Der meteorologische Frühling startet am Sonntag, den 1. März 2026, mit einem deutlichen Temperaturgefälle und gegensätzlichen Wettercharakteren in der Mitte und im Südosten Deutschlands. Während Hessen nach der Auflösung von Frühnebel verbreitet von längeren sonnigen Abschnitten und Werten bis zu 15 Grad Celsius profitiert, bleibt es in weiten Teilen Nordbayerns überwiegend stark bewölkt mit zeitweiligem leichtem Regen. Die Temperaturspanne reicht dabei von kühlen 2 Grad Celsius am Großen Arber bis zu milden 15 Grad am unteren Main und in den hessischen Tieflagen.
Am Sonntag wird es etwas kühler sein als am heutigen Samstag. Dennoch macht der Meteorologische Frühlingsanfang seinem Namen alle Ehre.
Eine von Nordwesten heranziehende Hochdruckzone stabilisiert die Schichtung über Hessen und Westfranken. In diesen Gebieten sorgt Absinken für eine Wolkenauflockerung. Gleichzeitig liegt über dem Osten und Südosten Bayerns noch feuchtere Luft im Bereich eines abziehenden Troges, was dort für anhaltende Bewölkung und leichte Stauniederschläge an den Mittelgebirgen wie dem Fichtelgebirge und dem Bayerischen Wald sorgt.
Hessen: Freundlicher Frühlingsauftakt
In den hessischen Flusstälern, insbesondere im Main-, Lahn- und Fulda-Tal sowie im Hessischen Ried, startet der Sonntag örtlich mit Nebel- oder Hochnebelwaben. Nach deren Auflösung präsentiert sich das Wetter zwischen dem Kasseler Becken und der Bergstraße wolkig mit längeren sonnigen Phasen. Es bleibt landesweit niederschlagsfrei. Die Höchstwerte erreichen milde 11 bis 15 Grad Celsius. In den Hochlagen von Rhön, Vogelsberg und Taunus bleibt es mit 7 bis 10 Grad Celsius frischer. Es weht ein schwacher bis mäßiger Wind aus südlichen bis südwestlichen Richtungen.
Die Werte am Sonntag werden kaum von deren vom heutigen Tag abweichen. Die Kaltfront drückt die Temperaturen nur maximal 1 bis 3 Grad in die Tiefe
Nordbayern: Wolken und Regen mit Ausnahmen in Mainfranken
In Oberfranken, der Oberpfalz und dem Bayerischen Wald dominiert am Sonntag starke Bewölkung, aus der zeitweise leichter Regen fällt. Besonders im Fichtelgebirge und entlang des Grenzkamms bleibt es trüb bei Höchstwerten um 8 Grad Celsius. In den Kammlagen werden etwa 7 Grad erreicht, während auf dem Großen Arber lediglich +2 Grad Celsius gemessen werden. Ein freundlicheres Bild zeigt sich in Unterfranken: Im Bereich von Würzburg, Schweinfurt und dem Mainviereck gibt es zeitweilige Sonnenphasen und es bleibt weitgehend trocken. Am unteren Main klettern die Temperaturen auf bis zu 15 Grad Celsius. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Süd bis Ost.
Während es in Hessen trocken bleiben wird ist am Sonntag im Süden von Bayern und Baden Württemberg mit etwas Niederschlag zu rechnen.
Windverhältnisse und Sicht Während in Hessen die Sichtweiten nach der morgendlichen Nebelauflösung gut sind, kann es in den Staulagen des Bayerischen Waldes durch tiefe Wolkenuntergrenzen (orographischer Nebel) zu Sichtbehinderungen kommen. Der Wind bleibt insgesamt schwach, frischt aber in freien Lagen der Rhön und des Fichtelgebirges zeitweise leicht auf.
Fazit:
Der meteorologische Frühling zieht in Hessen mit milden Temperaturen und viel Sonnenschein ein. Im Osten Bayerns hält sich der winterliche Nachgeschmack in den Hochlagen noch etwas länger, doch auch hier ist zum Wochenbeginn mit einer allmählichen Wetterbesserung zu rechnen. Der Trend zeigt für die kommenden Tage eine landesweite Milderung und eine Ausdehnung der sonnigen Anteile.
Kurzfazit: Ungewöhnlich mild! Donnerstag viel Sonne in Hessen, aber morgens örtlich dichter Nebel. Bis zu 20 Grad!
🌍 Großwetterlage für Deutschland
Über Mitteleuropa liegt ein stabiles Hochdruckgebiet. Dieses Hoch erstreckt sich als Höhenkeil vom Mittelmeer bis nach Südskandinavien. An den Rändern dieses Keils liegen Tiefdruckgebiete über dem Atlantik und Osteuropa. Der Schwerpunkt des Hochs verlagert sich langsam nach Osten, was in Hessen eine leichte Luftbewegung aus südlichen bis südwestlichen Richtungen zur Folge hat.
Diese südwestliche Strömung bringt sehr milde Luft nach Hessen. Am Mittwochnachmittag wurden bereits Temperaturen von bis zu 19 Grad gemessen. Allerdings bildeten sich in einigen Regionen Nebel- und Hochnebelfelder, die die Temperaturen dort etwas drückten. In der Nacht zum Donnerstag breiten sich diese Nebelfelder besonders im Süden und in der Mitte Hessens erneut aus.
Im Norden ist die Nebelneigung geringer, da ein leichter Südwestwind aufkommt.
⚡ Lage‑Update (Heute / Nacht / Morgen)
Heute gibt es in Hessen viel Sonne, nachdem sich der Nebel am Morgen aufgelöst hat. Es bleibt trocken und ungewöhnlich mild für die Jahreszeit. In der Nacht zum Freitag bildet sich erneut örtlich Nebel. Die Temperaturen sinken kaum unter 10 Grad im Nordwesten, während es im Osten und Südosten gebietsweise leichten Frost bis -3 Grad geben kann.
Glätte ist aber nur vereinzelt möglich. Am Freitag greifen dann Tiefausläufer auf den Nordwesten über, was zu mehr Wolken und leichtem Regen führen kann.
🔎 Karten‑Notizen
Temperaturen (Max/Min)
Das Temperaturgefälle ist im Hessen‑Bild überschaubar, aber spürbar: von etwa 12°C in Gießen bis rund 14°C in Darmstadt. Wichtig für die Praxis: Wenn die Nacht aufklart, kühlt der Boden in Senken und im Bergland zuerst aus – dort kippt nasse Fahrbahn am schnellsten in Richtung Glätte.
Regenboard (Ampel)
Die Summe bleibt eher klein. Wenn es nass wird, dann meist in kurzen Schüben – und genau diese Spitzen machen lokal den Unterschied.
Einordnung auf Basis von Stadtpunkten (Open‑Meteo): Für die Lage reicht das sehr gut, bei Schauern entscheidet lokal oft schon die nächste Zugbahn.
Der Blick auf Hessen
Nordhessen & Kassel
In Nordhessen startet der Donnerstag mit Nebel, der sich aber im Laufe des Vormittags auflösen sollte. Danach erwartet Sie viel Sonne und Temperaturen um die 15 Grad. Der leichte Südwestwind sorgt für eine angenehme Brise. Der Wind nimmt abends etwas zu, ohne aber wirklich unangenehm zu werden. Die Luft kommt direkt aus dem Süden, daher die ungewöhnliche Wärme.
Rhein‑Main & Südhessen
Auch im Rhein-Main-Gebiet und in Südhessen heißt es: Sonne satt! Nach der Auflösung des Nebels am Morgen steigen die Temperaturen auf bis zu 20 Grad. In Darmstadt können es sogar noch ein paar Grad mehr werden. Der schwache Wind aus Südwest trägt zur Wärme bei. Der Nebel entsteht durch die nächtliche Abkühlung des Bodens.
Mittelhessen (Gießen/Marburg)
In Mittelhessen, rund um Gießen und Marburg, ist die Nebelwahrscheinlichkeit am Morgen etwas höher. Es kann also länger dauern, bis sich die Sonne durchsetzt. Aber auch hier gilt: Sobald der Nebel weg ist, scheint die Sonne und die Temperaturen steigen auf etwa 18 Grad. Das Hochdruckgebiet sorgt für stabiles Wetter, daher kaum Wolken.
Osthessen & Bergland
In Osthessen und im Bergland ist die Nebelgefahr ebenfalls gegeben. Hier kann es lokal auch etwas länger dauern, bis sich die Sonne zeigt. Dafür profitieren Sie von den milden Temperaturen, die auch hier die 15-Grad-Marke knacken. Nachts kann es in den höheren Lagen etwas kälter werden, mit der Möglichkeit von leichtem Frost. Die Kälte kommt zustande, weil die Wärme schnell in den Himmel entweichen kann, wenn keine Wolken da sind.
Wetter‑Wissen kompakt
Warum ist es im Winter oft windstill bei Hochdruck? Das liegt daran, dass im Hochdruckgebiet die Luft absinkt. Diese absinkende Luft erwärmt sich leicht und verhindert so, dass sich größere Temperaturunterschiede zwischen verschiedenen Luftschichten bilden. Ohne diese Unterschiede gibt es aber keinen Wind. Mehr Druckgefälle = mehr Windantrieb.
So geht es weiter
Am Freitag ziehen Tiefausläufer über den Nordwesten Deutschlands hinweg. In Hessen bedeutet das mehr Wolken und die Möglichkeit von leichtem Regen, vor allem im Norden. Die Temperaturen bleiben aber weiterhin mild und erreichen Werte zwischen 16 und 21 Grad. Der Wind frischt etwas auf, kommt aber weiterhin aus südwestlicher Richtung.
In der Nacht zum Dienstag kühlt es dann etwas ab, die Temperaturen sinken auf etwa 5 bis 10 Grad. Am Dienstag selbst bleibt es überwiegend trocken, aber die Sonne zeigt sich seltener. Die Temperaturen erreichen nur noch Werte zwischen 12 und 17 Grad. Der Wind weht schwach aus westlicher Richtung.
Am Montag ist es wechselnd bewölkt mit einzelnen Schauern, besonders im Norden Hessens. Die Temperaturen liegen zwischen 14 und 19 Grad. Der Wind weht mäßig aus westlicher Richtung. Es wird also etwas kühler, aber immer noch kein Vergleich zum Winter.
