5-Tage Vorhersage: Garmisch-Partenkirchen
Algorithmische Trend-Analyse für Garmisch-Partenkirchen im Zeitraum vom 15.07. bis 19.07.2026.
Nach dem Abruf erzeugt die Meteozentrale eine ortsbezogene Lesart aus Temperaturtrend, Prognosekorridor, Niederschlag, Böen, UV-Index und möglichen Gewittersignalen – als zusammenhängenden Wettertext direkt zur Grafik.
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Garmisch-Partenkirchen 🇩🇪: Abkühlungssignal im weiteren Verlauf
Starkregensignal, Gewitterfenster
Temperaturseitig kippt der Trend eher nach unten: Zu Beginn werden im Mittel rund 26 °C erreicht, in der hinteren Phase sind es etwa 20 °C. Das spricht für eine merkliche Abkühlung statt für einen stabilen Wärmelauf.
Der wärmste Tag wird derzeit für Do, 16.07. mit etwa 27 °C berechnet. Die kühlste Nacht liegt nach aktuellem Stand bei etwa 14 °C am Ende des 5-Tage-Zeitraums. Sommertage mit mindestens 25 °C tauchen 1-mal auf; daraus entsteht ein alltagstaugliches Wärmesignal, aber nicht automatisch eine durchgehende Hitzelage.
Beim Niederschlag sticht ein markantes Signal heraus: Am Mi, 15.07. werden bis zu 58 l/m² angedeutet. Das ist in der 5-Tage-Vorhersage kein Punktwert-Versprechen, aber ein klares Signal, diesen Abschnitt im Nowcast und in den Folgeläufen besonders zu beobachten.
Der Wind spielt nach aktuellem Stand keine Hauptrolle. Die höchste berechnete Böe liegt am Mi, 15.07. bei etwa 40 km/h. Ein punktuelles Gewitterfenster ist vorhanden. CAPE und Wettercode liefern an 2 Tag(en) ein Signal; das ist eher ein Beobachtungspunkt als eine flächige Unwetterlage. Die UV-Belastung wird zeitweise deutlich: Der höchste UV-Index liegt bei etwa 7, an 4 Tagen wird mindestens UV 6 erreicht. Sonnenschutz gehört dann zur praktischen Wetterinformation dazu.
Der Prognosekorridor bleibt im Vergleich relativ geordnet. Trotzdem gilt: Ab Tag fünf sollte man die Werte als Trend lesen, nicht als punktgenaue Zusage.
Kurze Lesart für diese 5-Tage-Grafik
Achte zuerst auf die Richtung der Temperaturkurven, danach auf die Breite des Korridors. Die unteren Felder zeigen, welcher Tag praktisch auffällt: Regenmenge, Böen, UV-Belastung und Warnsymbol sind schneller zu lesen als lange Tabellen.