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Schauer, Wind und viel Sonne: So wird das Wetter heute

Heute erwartet Sie in Deutschland ein sehr zweigeteiltes Wetter. Während im Norden und teilweise im Süden immer wieder Regengüsse und kurze Gewitter durchziehen, können Sie sich im Westen und in der Mitte auf einen zunehmend freundlichen Sonntag freuen.…

Meteozentrale Audio-Briefing Schauer, Wind und viel Sonne: So wird das Wetter heute
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Heute erwartet Sie in Deutschland ein sehr zweigeteiltes Wetter. Während im Norden und teilweise im Süden immer wieder Regengüsse und kurze Gewitter durchziehen, können Sie sich im Westen und in der Mitte auf einen zunehmend freundlichen Sonntag freuen. Wer heute einen Ausflug in die Natur plant, sollte je nach Region den Regenschirm griffbereit halten oder kann entspannt die Sonne genießen.

Der Sonntag zeigt sich wettertechnisch von zwei völlig verschiedenen Seiten. In der Nordhälfte sowie in den südöstlichen Landesteilen bestimmen dichte Wolken, schauerartiger Regen und örtliche Gewitter das Bild. Begleitet wird das Ganze von einem spürbaren, phasenweise böigen Wind aus Nordwest. Wer sich dagegen im Westen und in den mittleren Landesteilen aufhält, hat Glück: Hier setzt sich immer mehr die Sonne durch, und es bleibt überwiegend trocken.

Heute erwartet Sie in Deutschland ein sehr zweigeteiltes Wetter. Während im Norden und teilweise im Süden immer wieder Regengüsse und kurze Gewitter durchziehen, können Sie sich im Westen und in der Mitte auf einen zunehmend freundlichen Sonntag freuen. Wer heute einen Ausflug in die Natur plant, sollte je nach Region den Regenschirm griffbereit halten oder kann entspannt die Sonne genießen.

Verantwortlich für diese starken Kontraste sind drei verschiedene Wetterakteure. Über Südschweden liegt aktuell das Tiefdruckgebiet „Cerry“. Es lenkt wie ein unsichtbarer Ventilator kühle, feuchte Meeresluft und Regengebiete in den Norden Deutschlands. Gleichzeitig hängt über dem Süden noch eine Kaltfront – also die unsichtbare Grenze zu einer kühleren Luftmasse –, die dort für Hebung sorgt und Regenwolken auspresst. Genau dazwischen schiebt sich jedoch ein kräftiger Hochdruckkeil aus Richtung Westen ins Land. Das bedeutet, der Luftdruck steigt an, was die Luft zum Absinken zwingt, die Wolken auflöst und der Sonne viel Platz macht.

Wo der Regenschirm in Nordrhein-Westfalen nützlich ist

In Nordrhein-Westfalen sorgt die einfließende Meeresluft für einen klassischen Mix aus Sonne und Wolken. Vor allem im nordöstlichen Landesteil ziehen kompaktere Wolkenfelder durch. Dort müssen Sie mit vereinzelten Schauern rechnen, ganz lokal blitzt und donnert es auch kurz. Im Rest des Bundeslandes bleibt es weitgehend trocken. Die Thermometer zeigen am Nachmittag milde 19 Grad im Rothaargebirge und bis zu 23 Grad in der Kölner Bucht. Achtung: In Schauernähe frischt der Wind stark auf, bei Gewittern sind auch stürmische Böen möglich.

Heute erwartet Sie in Deutschland ein sehr zweigeteiltes Wetter. Während im Norden und teilweise im Süden immer wieder Regengüsse und kurze Gewitter durchziehen, können Sie sich im Westen und in der Mitte auf einen zunehmend freundlichen Sonntag freuen. Wer heute einen Ausflug in die Natur plant, sollte je nach Region den Regenschirm griffbereit halten oder kann entspannt die Sonne genießen.
Temperaturseitig bleibt der Trend relativ ausgeglichen. Die frühe Phase liegt im Mittel bei etwa 21 °C, die mittlere Phase bei rund 21 °C und die hintere Phase bei etwa 21 °C. Entscheidend sind deshalb weniger einzelne Tageswerte, sondern die kurzen Ausschläge nach oben oder unten.
Der wärmste Tag wird derzeit für Di, 21.07. mit etwa 22 °C berechnet. Die kühlste Nacht liegt nach aktuellem Stand bei etwa 12 °C in der mittleren Phase.

Sonnenschein im Süden, dichte Wolken im Norden Hessens

Hessen ist heute wettermäßig regelrecht in der Mitte durchtrennt. Während sich in der südhessischen Rheinebene und rund um die Mainmetropole bei bis zu 25 Grad oft die Sonne zeigt, sieht es weiter nördlich deutlich grauer aus. Im Bereich von Habichtswald und Kaufunger Wald dominieren dichte Wolken, aus denen auch mal ein Schauer fällt. Ein kurzes Gewitter ist ganz im Norden nicht völlig ausgeschlossen. In den höheren Lagen der Rhön bleibt es bei 19 Grad und einem mäßigen Nordwestwind spürbar frischer.

