14-Tage Mittelfrist: Würzburg
Algorithmische Trend-Analyse für Würzburg im Zeitraum vom 10.06. bis 24.06.2026.
Nach dem Abruf erzeugt die Meteozentrale eine ortsbezogene Lesart aus Temperaturtrend, Prognosekorridor, Niederschlag, Böen, UV-Index und möglichen Gewittersignalen – als zusammenhängenden Wettertext direkt zur Grafik.
Analysiere Wettermodelle und berechne Mittelfrist-Trend...
Würzburg 🇩🇪: deutliches Hitzesignal mit zunehmender Belastung
mehrere Gewittertage, Hitze
Temperaturseitig zeigt die Kurve für Würzburg ein klares Aufwärtssignal: Die frühe Phase liegt im Mittel bei etwa 19 °C, die hintere Phase bei etwa 31 °C. Damit wird die zweite Hälfte des Zeitraums nach aktuellem Stand spürbar wärmer.
Der wärmste Tag wird derzeit für Fr, 19.06. mit etwa 34 °C berechnet. Die kühlste Nacht liegt nach aktuellem Stand bei etwa 8 °C in der mittleren Trendphase. Sommertage mit mindestens 25 °C tauchen 7-mal auf; daraus entsteht ein alltagstaugliches Wärmesignal, aber nicht automatisch eine durchgehende Hitzelage.
Es gibt mehrere kleine Regen- oder Schauersignale, allerdings ohne klaren Starkregen-Schwerpunkt. Messbarer Niederschlag erscheint an 6 von 14 Tagen; das höchste Signal liegt bei 9.3 l/m².
Der Wind bleibt meist beherrschbar, kann aber zeitweise lebhaft werden. Die berechnete Böenspitze liegt am Mo, 22.06. bei rund 53 km/h. Für Schauer und Gewitter gibt es an mehreren Tagen erhöhte Hinweise. CAPE-Spitzen bis rund 1560 J/kg bedeuten: Nicht jeder Ort bekommt automatisch Gewitter, aber einzelne Tage besitzen klar mehr Energie in der Atmosphäre. Die UV-Belastung wird zeitweise deutlich: Der höchste UV-Index liegt bei etwa 7, an 10 Tagen wird mindestens UV 6 erreicht. Sonnenschutz gehört dann zur praktischen Wetterinformation dazu.
Die Prognosesicherheit nimmt im hinteren Teil sichtbar ab: Der Temperaturkorridor verbreitert sich von etwa 1.2 auf 6.4 Grad. Das bedeutet: Die Richtung ist wichtiger als der exakte Einzelwert am letzten Tag.
Kurze Lesart für diese 14-Tage-Grafik
Achte zuerst auf die Richtung der Temperaturkurven, danach auf die Breite des Korridors. Die unteren Felder zeigen, welcher Tag praktisch auffällt: Regenmenge, Böen, UV-Belastung und Warnsymbol sind schneller zu lesen als lange Tabellen.