Hessenwetter

  • Milder Start ins Wochenende: Nebel und Glätte trüben den hessenweiten Frühlingshauch

    Ein Hauch von Frühling liegt in der Luft, doch Hessen zeigt sich zum Wochenende von seiner ambivalenten Seite. Während die Temperaturen tagsüber auf bis zu 11 Grad klettern und milde Luft aus Südosten ins Land strömt, hüllt sich das Land in dichten Nebel, der mancherorts die Sichtweite auf unter 150 Meter reduziert. Besonders in den frühen Morgenstunden und in der kommenden Nacht heißt es aufgepasst: Restschnee und überfrierende Nässe bergen im Norden und Osten die Gefahr von Glätte. Wer jetzt mit dem Auto unterwegs ist, sollte also besonders vorsichtig sein und den Fuß vom Gas nehmen. Die Sonne kämpft sich nur zögerlich durch den grauen Schleier, und so bleibt der Himmel oft bewölkt. Doch die milde Luft verspricht zumindest tagsüber ein paar angenehme Stunden, bevor die Nebel erneut dichter werden und die Nacht mit leichtem Frost in Nordhessen und im Bergland ein frostiges Ende findet.

    Warum ist das aktuell so?

    Ein Blick hinter die Kulissen

    Stellen Sie sich vor, Hessen liegt genau an der Wetterscheide. Weit draußen über dem Atlantik, nahe Irland, rotiert ein Tiefdruckgebiet. Dieses Tief saugt von Süden her feuchte und milde Luftmassen an und schickt sie in unsere Richtung. Diese Luft ist beladen mit Feuchtigkeit, die sich bei Abkühlung in Nebel verwandelt. Gleichzeitig hält sich im Norden und Osten Hessens noch die Erinnerung an den Winter hartnäckig. Hier liegt noch Restschnee, und die Temperaturen sind tiefer. Wenn nun die milde, feuchte Luft auf die kalten Oberflächen trifft, kondensiert sie und gefriert unter Umständen – die gefürchtete Glätte entsteht. Das Zusammenspiel dieser gegenläufigen Kräfte – das Tief über Irland, die milde Südostströmung und die Restkälte im Norden – ist verantwortlich für das aktuelle Wettergeschehen. Es ist wie ein Tauziehen zwischen Frühling und Winter, bei dem der Frühling zwar langsam die Oberhand gewinnt, aber der Winter sich mit Nebel und Glätte noch einmal bemerkbar macht.

    So wird das Wetter in Hessen

    🎬 Temperatur-Film

    So wird das Wetter in Hessen

    Heute erwartet uns in Hessen ein zweigeteiltes Bild. Vor allem in den nördlichen und östlichen Regionen besteht am Morgen noch die Gefahr von Glätte durch Restschnee oder überfrierende Nässe. Gebietsweise herrscht dichter Nebel, der die Sichtweite stark einschränkt. Im Laufe des Vormittags lockert der Nebel nur zögerlich auf, und die Sonne zeigt sich nur vereinzelt. Die Temperaturen steigen auf milde 9 bis 11 Grad. In der Nacht zum Sonntag verstärkt sich die Nebelbildung erneut, und in Nordhessen sowie im höheren Bergland kann es leichten Frost zwischen 0 und -2 Grad geben.

    Der Sonntag bringt dann kaum Veränderung. Wiederum startet der Tag mit Nebel, der sich im Tagesverlauf nur langsam auflöst. Die Temperaturen bleiben mild bei 8 bis 10 Grad. Die Sonne zeigt sich weiterhin rar, und der Himmel bleibt meist bedeckt. Auch am Sonntagabend und in der Nacht zum Montag kann es wieder Nebel geben, besonders in den Niederungen.

    Max

    Ein Hauch von Frühling liegt in der Luft, doch Hessen zeigt sich zum Wochenende von seiner ambivalenten Seite. Während die Temperaturen tagsüber auf bis zu 11 Grad klettern und milde Luft aus Südosten ins Land strömt, hüllt sich das Land in dichten Nebel, der mancherorts die Sichtweite auf unter 150 Meter reduziert. Besonders in den frühen Morgenstunden und in der kommenden Nacht heißt es aufgepasst: Restschnee und überfrierende Nässe bergen im Norden und Osten die Gefahr von Glätte. Wer jetzt mit dem Auto unterwegs ist, sollte also besonders vorsichtig sein und den Fuß vom Gas nehmen. Die Sonne kämpft sich nur zögerlich durch den grauen Schleier, und so bleibt der Himmel oft bewölkt. Doch die milde Luft verspricht zumindest tagsüber ein paar angenehme Stunden, bevor die Nebel erneut dichter werden und die Nacht mit leichtem Frost in Nordhessen und im Bergland ein frostiges Ende findet.

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    Ein Hauch von Frühling liegt in der Luft, doch Hessen zeigt sich zum Wochenende von seiner ambivalenten Seite. Während die Temperaturen tagsüber auf bis zu 11 Grad klettern und milde Luft aus Südosten ins Land strömt, hüllt sich das Land in dichten Nebel, der mancherorts die Sichtweite auf unter 150 Meter reduziert. Besonders in den frühen Morgenstunden und in der kommenden Nacht heißt es aufgepasst: Restschnee und überfrierende Nässe bergen im Norden und Osten die Gefahr von Glätte. Wer jetzt mit dem Auto unterwegs ist, sollte also besonders vorsichtig sein und den Fuß vom Gas nehmen. Die Sonne kämpft sich nur zögerlich durch den grauen Schleier, und so bleibt der Himmel oft bewölkt. Doch die milde Luft verspricht zumindest tagsüber ein paar angenehme Stunden, bevor die Nebel erneut dichter werden und die Nacht mit leichtem Frost in Nordhessen und im Bergland ein frostiges Ende findet.

    Mos_Nebel

    Ein Hauch von Frühling liegt in der Luft, doch Hessen zeigt sich zum Wochenende von seiner ambivalenten Seite. Während die Temperaturen tagsüber auf bis zu 11 Grad klettern und milde Luft aus Südosten ins Land strömt, hüllt sich das Land in dichten Nebel, der mancherorts die Sichtweite auf unter 150 Meter reduziert. Besonders in den frühen Morgenstunden und in der kommenden Nacht heißt es aufgepasst: Restschnee und überfrierende Nässe bergen im Norden und Osten die Gefahr von Glätte. Wer jetzt mit dem Auto unterwegs ist, sollte also besonders vorsichtig sein und den Fuß vom Gas nehmen. Die Sonne kämpft sich nur zögerlich durch den grauen Schleier, und so bleibt der Himmel oft bewölkt. Doch die milde Luft verspricht zumindest tagsüber ein paar angenehme Stunden, bevor die Nebel erneut dichter werden und die Nacht mit leichtem Frost in Nordhessen und im Bergland ein frostiges Ende findet.

