Südwetter

Unwettergefahr im Süden: Am Nachmittag erneut kräftige Gewitter möglich

Im Süden Deutschlands muss heute mit kräftigen Gewittern gerechnet werden. Besonders Baden-Württemberg und Bayern stehen im Fokus, am Nachmittag und Abend vor allem die Regionen entlang und südlich der Donau. Der Deutsche Wetterdienst weist auf eine Unwettergefahr hin;…

Im Süden Deutschlands muss heute mit kräftigen Gewittern gerechnet werden. Besonders Baden-Württemberg und Bayern stehen im Fokus, am Nachmittag und Abend vor allem die Regionen entlang und südlich der Donau. Der Deutsche Wetterdienst weist auf eine Unwettergefahr hin; zusätzlich ist eine Vorabinformation zu möglichen schweren Gewittern relevant. Das bedeutet aber nicht, dass jeder Ort getroffen wird. Entscheidend ist, wo sich einzelne Gewitterzellen bilden und wie langsam sie weiterziehen.

Vormittags noch Starkregen im Süden, später neue Gewitter

Bereits am Vormittag gab es im Süden gewittrige Regenfälle mit Starkregengefahr. Nach aktueller Einschätzung lag der Schwerpunkt zunächst von Oberschwaben bis in den Süden Oberbayerns. Dort konnten in wenigen Stunden 20 bis 35 Liter Regen pro Quadratmeter fallen, örtlich auch um 40 Liter. Solche Mengen können kleinräumig zu Problemen führen, etwa durch vollgelaufene Unterführungen, überlastete Kanalisation oder Aquaplaning.

Im Süden Deutschlands muss heute mit kräftigen Gewittern gerechnet werden. Besonders Baden-Württemberg und Bayern stehen im Fokus, am Nachmittag und Abend vor allem die Regionen entlang und südlich der Donau. Der Deutsche Wetterdienst weist auf eine Unwettergefahr hin; zusätzlich ist eine Vorabinformation zu möglichen schweren Gewittern relevant. Das bedeutet aber nicht, dass jeder Ort getroffen wird. Entscheidend ist, wo sich einzelne Gewitterzellen bilden und wie langsam sie weiterziehen.

Im Tagesverlauf beruhigt sich die Lage jedoch nicht dauerhaft. Ab dem Nachmittag können sich in der Südhälfte erneut kräftige Gewitter entwickeln. Besonders entlang und südlich der Donau ist das Risiko erhöht. Möglich sind Starkregen um 20 Liter pro Quadratmeter in kurzer Zeit, Hagel und Sturmböen. Lokal können die Gewitter unwetterartig ausfallen, dann sind auch heftiger Starkregen um 30 Liter pro Quadratmeter, größere Hagelkörner und schwere Böen möglich.

Baden-Württemberg und Bayern im Fokus

In Baden-Württemberg liegt der Schwerpunkt heute vor allem in der Südhälfte. Zunächst treten nur einzelne Gewitter auf, ab dem Nachmittag werden sie häufiger. Lokal sind unwetterartige Entwicklungen möglich. Südlich der Donau ist auch größerer Hagel nicht ausgeschlossen. Gleichzeitig bleibt es schwülwarm bis heiß, im Westen unterhalb von 600 Metern kommt eine starke Wärmebelastung hinzu.

Im Süden Deutschlands muss heute mit kräftigen Gewittern gerechnet werden. Besonders Baden-Württemberg und Bayern stehen im Fokus, am Nachmittag und Abend vor allem die Regionen entlang und südlich der Donau. Der Deutsche Wetterdienst weist auf eine Unwettergefahr hin; zusätzlich ist eine Vorabinformation zu möglichen schweren Gewittern relevant. Das bedeutet aber nicht, dass jeder Ort getroffen wird. Entscheidend ist, wo sich einzelne Gewitterzellen bilden und wie langsam sie weiterziehen.
Für Garmisch-Partenkirchen lautet die fachliche Lesart: Unwettersignal. Der wichtigste Zeitraum liegt nach aktueller Modellrechnung am Mi, 15.07.; die höchste Tagesmenge tritt um Mi, 15.07. auf. Die Analyse erkennt ein deutliches Starkregen- oder Dauerregensignal. Entscheidend ist jetzt, ob sich der Schwerpunkt in den nächsten Läufen räumlich bestätigt. Der Schwerpunkt wirkt eher flächig und länger anhaltend: Bis zu 15 Regenstunden und 66.3 l/m² in 48 Stunden sprechen eher für Dauerregen als für einen kurzen Wolkenbruch. Auffällig ist die Dauerkomponente: Es gibt eine zusammenhängende nasse Phase von bis zu 3 Tagen.

