5-Tage Vorhersage: München
Algorithmische Trend-Analyse für München im Zeitraum vom 14.07. bis 18.07.2026.
Nach dem Abruf erzeugt die Meteozentrale eine ortsbezogene Lesart aus Temperaturtrend, Prognosekorridor, Niederschlag, Böen, UV-Index und möglichen Gewittersignalen – als zusammenhängenden Wettertext direkt zur Grafik.
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München 🇩🇪: wechselhafter Trend mit mehreren Regenfenstern
mehrere Gewittertage
Temperaturseitig bleibt der Trend relativ ausgeglichen. Die frühe Phase liegt im Mittel bei etwa 27 °C, die mittlere Phase bei rund 28 °C und die hintere Phase bei etwa 25 °C. Entscheidend sind deshalb weniger einzelne Tageswerte, sondern die kurzen Ausschläge nach oben oder unten.
Der wärmste Tag wird derzeit für Do, 16.07. mit etwa 28 °C berechnet. Die kühlste Nacht liegt nach aktuellem Stand bei etwa 17 °C am Ende des 5-Tage-Zeitraums. Sommertage mit mindestens 25 °C tauchen 4-mal auf; daraus entsteht ein alltagstaugliches Wärmesignal, aber nicht automatisch eine durchgehende Hitzelage.
Es gibt mehrere kleine Regen- oder Schauersignale, allerdings ohne klaren Starkregen-Schwerpunkt. Messbarer Niederschlag erscheint an 5 von 5 Tagen; das höchste Signal liegt bei 8.4 l/m².
Der Wind spielt nach aktuellem Stand keine Hauptrolle. Die höchste berechnete Böe liegt am Sa, 18.07. bei etwa 45 km/h. Für Schauer und Gewitter gibt es an mehreren Tagen erhöhte Hinweise. CAPE-Spitzen bis rund 1330 J/kg bedeuten: Nicht jeder Ort bekommt automatisch Gewitter, aber einzelne Tage besitzen klar mehr Energie in der Atmosphäre. Die UV-Belastung wird zeitweise deutlich: Der höchste UV-Index liegt bei etwa 7, an 5 Tagen wird mindestens UV 6 erreicht. Sonnenschutz gehört dann zur praktischen Wetterinformation dazu.
Der Prognosekorridor bleibt im Vergleich relativ geordnet. Trotzdem gilt: Ab Tag fünf sollte man die Werte als Trend lesen, nicht als punktgenaue Zusage.
Kurze Lesart für diese 5-Tage-Grafik
Achte zuerst auf die Richtung der Temperaturkurven, danach auf die Breite des Korridors. Die unteren Felder zeigen, welcher Tag praktisch auffällt: Regenmenge, Böen, UV-Belastung und Warnsymbol sind schneller zu lesen als lange Tabellen.