Ein markanter Wetterumbruch sorgt in Deutschland für eine deutliche Zweiteilung der Luftmassen. Eine ausgeprägte Tiefdruckrinne bringt der nördlichen Mitte, insbesondere Nordrhein-Westfalen, Nordhessen und dem südlichen Niedersachsen, ergiebigen Dauerregen und deutlich abgekühlte Temperaturen um zehn bis zwölf Grad. Im Kontrast dazu verbleiben der Süden und der Südosten in einer frühsommerlich warmen, aber sehr instabilen Luftmasse mit Höchstwerten von bis zu sechsundzwanzig Grad. Dort besteht eine erhöhte Gefahr für kräftige Gewitter mit lokalem Starkregen.
An den Küsten von Nordsee und Ostsee bleibt das Wetter hingegen größtenteils trocken, aber frisch bei Werten um elf bis dreizehn Grad. Diese Episode analysiert die regionalen Schwerpunkte der aktuellen Wetterlage und gibt einen ersten Ausblick auf eine mögliche Wetterberuhigung und erneute Erwärmung zum kommenden Wochenende.
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