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Erhöhte Unwettergefahr im Süden: Kräftige Gewitter ziehen heute von Südwesten her auf

In Bayern, Baden-Württemberg, der Südpfalz und Teilen des Saarlandes muss heute ab dem Nachmittag und Abend mit kräftigen Gewittern gerechnet werden. Der Schwerpunkt liegt zunächst im Südwesten, später können sich die Gewitter nach Osten bis nach Bayern ausbreiten.…

In Bayern, Baden-Württemberg, der Südpfalz und Teilen des Saarlandes muss heute ab dem Nachmittag und Abend mit kräftigen Gewittern gerechnet werden. Der Schwerpunkt liegt zunächst im Südwesten, später können sich die Gewitter nach Osten bis nach Bayern ausbreiten. Lokal sind Starkregen, Hagel und schwere Sturmböen möglich. Wichtig bleibt aber: Nicht jeder Ort wird ein Unwetter erleben. Die Lage ist typisch gewittrig – örtlich sehr kräftig, dazwischen aber auch längere Zeit ruhig.

In Bayern, Baden-Württemberg, der Südpfalz und Teilen des Saarlandes muss heute ab dem Nachmittag und Abend mit kräftigen Gewittern gerechnet werden. Der Schwerpunkt liegt zunächst im Südwesten, später können sich die Gewitter nach Osten bis nach Bayern ausbreiten. Lokal sind Starkregen, Hagel und schwere Sturmböen möglich. Wichtig bleibt aber: Nicht jeder Ort wird ein Unwetter erleben. Die Lage ist typisch gewittrig – örtlich sehr kräftig, dazwischen aber auch längere Zeit ruhig.
In diesen Gebieten herrscht am heutigen Donnerstag erhöhte Unwettergefahr

Erste Gewitter ab dem Nachmittag, Schwerpunkt am Abend

Aus Sicht der Meteozentrale richtet sich der Blick heute besonders auf den Zeitraum vom Nachmittag bis in die Nacht zum Freitag. Zunächst können sich im südlichen Rheinland-Pfalz, im Saarland und Richtung Schwarzwald erste kräftige Gewitter bilden. Im weiteren Verlauf steigt das Risiko auch in Baden-Württemberg deutlich an. Am Abend und in der ersten Nachthälfte können die Gewitter dann weiter nach Bayern ziehen.

In Bayern, Baden-Württemberg, der Südpfalz und Teilen des Saarlandes muss heute ab dem Nachmittag und Abend mit kräftigen Gewittern gerechnet werden. Der Schwerpunkt liegt zunächst im Südwesten, später können sich die Gewitter nach Osten bis nach Bayern ausbreiten. Lokal sind Starkregen, Hagel und schwere Sturmböen möglich. Wichtig bleibt aber: Nicht jeder Ort wird ein Unwetter erleben. Die Lage ist typisch gewittrig – örtlich sehr kräftig, dazwischen aber auch längere Zeit ruhig.

In Baden-Württemberg besteht örtlich Unwettergefahr durch heftigen Starkregen, größeren Hagel und schwere Sturmböen. Besonders im Südwesten ist bei einzelnen kräftigen Zellen auch größerer Hagel möglich. In Südbayern ist die Gewitterlage ebenfalls ernst zu nehmen: Dort können örtlich schwere Gewitter auftreten, in einzelnen Fällen auch mit sehr kräftigen Böen, größerem Hagel und hohen Regenmengen in kurzer Zeit.

In Bayern, Baden-Württemberg, der Südpfalz und Teilen des Saarlandes muss heute ab dem Nachmittag und Abend mit kräftigen Gewittern gerechnet werden. Der Schwerpunkt liegt zunächst im Südwesten, später können sich die Gewitter nach Osten bis nach Bayern ausbreiten. Lokal sind Starkregen, Hagel und schwere Sturmböen möglich. Wichtig bleibt aber: Nicht jeder Ort wird ein Unwetter erleben. Die Lage ist typisch gewittrig – örtlich sehr kräftig, dazwischen aber auch längere Zeit ruhig.
Bis zu 96 Liter in 48 Stunden sind in einigen Regionen in Baden Württemberg möglich

Für Nordbayern ist die Lage etwas abgestufter, aber ebenfalls nicht harmlos. Dort sind heute Nachmittag einzelne starke Gewitter möglich. Am Freitag steigt das Risiko dort voraussichtlich erneut an.

Südpfalz und Saarland: Nicht flächig, aber lokal kräftig

In der Südpfalz und in Teilen des Saarlandes liegt der Schwerpunkt vor allem am Nachmittag und Abend. Dort sind örtliche Gewitter möglich, lokal auch mit Unwettercharakter. Die Hauptgefahren sind Starkregen in kurzer Zeit, Hagel und Sturmböen. Gerade bei Starkregen können Unterführungen, kleine Bäche, Straßenabschnitte oder tiefer liegende Keller schnell Probleme bekommen.