🗺️ Karten‑Überblick
Tipp: Karte antippen/anklicken, um sie in voller Größe zu öffnen.
Temperaturen (Max/Min)
Regenboard (Ampel)
📈 5‑Tage‑Trend (Highcharts)
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📊 Modell‑Vergleich (MOS)
MOS 5‑Tage Prognosen
Temperatur
Niederschlag
🧭 Einordnung zum MOS‑Fächer
Die Wettermodelle sind sich relativ einig, was die Entwicklung der nächsten Tage angeht. Es gibt zwar kleine Unterschiede im Timing der Tiefausläufer und der damit verbundenen Bewölkung und des Regens, aber insgesamt ist die Vorhersage recht sicher. Das bedeutet, dass wir uns auf ein paar wechselhafte Tage einstellen können, aber keine großen Überraschungen erwarten müssen. Die Spreizung der Modelle ist gering, was für eine stabile Vorhersage spricht.
Städte‑Überblick
📍 24‑Stunden‑Spitzen (Auswahl)
Aktuelltemperatur + maximale Windböe und Regen‑Spitze (stündlich) der nächsten 24 Stunden. Farbige Markierung zeigt relevante Schwellen. (Stand Daten: 26.02.2026 04:00)
Der Donnerstag bringt in Hessen ungewöhnlich mildes Frühlingswetter mit viel Sonne. Allerdings sollte man sich am Morgen auf Nebel einstellen, der die Sicht örtlich stark beeinträchtigen kann. Die Temperaturen erreichen im Rhein-Main-Gebiet und in Südhessen bis zu 21 Grad, während es in Nordhessen etwas kühler bleibt.
Ab Freitag wird das Wetter wechselhafter mit mehr Wolken und der Möglichkeit von leichtem Regen. Die Unsicherheit liegt vor allem im genauen Timing der Tiefausläufer und der damit verbundenen Niederschläge.
Kurzfazit: Dienstag: Regen zieht von Südwesten nach Hessen. Milde Temperaturen, aber gebietsweise Nebel am Morgen.
🌍 Großwetterlage für Deutschland
Über Europa liegt eine markante Wetterlage. Ein sogenanntes Omega-Muster in der Höhe bestimmt das Geschehen. Wir in Hessen liegen aktuell auf der Rückseite eines Troges, also eines Bereichs mit kälterer Luft in höheren Luftschichten. Diese kühlere Luft zieht sich aber langsam nach Osten zurück.
Gleichzeitig nähert sich von Westen eine Warmfront. Diese Grenze zwischen kalter und warmer Luft schiebt sich langsam voran und bringt feuchte Luft mit sich.
Für Hessen bedeutet das: Nach einem ruhigen Wochenstart mit abklingenden Schauern, zieht am Dienstag neuer Regen auf. Dieser Regen kommt mit der Warmfront und breitet sich von Südwesten her aus.
Vor allem im Süden Hessens kann es kräftiger regnen. Die Temperaturen steigen an, allerdings kann sich in der Nacht zum Dienstag gebietsweise Nebel bilden, der sich am Vormittag nur langsam auflöst.
⚡ Lage‑Update (Heute / Nacht / Morgen)
Heute ist es stark bewölkt und gebietsweise regnet es leicht. Die Temperaturen erreichen in Marburg 10 Grad, in Frankfurt 11 Grad. In der Nacht zum Dienstag bildet sich gebietsweise Nebel mit Sichtweiten unter 150 Metern. Am Montag gab es Böen bis 29 km/h in Kassel.
Die Gersprenz bei Groß-Bieberau (Darmstadt-Dieburg) führte Hochwasser und erreichte Meldestufe 2.
🔎 Karten‑Notizen
Temperaturen (Max/Min)
Das Temperaturgefälle ist im Hessen‑Bild überschaubar, aber spürbar: von etwa 10°C in Marburg bis rund 11°C in Frankfurt. Wichtig für die Praxis: Wenn die Nacht aufklart, kühlt der Boden in Senken und im Bergland zuerst aus – dort kippt nasse Fahrbahn am schnellsten in Richtung Glätte.
Regen 6h (Simpel)
Beim Regen gilt heute eher Zielschießen statt Flächenprogramm: Ein Schauer trifft einen Ort, der Nachbar bleibt trocken. Im City‑Signal fällt aktuell Marburg auf (rund 5.7 mm/Tag). Entscheidend ist die Zugbahn der Schauerlinien – kleine Verschiebung, deutlich anderer Eindruck vor Ort.
Radar/Reflektivität: dBZ
Radar/Reflektivität (dBZ): Dein Timing‑Kompass. Hohe dBZ‑Werte heißen: viele/große Teilchen in der Wolke – Regen kann dann kurz sehr kräftig sein, manchmal mit Graupel. Mini‑Mechanik: Radar zeigt die Zelle, nicht die Statistik – wenn’s aufpoppt, kann es in Minuten kippen.
Warnlage & Analyse
Stark bewölkt und gebietsweise etwas Regen. Kommende Nacht Nebel. =
Einordnung auf Basis von Stadtpunkten (Open‑Meteo): Für die Lage reicht das sehr gut, bei Schauern entscheidet lokal oft schon die nächste Zugbahn.
Der Blick auf Hessen
Nordhessen & Kassel
In Nordhessen und Kassel ist es heute stark bewölkt mit zeitweiligem Regen. Die Temperaturen erreichen etwa 10 Grad. Der Wind weht schwach bis mäßig aus südwestlicher Richtung. In der Nacht zum Dienstag bildet sich Nebel, der die Sicht trüben kann. Grund für den Regen ist die Warmfront, die sich langsam von Südwesten her ausbreitet und die feuchte Luft mit sich bringt.
Rhein‑Main & Südhessen
Im Rhein-Main-Gebiet und in Südhessen zieht im Laufe des Tages Regen auf. Die Temperaturen steigen auf etwa 11 Grad in Frankfurt. Der Wind bleibt schwach. Der Regen entsteht durch die Warmluft, die auf die kühlere Luft trifft und dadurch aufsteigt. Beim Aufsteigen kühlt sich die Luft ab und es bilden sich Wolken und Regen. Die milde Luft verhindert Glättegefahr.
Mittelhessen (Gießen/Marburg)
In Mittelhessen, rund um Gießen und Marburg, fällt heute der meiste Niederschlag. Hier wurden rund 5.7mm Niederschlag gemessen. Es bleibt stark bewölkt und regnerisch. Die Temperaturen erreichen etwa 10 Grad. Auch hier bildet sich in der Nacht zum Dienstag Nebel. Die geografische Lage zwischen den Mittelgebirgen begünstigt die Bildung von Stauniederschlägen durch die anströmende feuchte Luft.
Osthessen & Bergland
Auch in Osthessen und im Bergland ist es stark bewölkt und es regnet zeitweise. Die Temperaturen erreichen ähnliche Werte wie in den anderen Regionen Hessens. In den höheren Lagen des Berglands kann der Regen auch in Schnee übergehen, allerdings nur kurzzeitig. Die Temperaturen sind dafür zu mild. Der Wind ist schwach, was die Nebelbildung in der Nacht begünstigt.
Wetter‑Wissen kompakt
Die Nebelbildung in der Nacht entsteht durch die Abkühlung der Erdoberfläche. Die feuchte Luft kühlt sich ab und kann weniger Wasserdampf aufnehmen. Der überschüssige Wasserdampf kondensiert und bildet kleine Wassertröpfchen, die als Nebel sichtbar werden. Besonders in windstillen Nächten und bei feuchten Böden entsteht Nebel, weil die Luft nicht durchmischt wird.
So geht es weiter
Am Montagabend und in der Nacht zum Dienstag breitet sich der Regen weiter über Hessen aus. Die Temperaturen sinken kaum unter 2 Grad, sodass keine Glättegefahr besteht. Gebietsweise bildet sich dichter Nebel mit Sichtweiten unter 150 Metern.
Am Dienstagvormittag löst sich der Nebel langsam auf. Im Laufe des Tages zieht der Regen ab und es wird freundlicher. Die Temperaturen steigen auf 8 bis 14 Grad, im äußersten Südwesten sogar bis 18 Grad. Der Wind spielt keine große Rolle mehr.
Die kommenden Tage bringen frühlingshaftes Wetter mit viel Sonnenschein und milden Temperaturen. Allerdings kann sich in den Morgenstunden immer wieder Nebel bilden. Die Temperaturen erreichen am Mittwoch bis zu 20 Grad.
🗺️ Karten‑Überblick
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Temperaturen (Max/Min)
Regen 6h (Simpel)
Radar/Reflektivität: dBZ
Warnlage & Analyse
📈 5‑Tage‑Trend (Highcharts)
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📊 Modell‑Vergleich (MOS)
MOS 5‑Tage Prognosen
Niederschlag
Windböen
🧭 Einordnung zum MOS‑Fächer
Die Wettermodelle sind sich einig, dass es am Dienstag regnen wird und dass die Temperaturen steigen. Allerdings gibt es Unterschiede bei der Nebelauflösung am Mittwoch. Einige Modelle, wie das ICON, sind pessimistischer und lassen den Nebel länger bestehen. Andere Modelle, wie das IFS, sind optimistischer und gehen davon aus, dass sich der Nebel bis zum Abend auflöst.
Das bedeutet, dass die Höchstwerte am Mittwoch niedriger ausfallen könnten, wenn sich der Nebel länger hält.
Städte‑Überblick
📍 24‑Stunden‑Spitzen (Auswahl)
Aktuelltemperatur + maximale Windböe und Regen‑Spitze (stündlich) der nächsten 24 Stunden. Farbige Markierung zeigt relevante Schwellen. (Stand Daten: 24.02.2026 07:00)
Der Dienstag bringt Hessen Regen und milde Temperaturen. Die Warmfront sorgt für einen Temperaturanstieg, allerdings kann sich in der Nacht zum Dienstag gebietsweise Nebel bilden. Die Unsicherheit liegt vor allem in der Nebelauflösung am Mittwoch.
