Südwetter

Wann zieht der letzte Regen aus Baden-Württemberg ab und wo bleibt noch ein Gewitterrisiko?

Baden-Württemberg lässt die turbulenten Gewittertage hinter sich. Am Sonntag, 19. Juli 2026, ziehen zunächst noch Schauer über Teile des Landes, örtlich kann es auch einmal donnern. Im Tagesverlauf setzt sich jedoch immer häufiger trockenes Wetter durch. Montag und…

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Baden-Württemberg lässt die turbulenten Gewittertage hinter sich. Am Sonntag, 19. Juli 2026, ziehen zunächst noch Schauer über Teile des Landes, örtlich kann es auch einmal donnern. Im Tagesverlauf setzt sich jedoch immer häufiger trockenes Wetter durch. Montag und Dienstag bringen anschließend einen ruhigen, überwiegend sonnigen und angenehm warmen Sommerabschnitt.

Letzte Schauer ziehen nach Südosten ab

Der Sonntag beginnt regional noch unbeständig. Vom Oberrhein über den Schwarzwald und die Schwäbische Alb bis nach Oberschwaben sind am Vormittag Schauer unterwegs. Vereinzelt können diese von Blitz und Donner begleitet werden. Der Deutsche Wetterdienst rechnet lokal mit Starkregen um 15 Liter pro Quadratmeter in kurzer Zeit. Das Risiko konzentriert sich allerdings auf kleine Gebiete und ist deutlich geringer als bei den schweren Gewittern der vergangenen Tage.

Baden-Württemberg lässt die turbulenten Gewittertage hinter sich. Am Sonntag, 19. Juli 2026, ziehen zunächst noch Schauer über Teile des Landes, örtlich kann es auch einmal donnern. Im Tagesverlauf setzt sich jedoch immer häufiger trockenes Wetter durch. Montag und Dienstag bringen anschließend einen ruhigen, überwiegend sonnigen und angenehm warmen Sommerabschnitt.
Nowcast SkyGuard Meteozentrale Baden Württemberg 8:15

Am Nachmittag beruhigt sich das Wetter in weiten Teilen Baden-Württembergs. Zwischen Mannheim, Karlsruhe, Heilbronn und Stuttgart werden die trockenen Abschnitte länger, zeitweise kommt die Sonne hervor. Auch im Schwarzwald lockern die Wolken zunehmend auf.

Etwas länger wechselhaft bleibt es in Oberschwaben und in Richtung Allgäu. Rund um Ulm, Biberach, Ravensburg und den östlichen Bodensee kann sich am Nachmittag noch ein einzelner kräftiger Schauer oder ein Gewitter entwickeln. Dabei sind kurzzeitig stärkerer Regen, kleinkörniger Hagel und stürmische Böen möglich. Eine flächendeckende Unwetterlage ist daraus jedoch nicht abzuleiten.

Zwischen Alb und Oberrhein liegen sechs Grad

Die Temperaturen zeigen am Sonntag deutliche regionale Unterschiede. Auf der Schwäbischen Alb werden teilweise nur etwa 20 bis 22 Grad erreicht. In Stuttgart und am mittleren Neckar sind rund 23 bis 24 Grad zu erwarten. Im Kraichgau, im Raum Mannheim und entlang des Oberrheins sind örtlich bis 25 oder 26 Grad möglich.

Die Temperaturen zeigen am Sonntag deutliche regionale Unterschiede. Auf der Schwäbischen Alb werden teilweise nur etwa 20 bis 22 Grad erreicht. In Stuttgart und am mittleren Neckar sind rund 23 bis 24 Grad zu erwarten. Im Kraichgau, im Raum Mannheim und entlang des Oberrheins sind örtlich bis 25 oder 26 Grad möglich.

Damit ist es sommerlich, aber nicht heiß. Der mäßige Nordwestwind und die trockenere Luft sorgen vor allem nach den schwülen Tagen für angenehmere Bedingungen. Wer am Sonntag im Schwarzwald oder auf der Schwäbischen Alb unterwegs ist, sollte die ersten Stunden noch abwarten. Nasse Wege können rutschig sein, zudem ist die Sicht in Schauern eingeschränkt. Für längere Wanderungen bieten Montag und Dienstag wesentlich verlässlichere Bedingungen.

In Stuttgart endet am Sonntag das Sommerfestival der Kulturen. Auf dem Marktplatz stehen um 11 Uhr sowie am Abend weitere Programmpunkte an. Am Vormittag kann es noch feucht sein, für die Veranstaltungen um 18 Uhr und 20.15 Uhr sind die Aussichten deutlich günstiger, da Schauer dann nur noch eine geringe Rolle spielen sollten.

Baden-Württemberg lässt die turbulenten Gewittertage hinter sich. Am Sonntag, 19. Juli 2026, ziehen zunächst noch Schauer über Teile des Landes, örtlich kann es auch einmal donnern. Im Tagesverlauf setzt sich jedoch immer häufiger trockenes Wetter durch. Montag und Dienstag bringen anschließend einen ruhigen, überwiegend sonnigen und angenehm warmen Sommerabschnitt.
Temperaturseitig bleibt der Trend relativ ausgeglichen. Die frühe Phase liegt im Mittel bei etwa 24 °C, die mittlere Phase bei rund 24 °C und die hintere Phase bei etwa 23 °C. Entscheidend sind deshalb weniger einzelne Tageswerte, sondern die kurzen Ausschläge nach oben oder unten.
Der wärmste Tag wird derzeit für Mi, 22.07. mit etwa 25 °C berechnet. Die kühlste Nacht liegt nach aktuellem Stand bei etwa 11 °C in der mittleren Phase. Sommertage mit mindestens 25 °C tauchen 1-mal auf; daraus entsteht ein alltagstaugliches Wärmesignal, aber nicht automatisch eine durchgehende Hitzelage.

