Panorama

Update: DWD warnt vor Unwetter durch Glatteisregen in diesen Regionen.

Tagsüber herrscht vielfach Dauerfrost. Nachts ist, abgesehen vom Norden, mäßiger bis gebietsweise strenger Frost zu erwarten. Ausgangs der Nacht kommt im Nordosten (Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Nordbrandenburg) gefrierender Regen auf, der sich am Vormittag über den Osten hinweg südwärts ausbreitet. Es besteht Unwettergefahr. An der See wird es windig bis stürmisch.

Update Glatteiswarnung über Deutschland: Wir haben soeben die Warnungen vor Glätte durch aufkommenden Sprühregen infolge einer schwachen Warmfront.

In Niedersachsen, Ostholstein und Mecklenburg-Vorpommern ist leichter Regen vorhergesagt, der sich bis zur Mittagszeit in Richtung Erzgebirge ausbreitet. Diese Niederschläge könnten zu gefährlicher Glatteisbildung führen. Gebietsweise sind auch Unwetter möglich, was zusätzliche Vorsicht erfordert.

Abends und in den Nachtstunden wird der Regen von Sachsen und Thüringen und Osthessen aus Richtung Bayern und Württemberg vorrücken. Die Gefahr von Glatteis bleibt bestehen, und Unwetter können weiterhin nicht ausgeschlossen werden.

Abends und in den Nachtstunden wird der Regen von Sachsen und Thüringen aus Richtung Bayern und Württemberg vorrücken. Die Gefahr von Glatteis bleibt bestehen, und Unwetter können weiterhin nicht ausgeschlossen werden.

Sicherheitsempfehlungen:

  • Fahrzeugführer: Reduzieren Sie Ihre Geschwindigkeit und vermeiden Sie abruptes Bremsen oder Beschleunigen. Seien Sie besonders vorsichtig auf Brücken, die oft schneller zufrieren.
Tagsüber herrscht vielfach Dauerfrost. Nachts ist, abgesehen vom Norden, mäßiger bis gebietsweise strenger Frost zu erwarten. Ausgangs der Nacht kommt im Nordosten (Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Nordbrandenburg) gefrierender Regen auf, der sich am Vormittag über den Osten hinweg südwärts ausbreitet. Es besteht Unwettergefahr. An der See wird es windig bis stürmisch.
Die aktuelle Warnkarte zeigt ihnen die Regionen, welche mit einer Unwetter-Vorbainformation des DWD behaftet sind. Klicken Sie auf die Grafik für weitere Informationen.

Warmfront bringt Glatteis im Norden und Nordosten des Landes.

Montag beginnt die Woche mit stabilem und ruhigem Wetter, dank eines Hochdruckeinflusses. Die Sonne wird den Tag dominieren, und nur vereinzelt könnten sich leichte Wolkenfelder bilden. Die Temperaturen bleiben gemäßigt, mit Werte zwischen 0 und 5 Grad Celsius, was für eine angenehme Atmosphäre sorgt, obwohl der Winter noch fest im Griff hat.

Tagsüber herrscht vielfach Dauerfrost. Nachts ist, abgesehen vom Norden, mäßiger bis gebietsweise strenger Frost zu erwarten. Ausgangs der Nacht kommt im Nordosten (Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Nordbrandenburg) gefrierender Regen auf, der sich am Vormittag über den Osten hinweg südwärts ausbreitet. Es besteht Unwettergefahr. An der See wird es windig bis stürmisch.
Diese Animation zeigt das signifikante Wetter über Deutschland. Mit ein paar wenigen Ausnahmen sorgt das Hoch Beate für eine oftmals ruhige Wetterlage. Am Dienstag wird der Nordosten in der Mitte und im Südosten. von Deutschland von einer Warmfront gestreift, sodass es zu gefrierendem Regen kommt, welcher Straßen und Gehwege binnen sekunden in Eisbahnen verwandet.

In der Nacht zum Dienstag wird jedoch eine Wetteränderung bringen. Eine herannahende Warmfront wird das Wettergeschehen beeinflussen. Am Vormittag können erste leichte Niederschläge erwartet werden, die sich im Laufe des Tages über weite Teile des Landes ausbreiten. Diese Niederschläge werden zunächst als Regen fallen, doch in den höhergelegenen oder kalten Regionen könnte es zu einer brisanten Glatteislage kommen.

Die Temperaturen liegen am Tag zwischen 2 und 6 Grad Celsius, jedoch kann es bei der Einwirkung der Warmfront zu einer schnellen Abkühlung kommen, sobald die Niederschläge auf kalte Böden treffen. Deswegen besteht in den markierten Regionen die Gefahr von Verkehrsbehinderungen im Berufsverkehr durch Blitzeis.

Dies ist ein Hinweis auf eine Wetterlage mit hohem Unwetterpotential. Er soll die rechtzeitige Vorbereitung von Schutzmaßnahmen ermöglichen. Genauere Angaben zum Ort, Gebiet und Zeitpunkt des Ereignisses können erst mit der Ausgabe der amtlichen Unwetterwarnungen erfolgen. Bitte verfolgen Sie die weiteren Wettervorhersagen mit besonderer Aufmerksamkeit. Bitte verfolgen Sie die weiteren Wettervorhersagen mit besonderer Aufmerksamkeit.

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Thomas Arnold

Thomas Arnold (Jahrgang 1966) ist ein renommierter Nachrichtenjournalist und verfügt über mehr als 30 Jahre Expertise in der regionalen Berichterstattung sowie der Kommunikation von Sicherheits- und Gefahrenlagen. Nach seiner fundierten Ausbildung in namhaften Verlagshäusern baute er seine Laufbahn als Lokal- und Krisenreporter für diverse Tageszeitungen im In- und Ausland sukzessive aus. Diese tiefgreifende journalistische Praxis schärfte seinen Blick für präzise, faktenbasierte Informationsvermittlung. Heute verantwortet er als profilierter Redakteur das Ressort Lokalnachrichten und Regionalberichterstattung der Meteozentrale. Mit seiner Fähigkeit, komplexe meteorologische Sachverhalte und kritische Warnlagen schnell, klar und handlungsorientiert aufzubereiten, ist er eine maßgebliche journalistische Stimme für Öffentlichkeit und Medienpartner. More »
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