Die Temperaturen können niedriger ausfallen, wenn sich der Nebel länger hält. Planen Sie für den Dienstag Regenkleidung ein und seien Sie in der Nacht zum Dienstag vorsichtig wegen des Nebels. Die Flüsse führen weiterhin Hochwasser, besonders im Süden Hessens.
Kurzfazit: Montag in Hessen: Milde Temperaturen, aber auch Windböen und einzelne Schauer mit Graupel. Die Details spielen sich lokal ab – kleine Verschiebungen ändern die Schwerpunkte schnell.
🌍 Großwetterlage für Deutschland
Über Europa tobt derzeit eine regelrechte “Zonalmaschinerie”, wie die Meteorologen sagen. Das bedeutet: Tiefdruckgebiete vom Atlantik ziehen in einer Kette über den Kontinent. Verantwortlich dafür sind Tiefs wie “ALINA” in der Nähe von Island und das Sturmtief “BARBARA” weiter draußen auf dem Atlantik. Zwischen diesen Tiefs und einem Hoch über Südwesteuropa entsteht ein ordentlicher Winddruck.
Diese Konstellation sorgt auch in Hessen für unbeständiges Wetter. Eine Kaltfront, die zu diesem Tiefdrucksystem gehört, zieht heute über uns hinweg. Das ist wie eine Art “Luft-Stoßstange”: Die wärmere Luft wird an dieser Grenze nach oben gedrückt, was zu Schauern führen kann. Hinter dieser Kaltfront strömt dann kühlere Luft aus dem Norden ein.
Die Temperaturen bleiben aber trotzdem mild, da diese Luftmasse über das Meer gezogen ist und sich dort erwärmt hat.
⚡ Lage‑Update (Heute / Nacht / Morgen)
Heute gibt es in Hessen zunehmend Wind, mit Böen bis zu 60 km/h, in Schauernähe sogar bis zu 70 km/h. Besonders im Bergland kann es stürmisch werden. Einzelne Schauer sind möglich, dabei kann auch Graupel fallen. In der Nacht bleibt es frostfrei.
Am Montag weht der Wind weiterhin kräftig, und es ziehen immer wieder Schauer durch, teils mit Graupel. Die Temperaturen erreichen 10 bis 16 Grad, im Norden und Nordosten bleibt es etwas kühler.
🔎 Karten‑Notizen (faktenbasiert)
Wind & Regen Übersicht: Niederschlag: Schwerpunkt im City‑Signal rund um Frankfurt (~4.7 mm) – einzelne Zellen können lokal mehr bringen. Wind: In kräftigeren Schauern sind böige Spitzen möglich, bis ~45 km/h (auffällig: Fulda).
Temperaturen (Max/Min): Temperaturbild: grob 10°C (Fulda) bis 12°C (Frankfurt). Mini‑Mechanik: Wird die Nacht klar, verliert der Boden Wärme wie über ein offenes Fenster – Senken und Bergland rutschen dann zuerst Richtung 0°C, und genau dort wächst das Glätte‑Risiko.
Regen 6h (Simpel): Regen‑Timing/6h: Treffer statt Teppich. Ein Schauer erwischt einen Ort – zehn Kilometer weiter bleibt’s trocken. Im City‑Signal sticht Frankfurt heraus (~4.7 mm/Tag). Mini‑Mechanik: Bei Schauerwetter entscheidet die Zugbahn einzelner Zellen – kleine Verschiebung, großer Unterschied.
Hinweis: Werte basieren auf Stadtpunkten (Open‑Meteo) – lokal kann es abweichen, Schauer sowieso.
Der Blick auf Hessen
Nordhessen & Kassel
In Nordhessen und rund um Kassel ist am Montag mit einem windigen Tag zu rechnen. Immer wieder ziehen Schauer durch, die auch Graupel enthalten können. Die Temperaturen erreichen maximal 10 Grad, was im Vergleich zu anderen Regionen Hessens etwas kühler ist. Der Wind kommt aus westlicher Richtung und kann in Schauernähe noch etwas auffrischen. Der Grund für die kühleren Temperaturen ist die Nähe zur Norddeutschen Tiefebene, wo die Luft weniger Zeit hatte, sich zu erwärmen.
Rhein‑Main & Südhessen
Im Rhein-Main-Gebiet und in Südhessen wird es am Montag deutlich milder. Die Temperaturen steigen auf bis zu 12 Grad in Frankfurt und noch etwas höher in Offenbach. Auch hier gibt es immer wieder Schauer, die von der Nordsee herüberziehen. Der Wind ist böig und kommt aus westlicher Richtung. Der Unterschied zu Nordhessen liegt in der Lage: Südhessen profitiert stärker von der milden Luft, die aus Südwesten herangeführt wird.
Mittelhessen (Gießen/Marburg)
Auch in Mittelhessen, rund um Gießen und Marburg, ist mit einem windigen Montag zu rechnen. Es gibt immer wieder Schauer, die auch Graupel enthalten können. Die Temperaturen erreichen maximal 12 Grad. Der Wind kommt aus westlicher Richtung und kann in Schauernähe noch etwas auffrischen. Die Lage zwischen Nord- und Südhessen sorgt für einen Übergangsbereich, was die Temperaturen und Niederschläge betrifft.
Osthessen & Bergland
In Osthessen und im Bergland wird es am Montag besonders windig. Hier sind starke bis stürmische Böen möglich, vor allem in höheren Lagen. Auch hier ziehen immer wieder Schauer durch, die auch Graupel enthalten können. Die Temperaturen erreichen maximal 10 Grad in Fulda. Der Wind kommt aus westlicher Richtung und kann in Schauernähe noch etwas auffrischen. Die exponierte Lage und die Höhe sorgen für stärkere Winde und etwas kühlere Temperaturen.
Wetter‑Wissen kompakt
Warum Graupel? Die kühlere Luft in höheren Schichten der Atmosphäre kann dazu führen, dass Regentropfen gefrieren, bevor sie den Boden erreichen. Wenn diese Tropfen dann noch auf ihrem Weg nach unten mit unterkühlten Wassertröpfchen zusammenstoßen, gefrieren diese an den Tropfen an und bilden kleine, eisige Kügelchen: Graupel. Das ist also quasi Hagel im Kleinformat.
So geht es weiter
Montag: Weiterhin windig mit Schauern, teils mit Graupel. Milde Temperaturen zwischen 10 und 16 Grad.
Nacht zum Dienstag: Die Schauer lassen langsam nach. Im Bergland kann es bis auf etwa 800 Meter herab schneien.
Dienstag: Es nähert sich eine Warmfront, die vor allem im Westen und Süden Hessens für Regen sorgt. Die Schneefallgrenze steigt auf etwa 1200 Meter.
🗺️ Karten‑Überblick
Wind & Regen Übersicht
Temperaturen (Max/Min)
Regen 6h (Simpel)
📈 Trend: Vergleich zweier hessischer Städte für die nächsten Tage.
📊 Modell‑Vergleich (MOS)
🧭 Einordnung zum MOS‑Fächer
Die Wettermodelle sind sich für heute und morgen noch nicht ganz einig, was die genaue Zugbahn der Schauer angeht. Das zeigt sich an der Spreizung der MOS-Werte für Wind und Niederschlag. Das bedeutet: Wo genau ein Schauer runterkommt und wie stark der Wind wirklich weht, ist noch etwas unsicher. Ab Mittwoch wird die Vorhersage aber stabiler.
Städte‑Überblick
Ort
Wetter-Charakter
Temp
Wind/Böen
Kassel
Schauer‑Treffer möglich
10°C
Windig, ~40 km/h
Fulda
Schauer‑Treffer möglich
10°C
Windig, Böen bis 45 km/h
Gießen
Schauer‑Treffer möglich
12°C
Windig, ~50 km/h
Frankfurt
Schauer‑Treffer möglich
12°C
Windig, ~50 km/h
Darmstadt
Schauer‑Treffer möglich
12°C
Windig, ~50 km/h
Wiesbaden
Schauer‑Treffer möglich
12°C
Windig, ~50 km/h
Offenbach
Schauer‑Treffer möglich
14°C
Windig, ~50 km/h
Marburg
Schauer‑Treffer möglich
12°C
Windig, ~50 km/h
💡 Fazit
Der Montag in Hessen wird windig und mild, aber auch unbeständig. Immer wieder ziehen Schauer durch, die teils mit Graupel vermischt sind. Die genaue Zugbahn der Schauer ist noch etwas unsicher, daher kann es regional Unterschiede geben.
Wer unterwegs ist, sollte sich auf Wind und Schauer einstellen und gegebenenfalls eine Regenjacke einpacken. Im Bergland ist Vorsicht geboten, da es dort stürmisch werden kann.
Kurzfazit: Hessen startet frühlingshaft in die Woche, bevor ein windiger Montag mit vereinzelten Graupelschauern folgt. Ab Dienstag deutliche Wetterberuhigung.
🌍 Großwetterlage für Deutschland
Ein Tiefdrucksystem namens Alina, dessen Zentrum südwestlich von Island liegt, schickt seine Ausläufer bis nach Hessen. Warme Luft hat die Kaltluft verdrängt, nur rund um Rügen hält sich noch etwas “Kälte”. Diese milde Phase ist aber nur von kurzer Dauer, denn ein weiteres Tief namens Barbara drängt bereits nach.
⚡ Lage‑Update (Heute / Nacht / Morgen)
Heute ist es mild und regnerisch, besonders im Norden Hessens. Nachts regnet es weiter, vor allem im Bergland. Morgen wird es windig, mit einzelnen Graupelschauern, vor allem im Norden und Osten. Ab Dienstag beruhigt sich das Wetter und es wird freundlicher.
🔎 Karten‑Notizen (faktenbasiert)
Temperaturen (Max/Min): Temperaturbild: In Hessen liegen die Höchstwerte heute grob zwischen 11°C (Fulda) und 13°C (Frankfurt). Nachts sind Senken und Bergland schneller am Gefrierpunkt – dort ist der Glätte‑Faktor am größten. Hinweis: Werte basieren auf Stadtpunkten (Open‑Meteo) – lokal kann es abweichen, Schauer sowieso.
Regen 6h (Simpel): Regen‑Timing/6h: Insgesamt kein Flächenregen – ein paar Treffer entscheiden. Am ehesten sticht Kassel heraus (~11.3 mm/Tag), lokal kann ein kräftiger Schauer darüber liegen. Hinweis: Werte basieren auf Stadtpunkten (Open‑Meteo) – lokal kann es abweichen, Schauer sowieso.