Kühle Nacht öffnet das Fenster zum Durchlüften

In der Nacht zum Montag, 20. Juli 2026, klart der Himmel vielerorts auf. Die Temperaturen sinken auf etwa 13 Grad in den Städten und im Oberrheingraben. In ländlichen Tälern der Alb, des Schwarzwaldes und Oberschwabens werden häufig nur 8 bis 10 Grad erreicht, örtlich sind sogar Werte um 6 Grad möglich.

Baden-Württemberg lässt die turbulenten Gewittertage hinter sich. Am Sonntag, 19. Juli 2026, ziehen zunächst noch Schauer über Teile des Landes, örtlich kann es auch einmal donnern. Im Tagesverlauf setzt sich jedoch immer häufiger trockenes Wetter durch. Montag und Dienstag bringen anschließend einen ruhigen, überwiegend sonnigen und angenehm warmen Sommerabschnitt.

Nach den zuletzt warmen Nächten bietet sich damit eine gute Gelegenheit, Wohnungen gründlich zu lüften. Wer früh am Bodensee, im Hochschwarzwald oder auf der Alb unterwegs ist, sollte allerdings eine leichte Jacke einplanen.

Montag bringt Ruhe in den Südwesten

Der Montag entwickelt sich zum verlässlichsten Ausflugstag. Nach einem frischen Start scheint in den meisten Regionen längere Zeit die Sonne. Über Schwarzwald und Alb entstehen einige lockere Quellwolken, Regen ist jedoch nicht zu erwarten.

Die Höchstwerte reichen von etwa 20 Grad in höheren Lagen der Schwäbischen Alb bis zu 25 oder 26 Grad im Kraichgau, am Bodensee und stellenweise am Oberrhein. Stuttgart erreicht voraussichtlich rund 24 Grad, Ulm etwa 23 Grad und Konstanz bis zu 26 Grad.

Baden-Württemberg lässt die turbulenten Gewittertage hinter sich. Am Sonntag, 19. Juli 2026, ziehen zunächst noch Schauer über Teile des Landes, örtlich kann es auch einmal donnern. Im Tagesverlauf setzt sich jedoch immer häufiger trockenes Wetter durch. Montag und Dienstag bringen anschließend einen ruhigen, überwiegend sonnigen und angenehm warmen Sommerabschnitt.

Für Besuche der Mainau, Spaziergänge am Bodenseeufer oder Touren durch den Schwarzwald sind die Bedingungen günstig. Auch in den Städten bleibt die Wärme überschaubar. In engen und stark bebauten Bereichen von Stuttgart, Karlsruhe oder Mannheim wird es am Nachmittag zwar sommerlich warm, eine ausgeprägte Hitzebelastung ist aber nicht zu erwarten.

Auch der Dienstag bleibt ein guter Reisetag

Am Dienstag, 21. Juli 2026, ändert sich wenig. Zeitweise ziehen Wolkenfelder durch, insgesamt bleibt es jedoch freundlich und weitgehend trocken. Die Temperaturen erreichen erneut etwa 20 Grad auf der Alb und 25 bis 26 Grad am Oberrhein, im Kraichgau sowie örtlich am Bodensee. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nordwest bis Nord.

Baden-Württemberg lässt die turbulenten Gewittertage hinter sich. Am Sonntag, 19. Juli 2026, ziehen zunächst noch Schauer über Teile des Landes, örtlich kann es auch einmal donnern. Im Tagesverlauf setzt sich jedoch immer häufiger trockenes Wetter durch. Montag und Dienstag bringen anschließend einen ruhigen, überwiegend sonnigen und angenehm warmen Sommerabschnitt.
Temperaturseitig bleibt der Trend relativ ausgeglichen. Die frühe Phase liegt im Mittel bei etwa 24 °C, die mittlere Phase bei rund 26 °C und die hintere Phase bei etwa 22 °C. Entscheidend sind deshalb weniger einzelne Tageswerte, sondern die kurzen Ausschläge nach oben oder unten.
Der wärmste Tag wird derzeit für So, 26.07. mit etwa 31 °C berechnet. Die kühlste Nacht liegt nach aktuellem Stand bei etwa 11 °C in der mittleren Trendphase. Sommertage mit mindestens 25 °C tauchen 3-mal auf; daraus entsteht ein alltagstaugliches Wärmesignal, aber nicht automatisch eine durchgehende Hitzelage.

Die ehrlichste Einordnung für Baden-Württemberg lautet deshalb: Der Sonntag benötigt regional noch etwas Geduld und besonders in Oberschwaben einen Blick auf Radar und Himmel. Ab Montag folgt jedoch kein neuer Wettersturz, sondern ein ruhiger, sonniger und angenehm warmer Sommerabschnitt ohne große Hitze.

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