    Wetter-Trend & Analyse

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    Der 14-Tage-Trend im Check

    Das verraten die Grafiken

    Die 14-Tage-Trends für Hünfeld und Dietzenbach zeigen eine ähnliche Entwicklung: Ein leichter Temperaturanstieg in den kommenden Tagen, gefolgt von einer Stabilisierung auf einem milden Niveau. In Hünfeld, das etwas höher gelegen ist, sind die Temperaturen tendenziell etwas niedriger als in Dietzenbach. Beide Orte zeigen jedoch eine hohe Wahrscheinlichkeit für Niederschlag in den nächsten zwei Wochen, was auf eine anhaltend feuchte Witterung hindeutet. Es scheint, als ob der Übergang zum Frühling noch etwas holprig verläuft und wir uns auf wechselhaftes Wetter einstellen müssen.

    Stadt Wetter Temp Wind
    Frankfurt Nebel, später Auflockerung 10°C Leicht, Südost
    Wiesbaden Nebel, später Auflockerung 9°C Schwach, Süd
    Kassel Nebel, Glätte möglich 8°C Schwach, Ost
    Darmstadt Nebel, später sonnig 11°C Leicht, Südwest
    Gießen Nebel, teils bewölkt 9°C Schwach, Südost
    Fulda Nebel, später Auflockerung 8°C Schwach, Ost
    💡 Fazit: Das Wochenende in Hessen wird von Nebel und milder Luft geprägt. Achten Sie besonders in den Morgenstunden auf Glätte, vor allem in Nord- und Osthessen. Autofahrer sollten ihre Fahrweise den Bedingungen anpassen und ausreichend Abstand halten. Tagsüber können Sie sich auf milde Temperaturen freuen, aber die Sonne wird sich wohl eher selten zeigen. Packen Sie lieber eine Schicht mehr ein und genießen Sie das Wochenende trotz des trüben Wetters!

    🎬 Regen-Radar Vorschau

  • Gefrierender Regen und Glätte: Hessen startet mit Vorsicht in den Tag

    Der Morgen graut über Hessen, doch die Idylle trügt. Ein eisiger Hauch kriecht über das Land und verwandelt Straßen und Wege in tückische Rutschbahnen. Die Temperaturen sind im Keller, leichter Frost hat sich über weite Teile gelegt und dort, wo Nebel wabert, lauert die Gefahr besonders: Reif und gefrierende Nässe machen den Weg zur Arbeit oder zum Einkaufen zu einem gefährlichen Balanceakt. Seien Sie gewarnt, liebe Hessinnen und Hessen, denn der Tag bringt nicht nur Kälte, sondern auch die Gefahr von gefrierendem Regen, der besonders im Bergland für spiegelglatte Verhältnisse sorgen kann. Stellen Sie sich auf schwierige Bedingungen ein und planen Sie extra Zeit ein, denn heute gilt: Sicherheit geht vor!

    Warum ist das aktuell so?

    Ein Blick hinter die Kulissen

    Stellen Sie sich vor, über dem Atlantik, südwestlich von Irland, braut sich ein mächtiges Tiefdruckgebiet zusammen. Dieses Tief ist wie ein riesiger Staubsauger, der feuchte Luft aus dem Süden ansaugt und in Richtung Europa schickt. Diese feuchte Luft ist wärmer als die, die bereits über Hessen liegt. Wenn diese warme, feuchte Luft nun auf den kalten Boden trifft, der noch vom Frost der Nacht durchzogen ist, passiert etwas Spannendes: Der Regen, der aus der Wolke fällt, ist zunächst einmal flüssig. Doch auf dem kalten Untergrund gefriert er sofort zu einer dünnen Eisschicht. Das Ergebnis ist gefrierender Regen, der tückisch ist, weil er unsichtbar ist und die Straßen in gefährliche Eisflächen verwandelt. Ähnlich wie bei einem Eiswürfel, der in ein warmes Getränk fällt, kühlt der kalte Boden die warme Luft ab, bis der Regen gefriert. Dieses Phänomen ist besonders in den Wintermonaten häufig, wenn kalte Luftmassen aus dem Osten auf feuchte Luft aus dem Westen treffen. Die Berge spielen dabei auch eine Rolle, da sie die kalte Luft stauen und so die Bildung von Glatteis begünstigen. Und das ist der Grund, warum wir heute in Hessen besonders vorsichtig sein müssen.

    So wird das Wetter in Hessen

    🎬 Temperatur-Film

    So wird das Wetter in Hessen

    Der heutige Tag in Hessen beginnt also mit Frost und örtlichem Nebel, der die Sicht teilweise auf unter 150 Meter reduziert. Besonders betroffen sind die tieferen Lagen und Senken. Im Laufe des Vormittags lockert die Bewölkung etwas auf, aber die Temperaturen bleiben frostig. Im Tagesverlauf greift dann der Ausläufer des Tiefs von Südwesten her auf Hessen über. Das bedeutet, dass sich die Bewölkung wieder verdichtet und ab dem Abend im Westen und Osten Hessens gebietsweise gefrierender Regen einsetzt. Die Temperaturen erreichen maximal 0 bis 4 Grad, im Bergland bleibt es meist frostig.

    Die Nacht zum Samstag bringt dann weiterhin die Gefahr von gefrierendem Regen, besonders im Bergland. In Nordhessen und im höheren Bergland muss zudem mit leichtem Frost zwischen 0 und -2 Grad gerechnet werden. Örtlich bildet sich erneut Nebel mit Sichtweiten unter 150 Metern.

    Der morgige Samstag bringt dann eine leichte Entspannung. Zwar bleibt es bewölkt und es kann zeitweise etwas regnen, aber die Temperaturen steigen leicht an. Die Glatteisgefahr nimmt ab, ist aber besonders in den Morgenstunden nicht ganz ausgeschlossen. Die Höchstwerte liegen zwischen 3 und 7 Grad.