Regenboard (Ampel): Total vs Konv: In Summe oft überschaubar, aber der konvektive Anteil kann lokal kurz kräftig ausfallen. Stadtpunkt‑Signal am ehesten bei Kassel (~11.3 mm/Tag). Merksatz: Je höher Konv, desto „spitzer“ die Treffer. Hinweis: Werte basieren auf Stadtpunkten (Open‑Meteo) – lokal kann es abweichen, Schauer sowieso.
Radar/Reflektivität: dBZ: Radar/Reflektivität (dBZ): Hier siehst du, wo Niederschlagskerne wirklich 'stehen' bzw. sich aufbauen. Kräftige dBZ‑Spitzen markieren kurzzeitig heftige Schauer/kleinkörnigen Hagel – fürs Timing Gold wert. Hinweis: Werte basieren auf Stadtpunkten (Open‑Meteo) – lokal kann es abweichen, Schauer sowieso.
Der Blick auf Hessen
Nordhessen
Heute regnet es besonders in Nordhessen, wo in Kassel etwa 11 Millimeter Niederschlag fallen. Morgen muss man hier mit Windböen und vereinzelten Graupelschauern rechnen.
Rhein‑Main
Im Rhein-Main-Gebiet ist es heute mit rund 13 Grad in Frankfurt besonders mild. Morgen wird es auch hier windiger, aber die Schauerneigung ist geringer als im Norden.
Mittelhessen
Auch in Mittelhessen ist es heute mild und regnerisch. Morgen muss man mit Windböen rechnen, Graupelschauer sind aber weniger wahrscheinlich als in Nordhessen.
Osthessen
In Osthessen, beispielsweise in Fulda, liegen die Temperaturen heute bei etwa 11 Grad. Morgen kann es hier ebenfalls windig werden und vereinzelt Graupelschauer geben.
Bergland
Im hessischen Bergland ist mit Tauwetter zu rechnen. Bis Montagmorgen kommen durch Regen und Schmelzwasser etwa 25 bis 35 Liter pro Quadratmeter zusammen. In Hochlagen sind Windböen bis 65 km/h möglich.
Wetter‑Wissen kompakt
Graupel entsteht, wenn unterkühlte Wassertröpfchen in einer Wolke auf Eiskristalle treffen und an ihnen gefrieren. Diese kleinen Eisklümpchen fallen dann als Graupel zur Erde. Das passiert oft bei labilen Wetterlagen mit Schauern und Gewittern, wenn kalte Luft in höheren Schichten vorhanden ist.
So geht es weiter
Ab Dienstag stellt sich das Wetter um. Ein Hochdruckrücken schiebt sich nach Westen vor und sorgt für Wetterberuhigung. Die Temperaturen steigen wieder an und es wird freundlicher. Der Trendvergleich zwischen Wiesbaden (12,7 Grad) und Fulda (12,3 Grad) zeigt, dass es im Westen tendenziell etwas milder wird.
🗺️ Karten‑Überblick
Temperaturen (Max/Min): Temperaturbild: In Hessen liegen die Höchstwerte heute grob zwischen 11°C (Fulda) und 13°C (Frankfurt). Nachts sind Senken und Bergland schneller am Gefrierpunkt – dort ist der Glätte‑Faktor am größten. Hinweis: Werte basieren auf Stadtpunkten (Open‑Meteo) – lokal kann es abweichen, Schauer sowieso.
Regen 6h (Simpel): Regen‑Timing/6h: Insgesamt kein Flächenregen – ein paar Treffer entscheiden. Am ehesten sticht Kassel heraus (~11.3 mm/Tag), lokal kann ein kräftiger Schauer darüber liegen. Hinweis: Werte basieren auf Stadtpunkten (Open‑Meteo) – lokal kann es abweichen, Schauer sowieso.
Regenboard (Ampel): Total vs Konv: In Summe oft überschaubar, aber der konvektive Anteil kann lokal kurz kräftig ausfallen. Stadtpunkt‑Signal am ehesten bei Kassel (~11.3 mm/Tag). Merksatz: Je höher Konv, desto „spitzer“ die Treffer. Hinweis: Werte basieren auf Stadtpunkten (Open‑Meteo) – lokal kann es abweichen, Schauer sowieso.
Radar/Reflektivität: dBZ: Radar/Reflektivität (dBZ): Hier siehst du, wo Niederschlagskerne wirklich 'stehen' bzw. sich aufbauen. Kräftige dBZ‑Spitzen markieren kurzzeitig heftige Schauer/kleinkörnigen Hagel – fürs Timing Gold wert. Hinweis: Werte basieren auf Stadtpunkten (Open‑Meteo) – lokal kann es abweichen, Schauer sowieso.
📈 Trend: Vergleich zweier hessischer Städte für die nächsten Tage.
📊 Modell‑Vergleich (MOS)
🧭 Einordnung zum MOS‑Fächer
Die MOS-Daten zeigen für heute eine Spreizung von etwa 0,1 Millimeter, was auf eine gewisse Unsicherheit bei der Niederschlagsprognose hindeutet. Ab Tag 3 ist die Spreizung gering, was für stabilere Wetterverhältnisse spricht. Das bedeutet, dass die Vorhersage für die kommenden Tage zuverlässiger ist als die für den heutigen Tag. Die enge Spreizung deutet auch darauf hin, dass die Wahrscheinlichkeit für größere Überraschungen gering ist.
Wie man das liest: Eng = stabil, weit = unsicheres Timing.
Städte‑Überblick
Ort
Heute
Nacht
Wind
Einordnung
Kassel
Regen
Regen
Mäßig
Nass
Fulda
Mild
Regen
Mäßig
Feucht
Gießen
Mild
Regen
Mäßig
Feucht
Frankfurt
Mild
Regen
Mäßig
Feucht
Darmstadt
Mild
Regen
Böig
Feucht
Wiesbaden
Mild
Regen
Mäßig
Feucht
Offenbach
Mild
Regen
Mäßig
Feucht
Marburg
Mild
Regen
Mäßig
Feucht
💡 Fazit
Hessen erlebt einen milden Sonntag mit viel Regen, besonders im Norden. In den Hochlagen besteht Tauwettergefahr. Der Montag bringt Wind und vereinzelte Graupelschauer, bevor sich das Wetter ab Dienstag beruhigt und freundlicher wird.
Die kommende Woche verspricht also einen Mix aus frühlingshaften und ungemütlichen Tagen. Wer am Montag unterwegs ist, sollte sich auf Wind und mögliche Graupelschauer einstellen.
Kurzfazit: Nach den Schneetagen kommt die Milderung – aber auch Regen und Windböen ziehen durch Hessen. Die Details spielen sich lokal ab – kleine Verschiebungen ändern die Schwerpunkte schnell.
🌍 Großwetterlage für Deutschland
Ein Tiefdruckgebiet über Südeuropa hat sich verzogen, ein Zwischenhoch sorgt kurzzeitig für Ruhe. Doch vom Atlantik schiebt sich bereits die nächste Frontalzone heran. Sie bringt milde Luft, aber auch Niederschläge und Wind nach Hessen. Das Tauwetter setzt ein, und in höheren Lagen kommt es zu stürmischen Böen.
🌀 Druckverteilung über Europa
ECMWF‑Animation der Druckfelder – aktuell nicht verfügbar (Quelle/Upload fehlt).
⚡ Lage‑Update (Heute / Nacht / Morgen)
Heute ist es in Hessen meist frostfrei, die Temperaturen steigen auf bis zu 11 Grad in Kassel. Es gibt bereits Regenfälle, vor allem im Norden Hessens, wo in Kassel etwa 4mm erwartet werden. Der Wind frischt auf, in Kassel sind Böen bis zu 40 km/h möglich. In der Nacht zum Samstag breitet sich der Regen weiter aus.
Morgen wird es noch milder, aber weiterhin windig und regnerisch.
🔎 Karten‑Notizen (faktenbasiert)
Temperaturen (Max/Min): Temperaturbild: In Hessen liegen die Höchstwerte heute grob zwischen 9°C (Fulda) und 11°C (Kassel). Nachts sind Senken und Bergland schneller am Gefrierpunkt – dort ist der Glätte‑Faktor am größten. Hinweis: Werte basieren auf Stadtpunkten (Open‑Meteo) – lokal kann es abweichen, Schauer sowieso.
Regen 6h (Simpel): Regen‑Timing/6h: Insgesamt kein Flächenregen – ein paar Treffer entscheiden. Am ehesten sticht Kassel heraus (~4.0 mm/Tag), lokal kann ein kräftiger Schauer darüber liegen. Hinweis: Werte basieren auf Stadtpunkten (Open‑Meteo) – lokal kann es abweichen, Schauer sowieso.
Der Blick auf Hessen
Nordhessen
In Nordhessen regnet es heute bereits, der Schwerpunkt der Niederschläge liegt in Kassel. Die Temperaturen erreichen bis zu 11 Grad. Morgen wird es noch milder, aber auch windiger und regnerischer.
Rhein‑Main
Im Rhein-Main-Gebiet ist es heute meist trocken und frostfrei. Die Temperaturen steigen auf bis zu 8 Grad. Morgen zieht auch hier Regen auf, und es wird windiger.
Mittelhessen
Auch in Mittelhessen ist es heute meist trocken und frostfrei. Die Temperaturen steigen auf bis zu 6 Grad. Morgen zieht auch hier Regen auf, und es wird windiger.
Osthessen
In Osthessen ist es heute leicht frostig, die Temperaturen steigen auf bis zu 9 Grad in Fulda. Morgen zieht auch hier Regen auf, und es wird windiger.
Bergland
Im Bergland ist es heute ebenfalls leicht frostig. Es ist mit Windböen zu rechnen. Bis Montagvormittag können durch Regen und Schmelzwasser bis zu 50 Liter pro Quadratmeter zusammenkommen.
