14-Tage Mittelfrist: 24H Cham
Algorithmische Trend-Analyse für 24H Cham im Zeitraum vom 07.07. bis 21.07.2026.
Nach dem Abruf erzeugt die Meteozentrale eine ortsbezogene Lesart aus Temperaturtrend, Prognosekorridor, Niederschlag, Böen, UV-Index und möglichen Gewittersignalen – als zusammenhängenden Wettertext direkt zur Grafik.
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24H Cham 🇩🇪: Abkühlungssignal im weiteren Verlauf
kräftiger Regen
Temperaturseitig kippt der Trend eher nach unten: Zu Beginn werden im Mittel rund 28 °C erreicht, in der hinteren Phase sind es etwa 23 °C. Das spricht für eine merkliche Abkühlung statt für einen stabilen Wärmelauf.
Der wärmste Tag wird derzeit für Di, 14.07. mit etwa 32 °C berechnet. Die kühlste Nacht liegt nach aktuellem Stand bei etwa 13 °C in der hinteren Trendphase. Sommertage mit mindestens 25 °C tauchen 11-mal auf; daraus entsteht ein alltagstaugliches Wärmesignal, aber nicht automatisch eine durchgehende Hitzelage.
Der Niederschlag ist nicht dauerhaft dominant, aber zeitweise relevant. Das stärkste Tagessignal liegt am Mo, 20.07. bei 21 l/m². Insgesamt zeigen 8 von 14 Tagen messbaren Niederschlag, davon 3 Tage mit einem spürbaren Signal.
Der Wind spielt nach aktuellem Stand keine Hauptrolle. Die höchste berechnete Böe liegt am Mi, 15.07. bei etwa 41 km/h. Ein dauerhaftes Gewittersignal ist aus den Tageswerten nicht erkennbar. Einzelne Schauer können in der Mittelfrist trotzdem auftauchen, der Schwerpunkt liegt aber nicht auf Gewitteraktivität. Die UV-Belastung wird zeitweise deutlich: Der höchste UV-Index liegt bei etwa 8, an 14 Tagen wird mindestens UV 6 erreicht. Sonnenschutz gehört dann zur praktischen Wetterinformation dazu.
Die Prognosesicherheit nimmt im hinteren Teil sichtbar ab: Der Temperaturkorridor verbreitert sich von etwa 1.2 auf 6.4 Grad. Das bedeutet: Die Richtung ist wichtiger als der exakte Einzelwert am letzten Tag.
Kurze Lesart für diese 14-Tage-Grafik
Achte zuerst auf die Richtung der Temperaturkurven, danach auf die Breite des Korridors. Die unteren Felder zeigen, welcher Tag praktisch auffällt: Regenmenge, Böen, UV-Belastung und Warnsymbol sind schneller zu lesen als lange Tabellen.