In Südbayern ist die Lage ähnlich: Am Nachmittag können vielerorts Gewitter entstehen. Die Hauptgefahren sind Starkregen, Hagel und schwere Sturmböen. In der Nacht zum Donnerstag soll das Gewitterrisiko allmählich nachlassen. In Nordbayern ist die Gefahr zunächst geringer, nimmt aber vor allem in den südlicheren Landesteilen ebenfalls zu.

Im Süden Deutschlands muss heute mit kräftigen Gewittern gerechnet werden. Besonders Baden-Württemberg und Bayern stehen im Fokus, am Nachmittag und Abend vor allem die Regionen entlang und südlich der Donau. Der Deutsche Wetterdienst weist auf eine Unwettergefahr hin; zusätzlich ist eine Vorabinformation zu möglichen schweren Gewittern relevant. Das bedeutet aber nicht, dass jeder Ort getroffen wird. Entscheidend ist, wo sich einzelne Gewitterzellen bilden und wie langsam sie weiterziehen.

Warum die Lage regional so unterschiedlich ist

Die Zutaten für kräftige Gewitter sind heute vorhanden: Über Süddeutschland liegt warme, teils schwüle Luft. Gleichzeitig sorgt ein Tief in höheren Luftschichten dafür, dass die Atmosphäre labil wird. Vereinfacht gesagt: Unten liegt warme, feuchte Luft, weiter oben ist es kühler. Dadurch kann Luft aufsteigen, Wolken wachsen stärker in die Höhe, und daraus entstehen Schauer und Gewitter.

Ob daraus an einem bestimmten Ort tatsächlich ein Unwetter wird, entscheidet sich oft kurzfristig. Gewitter sind kleinräumig. Ein Ort bekommt nur kräftigen Regen ab, wenige Kilometer weiter bleibt es möglicherweise lange trocken. Genau deshalb ist die Vorabinformation des DWD wichtig: Sie zeigt ein erhöhtes Risiko für eine gefährliche Wetterentwicklung, ist aber keine Garantie für Unwetter an jedem Ort.

Was praktisch wichtig ist

Wer heute im Süden unterwegs ist, sollte die aktuelle Warnlage im Blick behalten. Besonders bei dunklen Quellwolken, auffrischendem Wind oder ersten Blitzen gilt: freie Flächen, Wälder und Gewässer meiden. Im Straßenverkehr können Starkregen und Hagel plötzlich die Sicht verschlechtern. Unterführungen und tieferliegende Straßenabschnitte sind bei kräftigem Regen besonders anfällig.

Für Veranstaltungen im Freien, Baustellen, Campingplätze und Bergtouren ist die Lage besonders relevant. Hier zählt nicht nur die Vorhersage vom Morgen, sondern auch das kurzfristige Nowcasting mit Radar- und Warnupdates.

Fazit

Die heutige Unwettergefahr im Süden Deutschlands ist ernst zu nehmen, bleibt aber regional und lokal begrenzt. Besonders Baden-Württemberg und Bayern, am Nachmittag vor allem der Bereich entlang und südlich der Donau, stehen im Fokus. Starkregen, Hagel und schwere Böen sind möglich. Gleichzeitig gilt: Nicht jeder Ort wird betroffen sein. Wer die Warnlage verfolgt und bei aufziehenden Gewittern rechtzeitig reagiert, ist gut vorbereitet – ohne Wetterdrama, aber mit der nötigen Aufmerksamkeit.

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