Wetter‑Wissen kompakt
Das Tauwetter ist ein physikalischer Prozess, bei dem Eis oder Schnee durch steigende Temperaturen schmilzt. Die zugeführte Wärmeenergie überwindet die Bindungskräfte der Eiskristalle, sodass diese in flüssiges Wasser übergehen. Besonders in den Bergen kann das Tauwetter in Kombination mit Regen zu Hochwasser führen, da große Mengen Schmelzwasser schnell abfließen.
So geht es weiter
Die Temperaturen steigen weiter, Darmstadt und Gießen liegen im Trendvergleich fast gleichauf bei durchschnittlich 12,5 bzw. 12,6 Grad. Am Sonntag zieht die Kaltfront eines Tiefs über den Norden Deutschlands, erreicht aber nur zögerlich die mittleren Regionen. Es bleibt wechselhaft mit Regen und Wind.
🗺️ Karten‑Überblick
Temperaturen (Max/Min): Temperaturbild: In Hessen liegen die Höchstwerte heute grob zwischen 9°C (Fulda) und 11°C (Kassel). Nachts sind Senken und Bergland schneller am Gefrierpunkt – dort ist der Glätte‑Faktor am größten. Hinweis: Werte basieren auf Stadtpunkten (Open‑Meteo) – lokal kann es abweichen, Schauer sowieso.
Regen 6h (Simpel): Regen‑Timing/6h: Insgesamt kein Flächenregen – ein paar Treffer entscheiden. Am ehesten sticht Kassel heraus (~4.0 mm/Tag), lokal kann ein kräftiger Schauer darüber liegen. Hinweis: Werte basieren auf Stadtpunkten (Open‑Meteo) – lokal kann es abweichen, Schauer sowieso.
📈 Trend: Vergleich zweier hessischer Städte für die nächsten Tage.
📊 Modell‑Vergleich (MOS)
🧭 Einordnung zum MOS‑Fächer
Die Modelle zeigen eine geringe Spreizung für die kommenden Tage, was auf eine relativ stabile Wetterlage hindeutet. Die Tendenz ist leicht wärmer, wobei Köln/Bonn als Nachbarregion noch etwas höhere Temperaturen erwarten lässt als Kassel. Die geringe Spreizung von nur 0,1mm bei den Niederschlagsmengen deutet auf eine hohe Vorhersagesicherheit hin. Das bedeutet, dass die erwarteten Regenmengen ziemlich genau eintreffen werden.
Wie man das liest: Eine enge Spreizung bedeutet eine stabile Vorhersage, während eine weite Spreizung auf ein unsicheres Timing hindeutet.
Städte‑Überblick
Ort
Heute
Nacht
Wind
Einordnung
Kassel
11°C
Regen
~40 km/h
Regnerisch
Fulda
9°C
Regen
Mäßig
Mild
Gießen
6°C
Regen
Mäßig
Mild
Frankfurt
8°C
Regen
Mäßig
Mild
Darmstadt
8°C
Regen
Mäßig
Mild
Wiesbaden
8°C
Regen
Mäßig
Mild
Offenbach
8°C
Regen
Mäßig
Mild
Marburg
6°C
Regen
Mäßig
Mild
💡 Fazit
Hessen erlebt einen Wetterwechsel: Nach den Schneetagen kommt die Milderung, aber auch Regen und Wind. Vor allem im Bergland ist mit Tauwetter und stürmischen Böen zu rechnen. Die Temperaturen steigen, aber es bleibt wechselhaft.
Die kommende Woche bringt weiterhin milde, aber unbeständige Bedingungen. Packen Sie den Regenschirm ein und achten Sie auf Windböen, besonders in höheren Lagen.
Kurzfazit: Hessen erlebt einen Wetterwechsel: Tauwetter löst Frost ab, doch Glatteisgefahr droht. Die Details spielen sich lokal ab – kleine Verschiebungen ändern die Schwerpunkte schnell.
🌍 Großwetterlage für Deutschland
Ein Tiefdruckgebiet über Südeuropa hat ausgedient, und ein Zwischenhoch sorgt kurzzeitig für Ruhe. Doch vom Atlantik drängt bereits eine Frontalzone nach, die das Wetter in Hessen gehörig durcheinanderwirbeln wird. Warme Luft verdrängt die Kälte, bringt aber auch Niederschläge mit sich.
⚡ Lage‑Update (Heute / Nacht / Morgen)
Heute Vormittag herrscht noch verbreitet Frost und Glätte in Hessen. Im Tagesverlauf ziehen von Westen her erste Tiefausläufer auf und bringen leichten Regen, im Bergland auch Schnee. In der Nacht zum Samstag droht vor allem im Osten und in höheren Lagen Glatteis durch gefrierenden Regen. Am Wochenende setzt sich dann mildere Luft durch.
🔎 Karten‑Notizen (faktenbasiert)
Temperaturen (Max/Min): Temperaturbild: In Hessen liegen die Höchstwerte heute grob zwischen 2°C (Marburg) und 5°C (Darmstadt). Nachts sind Senken und Bergland schneller am Gefrierpunkt – dort ist der Glätte‑Faktor am größten. Hinweis: Werte basieren auf Stadtpunkten (Open‑Meteo) – lokal kann es abweichen, Schauer sowieso.
Radar/Reflektivität: dBZ: Radar/Reflektivität (dBZ): Hier siehst du, wo Niederschlagskerne wirklich 'stehen' bzw. sich aufbauen. Kräftige dBZ‑Spitzen markieren kurzzeitig heftige Schauer/kleinkörnigen Hagel – fürs Timing Gold wert. Hinweis: Werte basieren auf Stadtpunkten (Open‑Meteo) – lokal kann es abweichen, Schauer sowieso.
Der Blick auf Hessen
Nordhessen
Bis zum Vormittag muss mit Frost und Glätte gerechnet werden. Im Tagesverlauf ziehen Wolken auf und es kann vereinzelt regnen. Die Höchstwerte liegen um 2 Grad in Kassel, bei einem frischen Wind mit Böen bis zu 34 km/h.
Rhein‑Main
Auch hier startet der Tag frostig und glatt. Tagsüber lockert die Bewölkung etwas auf, und es bleibt meist trocken. In Frankfurt werden bis zu 5 Grad erreicht. In Wiesbaden konzentriert sich der Niederschlag mit etwa 1.8 mm.
Mittelhessen
Nach einer frostigen Nacht mit Temperaturen um den Gefrierpunkt steigen die Temperaturen tagsüber leicht an. In Marburg werden etwa 2 Grad erreicht. Vorsicht vor Glätte!
Osthessen
Hier ist es am Morgen am kältesten. Im Laufe des Tages ziehen Wolken auf, und es kann zu leichtem Schneefall kommen. Die Temperaturen steigen nur langsam an.
Bergland
Oberhalb von 600 Metern ist am Nachmittag und Abend mit Glätte durch Schneefall zu rechnen. In der Nacht zum Samstag frischt der Wind auf, mit Böen bis zu 70 km/h in den Gipfellagen.
Wetter‑Wissen kompakt
Gefrierender Regen entsteht, wenn Regen auf einen gefrorenen Boden oder eine kalte Luftschicht trifft, die unter 0 Grad Celsius liegt. Die Regentropfen unterkühlen und gefrieren beim Aufprall auf Oberflächen sofort zu einer dünnen Eisschicht. Diese Eisschicht ist oft tückisch, da sie unsichtbar ist und zu gefährlicher Glätte führen kann. Besonders gefährdet sind Brücken, Straßen und Gehwege.
So geht es weiter
Am Samstag setzt sich die Milderung weiter durch. Von Südwesten kommt erneut Regen auf, die Schneefallgrenze steigt auf über 1500 Meter. Am Sonntag erreicht Hessen der warme Sektor eines Tiefs, die Temperaturen steigen auf 10 bis 15 Grad. Der Trend zeigt deutlich: Es wird wärmer, wie der Vergleich zwischen Offenbach (durchschnittlich 12.4 Grad) und Marburg (durchschnittlich 10.2 Grad) verdeutlicht.
🗺️ Karten‑Überblick
Temperaturen (Max/Min): Temperaturbild: In Hessen liegen die Höchstwerte heute grob zwischen 2°C (Marburg) und 5°C (Darmstadt). Nachts sind Senken und Bergland schneller am Gefrierpunkt – dort ist der Glätte‑Faktor am größten. Hinweis: Werte basieren auf Stadtpunkten (Open‑Meteo) – lokal kann es abweichen, Schauer sowieso.
Radar/Reflektivität: dBZ: Radar/Reflektivität (dBZ): Hier siehst du, wo Niederschlagskerne wirklich 'stehen' bzw. sich aufbauen. Kräftige dBZ‑Spitzen markieren kurzzeitig heftige Schauer/kleinkörnigen Hagel – fürs Timing Gold wert. Hinweis: Werte basieren auf Stadtpunkten (Open‑Meteo) – lokal kann es abweichen, Schauer sowieso.
📈 Trend: Vergleich zweier hessischer Städte für die nächsten Tage.
📊 Modell‑Vergleich (MOS)
🧭 Einordnung zum MOS‑Fächer
Die Modellvorhersagen zeigen heute noch eine Spreizung von etwa 3.6 Grad, was auf eine gewisse Unsicherheit hindeutet. Ab dem dritten Tag wird die Vorhersage stabiler mit einer Spreizung von nur noch 1.9 Grad. Das bedeutet, dass die Milderung wahrscheinlich ist, aber das genaue Timing noch etwas unklar ist. Köln/Bonn wird tendenziell wärmer erwartet als Gießen.
Die Niederschlagsvorhersage ist hingegen sehr stabil, was die Wahrscheinlichkeit von Regen untermauert. Wie man das liest: Eine enge Spreizung bedeutet eine stabile Vorhersage, während eine weite Spreizung auf ein unsicheres Timing hindeutet.
Städte‑Überblick
Ort
Heute
Nacht
Wind
Einordnung
Kassel
2°C
-3°C
34 km/h
Frost/Glätte
Fulda
3°C
-2°C
28 km/h
Frost/Glätte
Gießen
3°C
-1°C
25 km/h
Frost/Glätte
Frankfurt
5°C
0°C
22 km/h
Frost
Darmstadt
5°C
1°C
20 km/h
Mild
Wiesbaden
4°C
0°C
23 km/h
Frost
Offenbach
5°C
1°C
21 km/h
Mild
Marburg
2°C
-2°C
26 km/h
Frost/Glätte
💡 Fazit
Hessen steht ein unruhiges Wochenende bevor. Nach einer frostigen Nacht mit Glättegefahr kommt am Freitag die Milderung, die aber auch Regen mit sich bringt. Besonders in der Nacht zum Samstag ist Vorsicht geboten, da gefrierender Regen zu gefährlichem Glatteis führen kann.
