🌧️ Starkregen
nur schwaches Niederschlagssignal
Datenbasierte Unwetter-Lesart für Innsbruck: Der Index ordnet die wichtigsten Modellhinweise ein und zeigt, an welchen Tagen ein auffälliges Signal entsteht.
Geprüft werden unter anderem Labilität, Feuchte, Niederschlagsfenster, Böen, Hitze- und Winterparameter sowie Modellkonsens. Der Wert ist ein Index von 0 bis 100, keine Prozent-Wahrscheinlichkeit und keine amtliche Warnung.
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Für Innsbruck gibt es in den kommenden sieben Tagen einzelne Hinweise, aber noch kein durchgehend markantes Unwettersignal. Am ehesten fällt der Sa, 11.07. mit Index 47/100 auf.
Auffällig ist weniger ein einzelner Ausreißer, sondern die wiederholte Aktivität über mehrere Tage. Das spricht für eine unruhigere Wetterphase.
Beim Gewitterrisiko prüft MeteoZ nicht nur CAPE, sondern auch Feuchte, Lifted Index und Auslösesignale. Der höchste Gewitter-Index liegt bei 47/100 am Sa, 11.07.: CAPE 900 J/kg, Taupunkt 18°C, Cloud-Top 8.9 km, Lifted Index -3.4. Beim Starkregen zählt vor allem die stärkste plausible Stunden- und Mehrstundenmenge. Das höchste Regensignal erreicht Index 35/100 am Mo, 06.07.: nur schwaches Niederschlagssignal. Beim Hitzesignal wird Schwüle mitgedacht: Temperatur und Taupunkt werden gemeinsam bewertet. Der höchste Hitzeindex liegt bei 29/100: hohe Temperatur (31°C).
Der MeteoZ-Wert ist bewusst als Risiko-Index formuliert. Er ersetzt keine amtliche Warnung, hilft aber beim frühzeitigen Erkennen auffälliger Zutaten und möglicher Auslösefenster.
Alle sieben Tage als Karten: kein Zahlenquetschen, kein Rätselraten, jedes Risiko einzeln sichtbar.
nur schwaches Niederschlagssignal
kein markantes Hitzesignal
kein markantes Unwettersignal
kein markantes Unwettersignal
CAPE 1090 J/kg, Taupunkt 18°C, Lifted Index -4.3
CAPE 900 J/kg, Taupunkt 18°C, Cloud-Top 8.9 km, Lifted Index -3.4
CAPE 910 J/kg, Taupunkt 18°C, Lifted Index -3.8