Hessenwetter

Warnung vor Starkregen und Gewitter in Hessen. Damit müssen Sie rechnen.

Hessen startet an diesem Donnerstag, 28. August 2025, unter dichten Wolken und vielerorts mit Regen in den Tag. Eingelagert sind immer wieder Gewitter, die den Niederschlag kurzfristig deutlich intensivieren können. Das Tiefdruckband, das sich am Nordostatlantik herum organisiert, schiebt mit einer südwestlichen Strömung feuchte, gewitteranfällige Luft in unser Bundesland – ein klassisches Setup für längere Regenphasen mit kräftigen Schauern dazwischen. Die Meteoleitstelle spricht bis zur Mittagszeit verbreitet von schauerartigem, teils gewittrig verstärktem Regen und warnt besonders vor Starkregenereignissen, die örtlich binnen kurzer Zeit zusammenkommen können.

Hessen startet an diesem Donnerstag, 28. August 2025, unter dichten Wolken und vielerorts mit Regen in den Tag. Eingelagert sind immer wieder Gewitter, die den Niederschlag kurzfristig deutlich intensivieren können. Das Tiefdruckband, das sich am Nordostatlantik herum organisiert, schiebt mit einer südwestlichen Strömung feuchte, gewitteranfällige Luft in unser Bundesland – ein klassisches Setup für längere Regenphasen mit kräftigen Schauern dazwischen. Die Meteoleitstelle spricht bis zur Mittagszeit verbreitet von schauerartigem, teils gewittrig verstärktem Regen und warnt besonders vor Starkregenereignissen, die örtlich binnen kurzer Zeit zusammenkommen können.
Fast in ganz Hessen müssen Sie heute mit Gewittern und Starkregen rechnen. Örtlich kann es zu Überflutungen kommen.

Zur Mittagszeit setzt sich der Regen zunächst nach Nordost ab, die Wolkendecke reißt hier und da auf und es zeigt sich kurz die Sonne. Wer dann allerdings schon an eine nachhaltige Wetterberuhigung glaubt, sollte den Blick wieder nach Westen richten: Am späteren Nachmittag rücken aus Rheinland-Pfalz neue Zellen nach, teils kräftige Gewitter, die neben Starkregen auch stürmische Böen im Bereich von 60 bis 70 km/h und kleinen Hagel im Gepäck haben können. Lokal eng begrenzt ist sogar unwetterartiger Starkregen möglich – genau dort, wo Gewitterstationen länger „stehen“ und immer wieder nachladen.

Das aktuelle Radar zeigt, wie aus Südwesten die ersten Gewitter nach Hessen ziehen (4:22 Uhr)

Temperaturseitig bleibt es trotz des vielen Wassers sommerlich-mild und schwül: In Osthessen pendeln die Höchstwerte um 20 Grad, entlang von Rhein und Main werden 22 bis 24 Grad erreicht. Mit dem Einbruch der Dunkelheit schwächen sich Schauer und Gewitter zunehmend ab, in der zweiten Nachthälfte beruhigt sich das Geschehen – Auflockerungen und Nebelfelder inklusive. Die Luft kühlt bis Freitagfrüh auf 15 bis 13 Grad ab, im Bergland bis etwa 11 Grad.

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Der Freitag präsentiert sich deutlich gemäßigter. Es geht mit einem Wechsel aus dichteren Wolkenfeldern und sonnigen Abschnitten weiter, zwischendurch ist ein kurzer Schauer möglich. Die Temperaturen ordnen sich im vertrauten Spätsommerkorridor ein: meist 22 bis 24 Grad, in den Hochlagen um 19 Grad. Zum Abend hin kann es im Westen Hessens noch einmal einzelne Schauer oder Gewitter geben, insgesamt wirkt der Tag aber strukturierter und weniger „bissig“ als der Donnerstag.

Hessen startet an diesem Donnerstag, 28. August 2025, unter dichten Wolken und vielerorts mit Regen in den Tag. Eingelagert sind immer wieder Gewitter, die den Niederschlag kurzfristig deutlich intensivieren können. Das Tiefdruckband, das sich am Nordostatlantik herum organisiert, schiebt mit einer südwestlichen Strömung feuchte, gewitteranfällige Luft in unser Bundesland – ein klassisches Setup für längere Regenphasen mit kräftigen Schauern dazwischen. Die Meteoleitstelle spricht bis zur Mittagszeit verbreitet von schauerartigem, teils gewittrig verstärktem Regen und warnt besonders vor Starkregenereignissen, die örtlich binnen kurzer Zeit zusammenkommen können.
Heute erhöhte Gefahren durch Sturzfluten wie hier aktuell in Darmstadt

Auch der Samstag reiht sich in dieses Bild ein: Ein lebhafter, zeitweise auffrischender Süd- bis Südwestwind begleitet einen Mix aus starker und aufgelockerter Bewölkung; Regen bleibt die Ausnahme und fällt, wenn überhaupt, nur kurz und punktuell. Die Höchstwerte liegen je nach Sonne zwischen 21 und 23 Grad, in den Hochlagen um 17 Grad – ein angenehm temperierter Spätsommertag, der sich vor allem draußen gut anfühlt, solange man den Wind im Blick behält.

Ein Wort zur Gefahrenlage: Der Fokus liegt heute auf Starkregen – in Gewittern sind binnen einer Stunde 15 bis 25 Liter pro Quadratmeter möglich, in wenigen Stunden um 30 Liter; lokal kann es kurzzeitig noch mehr sein. Solche Mengen überlasten schnell die Kanalisation, vor allem in engen Tälern und Unterführungen. Halten Sie Kanalrinnen frei, parken Sie nicht in Senken und meiden Sie bei Gewitter die Nähe von Bäumen. Die bundesweite Einordnung des DWD unterstreicht die Möglichkeit mehrstündiger, teils gewittrig verstärkter Regenfälle mit punktuell unwetterartigen Entwicklungen.

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Carmen Rommel

Carmen Rommel ist eine erfahrene Wetter-Kommunikatorin und Social-Media-Expertin, die seit 2015 die Brücke zwischen komplexen meteorologischen Daten und einer verständlichen, ansprechenden Berichterstattung für die Menschen in Hessen schlägt. Ihre Arbeit ist geprägt von einer tiefen Leidenschaft für das Wettergeschehen und dem Aufbau einer engagierten Online-Community.Absolut. Hier ist eine optimierte Version des Autorenprofils für Carmen Rommel, die ihre Erfahrung, Expertise, Autorität und Vertrauenswürdigkeit (E-E-A-T) stärker in den Vordergrund stellt. Über die Autorin: Carmen Rommel – Ihre Expertin für Hessenwetter und Community-Management Carmen Rommel ist eine erfahrene Wetter-Kommunikatorin und Social-Media-Expertin, die seit 2015 die Brücke zwischen komplexen meteorologischen Daten und einer verständlichen, ansprechenden Berichterstattung für die Menschen in Hessen schlägt. Ihre Arbeit ist geprägt von einer tiefen Leidenschaft für das Wettergeschehen und… More »
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