Am Wochenende setzt sich dann mildere Luft durch, die Temperaturen steigen deutlich an. Im Bergland kann es zu Tauwetter kommen. Achten Sie auf die aktuellen Warnungen und passen Sie Ihre Fahrweise den Bedingungen an.
Deutschland liegt an der Westflanke eines riesigen Tiefdruckgebietes, das sich vom Nordmeer bis nach Griechenland erstreckt. Ein kleinerer Trog, eine Art Ausläufer dieses Tiefs, zieht in der Nacht über den Osten und Südosten des Landes. Gleichzeitig versucht ein Hochdruckkeil von Westen her Einfluss zu nehmen, wird aber von einem neuen Tief über Frankreich abgedrängt. Diese Konstellation führt zu einem spannungsgeladenen Wettermix, der besonders Hessen betrifft.
Kalte Luft aus Nordosten trifft auf feuchte Luftmassen aus Südwesten.
Die Luftmassengrenze ist der Schlüssel zum Verständnis des kommenden Wetters. Hier treffen unterschiedliche Temperaturen und Luftfeuchtigkeiten aufeinander, was zu Niederschlägen führt. Da die Temperaturen aber um den Gefrierpunkt schwanken, entscheidet es sich an der berühmten “Null-Grad-Grenze”, ob es regnet, schneit oder ob gefährliches Glatteis entsteht.
Heute ist es wechselhaft mit Schauern, die örtlich von Graupel begleitet werden. Die Temperaturen erreichen maximal 5 Grad in Darmstadt und 2 Grad in Kassel. In der Nacht zum Mittwoch sinken die Temperaturen fast überall unter den Gefrierpunkt, wodurch Glättegefahr besteht. Am Mittwoch beruhigt sich das Wetter vorübergehend, bevor am Abend von Südwesten her erneut Niederschläge aufziehen, die in der Nacht zum Donnerstag auch Hessen erreichen.
🔎 Karten‑Notizen (faktenbasiert)
Temperaturen (Max/Min): Temperaturbild: In Hessen liegen die Höchstwerte heute grob zwischen 2°C (Kassel) und 5°C (Darmstadt). Nachts sind Senken und Bergland schneller am Gefrierpunkt – dort ist der Glätte‑Faktor am größten. Hinweis: Werte basieren auf Stadtpunkten (Open‑Meteo) – lokal kann es abweichen, Schauer sowieso.
Regen 6h (Simpel): Regen‑Timing/6h: Heute sind die Mengen nicht flächig – ein paar Treffer entscheiden. Am ehesten sticht Kassel heraus (~0.5 mm/Tag), lokal kann ein kräftiger Schauer darüber liegen. Hinweis: Werte basieren auf Stadtpunkten (Open‑Meteo) – lokal kann es abweichen, Schauer sowieso.
Nordhessen
Ausgangs der Nacht leichter Schneefall oder Schneegriesel, wodurch es glatt werden kann. Tagsüber lassen die Niederschläge nach und es wird wolkig bis heiter. Die Temperaturen sinken in der Nacht auf bis zu -2 Grad.
Rhein‑Main
Heute Schauer, vereinzelt mit Graupel. In der Nacht Glättegefahr durch überfrierende Nässe. Morgen vorübergehend freundlicher, bevor am Abend von Südwesten neuer Schneefall einsetzt. Die Temperaturen liegen heute bei maximal 5 Grad, in der Nacht bei etwa -1 Grad.
Mittelhessen
Ähnlich wie in Nordhessen, muss man sich auch hier auf leichten Schneefall und Glätte in der Nacht einstellen. Am Mittwoch tagsüber trockener mit Auflockerungen, bevor am Abend die nächste Schneefront kommt. Die Temperaturen sinken in der Nacht auf bis zu -2 Grad.
Osthessen
Auch hier Glättegefahr in der Nacht. Am Mittwoch vorübergehend freundlicher, bevor am Abend von Südwesten neuer Schneefall einsetzt. In der Nacht zum Donnerstag sind die tiefsten Temperaturen mit bis zu -4 Grad zu erwarten.
Bergland
In den höheren Lagen des Taunus und der Rhön muss man sich auf mehr Neuschnee einstellen. In der Nacht zum Donnerstag sind Windböen bis zu 60 km/h möglich. Die Temperaturen sinken auf bis zu -4 Grad.
Wetter‑Wissen kompakt
Glatteis entsteht, wenn Regen auf einen gefrorenen Boden trifft. Das Wasser gefriert dann schlagartig und bildet eine spiegelglatte Eisschicht. Besonders tückisch ist Blitzeis, das sich blitzschnell bildet und kaum sichtbar ist. Autofahrer und Fußgänger sollten daher bei Temperaturen um den Gefrierpunkt besonders vorsichtig sein und ihre Geschwindigkeit anpassen. Streusalz hilft, das Eis zu schmelzen, sollte aber umweltbewusst eingesetzt werden.
So geht es weiter
Am Donnerstag breitet sich der Schneefall weiter aus und erreicht auch die nördlichen Teile Hessens. Vor allem im Bergland kann es größere Neuschneemengen geben. Am Nachmittag lässt der Schneefall allmählich nach. Der Trend zeigt, dass sich die Temperaturen zwischen Darmstadt und Gießen angleichen. Die MOS-Daten deuten auf eine zunehmende Spreizung ab dem dritten Tag hin, was auf eine unsicherere Wetterentwicklung hindeutet.
Temperaturen (Max/Min): Temperaturbild: In Hessen liegen die Höchstwerte heute grob zwischen 2°C (Kassel) und 5°C (Darmstadt). Nachts sind Senken und Bergland schneller am Gefrierpunkt – dort ist der Glätte‑Faktor am größten. Hinweis: Werte basieren auf Stadtpunkten (Open‑Meteo) – lokal kann es abweichen, Schauer sowieso.
Regen 6h (Simpel): Regen‑Timing/6h: Heute sind die Mengen nicht flächig – ein paar Treffer entscheiden. Am ehesten sticht Kassel heraus (~0.5 mm/Tag), lokal kann ein kräftiger Schauer darüber liegen. Hinweis: Werte basieren auf Stadtpunkten (Open‑Meteo) – lokal kann es abweichen, Schauer sowieso.
📈 Trend: Vergleich zweier hessischer Städte für die nächsten Tage.
Modell‑Vergleich (MOS)
Die MOS-Daten zeigen aktuell eine Spreizung von rund 2 Grad für die Höchsttemperaturen heute, wobei Frankfurt/Main tendenziell wärmer und Kassel kühler sein soll. Ab dem dritten Tag steigt die Spreizung auf fast 5 Grad an, was auf eine zunehmend unsichere Wetterentwicklung hindeutet. Bei den Niederschlägen ist die Spreizung hingegen gering, was auf eine relativ stabile Vorhersage hindeutet. Wie man das liest: Eine enge Spreizung bedeutet eine stabile Vorhersage, eine weite Spreizung deutet auf ein unsicheres Timing und Intensität der Wetterereignisse hin.
Die steigende Spreizung bei den Temperaturen mahnt zur Vorsicht bei längerfristigen Planungen, da die Temperaturen in den verschiedenen Regionen Hessens deutlich voneinander abweichen könnten. Die relativ geringe Spreizung bei den Niederschlägen deutet aber darauf hin, dass die Wahrscheinlichkeit für Schnee und Glätte in den kommenden Tagen hoch bleibt.
Ort
Heute
Nacht
Wind
Einordnung
Kassel
2°C, Schauer
-2°C, Glätte
Mäßig
Glättegefahr
Fulda
3°C, Schauer
-1°C, Glätte
Mäßig
Glättegefahr
Gießen
4°C, Schauer
-1°C, Glätte
Mäßig
Glättegefahr
Frankfurt
5°C, Schauer
-1°C, Glätte
Mäßig
Glättegefahr
Darmstadt
5°C, Schauer
-1°C, Glätte
Böig (36 km/h)
Glättegefahr
Wiesbaden
5°C, Schauer
-1°C, Glätte
Mäßig
Glättegefahr
Offenbach
5°C, Schauer
-1°C, Glätte
Mäßig
Glättegefahr
Marburg
3°C, Schauer
-2°C, Glätte
Mäßig
Glättegefahr
Fazit
Hessen steht ein winterliches Intermezzo bevor. Nach einem heute wechselhaften Tag mit Schauern und Graupel, droht in der Nacht Glätte durch überfrierende Nässe und Schneefall. Der Mittwoch bringt eine kurze Verschnaufpause, bevor am Abend von Südwesten her neuer Schnee aufzieht.
Besonders im Bergland sind größere Neuschneemengen zu erwarten, aber auch in tieferen Lagen kann es glatt werden. Autofahrer und Fußgänger sollten sich auf winterliche Straßenverhältnisse einstellen und ihre Fahrweise anpassen. Die Wetterentwicklung bleibt unsicher, aber die Wahrscheinlichkeit für Schnee und Glätte ist hoch.
Lageeinschätzung: Synoptik/Isobaren dienen als Hintergrund für den Hessenbericht.
Aktuelle Druckverteilung (Nachtrag)
Über Deutschland braut sich etwas zusammen, das man getrost als “meteorologischen Tanz auf dem Vulkan” bezeichnen könnte. Ein Tiefdruckgebiet, dessen Ursprung im Nordatlantik liegt, schickt sich an, mit voller Wucht auf Mitteleuropa zu treffen. Dieses System, das sich über Island gebildet hat, wird von einem sogenannten “Trog” gesteuert – stellen Sie sich darunter eine Art Rinne in der Atmosphäre vor, die kältere Luftmassen polaren Ursprungs nach Süden lenkt. Diese polare Kaltluft trifft nun auf die milderen, feuchteren Luftmassen, die sich über dem europäischen Kontinent befinden.
