In dieser Episode der Meteozentrale analysieren Melanie Hofmann und Meteorologe Peter Richter die komplexen Auswirkungen des pazifischen Wetterphänomens El Niño auf die kommenden Sommer in Deutschland und Mitteleuropa. Im Fokus stehen die physikalischen Veränderungen der globalen Zirkulation, insbesondere die Auslenkung des Jetstreams, die in der Folge zu stabilen Hochdrucklagen über Europa führen kann. Basierend auf historischen klimatologischen Messreihen und den aktuellen synoptischen Modellen ordnen die Experten die Lage sachlich ein.
Der zentrale Ausblick: Während der Sommer 2026 voraussichtlich eine eher gedämpfte Witterung aufweisen wird, deuten die Projektionen durch die zeitverzögerte Wirkung des sich aktuell aufbauenden El Niño für das Jahr 2027 auf eine signifikant erhöhte Wahrscheinlichkeit für einen extremen Hitzesommer hin.
Keine Unwetterwarnung mehr verpassen!
Unterstützen Sie unsere unabhängige Redaktion: Fügen Sie die Meteozentrale mit nur einem Klick als bevorzugte Nachrichtenquelle in Ihrer Google-Suche hinzu. So erhalten Sie unsere Warnungen bei kritischen Wetterlagen garantiert immer sofort als Erstes.
⭐ Bei Google als bevorzugt markieren