14-Tage Mittelfrist: Gemeinde Pfaffenhofen
Algorithmische Trend-Analyse für Gemeinde Pfaffenhofen im Zeitraum vom 20.06. bis 04.07.2026.
Nach dem Abruf erzeugt die Meteozentrale eine ortsbezogene Lesart aus Temperaturtrend, Prognosekorridor, Niederschlag, Böen, UV-Index und möglichen Gewittersignalen – als zusammenhängenden Wettertext direkt zur Grafik.
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Gemeinde Pfaffenhofen 🌍: deutliches Hitzesignal mit zunehmender Belastung
Starkregensignal, mehrere Gewittertage, Hitze
Temperaturseitig kippt der Trend eher nach unten: Zu Beginn werden im Mittel rund 32 °C erreicht, in der hinteren Phase sind es etwa 24 °C. Das spricht für eine merkliche Abkühlung statt für einen stabilen Wärmelauf.
Der wärmste Tag wird derzeit für Mo, 22.06. mit etwa 33 °C berechnet. Die kühlste Nacht liegt nach aktuellem Stand bei etwa 13 °C in der hinteren Trendphase. Sommertage mit mindestens 25 °C tauchen 11-mal auf; daraus entsteht ein alltagstaugliches Wärmesignal, aber nicht automatisch eine durchgehende Hitzelage.
Beim Niederschlag sticht ein markantes Signal heraus: Am Fr, 03.07. werden bis zu 41 l/m² angedeutet. Das ist in der Mittelfrist kein Punktwert-Versprechen, aber ein klares Signal, diesen Abschnitt im Nowcast und in den Folgeläufen besonders zu beobachten.
Der Wind spielt nach aktuellem Stand keine Hauptrolle. Die höchste berechnete Böe liegt am Fr, 03.07. bei etwa 37 km/h. Für Schauer und Gewitter gibt es an mehreren Tagen erhöhte Hinweise. CAPE-Spitzen bis rund 2470 J/kg bedeuten: Nicht jeder Ort bekommt automatisch Gewitter, aber einzelne Tage besitzen klar mehr Energie in der Atmosphäre. Die UV-Belastung wird zeitweise deutlich: Der höchste UV-Index liegt bei etwa 8, an 13 Tagen wird mindestens UV 6 erreicht. Sonnenschutz gehört dann zur praktischen Wetterinformation dazu.
Die Prognosesicherheit nimmt im hinteren Teil sichtbar ab: Der Temperaturkorridor verbreitert sich von etwa 1.2 auf 6.4 Grad. Das bedeutet: Die Richtung ist wichtiger als der exakte Einzelwert am letzten Tag.
Kurze Lesart für diese 14-Tage-Grafik
Achte zuerst auf die Richtung der Temperaturkurven, danach auf die Breite des Korridors. Die unteren Felder zeigen, welcher Tag praktisch auffällt: Regenmenge, Böen, UV-Belastung und Warnsymbol sind schneller zu lesen als lange Tabellen.