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Auf Hitze folgen örtlich schwere Sommergewitter

Nach einem sonnigen und heißen Start in den Dienstag entladen sich ab dem Nachmittag in vielen Regionen heftige Sommergewitter. Weil die Unwetter kaum von der Stelle ziehen, drohen lokal überflutete Straßen und vollgelaufene Keller. Pendler und Anwohner sollten…

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Nach einem sonnigen und heißen Start in den Dienstag entladen sich ab dem Nachmittag in vielen Regionen heftige Sommergewitter. Weil die Unwetter kaum von der Stelle ziehen, drohen lokal überflutete Straßen und vollgelaufene Keller. Pendler und Anwohner sollten den Himmel und Warn-Apps am Nachmittag und Abend genau im Blick behalten.

Der Sommer zeigt sich am Dienstag zunächst von seiner heißen und sonnigen Seite. Die Temperaturen klettern in der Spitze auf bis zu 35 Grad. Doch die drückende Schwüle hat einen Preis: Ab dem Mittag brodelt es am Himmel. Es bilden sich Schauer und Gewitter, die punktuell extrem heftig ausfallen können. Die größte Gefahr geht dabei vom Regen aus. Weil die dunklen Wolken kaum vom Wind weitergeschoben werden, können lokal bis zu 60 Liter Wasser pro Quadratmeter in kürzester Zeit vom Himmel stürzen. Dazu drohen größerer Hagel und gefährliche Sturmböen.

Nach einem sonnigen und heißen Start in den Dienstag entladen sich ab dem Nachmittag in vielen Regionen heftige Sommergewitter. Weil die Unwetter kaum von der Stelle ziehen, drohen lokal überflutete Straßen und vollgelaufene Keller. Pendler und Anwohner sollten den Himmel und Warn-Apps am Nachmittag und Abend genau im Blick behalten.

Warum das Regenwasser plötzlich zur Gefahr wird

Warum kracht es am Nachmittag so heftig? Die Ursache liegt in einem sogenannten Höhentief über Norddeutschland. Das ist ein isolierter Bereich mit sehr kalter Luft in den oberen Stockwerken der Atmosphäre. Diese Kaltluft in der Höhe wirkt wie ein Zündfunke für die heiße und sehr feuchte Luft am Boden. Die warme Luft steigt explosionsartig auf und bildet riesige Gewitterwolken. Da gleichzeitig in der Höhe kaum Strömung herrscht, bleiben diese Wolken oft über einem Ort stehen und regnen sich dort fast komplett aus, was das Risiko für örtliche Sturzfluten drastisch erhöht.

Nach einem sonnigen und heißen Start in den Dienstag entladen sich ab dem Nachmittag in vielen Regionen heftige Sommergewitter. Weil die Unwetter kaum von der Stelle ziehen, drohen lokal überflutete Straßen und vollgelaufene Keller. Pendler und Anwohner sollten den Himmel und Warn-Apps am Nachmittag und Abend genau im Blick behalten.
Für Krummennaab lautet die fachliche Lesart: Unwettersignal. Der wichtigste Zeitraum liegt nach aktueller Modellrechnung am Di, 14.07.; die höchste Tagesmenge tritt um Di, 14.07. auf. Die Analyse erkennt ein deutliches Starkregen- oder Dauerregensignal. Entscheidend ist jetzt, ob sich der Schwerpunkt in den nächsten Läufen räumlich bestätigt. Der Schwerpunkt wirkt eher konvektiv und kurzzeitig: Der stärkste Stundenpeak liegt bei 13.1 l/m², das 6-Stunden-Fenster bei 40.3 l/m². Das ist die klassische Lesart für lokal begrenzte Starkregenfenster.

Wo sich in Nordrhein-Westfalen die Wolken türmen

In Nordrhein-Westfalen dürfen sich die meisten Menschen auf einen freundlichen Sommertag freuen. Besonders in der nördlichen Landeshälfte bleibt es oft sonnig und bis zu 33 Grad warm. Spannend wird es jedoch im südlichen Landesteil. Vom Kölner Raum über die Eifel bis ins Siegerland wachsen am Nachmittag mächtige Quellwolken heran. Hier können sich eng begrenzte Hitzegewitter entladen, die lokal reichlich Regen und stürmische Böen im Gepäck haben. Am Mittwoch beruhigt sich das Wetter auch dort bei sommerlichen 31 Grad wieder.

