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Stürmischer Ostersonntag mit Kaltfrontdurchgang, lokal Gewitter

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Am Ostersonntag bestimmt ein ausgedehntes Sturmtief das Wettergeschehen in der westlichen und zentralen Mitte. Eine Kaltfront überquert die Regionen im Tagesverlauf und bringt neben schauerartigem Regen vor allem stark auffrischenden Wind mit sich. Die Temperaturen steigen im Vorfeld nochmals auf milde Werte, bevor am Abend ein spürbarer Luftmassenwechsel einsetzt. In der Nacht zum Ostermontag klart der Himmel auf, was lokal zu Frost in Bodennähe führt.

Die Großwetterlage über Deutschland in Überblick

Das Tiefdruckgebiet verlagert sein Zentrum in Richtung Südnorwegen. Die dazugehörige Kaltfront schwenkt im Tagesverlauf über das Vorhersagegebiet hinweg. Im Frontbereich sowie präfrontal baut sich ein markanter Druckgradient auf, der in Kombination mit einem Starkwindband in den unteren Atmosphärenschichten (Low-Level Jet) für eine signifikante Windzunahme sorgt. Nach dem Frontdurchgang strömt polare Meeresluft ein, und ein sich aufbauender Zwischenhocheinfluss sorgt in der Nacht für abklingende Niederschläge und rasch sinkende Temperaturen.

Am Ostersonntag bestimmt ein ausgedehntes Sturmtief das Wettergeschehen in der westlichen und zentralen Mitte. Eine Kaltfront überquert die Regionen im Tagesverlauf und bringt neben schauerartigem Regen vor allem stark auffrischenden Wind mit sich. Die Temperaturen steigen im Vorfeld nochmals auf milde Werte, bevor am Abend ein spürbarer Luftmassenwechsel einsetzt. In der Nacht zum Ostermontag klart der Himmel auf, was lokal zu Frost in Bodennähe führt.
Heute schwenkt die Kaltfront eines von Schottland nach Südnorwegen ziehenden Sturmtiefs von der Nordsee bis in die Mitte Deutschlands. Dahinter strömt ein Schwall frischer Meeresluft polaren Ursprungs in den Norden und Westen, während nach Süden hin noch sehr milde Luftmassen wirksam sind.

Die synoptische Konstellation zeigt eine klassische Frontenpassage, bei der die Windentwicklung das primäre meteorologische Augenmerk erfordert. Durch die vertikale Durchmischung können die hohen Windgeschwindigkeiten aus 850 Hektopascal phasenweise bis zum Boden herabgemischt werden, was besonders in Verbindung mit konvektiven Schauern zu kurzzeitigen Sturmböen führt.

Die nachfolgende Aufklarung in der polaren Meeresluft begünstigt eine starke Ausstrahlung. Landwirtschaftliche Kulturen sind durch den raschen Temperatursturz und den auftretenden Bodenfrost lokal gefährdet.

Am Ostersonntag bestimmt ein ausgedehntes Sturmtief das Wettergeschehen in der westlichen und zentralen Mitte. Eine Kaltfront überquert die Regionen im Tagesverlauf und bringt neben schauerartigem Regen vor allem stark auffrischenden Wind mit sich. Die Temperaturen steigen im Vorfeld nochmals auf milde Werte, bevor am Abend ein spürbarer Luftmassenwechsel einsetzt. In der Nacht zum Ostermontag klart der Himmel auf, was lokal zu Frost in Bodennähe führt.
Im Tagesverlauf zieht eine Kaltfront aus Nordwesten nach Südosten, welche lokal mit Starkregen und kurzen Gewittern einhergeht

Regionale Vorhersagen für den heutigen Ostersonntag

Nordrhein-Westfalen: Im Flachland, etwa von der Kölner Bucht bis ins Münsterland, treten ab dem Vormittag starke Böen um 60 km/h auf. In Schauernähe sowie im Sauerland und Rothaargebirge werden stürmische Böen bis 70 km/h erwartet, im Weserbergland vereinzelt Sturmböen um 80 km/h. Es besteht erhöhte Seitenwindgefahr auf Talbrücken und exponierten Strecken. Die Höchstwerte erreichen 14 bis 17 Grad, im höheren Bergland 11 bis 13 Grad. Zum Abend lässt der Wind rasch nach.

Am Ostersonntag bestimmt ein ausgedehntes Sturmtief das Wettergeschehen in der westlichen und zentralen Mitte. Eine Kaltfront überquert die Regionen im Tagesverlauf und bringt neben schauerartigem Regen vor allem stark auffrischenden Wind mit sich. Die Temperaturen steigen im Vorfeld nochmals auf milde Werte, bevor am Abend ein spürbarer Luftmassenwechsel einsetzt. In der Nacht zum Ostermontag klart der Himmel auf, was lokal zu Frost in Bodennähe führt.
Heute frischt der Wind lebhaft auf. Dabei sind Böen bis zu 60 km/h möglich. In der Nähe von Gewittern auch Sturmböen bis 75 km/h nicht ausgeschlossen.
Am Ostersonntag bestimmt ein ausgedehntes Sturmtief das Wettergeschehen in der westlichen und zentralen Mitte. Eine Kaltfront überquert die Regionen im Tagesverlauf und bringt neben schauerartigem Regen vor allem stark auffrischenden Wind mit sich. Die Temperaturen steigen im Vorfeld nochmals auf milde Werte, bevor am Abend ein spürbarer Luftmassenwechsel einsetzt. In der Nacht zum Ostermontag klart der Himmel auf, was lokal zu Frost in Bodennähe führt.
Wetterwarnungen im ganzen Vorhersagegebiet vor Wind und Sturmböen. Ausgeben vom Deutschen Wetterdienst. Lokale Abfragen für Ihren Ort über die Grafik

Hessen: Im Großraum Kassel sowie rund um den Habichtswald zieht am Mittag dichte Bewölkung mit schauerartigem Regen auf. Im Dreieck Wiesbaden-Frankfurt-Darmstadt und entlang der Bergstraße bleibt es meist niederschlagsfrei bei sehr milden Werten bis 21 Grad, während in der nordhessischen Senke 16 bis 19 Grad erreicht werden. Der Wind frischt auf, mit starken bis stürmischen Böen, besonders auf den Höhen von Taunus und Rhön. Erste Äste können abbrechen, weshalb in Waldgebieten Vorsicht geboten ist.