    Max

    Der Morgen graut über Hessen, doch die Idylle trügt. Ein eisiger Hauch kriecht über das Land und verwandelt Straßen und Wege in tückische Rutschbahnen. Die Temperaturen sind im Keller, leichter Frost hat sich über weite Teile gelegt und dort, wo Nebel wabert, lauert die Gefahr besonders: Reif und gefrierende Nässe machen den Weg zur Arbeit oder zum Einkaufen zu einem gefährlichen Balanceakt. Seien Sie gewarnt, liebe Hessinnen und Hessen, denn der Tag bringt nicht nur Kälte, sondern auch die Gefahr von gefrierendem Regen, der besonders im Bergland für spiegelglatte Verhältnisse sorgen kann. Stellen Sie sich auf schwierige Bedingungen ein und planen Sie extra Zeit ein, denn heute gilt: Sicherheit geht vor!

    Schauer

    Der Morgen graut über Hessen, doch die Idylle trügt. Ein eisiger Hauch kriecht über das Land und verwandelt Straßen und Wege in tückische Rutschbahnen. Die Temperaturen sind im Keller, leichter Frost hat sich über weite Teile gelegt und dort, wo Nebel wabert, lauert die Gefahr besonders: Reif und gefrierende Nässe machen den Weg zur Arbeit oder zum Einkaufen zu einem gefährlichen Balanceakt. Seien Sie gewarnt, liebe Hessinnen und Hessen, denn der Tag bringt nicht nur Kälte, sondern auch die Gefahr von gefrierendem Regen, der besonders im Bergland für spiegelglatte Verhältnisse sorgen kann. Stellen Sie sich auf schwierige Bedingungen ein und planen Sie extra Zeit ein, denn heute gilt: Sicherheit geht vor!

    Sigwx

    Der Morgen graut über Hessen, doch die Idylle trügt. Ein eisiger Hauch kriecht über das Land und verwandelt Straßen und Wege in tückische Rutschbahnen. Die Temperaturen sind im Keller, leichter Frost hat sich über weite Teile gelegt und dort, wo Nebel wabert, lauert die Gefahr besonders: Reif und gefrierende Nässe machen den Weg zur Arbeit oder zum Einkaufen zu einem gefährlichen Balanceakt. Seien Sie gewarnt, liebe Hessinnen und Hessen, denn der Tag bringt nicht nur Kälte, sondern auch die Gefahr von gefrierendem Regen, der besonders im Bergland für spiegelglatte Verhältnisse sorgen kann. Stellen Sie sich auf schwierige Bedingungen ein und planen Sie extra Zeit ein, denn heute gilt: Sicherheit geht vor!

    Wetter-Trend & Analyse

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    Der 14-Tage-Trend im Check

    Das verraten die Grafiken

    Ein Blick auf die 14-Tage-Trends für Biedenkopf und Gelnhausen zeigt ein ähnliches Bild: Zunächst bleiben die Temperaturen niedrig, mit leichtem Aufwärtstrend in der kommenden Woche. In Biedenkopf, im höheren Bergland, bleibt es tendenziell etwas kälter als in Gelnhausen. Beide Orte zeigen jedoch immer wieder Niederschläge, die in den kälteren Phasen als Schnee fallen könnten. Insgesamt deutet der Trend auf eine allmähliche Milderung hin, aber mit weiterhin wechselhaftem Wetter und der Möglichkeit von winterlichen Überraschungen.

    Stadt Wetter Temp Wind
    Frankfurt Gefrierender Regen möglich 2°C Leicht
    Wiesbaden Bewölkt, Glätte 1°C Schwach
    Kassel Nebel, Frost -1°C Ruhig
    Darmstadt Glatteisgefahr 3°C Leicht
    Gießen Gefrierender Regen 0°C Mäßig
    Fulda Frost, Nebel -2°C Schwach
    💡 Fazit: Die Wetterlage in Hessen ist derzeit angespannt. Die Kombination aus Frost, Nebel und gefrierendem Regen birgt erhebliche Gefahren. Passen Sie Ihre Fahrweise den Bedingungen an, planen Sie mehr Zeit ein und vermeiden Sie unnötige Wege. Achten Sie besonders auf ältere Menschen und helfen Sie, wo Sie können. Die kommenden Tage bleiben unbeständig, aber die Glatteisgefahr wird voraussichtlich ab Samstag abnehmen. Bleiben Sie informiert und passen Sie auf sich auf!

    🎬 Regen-Radar Vorschau

  • Gefrierender Regen droht: Hessen im Griff von Frost und Glätte – Kommt der Winter zurück?

    Der Winter zeigt in Hessen seine Zähne, auch wenn er sich noch nicht so recht entscheiden kann, ob er bleiben will. Die Luft ist eisig, besonders im Norden, wo leichter Dauerfrost herrscht. Ein Hauch von Winterzauber liegt in der Luft, aber Vorsicht: Die glitzernde Oberfläche kann trügerisch sein. Autofahrer und Fußgänger sollten besonders achtsam sein, denn Reifglätte und gefrierende Nässe verwandeln Straßen und Gehwege in spiegelglatte Flächen. In einigen Regionen wabert dichter Nebel, der die Sichtweite auf unter 150 Meter reduziert und die Orientierung erschwert. Die Sonne kämpft sich nur schwer durch den grauen Schleier, und die Kälte kriecht in jede Ritze. Es ist eine Wetterlage, die Konzentration erfordert und die Frage aufwirft: Ist das nur ein kurzes Intermezzo oder bahnt sich der Winter doch noch seinen Weg?

    Warum ist das aktuell so?

    Ein Blick hinter die Kulissen

    Stellen Sie sich vor, Hessen liegt genau zwischen zwei Wettersystemen. Im Süden schiebt sich milde Luft aus südöstlicher Richtung heran, während im Norden hartnäckig Kaltluft verharrt. Das ist wie ein Tauziehen zwischen Frühling und Winter. Die milde Luft versucht, sich durchzusetzen, doch die Kaltluft gibt nicht so leicht auf.
    Der morgige gefrierende Regen ist ein besonders spannendes Phänomen. Tiefdruckgebiete, wie das südwestlich von Irland, sind gigantische Wetterküchen. Sie saugen feuchte Luft an und transportieren diese über weite Strecken. Wenn diese feuchte Luft auf eine bereits gefrorene Oberfläche trifft, kann es zu gefrierendem Regen kommen. Die Regentropfen gefrieren sofort beim Aufprall und bilden eine gefährliche Eisschicht. Das ist wie ein unsichtbares Glatteis, das sich blitzschnell ausbreitet. Es ist wichtig zu verstehen, dass die genaue Zugbahn eines Tiefdruckgebiets entscheidend ist. Schon eine kleine Abweichung kann große Auswirkungen auf das Wetter in Hessen haben. Zieht das Tief etwas nördlicher, könnte es zu einer milderen Südwestwetterlage mit wärmeren Temperaturen kommen. Verläuft die Zugbahn südlicher, könnte eisige Kaltluft aus Sibirien angezapft werden. Es bleibt also spannend!