Nach einem sonnigen und heißen Start in den Dienstag entladen sich ab dem Nachmittag in vielen Regionen heftige Sommergewitter. Weil die Unwetter kaum von der Stelle ziehen, drohen lokal überflutete Straßen und vollgelaufene Keller. Pendler und Anwohner sollten den Himmel und Warn-Apps am Nachmittag und Abend genau im Blick behalten.
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Wie sich die Gewitter über Hessen verteilen

In Hessen fließt zunächst noch recht trockene und heiße Luft ein, die am Rhein bei Flörsheim bis zu 34 Grad bringt. Doch ab dem Mittag steigt das Gewitterrisiko im ganzen Bundesland deutlich an. Egal ob im Vordertaunus, rund um die Barockstadt Fulda oder an der mittleren Lahn bei Wetzlar, überall können sich plötzlich schwere Gewitterzellen bilden. Dabei sind Hagelkörner von bis zu drei Zentimetern Größe und schwere Sturmböen bis 100 Stundenkilometer möglich. In der Nacht zum Mittwoch sinken die Temperaturen im Großraum Kassel auf rund 14 Grad, während es in den südhessischen Ballungsräumen bei knapp 19 Grad für das Durchlüften am Abend noch recht mild bleibt.

Nach einem sonnigen und heißen Start in den Dienstag entladen sich ab dem Nachmittag in vielen Regionen heftige Sommergewitter. Weil die Unwetter kaum von der Stelle ziehen, drohen lokal überflutete Straßen und vollgelaufene Keller. Pendler und Anwohner sollten den Himmel und Warn-Apps am Nachmittag und Abend genau im Blick behalten.
Der wärmste Tag wird derzeit für Di, 14.07. mit etwa 33 °C berechnet. Die kühlste Nacht liegt nach aktuellem Stand bei etwa 13 °C in der mittleren Trendphase. Sommertage mit mindestens 25 °C tauchen 12-mal auf; daraus entsteht ein alltagstaugliches Wärmesignal, aber nicht automatisch eine durchgehende Hitzelage.

Hitze und abendliche Blitze im Südwesten

Der Südwesten erwischt am Dienstag die meiste Hitze. Entlang der Weinstraße bei Neustadt und in der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt Mainz sind schweißtreibende 35 Grad möglich. Bei diesen Temperaturen verwandelt sich die Luft zunehmend in ein drückendes Treibhaus. Am Nachmittag entladen sich die Spannungen gebietsweise in kräftigen Hitzegewittern. Besonders am Nordrand des Pfälzerwaldes oder im Moseltal bei Cochem müssen Sie dann mit heftigem Starkregen und schweren Sturmböen rechnen. Der Mittwoch bringt bei maximal 31 Grad ein leichtes Aufatmen, auch wenn vereinzelte Schauer noch über das Land ziehen können.

Hohes Unwetterpotenzial für Franken und die Oberpfalz

Besonders brisant ist die Lage in der Nordhälfte Bayerns. Vom Maindreieck über die mittelfränkische Metropolregion bis tief in den Bayerischen Wald hinein saugt sich die Luft regelrecht mit Feuchtigkeit voll. Schon am Vormittag grummeln erste Gewitter, bevor die Situation am Nachmittag und Abend deutlich anzieht. Stellenweise drohen schwere Unwetter mit massiven Wassermassen von bis zu 50 Litern pro Quadratmeter. Dazu sind sogar orkanartige Böen um 110 Stundenkilometer möglich, die mühelos größere Äste abbrechen können. Erst im Laufe des Mittwochs ziehen die Schauer in der Domstadt Regensburg und im oberfränkischen Waldmeer allmählich ab.

Ein unruhiger Übergang zur Wochenmitte

Die aktuelle Wetterlage verlangt in den kommenden 48 Stunden ein wachsames Auge. Auf extreme Hitze folgen regional gefährliche Wasser- und Windmassen, bevor ab Donnerstag kühlere und stabilere Luft für eine spürbare Entspannung sorgt. Bis dahin gleicht der Blick in den Himmel einer Lotterie, da die Gewitter sehr ungleichmäßig fallen.

Tipp: Nutzen Sie am Dienstagnachmittag vor jedem längeren Aufenthalt im Freien unbedingt eine Warn-App oder ein Regenradar auf dem Smartphone. Die Unwetter ziehen kaum von der Stelle. Ein paar Kilometer weiter kann bei strahlendem Sonnenschein alles friedlich bleiben, während der Nachbarort bereits mit überfluteten Straßen zu kämpfen hat.

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