Deutschland steht ein unbeständiger Wetterwechsel bevor. Ausgedehnte Tiefdruckgebiete bringen von Westen her ergiebige Niederschläge, die im Wochenverlauf auch die trockenen Regionen im Osten erreichen. Gleichzeitig gehen die Temperaturen landesweit spürbar zurück.
Wo ist die Waldbrandgefahr aktuell besonders hoch? Die Waldbrandgefahrenstufen sind derzeit insbesondere in Brandenburg sowie in weiten Teilen der östlichen und südlichen Bundesländer hoch bis sehr hoch. Die ausbleibenden Niederschläge der vergangenen Zeit haben dort zu einer ausgeprägten Trockenheit geführt.
Wie verlagern sich die aktuellen Tiefdruckgebiete? Die Niederschlagsgebiete ziehen von Westen nach Osten und Südosten. Während sie sich zunächst über Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen aufhalten, erfassen sie in den kommenden Tagen zunehmend auch die östlichen Landesteile.
Welche Niederschlagsmengen werden bis zum Ende der Arbeitswoche erwartet? Bis Donnerstag und Freitag fallen besonders im Südwesten Deutschlands häufig Niederschläge. Auch in Sachsen werden nennenswerte Mengen von 25 bis 50 Litern pro Quadratmeter erwartet, was der dortigen Trockenheit massiv entgegenwirkt.
Wie entwickelt sich das Wetter am heutigen Montag? Ein neues Tiefdruckgebiet sorgt in den mittleren Landesteilen für kräftigen Regen. Daran schließen sich im Tagesverlauf kräftige Schauer und Gewitter an, die lokal hohe Niederschlagsmengen innerhalb kurzer Zeit bringen können.
Wo bleibt es am Montag voraussichtlich am trockensten? Die nördlichen Bundesländer bleiben von den starken Niederschlägen am Montag weitgehend verschont. Dort zeigt sich das Wetter am ehesten trocken und stabil.
Welche Höchsttemperaturen werden am Montag erreicht? Die Temperaturen weisen regional ein sehr starkes Gefälle auf. Während in weiten Teilen des Landes gedämpfte Höchstwerte ab 12 Grad erreicht werden, hält sich im Südosten Bayerns noch die warme Luft mit Spitzenwerten von bis zu 28 Grad.
Welcher Wettertrend zeichnet sich für die nächsten Tage ab? Das unbeständige Wetter mit wiederkehrenden Schauern und Gewittern setzt sich fort. Am trockensten bleibt es dabei im Nordwesten Deutschlands, während das Temperaturniveau bundesweit sinkt.
Keine Unwetterwarnung mehr verpassen!
Unterstützen Sie unsere unabhängige Redaktion: Fügen Sie die Meteozentrale mit nur einem Klick als bevorzugte Nachrichtenquelle in Ihrer Google-Suche hinzu. So erhalten Sie unsere Warnungen bei kritischen Wetterlagen garantiert immer sofort als Erstes.
⭐ Bei Google als bevorzugt markieren