Heute erwartet Sie in Deutschland ein sehr zweigeteiltes Wetter. Während im Norden und teilweise im Süden immer wieder Regengüsse und kurze Gewitter durchziehen, können Sie sich im Westen und in der Mitte auf einen zunehmend freundlichen Sonntag freuen. Wer heute einen Ausflug in die Natur plant, sollte je nach Region den Regenschirm griffbereit halten oder kann entspannt die Sonne genießen.
Der wärmste Tag wird derzeit für Di, 21.07. mit etwa 25 °C berechnet. Die kühlste Nacht liegt nach aktuellem Stand bei etwa 10 °C in der Startphase. Sommertage mit mindestens 25 °C tauchen 1-mal auf; daraus entsteht ein alltagstaugliches Wärmesignal, aber nicht automatisch eine durchgehende Hitzelage. Beim Niederschlag wirkt der Trend vergleichsweise zurückhaltend. Messbarer Regen taucht an 0 von 4 Tagen auf, das stärkste Signal erreicht nur 0.3 l/m². Längere trockene Abschnitte sind damit wahrscheinlicher als eine durchgehend nasse Wetterphase.

Ideales Ausflugswetter für Rheinland-Pfalz und das Saarland

Wenn Sie in Rheinland-Pfalz oder dem Saarland wohnen, haben Sie an diesem Wochenende das große Wetterlos gezogen. Nachdem die letzten nächtlichen Regentropfen abgezogen sind, setzt sich landesweit freundliches Wetter durch. Von der Vulkaneifel bis hinunter in die Vorderpfalz wechseln sich Sonnenschein und harmlose Wolken ab, es bleibt trocken. Entlang des Rheins, beispielsweise im Neuwieder Becken, klettern die Temperaturen auf sommerliche 25 Grad. Etwas kühler, aber ideal für Wanderungen, ist es mit 20 Grad auf den Eifelhöhen.

Heute erwartet Sie in Deutschland ein sehr zweigeteiltes Wetter. Während im Norden und teilweise im Süden immer wieder Regengüsse und kurze Gewitter durchziehen, können Sie sich im Westen und in der Mitte auf einen zunehmend freundlichen Sonntag freuen. Wer heute einen Ausflug in die Natur plant, sollte je nach Region den Regenschirm griffbereit halten oder kann entspannt die Sonne genießen.
Der Wind spielt nach aktuellem Stand keine Hauptrolle. Die höchste berechnete Böe liegt am So, 19.07. bei etwa 39 km/h. Ein dauerhaftes Gewittersignal ist aus den Tageswerten nicht erkennbar. Einzelne Schauer können in der 5-Tage-Vorhersage trotzdem auftauchen, der Schwerpunkt liegt aber nicht auf Gewitteraktivität. Die UV-Belastung wird zeitweise deutlich: Der höchste UV-Index liegt bei etwa 7, an 4 Tagen wird mindestens UV 6 erreicht. Sonnenschutz gehört dann zur praktischen Wetterinformation dazu.

Erst nass, dann freundlich in weiten Teilen Nordbayerns

Der Start in den Sonntag fällt in vielen Bereichen Nordbayerns noch nass aus. Dichte Wolken bringen am Vormittag vom Maindreieck bis hinüber zum ostbayerischen Grenzkamm schauerartigen Regen, örtlich mischen sich auch kurze Gewitter darunter. Doch die Geduld zahlt sich aus: In der zweiten Tageshälfte trocknet es ab und von Aschaffenburg her setzt sich immer häufiger die Sonne durch. Mit Werten zwischen 18 Grad im Raum Hof und 23 Grad am Main bleibt es verhältnismäßig frisch. Auf dem Großen Arber reicht es bei mäßigem Wind gerade einmal für 13 Grad.

Heute erwartet Sie in Deutschland ein sehr zweigeteiltes Wetter. Während im Norden und teilweise im Süden immer wieder Regengüsse und kurze Gewitter durchziehen, können Sie sich im Westen und in der Mitte auf einen zunehmend freundlichen Sonntag freuen. Wer heute einen Ausflug in die Natur plant, sollte je nach Region den Regenschirm griffbereit halten oder kann entspannt die Sonne genießen.
Temperaturseitig bleibt der Trend relativ ausgeglichen. Die frühe Phase liegt im Mittel bei etwa 21 °C, die mittlere Phase bei rund 22 °C und die hintere Phase bei etwa 22 °C. Entscheidend sind deshalb weniger einzelne Tageswerte, sondern die kurzen Ausschläge nach oben oder unten.

Was dieses Wetter für Ihren Sonntag bedeutet

Je nachdem, wo Sie heute unterwegs sind, sollten Sie Ihre Pläne etwas anpassen. Im Westen und Südwesten steht einem Grillabend oder einer längeren Radtour bei viel Sonnenschein nichts im Wege. In den Schauerregionen im Norden und in Teilen Bayerns empfiehlt sich bei Ausflügen hingegen ein regelmäßiger Blick auf das Niederschlagsradar auf dem Smartphone. Auf den Straßen kann es durch plötzliche Regengüsse und die damit verbundene Gefahr von Wasserglätte kurzzeitig rutschig werden.

So starten wir in die neue Woche

Der Trend für den Start in die neue Woche ist erfreulich: Der Hochdruckeinfluss verstärkt sich am Montag spürbar. Es wird fast überall heiter bis wolkig und die Schauer klingen ab. Allerdings bringt die abtrocknende Luftmarasse recht kühle Nächte mit sich. Die Temperaturen sinken bei aufklarendem Himmel oft auf einstellige Werte zwischen 11 und 7 Grad.

Unser Tipp für die nächsten Tage: Nutzen Sie tagsüber das ruhige Spätsommerwetter, aber legen Sie sich für die frischen Morgenstunden auf dem Weg zur Arbeit wieder eine leichte Jacke oder einen Pullover bereit.

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