Die Kollision dieser unterschiedlichen Luftmassen ist der Motor für das unbeständige Wetter, das wir in den kommenden Tagen erleben werden.
Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Westwindlage (WLA). Diese beschreibt die Strömungsmuster in der Atmosphäre, die aktuell vorherrschen. Im Wesentlichen bedeutet das, dass Tiefdruckgebiete wie am Fließband vom Atlantik herangeführt werden.
Diese Tiefs bringen nicht nur Regen und Wind, sondern auch eine stetige Zufuhr neuer Luftmassen. Die Luftmassen ändern sich zur Zeit: Die atlantische Warmluft wird von der polaren Kaltluft verdrängt. Die Tiefdruckgebiete, die sich auf der Vorderseite eines Trogs befinden, saugen die milde Luft an. Doch sobald der Trog überquert ist, dreht sich das Spiel, und kalte Luft wird herangeführt.
Die genaue Zugbahn dieses Tiefdruckkomplexes ist entscheidend für die Frage, wo genau die Kaltluft die Oberhand gewinnt. Im Moment deuten die Modelle darauf hin, dass die Grenze zwischen Regen und Schnee quer durch Deutschland verlaufen wird. Hessen liegt genau an dieser entscheidenden Wetterscheide. Die Frage ist also nicht *ob* es winterlich wird, sondern *wo* und *wann*.
Die Lage ist äußerst dynamisch, und selbst kleine Änderungen in der Zugbahn können große Auswirkungen auf die Niederschlagsart haben.
Die nächsten Stunden und Tage werden zeigen, ob sich die kalte Luft vollständig durchsetzen kann oder ob wir weiterhin mit einem Wechselspiel aus Regen, Schneeregen und Schneefall rechnen müssen. Eines ist jedoch sicher: Die Temperaturen werden sinken, und die Gefahr von Glätte durch überfrierende Nässe oder Schnee wird steigen.
WARUM
Überfrierende Nässe
Überfrierende Nässe entsteht, wenn Regen auf einen gefrorenen Boden trifft.
Das Wasser gefriert schlagartig und bildet eine gefährliche Eisschicht. Besonders tückisch ist, dass diese Eisschicht oft unsichtbar ist.
Maritime Polarluft
Maritime Polarluft ist eine kalte, feuchte Luftmasse, die sich über dem Nordatlantik bildet. Sie bringt oft Schauerwetter und kühlere Temperaturen mit sich.
🌡️ Temperatur-Entwicklung (Europa)
Die wichtigsten Karten im Überblick
HÖCHSTWERTE HEUTE: Die Temperaturspanne in Hessen reicht heute von etwa 4°C in den Hochlagen bis zu 10°C im Rhein-Main-Gebiet.
TIEFSTWERTE NACHT: Die Temperaturspanne in Hessen reicht heute von etwa 4°C in den Hochlagen bis zu 10°C im Rhein-Main-Gebiet.
Regionale Vorhersage: Hessen
Nordhessen
Die Kaltluft hat Nordhessen fest im Griff. Bereits am Vormittag kann es immer wieder zu Schneeregen oder Schneefall kommen. Die Temperaturen steigen kaum über 5 Grad. Am Nachmittag verstärkt sich der Schneefall, und es bildet sich eine dünne Schneedecke. In der Nacht zum Samstag sinken die Temperaturen auf bis zu -3 Grad. Überfrierende Nässe und Glatteisbildung sind die Folge. Autofahrer müssen besonders vorsichtig sein. Die Höchstwerte liegen bei 7 Grad in Kassel.
Mittelhessen
In Mittelhessen gestaltet sich das Wetter wechselhaft. Am Vormittag regnet es zunächst, bevor der Niederschlag im Laufe des Nachmittags in Schneeregen übergeht. Die Temperaturen liegen zwischen 6 und 8 Grad. Auch hier ist in der Nacht mit Glätte zu rechnen, da die Temperaturen knapp unter den Gefrierpunkt fallen. Die Straßen können spiegelglatt werden. Marburg erwartet Tiefstwerte von -1 Grad.
Rhein-Main & Südhessen
Das Rhein-Main-Gebiet und Südhessen kommen glimpflicher davon, aber auch hier ist Vorsicht geboten. Am Vormittag und Mittag regnet es bei Temperaturen um die 10 Grad. Erst in der Nacht zum Samstag sinken die Temperaturen auf 1 bis 2 Grad. Es kann zu überfrierender Nässe kommen, besonders in den höher gelegenen Stadtteilen. Am Samstag muss mit Schneeregen gerechnet werden. In Frankfurt werden 10 Grad erreicht.
Osthessen
In Osthessen ist die Situation ähnlich wie in Mittelhessen. Am Vormittag regnet es, am Nachmittag geht der Regen in Schneeregen über. Die Temperaturen liegen zwischen 7 und 9 Grad. Auch hier droht in der Nacht Glätte durch überfrierende Nässe. In den höheren Lagen der Rhön kann es auch zu Schneefall kommen. Fulda meldet 8 Grad.
Mittelfristige Aussichten
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Der 5-Tage-Trend im Detail
Wohin geht die Reise?
Die Trenddaten zeigen, dass die Niederschläge in den kommenden Tagen zunehmen werden. In Kassel steigt die Niederschlagsmenge von 0,6mm auf fast 5mm an. In Darmstadt ist ein ähnlicher Trend zu beobachten. Gleichzeitig sinken die Temperaturen.
Das bedeutet, dass die Wahrscheinlichkeit für Schneefall und Glätte steigt.
Hessen erwartet ein ungemütliches Wochenende. In der Nacht zum Samstag droht gebietsweise Glätte durch überfrierende Nässe oder Schnee. Besonders im Norden und im Bergland muss mit Behinderungen gerechnet werden. Am Samstag bleibt es winterlich mit Schneefall und Schneeregen.
Die Temperaturen sinken weiter. Autofahrer sollten ihre Fahrweise den winterlichen Bedingungen anpassen. Ab Sonntag zeichnet sich eine Wetterberuhigung ab. Die nächste Woche startet mit sonnigen Abschnitten und frostigen Temperaturen.
Graue Wolken hängen tief über Hessen, während der Regen unaufhörlich an die Fenster trommelt. Die Luft ist schwer und feucht, ein Hauch von Herbst liegt in der Luft, obwohl wir uns mitten im Frühling befinden. Die milden Temperaturen täuschen kaum über das ungemütliche Gefühl hinweg, das dieses Wetter mit sich bringt. Wer jetzt vor die Tür muss, sollte sich warm einpacken und den Regenschirm nicht vergessen, denn die nächsten Stunden versprechen keine Besserung. Im Gegenteil: Örtlich kann es zu Dauerregen kommen, und in höheren Lagen frischt der Wind ordentlich auf. Die Ausläufer eines Tiefdruckgebiets über den Britischen Inseln haben Hessen fest im Griff und sorgen für einen nassen und windigen Tag. Wer kann, macht es sich heute lieber drinnen gemütlich – mit einer Tasse Tee und einem guten Buch.
Warum ist das aktuell so?
Ein Blick hinter die Kulissen
Stellen Sie sich vor, über dem Atlantik braut sich ein gigantischer Strudel aus Luft zusammen – ein Tiefdruckgebiet. In der Meteorologie sprechen wir von einem “Tief”, wenn der Luftdruck in einem bestimmten Gebiet niedriger ist als in der Umgebung. Luftdruck entsteht, weil die Luft aufgrund ihrer Masse auf die Erdoberfläche drückt. Ein Tief entsteht, wenn warme, feuchte Luft aufsteigt. Diese aufsteigende Luft hinterlässt am Boden einen “Unterdruck”, und die umliegende Luft strömt nach, um das Vakuum zu füllen. Durch die Drehung der Erde (Coriolis-Effekt) wird diese einströmende Luft in eine spiralförmige Bewegung versetzt – wie beim Abfluss in der Badewanne. So entsteht ein riesiger Wirbel, der sich über hunderte oder sogar tausende Kilometer erstrecken kann.
Dieses Tief saugt nun warme, feuchte Luft vom Atlantik an und transportiert sie über den Ärmelkanal nach Deutschland. Diese Luft ist voll mit Wasserdampf. Wenn diese feuchte Luft auf Gebirge wie den Vogelsberg trifft, wird sie zum Aufsteigen gezwungen. Beim Aufsteigen kühlt sich die Luft ab, und der Wasserdampf kondensiert zu winzigen Wassertröpfchen – es entstehen Wolken. Wenn die Wolken immer mehr Wasser aufnehmen, werden die Tropfen größer und schwerer, bis sie schließlich als Regen fallen. Und weil die Luft ständig nachströmt und immer wieder aufsteigt, regnet es dort besonders lange und intensiv – wir sprechen von Dauerregen.
So wird das Wetter in Hessen
🎬 Temperatur-Film
So wird das Wetter in Hessen
Heute bleibt es in ganz Hessen stark bewölkt und regnerisch. Besonders im Süden und am Vogelsberg muss mit teils länger anhaltendem Dauerregen gerechnet werden, wobei lokal Mengen von 40 bis 50 Litern pro Quadratmeter innerhalb von 48 Stunden zusammenkommen können. In den exponierten Hochlagen weht ein frischer Südwestwind, der in Böen Geschwindigkeiten um 55 km/h erreichen kann. Im Laufe des Abends lässt der Wind jedoch allmählich nach. Die Temperaturen erreichen milde 9 bis 12 Grad.
Die kommende Nacht bleibt weiterhin stark bewölkt und regnerisch. Die Temperaturen sinken auf 7 bis 9 Grad.
Auch der morgige Donnerstag bringt keine grundlegende Wetteränderung. Es bleibt stark bewölkt und es kommt immer wieder zu Schauern. Besonders am Nachmittag muss in Verbindung mit den Schauern mit starken, vereinzelt stürmischen Böen bis 65 km/h aus westlicher Richtung gerechnet werden. Die Temperaturen erreichen maximal 10 bis 13 Grad.
