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Ein starkes Hoch bringt uns den Hochsommer zurück

Ein kräftiges Hochdruckgebiet sorgt pünktlich zum Wochenende für viel Sonnenschein und steigende Temperaturen. Von Nordrhein-Westfalen bis nach Bayern klettert das Thermometer auf hochsommerliche Werte. Für den Alltag bedeutet das: Die Sommerkleidung kann aus dem Schrank, aber auch der…

Meteozentrale Audio-Briefing Ein starkes Hoch bringt uns den Hochsommer zurück
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Ein kräftiges Hochdruckgebiet sorgt pünktlich zum Wochenende für viel Sonnenschein und steigende Temperaturen. Von Nordrhein-Westfalen bis nach Bayern klettert das Thermometer auf hochsommerliche Werte. Für den Alltag bedeutet das: Die Sommerkleidung kann aus dem Schrank, aber auch der Sonnenschutz wird jetzt wieder wichtig.

Nach einigen wechselhaften Tagen beruhigt sich das Wetter nun deutlich. Die wichtigste Nachricht für alle Sonnenhungrigen lautet: Die Wolken ziehen sich zurück, und die Sonne übernimmt die Regie am Himmel. Fast überall in den Regionen bleibt es trocken, und die Temperaturen steigen spürbar an. Das liegt an einer umfangreichen Hochdruckzone, die sich weit über Europa erstreckt und unser Wetter fest im Griff hat.

Nach einigen wechselhaften Tagen beruhigt sich das Wetter nun deutlich. Die wichtigste Nachricht für alle Sonnenhungrigen lautet: Die Wolken ziehen sich zurück, und die Sonne übernimmt die Regie am Himmel. Fast überall in den Regionen bleibt es trocken, und die Temperaturen steigen spürbar an.

Warum der Himmel jetzt so strahlend blau wird

Verantwortlich für das sonnige Wetter ist ein meteorologisches Phänomen, das Fachleute als Absinken bezeichnen. In einem Hochdruckgebiet bewegt sich die Luft langsam von oben nach unten. Während sie sinkt, erwärmt sie sich und trocknet aus. Dieser Vorgang wirkt wie ein unsichtbarer Deckel in der Atmosphäre. Er verhindert, dass feuchte Luft aufsteigen und Wolken bilden kann. Lediglich über den Bergen reicht es noch für ein paar kleine, flache Schönwetterwolken, die aber harmlos bleiben und keinen Regen bringen.

Wärme am Rhein und frische Luft in Nordrhein-Westfalen

In Nordrhein-Westfalen setzt sich im Südwesten schon früh die Sonne durch. In der Kölner Bucht wird es mit Werten um die 30 Grad am Freitag bereits richtig heiß. Etwas weiter nördlich rund um Münster klettert das Thermometer auf angenehme 28 Grad, während im Hochsauerland bei Winterberg frische 23 Grad erreicht werden. Zwar können sich in der Nordhälfte anfangs noch einige hartnäckige Wolken halten, diese lösen sich aber im Laufe des Tages immer weiter auf. In der klaren Nacht sinken die Werte dann auf 16 bis 11 Grad ab, bevor der Samstag noch etwas mehr Hitze bringt.

Ein kräftiges Hochdruckgebiet sorgt pünktlich zum Wochenende für viel Sonnenschein und steigende Temperaturen. Von Nordrhein-Westfalen bis nach Bayern klettert das Thermometer auf hochsommerliche Werte. Für den Alltag bedeutet das: Die Sommerkleidung kann aus dem Schrank, aber auch der Sonnenschutz wird jetzt wieder wichtig.

Sonne satt von Kassel bis an den Main

Auch in Hessen zeigt sich der Sommer von seiner besten Seite. Während es im Großraum Kassel bei rund 25 Grad noch recht moderat bleibt, heizt sich die Luft in Lich bereits auf 29 Grad auf. Am wärmsten wird es in der Mainmetropole Frankfurt, wo die Temperaturen auf heiße 31 Grad steigen. Zunächst ziehen im Norden des Landes noch ein paar Wolkenfelder durch, bevor auch dort die Sonne vollends dominiert. Der Samstag legt dann noch eine Schippe drauf: Im dicht besiedelten Frankfurter Umland sind dann Spitzenwerte bis zu 35 Grad möglich.

