🌡️ Hitze
hohe Temperatur (33°C)
Datenbasierte Unwetter-Lesart für Frankfurt am Main: Der Index ordnet die wichtigsten Modellhinweise ein und zeigt, an welchen Tagen ein auffälliges Signal entsteht.
Geprüft werden unter anderem Labilität, Feuchte, Niederschlagsfenster, Böen, Hitze- und Winterparameter sowie Modellkonsens. Der Wert ist ein Index von 0 bis 100, keine Prozent-Wahrscheinlichkeit und keine amtliche Warnung.
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Für Frankfurt am Main zeigt die 7-Tage-Signale ein markantes Gewitter-Signal. Der auffälligste Tag ist der Fr, 17.07.; dort erreicht der MeteoZ-Index 63/100.
Das deutlichere Signal sitzt eher in der erweiterten Vorhersage. Hier sollte man weniger auf eine einzelne Zahl starren, sondern die nächsten Läufe beobachten.
Beim Gewitterrisiko prüft MeteoZ nicht nur CAPE, sondern auch Feuchte, Lifted Index und Auslösesignale. Der höchste Gewitter-Index liegt bei 63/100 am Fr, 17.07.: CAPE 1300 J/kg, Taupunkt 19°C, Cloud-Top 11.2 km, Lifted Index -4.2. Beim Starkregen zählt vor allem die stärkste plausible Stunden- und Mehrstundenmenge. Das höchste Regensignal erreicht Index 24/100 am Fr, 17.07.: nur schwaches Niederschlagssignal. Beim Hitzesignal wird Schwüle mitgedacht: Temperatur und Taupunkt werden gemeinsam bewertet. Der höchste Hitzeindex liegt bei 50/100: hohe Temperatur (33°C).
Der MeteoZ-Wert ist bewusst als Risiko-Index formuliert. Er ersetzt keine amtliche Warnung, hilft aber beim frühzeitigen Erkennen auffälliger Zutaten und möglicher Auslösefenster.
Alle sieben Tage als Karten: kein Zahlenquetschen, kein Rätselraten, jedes Risiko einzeln sichtbar.
hohe Temperatur (33°C)
CAPE 870 J/kg, Taupunkt 17°C, Aufwind 2.5 m/s
hohe Temperatur (31°C)
CAPE 1300 J/kg, Taupunkt 19°C, Cloud-Top 11.2 km, Lifted Index -4.2
kein markantes Unwettersignal
kein markantes Unwettersignal
kein markantes Unwettersignal