Satellit
Min
Sigwx
Wetter-Trend & Analyse
Der 14-Tage-Trend im Check
Das verraten die Grafiken
Die 14-Tage-Trends für Eschwege und Wiesbaden zeigen ein ähnliches Bild: Beide Städte erleben eine weiterhin unbeständige Wetterlage mit häufigen Niederschlägen und Temperaturen, die sich kaum über 15 Grad bewegen. In Wiesbaden scheint die Sonne etwas häufiger durch die Wolken, während es in Eschwege tendenziell etwas kühler bleibt. Ein deutlicher Temperaturanstieg ist in den nächsten zwei Wochen nicht in Sicht. Erst gegen Ende des Vorhersagezeitraums deuten die Grafiken eine leichte Stabilisierung des Wetters an – mit weniger Regen und etwas höheren Temperaturen.
Stadt
Wetter
Temp
Wind
Frankfurt
Regen
11°C
SW, mäßig
Wiesbaden
Regen
12°C
SW, mäßig
Kassel
Regen
10°C
SW, frisch
Darmstadt
Dauerregen
11°C
SW, mäßig
Gießen
Regen
10°C
SW, frisch
Fulda
Dauerregen
9°C
SW, frisch
💡 Fazit: Die kommenden Tage in Hessen bleiben ungemütlich. Achten Sie auf angepasste Kleidung und seien Sie auf mögliche Windböen vorbereitet. Besonders in den Staulagen des Vogelsbergs und im Süden Hessens ist mit ergiebigem Dauerregen zu rechnen. Überprüfen Sie die Regenrinnen und Kellerabflüsse, um Überschwemmungen vorzubeugen. Autofahrer sollten ihre Fahrweise den Wetterbedingungen anpassen und besonders vorsichtig fahren. Ein Ende des unbeständigen Wetters ist aktuell nicht in Sicht – halten Sie also Regenschirm und Regenjacke bereit.
Graue Wolken hängen tief über Hessen, ein Hauch von Herbst liegt in der Luft. Die Ausläufer eines Tiefdruckgebiets, das sich über den Britischen Inseln breitgemacht hat, schicken uns feuchte Luftmassen. Der sanfte Regen, der bereits am Morgen einsetzte, wird im Laufe des Tages immer wieder von neuen Schauern abgelöst. Die Temperaturen sind mild, aber die Luft fühlt sich klamm an. Wer heute das Haus verlässt, sollte unbedingt einen Regenschirm einpacken und sich auf wechselhaftes Wetter einstellen. Besonders in den höheren Lagen des Berglands kann es in der Nacht zum Mittwoch unangenehm werden, denn dort droht локале Glätte durch Frost. Die kommenden Tage versprechen wenig Besserung: Wiederholte Regenfälle werden uns bis zum Wochenende begleiten.
Warum ist das aktuell so?
Ein Blick hinter die Kulissen
Stellen Sie sich vor, über dem Atlantik braut sich ein riesiges Karussell aus Luft zusammen – ein Tiefdruckgebiet. In der Mitte dieses Karussells herrscht niedriger Luftdruck, was bedeutet, dass die Luft von allen Seiten dorthin strömt. Da die Erde sich dreht, wird diese Luftströmung abgelenkt, und das Karussell beginnt sich zu drehen, wie ein gigantischer Strudel. Dieses Tiefdruckgebiet ist wie ein Staubsauger, der feuchte Luft vom Atlantik ansaugt.
Diese feuchte Luft enthält winzige Wassertröpfchen, die in den Wolken schweben. Wenn diese Luft nun nach Hessen kommt und auf kühlere Luftschichten trifft, kühlt sie ab. Kalte Luft kann aber weniger Feuchtigkeit speichern als warme Luft. Was passiert also? Die überschüssige Feuchtigkeit kondensiert und bildet Regentropfen, die dann als Regen auf uns herabfallen. Zusätzlich verstärkt die Topographie Hessens den Effekt: Wenn die feuchte Luft über die Berge strömt, wird sie gezwungen, aufzusteigen.
Dadurch kühlt sie noch schneller ab, und es regnet noch mehr. Und der Wind? Der entsteht durch den Unterschied im Luftdruck zwischen dem Tiefdruckgebiet und den umliegenden Hochdruckgebieten. Je größer der Unterschied, desto stärker der Wind. Die Luft strömt vom hohen zum niedrigen Druck, um den Unterschied auszugleichen, und das spüren wir als Wind.
So wird das Wetter in Hessen
🎬 Temperatur-Film
So wird das Wetter in Hessen
Der heutige Tag in Hessen präsentiert sich wechselhaft. Zeitweise fällt Regen, wobei es sich nicht um durchgehenden Landregen handelt, sondern eher um schauerartige Niederschläge. Die Temperaturen erreichen maximal 10 bis 13 Grad. In der Nacht zum Mittwoch verstärkt sich der Regen zunehmend. Besonders im Süden Hessens muss mit länger anhaltenden Regenfällen gerechnet werden. Im höheren Bergland Osthessens sinken die Temperaturen auf etwa 0 Grad, sodass локале Frostgefahr und Glätte drohen.
Der morgige Mittwoch bringt dann dichten, anhaltenden Regen für ganz Hessen. Besonders im Süden können bis zu 40 Liter Regen pro Quadratmeter in 48 Stunden fallen. In den Hochlagen nimmt der Wind zu, sodass mit starken Böen um die 55 km/h aus Südwest gerechnet werden muss. Die Temperaturen erreichen maximal 8 bis 12 Grad.
Max
Min
Schauer
Mos_Nebel
Sigwx
Wetter-Trend & Analyse
Der 14-Tage-Trend im Check
Das verraten die Grafiken
Der 14-Tage-Trend für Wolfhagen und Lampertheim zeigt ein ähnliches Bild: Beide Orte erleben eine unbeständige Wetterlage mit wiederholten Niederschlägen. Die Temperaturen bewegen sich in den kommenden Tagen im eher kühlen Bereich, wobei in Wolfhagen tendenziell etwas niedrigere Werte zu erwarten sind als in Lampertheim. Eine deutliche Erwärmung ist in den nächsten zwei Wochen nicht in Sicht. Stattdessen deutet sich eher eine Stabilisierung auf einem niedrigen Temperaturniveau an. Wer auf sonniges und warmes Wetter hofft, muss sich also noch gedulden. Es sieht so aus, als ob der Herbst nun endgültig Einzug gehalten hat.
Stadt
Wetter
Temp
Wind
Frankfurt
Regen
11°C
Mäßig
Wiesbaden
Regen
10°C
Leicht
Kassel
Regen
9°C
Mäßig
Darmstadt
Regen
12°C
Leicht
Gießen
Regen
10°C
Mäßig
Fulda
Regen, lokal Glätte
7°C
Mäßig
💡 Fazit: Packen Sie Ihren Regenschirm ein! Hessen erwartet eine ungemütliche Wetterlage mit Dauerregen und Wind. Besonders im Süden sollten Sie sich auf ergiebige Niederschläge einstellen. Im Bergland besteht Glättegefahr. Achten Sie auf angepasste Fahrweise und planen Sie gegebenenfalls mehr Zeit für Ihren Weg ein. Die kommenden Tage bieten keine Wetterbesserung, daher ist es ratsam, sich auf diese Bedingungen einzustellen und Aktivitäten im Freien entsprechend zu planen.
Der Hochdruckeinfluss bringt uns milde, aber auch feuchte Luft nach Hessen. Das bedeutet: verbreitet Nebel, der sich mancherorts hartnäckig hält. In Nordhessen und im Bergland sollten Sie in der Nacht zum Sonntag besonders aufpassen, denn hier kann es durch leichten Frost auch glatt werden.
Warum ist das aktuell so?
Ein Blick hinter die Kulissen
Ein Hochdruckgebiet bestimmt unser Wetter. Dieses Hoch lenkt milde und feuchte Luftmassen nach Hessen. Die feuchte Luft kondensiert in den klaren Nächten, wodurch sich Nebel bildet. Da die Sonne im Winter nicht mehr die Kraft hat, den Nebel schnell aufzulösen, kann er sich besonders in den Niederungen und Tälern hartnäckig halten.
Der Blick auf die Regionen
Heute erleben wir in Hessen ein zweigeteiltes Wetter. Während sich in Frankfurt und im Rheingau die Sonne bei Höchstwerten von 8 bis knapp 10 Grad zeigt, bleibt es in Kassel und Limburg mit Höchstwerten um die 3 bis 4 Grad trüb und neblig. Auch in Fulda und auf der Wasserkuppe ist es mit maximal 4 bzw. 2 Grad deutlich kälter. In der Nacht zum Sonntag breitet sich der Nebel dann fast überall aus. Besonders in Nordhessen und im Bergland, beispielsweise auf der Wasserkuppe, kann es bei leichtem Frost bis zu -1 Grad glatt werden. Die Sichtweiten können örtlich unter 150 Meter sinken.
📊 Wetter-Check: Der Temperatur-Verlauf
DWD MOSMIX Prognose für Hessen.
So geht es weiter
Auch morgen, am Sonntag, bleibt es vielerorts neblig-trüb. Besonders in den mittleren und nördlichen Regionen Hessens, wie in Marburg und Gießen, hält sich der Nebel voraussichtlich den ganzen Tag. Die Temperaturen bleiben weiterhin gedämpft. Kassel und Fulda erreichen kaum mehr als 3 Grad. Im milderen Frankfurt sind bis zu 7 Grad möglich. Auch am Montag ändert sich wenig: Weiterhin Nebel, besonders in den Morgenstunden, und Temperaturen, die kaum über die 6 Grad klettern, selbst in den milderen Regionen wie Frankfurt. Im Bergland, zum Beispiel auf der Wasserkuppe, sind dann sogar wieder leicht frostige Temperaturen zu erwarten.
Weitere Karten
Karte
Der 14-Tage-Trend
Das verraten die Grafiken
Die Langzeitprognosen deuten auf eine Fortsetzung der aktuellen Wetterlage hin. Das bedeutet: weiterhin Hochdruckeinfluss mit Nebel, wenig Sonne und gedämpften Temperaturen. Ein markanter Wetterwechsel ist derzeit nicht in Sicht.
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Fazit: Stellen Sie sich auf ein weiterhin trübes und nebliges Wochenende ein. Besonders Autofahrer sollten in den Morgen- und Abendstunden vorsichtig sein. Wer die Sonne sucht, muss wohl oder übel in höhere Lagen fahren – oder auf bessere Zeiten hoffen.