    So wird das Wetter in Hessen

    🎬 Temperatur-Film

    So wird das Wetter in Hessen

    Heute präsentiert sich das Wetter in Hessen zweigeteilt. Während im Süden milde Luft für etwas angenehmere Temperaturen sorgt, bleibt es im Norden eisig kalt. Besonders im äußersten Nordosten muss mit leichtem Dauerfrost um -1 Grad gerechnet werden. Die Sonne lässt sich nur selten blicken, und der Himmel zeigt sich meist grau in grau.

    In der kommenden Nacht zum Freitag muss in weiten Teilen Hessens mit Glättegefahr gerechnet werden. Reifbildung und gefrierende Nebelnässe verwandeln Straßen und Gehwege in gefährliche Rutschbahnen. Örtlich bildet sich Nebel, der die Sichtweite auf unter 150 Meter reduziert. Die Temperaturen sinken gebietsweise auf -1 bis -4 Grad.

    Der morgige Freitag bringt im Tagesverlauf eine Veränderung. Im Laufe des Tages greift von Südwesten her ein Ausläufer eines Tiefs über Hessen. Ab dem Abend muss besonders in Nord- und Osthessen mit gefrierendem Regen gerechnet werden. Die Glatteisgefahr steigt erheblich! Die Temperaturen bleiben weiterhin im frostigen Bereich.

    Warnung

    Der Winter zeigt in Hessen seine Zähne, auch wenn er sich noch nicht so recht entscheiden kann, ob er bleiben will. Die Luft ist eisig, besonders im Norden, wo leichter Dauerfrost herrscht. Ein Hauch von Winterzauber liegt in der Luft, aber Vorsicht: Die glitzernde Oberfläche kann trügerisch sein. Autofahrer und Fußgänger sollten besonders achtsam sein, denn Reifglätte und gefrierende Nässe verwandeln Straßen und Gehwege in spiegelglatte Flächen. In einigen Regionen wabert dichter Nebel, der die Sichtweite auf unter 150 Meter reduziert und die Orientierung erschwert. Die Sonne kämpft sich nur schwer durch den grauen Schleier, und die Kälte kriecht in jede Ritze. Es ist eine Wetterlage, die Konzentration erfordert und die Frage aufwirft: Ist das nur ein kurzes Intermezzo oder bahnt sich der Winter doch noch seinen Weg?

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    Der Winter zeigt in Hessen seine Zähne, auch wenn er sich noch nicht so recht entscheiden kann, ob er bleiben will. Die Luft ist eisig, besonders im Norden, wo leichter Dauerfrost herrscht. Ein Hauch von Winterzauber liegt in der Luft, aber Vorsicht: Die glitzernde Oberfläche kann trügerisch sein. Autofahrer und Fußgänger sollten besonders achtsam sein, denn Reifglätte und gefrierende Nässe verwandeln Straßen und Gehwege in spiegelglatte Flächen. In einigen Regionen wabert dichter Nebel, der die Sichtweite auf unter 150 Meter reduziert und die Orientierung erschwert. Die Sonne kämpft sich nur schwer durch den grauen Schleier, und die Kälte kriecht in jede Ritze. Es ist eine Wetterlage, die Konzentration erfordert und die Frage aufwirft: Ist das nur ein kurzes Intermezzo oder bahnt sich der Winter doch noch seinen Weg?

    Satellit

    Der Winter zeigt in Hessen seine Zähne, auch wenn er sich noch nicht so recht entscheiden kann, ob er bleiben will. Die Luft ist eisig, besonders im Norden, wo leichter Dauerfrost herrscht. Ein Hauch von Winterzauber liegt in der Luft, aber Vorsicht: Die glitzernde Oberfläche kann trügerisch sein. Autofahrer und Fußgänger sollten besonders achtsam sein, denn Reifglätte und gefrierende Nässe verwandeln Straßen und Gehwege in spiegelglatte Flächen. In einigen Regionen wabert dichter Nebel, der die Sichtweite auf unter 150 Meter reduziert und die Orientierung erschwert. Die Sonne kämpft sich nur schwer durch den grauen Schleier, und die Kälte kriecht in jede Ritze. Es ist eine Wetterlage, die Konzentration erfordert und die Frage aufwirft: Ist das nur ein kurzes Intermezzo oder bahnt sich der Winter doch noch seinen Weg?

    Wetter-Trend & Analyse

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    Der 14-Tage-Trend im Check

    Das verraten die Grafiken

    Ein Blick auf die 14-Tage-Trends für Hünfeld und Dietzenbach zeigt ein ähnliches Bild: Zunächst bleibt es winterlich kalt, mit Temperaturen um den Gefrierpunkt. Ab dem 12. Februar deuten die Prognosen eine mögliche Erwärmung an, aber die Unsicherheit ist groß. Während die Modelle für Dietzenbach eher eine mildere Tendenz zeigen, bleibt es in Hünfeld tendenziell kälter. Die Niederschlagswahrscheinlichkeit steigt in beiden Regionen im Laufe der nächsten zwei Wochen leicht an. Es bleibt also abzuwarten, ob sich der Winter noch einmal mit aller Macht zurückmeldet oder ob der Frühling schon anklopft.

