14-Tage Mittelfrist: Everest
Algorithmische Trend-Analyse für Everest im Zeitraum vom 12.06. bis 26.06.2026.
Nach dem Abruf erzeugt die Meteozentrale eine ortsbezogene Lesart aus Temperaturtrend, Prognosekorridor, Niederschlag, Böen, UV-Index und möglichen Gewittersignalen – als zusammenhängenden Wettertext direkt zur Grafik.
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Everest 🇺🇸: deutliches Hitzesignal mit zunehmender Belastung
markante Böen, mehrere Gewittertage, Hitze
Temperaturseitig zeigt die Kurve für Everest ein klares Aufwärtssignal: Die frühe Phase liegt im Mittel bei etwa 26 °C, die hintere Phase bei etwa 30 °C. Damit wird die zweite Hälfte des Zeitraums nach aktuellem Stand spürbar wärmer.
Der wärmste Tag wird derzeit für Mi, 17.06. mit etwa 34 °C berechnet. Die kühlste Nacht liegt nach aktuellem Stand bei etwa 12 °C in der ersten Trendphase. Sommertage mit mindestens 25 °C tauchen 11-mal auf; daraus entsteht ein alltagstaugliches Wärmesignal, aber nicht automatisch eine durchgehende Hitzelage.
Es gibt mehrere kleine Regen- oder Schauersignale, allerdings ohne klaren Starkregen-Schwerpunkt. Messbarer Niederschlag erscheint an 7 von 14 Tagen; das höchste Signal liegt bei 8.1 l/m².
Beim Wind zeigt sich ein markantes Böensignal. Am Sa, 13.06. werden etwa 72 km/h berechnet; das sollte bei exponierten Lagen und Schauern im Hinterkopf bleiben. Für Schauer und Gewitter gibt es an mehreren Tagen erhöhte Hinweise. CAPE-Spitzen bis rund 4000 J/kg bedeuten: Nicht jeder Ort bekommt automatisch Gewitter, aber einzelne Tage besitzen klar mehr Energie in der Atmosphäre. Die UV-Belastung wird zeitweise deutlich: Der höchste UV-Index liegt bei etwa 8, an 11 Tagen wird mindestens UV 6 erreicht. Sonnenschutz gehört dann zur praktischen Wetterinformation dazu.
Die Prognosesicherheit nimmt im hinteren Teil sichtbar ab: Der Temperaturkorridor verbreitert sich von etwa 1.2 auf 6.4 Grad. Das bedeutet: Die Richtung ist wichtiger als der exakte Einzelwert am letzten Tag.
Kurze Lesart für diese 14-Tage-Grafik
Achte zuerst auf die Richtung der Temperaturkurven, danach auf die Breite des Korridors. Die unteren Felder zeigen, welcher Tag praktisch auffällt: Regenmenge, Böen, UV-Belastung und Warnsymbol sind schneller zu lesen als lange Tabellen.