Rheinland-Pfalz: Im Neuwieder Becken und über den Westerwald ziehen schauerartige Niederschläge hinweg. In der pfälzischen Rheinebene sowie im Mainzer Becken bleibt es oft trocken und mit bis zu 21 Grad sehr mild. Auf den rauen Eifelhöhen und entlang des Hunsrück-Kamms werden Höchstwerte um 14 Grad erwartet. Auch hier drohen starke Windböen aus Südwest bis West, auf den Bergen und in Schauernähe vereinzelt stürmische Böen, bevor sich die Lage am Abend beruhigt.

Am Ostersonntag bestimmt ein ausgedehntes Sturmtief das Wettergeschehen in der westlichen und zentralen Mitte. Eine Kaltfront überquert die Regionen im Tagesverlauf und bringt neben schauerartigem Regen vor allem stark auffrischenden Wind mit sich. Die Temperaturen steigen im Vorfeld nochmals auf milde Werte, bevor am Abend ein spürbarer Luftmassenwechsel einsetzt. In der Nacht zum Ostermontag klart der Himmel auf, was lokal zu Frost in Bodennähe führt.
Niederschlag heute vor allem im Nordwesten mit lokal geringen Mengen
Am Ostersonntag bestimmt ein ausgedehntes Sturmtief das Wettergeschehen in der westlichen und zentralen Mitte. Eine Kaltfront überquert die Regionen im Tagesverlauf und bringt neben schauerartigem Regen vor allem stark auffrischenden Wind mit sich. Die Temperaturen steigen im Vorfeld nochmals auf milde Werte, bevor am Abend ein spürbarer Luftmassenwechsel einsetzt. In der Nacht zum Ostermontag klart der Himmel auf, was lokal zu Frost in Bodennähe führt.
Temperaturen am Ostersonntag sehrt mild bei 13 Grad in NRW und bis zu 21 Grad in Regensburg. In Hessen werden Werte zwischen 15 und 18 Grad erwartet.

Nordbayern: Im Maindreieck um Würzburg sowie im Coburger Land scheint anfangs noch häufig die Sonne bei 16 bis 19 Grad, in Teilen der mittelfränkischen Metropolregion werden im Vorfeld der Front bis zu 24 Grad erreicht. Zum Abend hin verdichtet sich die Bewölkung, und im Fichtelgebirge sowie am Obermain frischt der Wind mit stürmischen Böen auf. Vereinzelt sind späte Schauer möglich.

Am Ostersonntag bestimmt ein ausgedehntes Sturmtief das Wettergeschehen in der westlichen und zentralen Mitte. Eine Kaltfront überquert die Regionen im Tagesverlauf und bringt neben schauerartigem Regen vor allem stark auffrischenden Wind mit sich. Die Temperaturen steigen im Vorfeld nochmals auf milde Werte, bevor am Abend ein spürbarer Luftmassenwechsel einsetzt. In der Nacht zum Ostermontag klart der Himmel auf, was lokal zu Frost in Bodennähe führt.
Wie geht es weiter mit dem Wetter in der Region? Hier als Beispiel Fulda. Zunächst, Regen bleibt selten. Die Temperaturen liegen in einem milden Bereich. Andere Orte können Sie über die Grafik abrufen.

Nachtentwicklung (alle Regionen): In der Nacht zum Ostermontag klart es vom Münsterland über die rheinland-pfälzische Landeshauptstadt und das Rhein-Main-Gebiet bis in das fränkische Seenland rasch auf. Die Niederschläge klingen ab. Die Temperaturen sinken auf 5 bis 0 Grad, wodurch verbreitet mit Bodenfrost zu rechnen ist.

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Angelo D Alterio

Angelo D'Alterio analysiert seit dem Jahr 2013 professionell komplexe Wetterphänomene. Sein meteorologischer Schwerpunkt liegt auf der Synoptik und der Erstellung präziser Unwetterwarnungen. Im Jahr 2015 war er Mitgründer der Unwetteralarm Schweiz GmbH, wo er bis zu seinem Ausscheiden im Jahr 2021 als Chef-Meteorologe die fachliche Leitung innehatte. In dieser Zeit kooperierte er unter anderem mit dem Meteorologen Jörg Kachelmann, um präzise Unwetterwarnungen für die Schweiz und Deutschland bereitzustellen (dokumentiert im Wikipedia-Eintrag von Kachelmann). Im Anschluss begleitete er maßgeblich den Aufbau der Meteoleitstelle Hessen, wo er bis heute seine Expertise bei der Auswertung lokaler Wettermodelle und der Herausgabe von verlässlichen Unwetterwarnungen einbringt. Aktuelle Wetter-Einschätzungen und fachliche Updates veröffentlicht Angelo D'Alterio regelmäßig auf seinen Profilen bei LinkedIn, Twitter/X, Facebook, Threads, Instagram und TikTok. More »
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