    Stadt Wetter Temp Wind
    Frankfurt Bewölkt 2°C Leicht
    Wiesbaden Neblig 1°C Schwach
    Kassel Leichter Frost -1°C Mäßig
    Darmstadt Bewölkt 3°C Leicht
    Gießen Neblig 0°C Schwach
    Fulda Leichter Frost -2°C Mäßig
    💡 Fazit: Die aktuelle Wetterlage in Hessen erfordert erhöhte Aufmerksamkeit. Achten Sie auf Glättegefahr und passen Sie Ihre Fahrweise entsprechend an. Vermeiden Sie unnötige Autofahrten, wenn gefrierender Regen angekündigt ist. Der Winter zeigt sich unentschlossen, und die kommenden Tage bringen weitere Unsicherheiten. Behalten Sie die Wettervorhersage im Blick und seien Sie auf alle Eventualitäten vorbereitet. Ob der Winter noch einmal mit aller Macht zurückkehrt oder der Frühling schon in den Startlöchern steht, bleibt abzuwarten.

    🎬 Regen-Radar Vorschau

  • Glatteis-Falle Hessen? Was das Wetter jetzt bringt!

    (Stand: 04.02.2026 18:08 Uhr) Brrr, ist das eine Zitterpartie draußen! Wer heute in Hessen unterwegs war, hat es gespürt: Der Übergang von milderen Temperaturen im Süden zu eisiger Kälte im Norden ist deutlich. Während man in Frankfurt vielleicht noch ohne dicke Jacke aus dem Haus konnte, hieß es in Eschwege schon Kratzeis auf der Windschutzscheibe. Aber keine Panik, wir bringen Licht ins Dunkel des Wettergeschehens und verraten Ihnen, was die nächsten Stunden und Tage für Hessen bereithalten. Und vor allem, wo Sie besonders vorsichtig sein müssen!

    Warum ist das aktuell so?

    Ein Blick hinter die Kulissen

    Schuld an diesem zweigeteilten Wetter ist ein Zwischenhoch, das sich über Hessen breitgemacht hat. Dieses Hoch wirkt wie ein gigantischer Verkehrspolizist in der Atmosphäre und lenkt die Luftströme um. In unserem Fall bedeutet das: Aus Südosten strömt milde Luft in den Süden Hessens, während sich im Norden hartnäckig Kaltluft hält. Aber warum ist das so? Nun, die Luftmassen bewegen sich nicht einfach geradeaus, sondern werden durch die Erdrotation abgelenkt (Coriolis-Effekt!). Das Zwischenhoch verstärkt diesen Effekt und sorgt dafür, dass die kalte Luft aus Nordosten nicht so leicht abziehen kann. Und was ist mit dem Wind? Der entsteht, weil die Luft immer versucht, Unterschiede im Luftdruck auszugleichen. Je größer der Unterschied, desto stärker der Wind. Im Moment sind die Unterschiede in Hessen nicht extrem groß, daher weht der Wind eher schwach bis mäßig. Aber Vorsicht: Wenn sich die Luftmassen in der Nacht abkühlen, kann es zur Bildung von Nebel kommen. Und Nebel ist bekanntermaßen ein Freund des Glatteises!

    So wird das Wetter in Hessen

    Guten Abend Hessen, packen Sie sich warm ein! Besonders im Norden des Landes droht eine frostige Nacht. Während der Tag noch verhältnismäßig ruhig ausklingt, sollten Sie ab dem späten Abend und in der Nacht zum Donnerstag besonders aufpassen. In Nordhessen, rund um Kassel und Eschwege, ist Glatteisgefahr angesagt! Grund dafür ist gefrierender Regen, der die Straßen in spiegelglatte Flächen verwandeln kann. Hier gilt: Fuß vom Gas, Abstand halten und bloß keine hektischen Bewegungen. Die Temperaturen sinken hier örtlich auf bis zu -4 Grad.

    In der Mitte Hessens, im Raum Gießen und Marburg, ist die Lage etwas entspannter, aber auch hier ist Vorsicht geboten. Reifbildung und gefrierende Nebelnässe können ebenfalls für gefährliche Straßenverhältnisse sorgen. Die Temperaturen bewegen sich hier um den Gefrierpunkt.

    Im Rhein-Main-Gebiet und in Südhessen, rund um Frankfurt, Darmstadt und Offenbach, sieht es im Moment am besten aus. Hier sind die Temperaturen etwas milder, aber auch hier kann es in der Nacht zu Nebelbildung kommen. Besonders auf Brücken und in Senken ist Vorsicht geboten. Die Temperaturen fallen hier nur vereinzelt unter den Gefrierpunkt.

    Auch am Donnerstag selbst bleibt die Wetterlage in Hessen zweigeteilt. Während im Süden die Sonne immer wieder mal durch die Wolken blinzelt, bleibt es im Norden eher trüb und grau. Die Temperaturen erreichen maximal 3 Grad im Norden und bis zu 7 Grad im Süden. Am Abend und in der Nacht zum Freitag droht dann erneut Glatteisgefahr, besonders in Nord- und Mittelhessen.

    Osthessen (Fulda, Bad Hersfeld) bewegt sich temperaturtechnisch eher mit dem Norden, die Glatteisgefahr ist hier aber etwas geringer als ganz im Norden, da die Luft nicht ganz so kalt ist. Trotzdem gilt auch hier: Achten Sie auf Reif und Nebel!

    Tageshöchstwerte

    (Stand: 04.02.2026 18:08 Uhr) Brrr, ist das eine Zitterpartie draußen! Wer heute in Hessen unterwegs war, hat es gespürt: Der Übergang von milderen Temperaturen im Süden zu eisiger Kälte im Norden ist deutlich. Während man in Frankfurt vielleicht noch ohne dicke Jacke aus dem Haus konnte, hieß es in Eschwege schon Kratzeis auf der Windschutzscheibe. Aber keine Panik, wir bringen Licht ins Dunkel des Wettergeschehens und verraten Ihnen, was die nächsten Stunden und Tage für Hessen bereithalten. Und vor allem, wo Sie besonders vorsichtig sein müssen!

    Tiefstwerte

    (Stand: 04.02.2026 18:08 Uhr) Brrr, ist das eine Zitterpartie draußen! Wer heute in Hessen unterwegs war, hat es gespürt: Der Übergang von milderen Temperaturen im Süden zu eisiger Kälte im Norden ist deutlich. Während man in Frankfurt vielleicht noch ohne dicke Jacke aus dem Haus konnte, hieß es in Eschwege schon Kratzeis auf der Windschutzscheibe. Aber keine Panik, wir bringen Licht ins Dunkel des Wettergeschehens und verraten Ihnen, was die nächsten Stunden und Tage für Hessen bereithalten. Und vor allem, wo Sie besonders vorsichtig sein müssen!

