14-Tage Mittelfrist: Stuttgart
Algorithmische Trend-Analyse für Stuttgart im Zeitraum vom 11.06. bis 25.06.2026.
Nach dem Abruf erzeugt die Meteozentrale eine ortsbezogene Lesart aus Temperaturtrend, Prognosekorridor, Niederschlag, Böen, UV-Index und möglichen Gewittersignalen – als zusammenhängenden Wettertext direkt zur Grafik.
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Stuttgart 🇩🇪: deutliches Hitzesignal mit zunehmender Belastung
mehrere Gewittertage, Hitze
Temperaturseitig zeigt die Kurve für Stuttgart ein klares Aufwärtssignal: Die frühe Phase liegt im Mittel bei etwa 20 °C, die hintere Phase bei etwa 35 °C. Damit wird die zweite Hälfte des Zeitraums nach aktuellem Stand spürbar wärmer.
Der wärmste Tag wird derzeit für Mo, 22.06. mit etwa 37 °C berechnet. Die kühlste Nacht liegt nach aktuellem Stand bei etwa 11 °C in der mittleren Trendphase. Sommertage mit mindestens 25 °C tauchen 8-mal auf; daraus entsteht ein alltagstaugliches Wärmesignal, aber nicht automatisch eine durchgehende Hitzelage.
Beim Niederschlag wirkt der Trend vergleichsweise zurückhaltend. Messbarer Regen taucht an 5 von 14 Tagen auf, das stärkste Signal erreicht nur 9.1 l/m². Längere trockene Abschnitte sind damit wahrscheinlicher als eine durchgehend nasse Wetterphase.
Der Wind spielt nach aktuellem Stand keine Hauptrolle. Die höchste berechnete Böe liegt am Sa, 13.06. bei etwa 45 km/h. Für Schauer und Gewitter gibt es an mehreren Tagen erhöhte Hinweise. CAPE-Spitzen bis rund 2400 J/kg bedeuten: Nicht jeder Ort bekommt automatisch Gewitter, aber einzelne Tage besitzen klar mehr Energie in der Atmosphäre. Die UV-Belastung wird zeitweise deutlich: Der höchste UV-Index liegt bei etwa 7, an 13 Tagen wird mindestens UV 6 erreicht. Sonnenschutz gehört dann zur praktischen Wetterinformation dazu.
Die Prognosesicherheit nimmt im hinteren Teil sichtbar ab: Der Temperaturkorridor verbreitert sich von etwa 1.2 auf 6.4 Grad. Das bedeutet: Die Richtung ist wichtiger als der exakte Einzelwert am letzten Tag.
Kurze Lesart für diese 14-Tage-Grafik
Achte zuerst auf die Richtung der Temperaturkurven, danach auf die Breite des Korridors. Die unteren Felder zeigen, welcher Tag praktisch auffällt: Regenmenge, Böen, UV-Belastung und Warnsymbol sind schneller zu lesen als lange Tabellen.