. Eine gute Vorhersage darf sich mit der Wetterlage weiterentwickeln.

Kontakt für Hinweise

Fehler, unplausible Ortswerte oder technische Probleme können per E-Mail gemeldet werden: info@meteozentrale.de.

Häufige Fragen

Kurz erklärt.

Ist die Meteozentrale ein amtlicher Wetterdienst?

Nein. Die Meteozentrale ist ein unabhängiges Wetter- und Datenjournalismusprojekt. Amtliche Warnungen und Anweisungen offizieller Stellen haben immer Vorrang.

Warum nutzt die Meteozentrale automatische Auswertungen?

Wetterdaten ändern sich schnell. Automatische Module helfen, Radar-, Modell- und Warnsignale zeitnah sichtbar zu machen. Die redaktionelle Einordnung erklärt anschließend, was die Signale bedeuten.

Wie geht die Meteozentrale mit Fehlern um?

Wettervorhersagen sind Wahrscheinlichkeitsaussagen. Wenn eine Lage anders verläuft oder ein Fehler auffällt, wird die Darstellung korrigiert oder mit neuer Datenlage aktualisiert.

Wer ist inhaltlich verantwortlich?

Inhaltlich verantwortlich im Sinne des § 18 MStV ist Angelo D'Alterio. Die Anbieterangaben stehen im Impressumsbereich dieser Seite.