Panorama

Extreme Hitze in Italien: Über 40 Grad – und kein Ende in Sicht.

Die Hitzewelle gibt in Italien keine Ruhe, weder Tag noch Nacht. Höchsttemperaturen von über 40 Grad im Süden und zunehmende Hitze im Norden prägen die aktuelle Wetterlage. Laut Vorhersage wird die Woche, die gerade begonnen hat, vom afrikanischen Hochdruckgebiet dominiert, das überwiegend stabile und sonnige Wetterbedingungen sowie Temperaturen deutlich über dem Normalwert aufrechterhält.

Die starke Hitzewelle, die Mittel- und Süditalien seit Tagen heimsucht, wird voraussichtlich mindestens bis zum nächsten Wochenende andauern. Temperaturspitzen von 40/42 Grad im Süden und auf Sizilien sind zu erwarten. Auch im Norden steigen Temperaturen und Luftfeuchtigkeit. Nur einige Alpensektoren sind von lokalen Episoden der Instabilität betroffen, da sie von einer Störung beeinflusst werden, die Mitteleuropa durchquert.

Die Hitzewelle gibt in Italien keine Ruhe, weder Tag noch Nacht. Höchsttemperaturen von über 40 Grad im Süden und zunehmende Hitze im Norden prägen die aktuelle Wetterlage. Laut Vorhersage wird die Woche, die gerade begonnen hat, vom afrikanischen Hochdruckgebiet dominiert, das überwiegend stabile und sonnige Wetterbedingungen sowie Temperaturen deutlich über dem Normalwert aufrechterhält.
Gnadenlose Hitze in den großen Städen von Italien. Hier die Vorhersage der Temperaturen in Rom. Bis zum Samstag tagsüber bis zu 39 Grad in den Nächten kaum abkühlung bei maximal 27 Grad. Diese Nacht-Temnperaturen sind aktuell in Deutschland das höchste der Gefühle am Tag.

Die extremen Eigenschaften der Luftmasse, die Italien erreicht hat, werden auch an der Höhe des Gefrierpunkts deutlich, der in den Alpen bis zu 4200/4400 Meter erreicht. Selbstverständlich wird es auch in der Nacht wärmer, sodass die Werte in der Nacht immer seltener unter 20 °C liegen und in Ballungszentren wir Rom, Neapel oder Palermo sogar nahe der 25-26 °C Marke.

Die afrikanische Hitze über Italien. Hier der aktuelle Wetterbericht in italienischer Sprache: Settimana di caldo africano fino a 40°C

Ein weiterer Tag mit stabilem und sonnigem Wetter erwartet die Italiener, aber in den Alpenregionen der Lombardei und des Trentino-Südtirol ziehen am Morgen Wolken auf. Mit möglichen Schauern oder Gewittern an den Nordalpen. In den heißesten Stunden des Tages kommt es zeitweise auch über den restlichen Alpen, im Apennin und in Apulien zu Wolkenbildung.

Die Hitzewelle gibt in Italien keine Ruhe, weder Tag noch Nacht. Höchsttemperaturen von über 40 Grad im Süden und zunehmende Hitze im Norden prägen die aktuelle Wetterlage. Laut Vorhersage wird die Woche, die gerade begonnen hat, vom afrikanischen Hochdruckgebiet dominiert, das überwiegend stabile und sonnige Wetterbedingungen sowie Temperaturen deutlich über dem Normalwert aufrechterhält.
Hitzewelle nicht nur in Italien: Auch in den Balkan-Staaten in Ungarn und Rumänien herrscht die afrikanische Hitze.

Das Wetter bleibt heiß und schwül: Temperaturen verharren stationär oder steigen weiter, mit Höchstwerten zwischen 30 und 36 Grad in Norditalien, 32/37 Grad im Zentrum und auf Sardinien sowie 33/40 Grad im Süden und auf Sizilien. Leichter Wind oder Brise sowie ruhige oder leicht raue See ist zu erwarten.

Im Vergleich zum Vortag wird es keine nennenswerten Veränderungen geben: Der Tag vergeht mit Sonne und starker Hitze, die sich weiter leicht verstärkt. Nur in den Alpen sind ein paar Wolken zu sehen, am Nachmittag bestehen jedoch vereinzelte Schauer- oder Gewitter in den östlichen Regionen, die gegen Abend wieder aufhören. Schwacher Wind und ruhige oder leicht raue See runden das Wetterbild ab.

Die Bevölkerung wird dazu aufgerufen, sich auf die anhaltende Hitzewelle vorzubereiten und entsprechende Schutzmaßnahmen zu ergreifen. Bleiben Sie hydratisiert und vermeiden Sie längere Aufenthalte in der direkten Sonne.

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Angelo D Alterio

Angelo D'Alterio analysiert seit dem Jahr 2013 professionell komplexe Wetterphänomene. Sein meteorologischer Schwerpunkt liegt auf der Synoptik und der Erstellung präziser Unwetterwarnungen. Im Jahr 2015 war er Mitgründer der Unwetteralarm Schweiz GmbH, wo er bis zu seinem Ausscheiden im Jahr 2021 als Chef-Meteorologe die fachliche Leitung innehatte. In dieser Zeit kooperierte er unter anderem mit dem Meteorologen Jörg Kachelmann, um präzise Unwetterwarnungen für die Schweiz und Deutschland bereitzustellen (dokumentiert im Wikipedia-Eintrag von Kachelmann). Im Anschluss begleitete er maßgeblich den Aufbau der Meteoleitstelle Hessen, wo er bis heute seine Expertise bei der Auswertung lokaler Wettermodelle und der Herausgabe von verlässlichen Unwetterwarnungen einbringt. Aktuelle Wetter-Einschätzungen und fachliche Updates veröffentlicht Angelo D'Alterio regelmäßig auf seinen Profilen bei LinkedIn, Twitter/X, Facebook, Threads, Instagram und TikTok. More »
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