    Wetter-Trend & Analyse

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    Der 14-Tage-Trend im Check

    Das verraten die Grafiken

    Schauen wir uns den 14-Tage-Trend für Eschwege und Wiesbaden an, um einen besseren Überblick zu bekommen. In Eschwege sehen wir einen deutlichen Aufwärtstrend bei den Temperaturen, aber der Weg dahin ist holprig. Die kommenden Tage bleiben frostig, bevor es dann allmählich milder wird. Allerdings zeigt die Regenkurve auch, dass mit Niederschlägen zu rechnen ist, was die Glatteisgefahr noch verstärken könnte. In Wiesbaden hingegen ist der Temperaturanstieg deutlicher und die Temperaturen bleiben tendenziell über dem Gefrierpunkt. Auch hier gibt es aber immer wieder Ausschläge nach unten und die Regenkurve zeigt, dass auch in Wiesbaden mit Niederschlägen zu rechnen ist. Insgesamt lässt sich sagen, dass der Wettertrend in beiden Städten eher unbeständig ist und es immer wieder zu Temperaturschwankungen kommen kann. Wer also plant, in den nächsten zwei Wochen zwischen Nord- und Südhessen zu pendeln, sollte sich auf unterschiedliche Wetterbedingungen einstellen und entsprechend vorbereitet sein.

    Stadt Wetter Temp Wind
    Frankfurt Leicht bewölkt 5°C Schwach
    Kassel Bewölkt 1°C Mäßig
    Wiesbaden Neblig 4°C Schwach
    Darmstadt Leicht bewölkt 6°C Schwach
    Fulda Bewölkt 2°C Mäßig
    Gießen Neblig 3°C Schwach
    Marburg Bewölkt 2°C Schwach
    Eschwege Stark bewölkt -1°C Mäßig
    💡 Fazit: Zusammenfassend lässt sich sagen: Hessen steht eine ungemütliche Nacht bevor, besonders im Norden. Glatteisgefahr durch gefrierenden Regen und Reifbildung ist nicht zu unterschätzen. Seien Sie vorsichtig auf den Straßen und planen Sie genügend Zeit ein. Im Laufe des Donnerstags entspannt sich die Lage etwas, aber die Temperaturen bleiben kühl. Der 14-Tage-Trend zeigt, dass es zwar langsam milder wird, aber bis dahin noch einige frostige Tage vor uns liegen. Die größten Unsicherheiten bestehen hinsichtlich der Niederschlagsmengen und der genauen Ausdehnung des Nebels. Daher ist es ratsam, sich vor Fahrtantritt über die aktuelle Verkehrslage zu informieren. Bleiben Sie gesund und kommen Sie gut durch den Winter! Achten Sie besonders auf ältere Menschen und unterstützen Sie diese, wenn möglich. Eine Tasse warmer Tee und ein gemütliches Zuhause sind jetzt genau das Richtige!

    ⚠️ Wetter-Animation (Bewölkung & Niederschlag)

  • Schneeglätte und Eisbildung in Hessen möglich – Was bedeutet das für Schüler?

    🌀 Isobaren & Strömung

    Stand: 04.02.2026 05:19 Uhr. Ein umfangreiches Hochdruckgebiet namens “Daniel” erstreckt sich vom Schwarzen Meer bis ins Nordmeer. Deutschland liegt im Randbereich dieses Hochs, wodurch weiterhin kontinentale Polarluft in den Norden und Osten des Landes strömt. Gleichzeitig greift von Westen her ein Randtrog eines Langwellentrogs über Westeuropa auf Deutschland über. Dieser Trog führt mildere Luft in der Höhe nach Norden. Entlang einer Luftmassengrenze kommt es gebietsweise zu Niederschlägen, die teils als Schnee, teils als Regen fallen.

    In Hessen kann es zu Witterungsverhältnissen mit möglicher Schneeglätte und Eisbildung kommen. Für Eltern stellt sich die Frage, ob ihre Kinder in die Schule gehen müssen und wie sie auf dem Schulweg geschützt sind. Grundsätzlich entscheiden die Erziehungsberechtigten am Morgen, ob der Schulweg für ihre Kinder zumutbar und sicher ist. Volljährige Schülerinnen und Schüler entscheiden dies selbst. Im Fall des Fernbleibens vom Unterricht muss die Schule informiert werden.

    Eltern sollten sich über die aktuellen Straßen- und Witterungsverhältnisse informieren und auf lokale Radiodurchsagen achten. Das Land Hessen bietet mit „hessenWARN“ eine kostenlose Informations-App zur Gefahrenwarnung an. Bei extremeren Winterwetterlagen entscheiden die Schulleitungen in Abstimmung mit dem Schulträger und unter Einbeziehung des ÖPNV über einen Ausfall des Präsenz-Schulbetriebs.

    Eine solche Entscheidung wird Ihnen vor Ort mitgeteilt. Eine Notbetreuung findet in den Schulen statt. Bei unmittelbarer Gefahr im Schulgebäude oder auf dem Schulgelände würde der Schulträger eine Schulschließung vornehmen.

    Heute kann es gebietsweise zu Glätte durch überfrierende Nässe kommen, vor allem im Norden und Osten von NRW sogar zu Glatteis. In der Nacht zum Donnerstag ist besonders in der Nordhälfte mit leichter Glättegefahr durch Reifbildung zu rechnen. Morgen zieht der Randtrog weiter nach Norden ab, wobei die Niederschläge im Norden in Schneefall übergehen können.

    Hintergründe einfach erklärt

    Was ist überfrierende Nässe?

    Überfrierende Nässe entsteht, wenn Regen oder Tau auf einen bereits gefrorenen Untergrund trifft. Da der Boden kälter ist als das Wasser, gefriert dieses sofort und bildet eine gefährliche, spiegelglatte Eisschicht. Besonders auf Brücken und in Senken ist Vorsicht geboten, da sich hier das Eis länger hält.

    Was ist Glatteis?

    Glatteis entsteht durch gefrierenden Regen. Dabei fallen Regentropfen auf einen kalten Boden, dessen Temperatur unter dem Gefrierpunkt liegt. Die Tropfen gefrieren sofort beim Aufprall zu einer dünnen, durchsichtigen Eisschicht. Dies kann zu extrem gefährlichen Bedingungen führen.