Ein kräftiges Hochdruckgebiet sorgt pünktlich zum Wochenende für viel Sonnenschein und steigende Temperaturen. Von Nordrhein-Westfalen bis nach Bayern klettert das Thermometer auf hochsommerliche Werte. Für den Alltag bedeutet das: Die Sommerkleidung kann aus dem Schrank, aber auch der Sonnenschutz wird jetzt wieder wichtig.

Heiße Luft strömt an Mosel und Rhein

Rheinland-Pfalz und das Saarland gehören am Freitag zu den wärmsten Regionen. Am Deutschen Eck in Koblenz werden 31 Grad erwartet, und in der Barbarossastadt Kaiserslautern zeigt das Thermometer 32 Grad. Richtig heiß wird es in Prüm und in Saarbrücken mit Spitzenwerten von bis zu 33 Grad. Der schwache Nordostwind bringt dabei kaum Abkühlung. Am Samstag wird es in der Vorderpfalz und im Saarland mit bis zu 36 Grad sogar noch etwas heißer.

Ein kräftiges Hochdruckgebiet sorgt pünktlich zum Wochenende für viel Sonnenschein und steigende Temperaturen. Von Nordrhein-Westfalen bis nach Bayern klettert das Thermometer auf hochsommerliche Werte. Für den Alltag bedeutet das: Die Sommerkleidung kann aus dem Schrank, aber auch der Sonnenschutz wird jetzt wieder wichtig.
Der wärmste Tag wird derzeit für Di, 14.07. mit etwa 34 °C berechnet. Die kühlste Nacht liegt nach aktuellem Stand bei etwa 17 °C in der Startphase. Sommertage mit mindestens 25 °C tauchen 5-mal auf; daraus entsteht ein alltagstaugliches Wärmesignal, aber nicht automatisch eine durchgehende Hitzelage.

Viel Sonnenschein für Franken und die Oberpfalz

Über dem Freistaat lacht die Sonne ebenfalls ausgiebig, nur über den Mittelgebirgen bilden sich im Tagesverlauf ein paar lockere Quellwolken. Im fränkischen Weinland rund um Würzburg wird die 30-Grad-Marke erreicht, und in der Noris rund um Nürnberg werden hochsommerliche 29 Grad gemessen. Etwas kühler bleibt es auf den Höhen des Fichtelgebirges, wo in Hof rund 24 Grad auf dem Programm stehen. In der Nacht kühlt es im Grabfeld bis auf frische 12 Grad ab, während es am Main spürbar milder bleibt.

Ein kräftiges Hochdruckgebiet sorgt pünktlich zum Wochenende für viel Sonnenschein und steigende Temperaturen. Von Nordrhein-Westfalen bis nach Bayern klettert das Thermometer auf hochsommerliche Werte. Für den Alltag bedeutet das: Die Sommerkleidung kann aus dem Schrank, aber auch der Sonnenschutz wird jetzt wieder wichtig.

Was die Hitze jetzt für unseren Alltag bedeutet

Das sonnige Wetter lädt zu Ausflügen und Gartenarbeit ein, fordert aber auch etwas Rücksichtnahme im Alltag. Durch den fast wolkenlosen Himmel ist die UV-Belastung sehr hoch, weshalb ausreichender Sonnenschutz Pflicht ist. Besonders in den dicht bebauten Ballungszentren, wo der Wind schwach weht, kann die Hitze am Nachmittag den Kreislauf belasten. In den Tälern und Senken kühlt es in der sternenklaren Nacht jedoch gut ab, was eine gute Nachricht für einen erholsamen Schlaf ist.

Ein stabiles Wochenende steht bevor

Das Wetter bleibt in den nächsten ein bis zwei Tagen hochdruckbestimmt und durchweg trocken. Wir können uns auf ein klassisches Hochsommer-Wochenende mit viel Sonnenschein und steigenden Temperaturen einstellen, bevor sich die Wetterlage irgendwann wieder ändert.

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