14-Tage Mittelfrist: Turracherhoehe
Algorithmische Trend-Analyse für Turracherhoehe im Zeitraum vom 05.07. bis 19.07.2026.
Nach dem Abruf erzeugt die Meteozentrale eine ortsbezogene Lesart aus Temperaturtrend, Prognosekorridor, Niederschlag, Böen, UV-Index und möglichen Gewittersignalen – als zusammenhängenden Wettertext direkt zur Grafik.
Von der Mittelfrist direkt in die Lage wechseln
Analysiere Wettermodelle und berechne Mittelfrist-Trend...
Turracherhoehe 🇦🇹: wechselhafter Trend mit mehreren Regenfenstern
markante Böen, mehrere Gewittertage
Temperaturseitig bleibt der Trend relativ ausgeglichen. Die frühe Phase liegt im Mittel bei etwa 17 °C, die mittlere Phase bei rund 18 °C und die hintere Phase bei etwa 16 °C. Entscheidend sind deshalb weniger einzelne Tageswerte, sondern die kurzen Ausschläge nach oben oder unten.
Der wärmste Tag wird derzeit für Fr, 10.07. mit etwa 22 °C berechnet. Die kühlste Nacht liegt nach aktuellem Stand bei etwa 8 °C in der ersten Trendphase.
Der Niederschlag ist nicht dauerhaft dominant, aber zeitweise relevant. Das stärkste Tagessignal liegt am Do, 16.07. bei 14 l/m². Insgesamt zeigen 9 von 14 Tagen messbaren Niederschlag, davon 5 Tage mit einem spürbaren Signal.
Beim Wind zeigt sich ein markantes Böensignal. Am Mi, 08.07. werden etwa 72 km/h berechnet; das sollte bei exponierten Lagen und Schauern im Hinterkopf bleiben. Für Schauer und Gewitter gibt es an mehreren Tagen erhöhte Hinweise. CAPE-Spitzen bis rund 1100 J/kg bedeuten: Nicht jeder Ort bekommt automatisch Gewitter, aber einzelne Tage besitzen klar mehr Energie in der Atmosphäre. Die UV-Belastung wird zeitweise deutlich: Der höchste UV-Index liegt bei etwa 7, an 12 Tagen wird mindestens UV 6 erreicht. Sonnenschutz gehört dann zur praktischen Wetterinformation dazu.
Die Prognosesicherheit nimmt im hinteren Teil sichtbar ab: Der Temperaturkorridor verbreitert sich von etwa 1.2 auf 6.4 Grad. Das bedeutet: Die Richtung ist wichtiger als der exakte Einzelwert am letzten Tag.
Kurze Lesart für diese 14-Tage-Grafik
Achte zuerst auf die Richtung der Temperaturkurven, danach auf die Breite des Korridors. Die unteren Felder zeigen, welcher Tag praktisch auffällt: Regenmenge, Böen, UV-Belastung und Warnsymbol sind schneller zu lesen als lange Tabellen.