    🚦 Warn-Überblick

    Region Zeitraum Status Hauptpunkt Trend
    NRW Heute früh Warnung Glatteis im Norden und Osten ↘ nimmt ab
    Hessen Heute Mäßig Gebietsweise Glätte möglich ↔ stabil
    RLP/Saarland Heute Mäßig Stellenweise Glätte ↔ stabil
    Nordbayern Heute Mäßig Gebietsweise Glätte ↔ stabil
    Einordnung auf Basis Warnlage + Modelltrend, Stand: 05:21 Uhr.

    HESSEN_REGEN
    HESSEN_SCHNEE
    HESSEN_WIND
    HESSEN_SATELLIT

    So wird das Wetter bei uns

    Nordrhein-Westfalen

    In Nordrhein-Westfalen muss besonders im Norden und Osten in den Frühstunden noch mit Glatteis durch gefrierenden Regen gerechnet werden. Diese Gefahr zieht rasch nordostwärts ab. Sonst ist gebietsweise mit Glätte durch überfrierende Nässe zu rechnen. Im Laufe des Vormittags steigen die Temperaturen von Südwesten her an, wodurch die Glättegefahr nachlässt. In der Nacht zum Donnerstag besteht im Norden und Osten geringe Glättegefahr durch Reifbildung.

    Hessen

    In Hessen ist gebietsweise mit markanter Glätte durch überfrierende Nässe oder Schneematsch zu rechnen. Am Vormittag lässt die Glättegefahr von Südwesten her mit ansteigenden Temperaturen nach. In der Nacht zum Donnerstag besteht vor allem in der Nordhälfte geringe Glättegefahr durch Reifbildung. Abseits des Rhein-Main-Gebietes herrscht bis in den Vormittag verbreitet Frost zwischen 0 und -4 Grad.

    Rheinland-Pfalz & Saarland

    In Rheinland-Pfalz und im Saarland ist stellenweise mit Glätte durch überfrierende Nässe zu rechnen. Auch hier lässt die Glättegefahr am Vormittag von Südwesten her mit ansteigenden Temperaturen nach. In der Nacht zum Donnerstag besteht örtlich geringe Glättegefahr durch Reifbildung. Vor allem im Bergland herrscht bis in den Vormittag leichter Frost zwischen 0 und -2 Grad.

    Nordbayern

    In Nordbayern ist bis in den Vormittag gebietsweise mit Glätte durch überfrierende Nässe zu rechnen, im nördlichen Franken auch durch etwas Schnee. In der Nacht zum Donnerstag besteht erneut gebietsweise Glättegefahr durch gefrierende Nässe, in den östlichen Regionen bei geringem Regen oder Sprühregen Glatteisgefahr. Bis in den Vormittag herrscht leichter, vor allem im Bayerwald auch mäßiger Frost.

    Amtliche Warnungen
    Farbflächen zeigen aktive Warnstufen. Grau/Grün = Keine Warnung.

    Worauf Sie achten müssen

    In den Frühstunden dominiert die Warnung vor Glätte durch überfrierende Nässe in allen genannten Regionen. In NRW besteht zusätzlich eine Unwetterwarnung vor Glatteis im Norden und Osten, die aber im Laufe des Vormittags abzieht. Die Glättegefahr durch überfrierende Nässe hält sich gebietsweise bis in den Vormittag, besonders in Hessen und Nordbayern. In der Nacht zum Donnerstag besteht erneut lokale Glättegefahr durch Reifbildung oder gefrierende Nässe, vor allem in den nördlichen und östlichen Landesteilen. Es ist daher weiterhin Vorsicht geboten, besonders in den Morgenstunden und in der kommenden Nacht.

    Temperaturen und Aussichten

    Die Temperaturen liegen tagsüber meist im leichten Plusbereich, während es in der Nacht zu leichtem Frost kommen kann. Die Höchstwerte erreichen 1 bis 5 Grad.

    Tagestiefstwerte

    Min Temp

    Tageshöchstwerte

    Max Temp

    ☔ Aktuelle Wettercodes

    Ort Tag Nacht Wind Einordnung
    Frankfurt (Main) 4°C 0°C Schwach früh glatt
    Winterberg (Bergland) 1°C -2°C Leicht nasskalt
    Köln (Rheinland) 5°C 1°C Schwach Nebel
    Kassel (Nordhessen) 2°C -1°C Schwach früh glatt
    Würzburg (Mainfranken) 3°C -1°C Schwach früh glatt
    Ortswerte sind Orientierung, lokale Abweichungen v.a. im Bergland möglich.

    Biowetter & Wohlbefinden

    Die winterlichen Wetterbedingungen können bei empfindlichen Menschen zu Kreislaufproblemen führen. Auch die Anfälligkeit für Erkältungen kann erhöht sein. Achten Sie auf warme Kleidung und vermeiden Sie unnötige Anstrengungen im Freien.

    💡 Fazit:

    Die Wetterlage bleibt vorerst winterlich. Gebietsweise Glättegefahr besteht weiterhin, besonders in den Morgenstunden und in der kommenden Nacht. Achten Sie auf entsprechende Warnungen und passen Sie Ihre Aktivitäten den Bedingungen an.

    Häufige Fragen

    Muss mein Kind bei Glatteis zur Schule?

    Grundsätzlich entscheiden die Eltern, ob der Schulweg zumutbar ist. Die Schule muss informiert werden, wenn Ihr Kind zu Hause bleibt.

    Wo finde ich aktuelle Informationen zur Wetterlage?

    Achten Sie auf lokale Radiodurchsagen und nutzen Sie die Warn-Apps der Bundesländer, wie z.B. „hessenWARN“.

    Findet bei Schulausfall eine Notbetreuung statt?

    Ja, in den Schulen wird stets eine Notbetreuung angeboten.

  • Schnee und Glätte: Vorsicht auf Hessens und NRWs Straßen!

    🌀 Isobaren & Strömung

    📢 WICHTIGE MELDUNG:

    Achtung: Gefahr durch geschlossene Schneedecke, Glätte und eingeschränkte Sichtweite. Passen Sie Ihr Verhalten im Straßenverkehr an und planen Sie Verzögerungen ein. Vermeiden Sie unnötige Fahrten.