In Bayern, Baden-Württemberg, der Südpfalz und Teilen des Saarlandes muss heute ab dem Nachmittag und Abend mit kräftigen Gewittern gerechnet werden. Der Schwerpunkt liegt zunächst im Südwesten, später können sich die Gewitter nach Osten bis nach Bayern ausbreiten. Lokal sind Starkregen, Hagel und schwere Sturmböen möglich. Wichtig bleibt aber: Nicht jeder Ort wird ein Unwetter erleben. Die Lage ist typisch gewittrig – örtlich sehr kräftig, dazwischen aber auch längere Zeit ruhig.
Auch in Rheinland Pfalz und im Saarland werden lokal hohe Regenmengen erwartet

Entscheidend ist die kleinräumige Entwicklung. Ein Ort kann kräftigen Regen und Hagel abbekommen, während es wenige Kilometer weiter zunächst trocken bleibt. Deshalb ist es bei dieser Lage sinnvoll, Radar und aktuelle Warnungen im Blick zu behalten, statt sich nur auf eine grobe Tagesprognose zu verlassen.

Warum die Atmosphäre heute so reagiert

Die Wetterlage ist klassisch für kräftige Sommergewittern: Über Süddeutschland liegt sehr warme bis heiße und zugleich feuchte Luft. Diese Luft ist labil geschichtet. Vereinfacht gesagt: Unten ist es warm und feucht, weiter oben ist die Luft kühler. Dadurch kann Luft kräftig aufsteigen, Wolken wachsen hoch hinaus und aus Schauern werden Gewitter.

In Bayern, Baden-Württemberg, der Südpfalz und Teilen des Saarlandes muss heute ab dem Nachmittag und Abend mit kräftigen Gewittern gerechnet werden. Der Schwerpunkt liegt zunächst im Südwesten, später können sich die Gewitter nach Osten bis nach Bayern ausbreiten. Lokal sind Starkregen, Hagel und schwere Sturmböen möglich. Wichtig bleibt aber: Nicht jeder Ort wird ein Unwetter erleben. Die Lage ist typisch gewittrig – örtlich sehr kräftig, dazwischen aber auch längere Zeit ruhig.

Damit ein Gewitter wirklich kräftig wird, braucht es aber nicht nur Wärme. Feuchte, Hebung und Windverhältnisse müssen zusammenspielen. Genau deshalb bleibt die Lage regional unterschiedlich. Wo die Zutaten passend zusammenkommen, kann es schnell ruppig werden. Wo der Auslöser fehlt, bleibt es dagegen längere Zeit ruhig oder nur gewittrig am Rand.

Die größten Risiken: Starkregen, Hagel und Böen

Das größte Problem ist heute nicht ein flächiger Dauerregen, sondern die lokale Intensität einzelner Gewitter. In kurzer Zeit können größere Wassermengen fallen. Das kann zu Aquaplaning, kurzzeitig überfluteten Straßen und vollgelaufenen Unterführungen führen.

Hinzu kommt die Hagelgefahr. Besonders kräftige Gewitter können Hagel produzieren, der lokal Schäden an Fahrzeugen, Pflanzen, Dächern oder Solaranlagen verursachen kann. Auch schwere Sturmböen sind im Umfeld stärkerer Gewitter möglich. Solche Böen treten oft plötzlich auf, teils schon bevor der eigentliche Starkregen ankommt.

Wer heute im Süden unterwegs ist, sollte lose Gegenstände im Außenbereich sichern, bei Gewittern nicht unter Bäumen Schutz suchen und Autofahrten bei Starkregen oder Hagel möglichst unterbrechen. Das ist keine Panik, sondern normale Gewittervernunft.

Freitag bleibt die Lage weiter gewittrig

Mit der Nacht zum Freitag lässt die Gewittertätigkeit nicht überall sofort nach. Regional können Gewitter weiterziehen oder neu aufleben, meist mit allmählich nachlassender Intensität. Am Freitag steigt die Gewitterwahrscheinlichkeit dann in vielen Regionen erneut an. Auch dann sind wieder Starkregen, Hagel und Sturmböen möglich.

Für heute gilt aber: Der Fokus liegt auf Baden-Württemberg, Bayern, der Südpfalz und Teilen des Saarlandes. Dort entscheidet sich die konkrete Entwicklung kurzfristig anhand der tatsächlichen Gewitterbildung.

Fazit

Heute ist im Süden eine ernstzunehmende Gewitterlage vorhanden, aber keine flächige Unwettergarantie. Besonders ab dem Nachmittag und Abend können in Bayern, Baden-Württemberg, der Südpfalz und Teilen des Saarlandes kräftige Gewitter entstehen. Lokal sind Starkregen, Hagel und schwere Böen möglich. Wer die aktuellen Warnungen verfolgt und bei aufziehenden Gewittern umsichtig reagiert, ist gut vorbereitet – ohne Wetterdrama, aber mit klarem Blick auf die Risiken.

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