Eine dynamische Wetterlage prägt Deutschland in den kommenden Tagen. Massive Temperaturkontraste dominieren das Wettergeschehen: Während der Nordosten spätwinterliche Verhältnisse mit möglichem Schneefall erlebt, erreichen die Temperaturen im Südwesten bereits sommerliche Werte. Verantwortlich sind komplexe Drucksysteme, die polare Kaltluft in den Norden und Osten lenken, während milde Luftmassen den Südwesten erreichen. Am Freitag bringt eine Kaltfront Regen, im Nordosten teils nassen Schnee. Der Samstag beschert dem Südwesten bis zu 25 Grad und Schauer. Eine rasche Abkühlung mit weiteren Niederschlägen und Bodenfrostgefahr in den Nächten folgt in der neuen Woche.
In dieser Episode der Meteozentrale analysieren Melanie Hofmann und Meteorologe Peter Richter eine äußerst dynamische Wetterlage und die bevorstehende Wetterzweiteilung. Nach einem markanten Kälteeinbruch, der dem Osten Deutschlands lokalen Schneefall bringen kann, steigen die Temperaturen im Südwesten am Samstag kurzzeitig auf bis zu 25 Grad. Ein erneuter bundesweiter Temperatursturz mit Bodenfrost und lokaler Glättegefahr folgt unmittelbar darauf.
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