    Stand: 03.02.2026 19:00 Uhr. Deutschland liegt am Rande eines Hochs über Skandinavien, das arktische Polarluft bringt. Ein Kurzwellentrog vom Ostatlantik sorgt im Westen und Südwesten für Niederschläge. In der Nacht zum Dienstag und am Dienstag selbst kommt es deshalb zu winterlichen Effekten. Die Niederschläge fallen teils als Schnee, teils als gefrierender Regen. Betroffen sind Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, das Saarland und Nordbayern. Besonders in den windgeschützten Tallagen der Mittelgebirge westlich des Rheins ist Vorsicht geboten. Dort ist Unwetter durch Glatteis nicht ausgeschlossen. Weiter östlich, vom Spessart bis zum Rothaargebirge, kann es bis zu 5 cm Neuschnee geben. An der Küste und in den Kammlagen der Mittelgebirge sind Windböen zu erwarten.

    Heute muss gebietsweise mit Schnee und Glätte gerechnet werden. In der Nacht zum Mittwoch breitet sich gefrierender Regen aus, der für Glatteis sorgt. Morgen tagsüber entspannt sich die Lage langsam.

    Hintergründe einfach erklärt

    Gefrierender Regen

    Gefrierender Regen entsteht, wenn Regen durch eine Schicht kalter Luft fällt, die sich am Boden befindet. Die Tropfen unterkühlen und gefrieren beim Auftreffen auf Oberflächen schlagartig zu Eis. Dies führt zu gefährlicher Glatteisbildung.

    Synoptische Lage

    Die aktuelle Wetterlage ist durch ein Hoch über Skandinavien und einen Kurzwellentrog über dem Westen Deutschlands gekennzeichnet. Diese Konstellation führt zu kalter Luft in Bodennähe und milderer Luft in höheren Schichten, was die Bildung von gefrierendem Regen begünstigt.

    🚦 Warn-Überblick

    Region Zeitraum Status Hauptpunkt Trend
    NRW Heute/Nacht Warnung Schnee, Glätte, Glatteis im Norden/Osten ↘ nimmt ab
    Hessen Heute/Nacht Warnung Schnee, Glätte, Glatteis, Schwerpunkt Bergland ↘ nimmt ab
    RLP/Saarland Heute/Nacht Warnung Gefrierender Regen, Glatteisgefahr ↘ nimmt ab
    Nordbayern Heute/Nacht Mäßig Schnee, örtliches Glatteis ↘ nimmt ab
    Einordnung auf Basis Warnlage + Modelltrend, Stand: 19:02 Uhr.


    HESSEN_REGEN
    HESSEN_SCHNEE
    HESSEN_WIND
    HESSEN_SATELLIT

    So wird das Wetter bei uns

    Nordrhein-Westfalen

    Im Tagesverlauf breiten sich Niederschläge nordostwärts aus. In den westlichen Tieflagen gibt es Milderung und keine Glätte. Richtung Nordosten und in höheren Lagen fällt zeitweise leichter Schnee. Im Sauer- und Siegerland sowie im Weserbergland sind 1-5, lokal bis 8 cm Neuschnee möglich. In der Nacht zum Mittwoch geht der Schneefall vor allem im Norden und Osten in gefrierenden Regen über, wodurch Glatteis entsteht. Im Laufe der Nacht ziehen die Niederschläge allmählich nordwärts ab. Tagsüber im Nordosten und im Sauerland teils Dauerfrost mit Höchstwerten zwischen 0 und -3 Grad.

    Hessen

    Im Tagesverlauf breiten sich Niederschläge nordostwärts aus, wobei es in den südlichen Tieflagen milder wird und meist keine Glätte auftritt. Sonst fällt leichter Schnee mit 1 bis 5 cm, im Taunus teils mäßiger Schneefall bis 8 cm. In der Nacht geht der Schneefall in gefrierenden Regen über, wodurch Glatteis entsteht. Tagsüber in der Nordhälfte teils Dauerfrost mit Höchstwerten zwischen 0 und -2 Grad.

    Rheinland-Pfalz & Saarland

    Im Tagesverlauf gibt es verbreitet Niederschläge, wobei es in den südwestlichen Tieflagen milder wird und meist keine Glätte auftritt. Ansonsten gibt es teils gefrierenden Regen mit Glatteisbildung. Vor allem Richtung Westerwald geht der Regen teils in Schnee über. In höheren Lagen sind 1-3 cm Neuschnee möglich. In der Nacht zum Mittwoch ziehen die Niederschläge nordwärts ab.

    Nordbayern

    Am Nachmittag und Abend fallen zwischen 1 und 3 cm Neuschnee, vom Odenwald über den Spessart bis zur Rhön auch bis 5 cm. Am Nachmittag und mit Beginn der Nacht zum Mittwoch kann es in Unter- und Oberfranken beim Übergang von Schnee in Regen örtlich zu Glatteisbildung kommen. In der Nacht zum Mittwoch gibt es Glätte durch gefrierende Nässe und Reif. Tagsüber im Mittelgebirgsraum örtlich leichter Dauerfrost.

    Worauf Sie achten müssen

    Die Wetterlage ist von Schnee und Glätte geprägt. In einigen Regionen kommt es zu gefrierendem Regen mit Glatteisbildung. Besonders betroffen sind das Bergland von Hessen und NRW, der Westerwald in Rheinland-Pfalz sowie Unter- und Oberfranken in Nordbayern. Autofahrer sollten ihre Fahrweise den Bedingungen anpassen und Verzögerungen einplanen. Vermeiden Sie unnötige Fahrten. Die Warnungen gelten bis in die Nacht zum Mittwoch.

    Temperaturen und Aussichten

    Die Höchstwerte liegen heute zwischen -3 und +5 Grad. In der Nacht zum Mittwoch sinken die Temperaturen auf bis zu -6 Grad.

    Tagestiefstwerte

    Min Temp

    Tageshöchstwerte

    Max Temp

    ☔ Aktuelle Wettercodes

    Ort Tag Nacht Wind Einordnung
    Frankfurt (Main) 2°C -1°C leicht früh glatt
    Winterberg (Bergland) -2°C -4°C böig Schnee und Glätte
    Köln (Rheinland) 4°C 0°C leicht nasskalt
    Kassel (Nordhessen) 0°C -3°C mäßiger Wind Schnee und Glätte
    Würzburg (Mainfranken) 1°C -2°C leicht früh glatt
    Ortswerte sind Orientierung, lokale Abweichungen v.a. im Bergland möglich.

    Biowetter & Wohlbefinden

    Personen mit empfindlichen Atemwegen müssen sich auf eine erhöhte Belastung einstellen. Bei bestehenden Erkrankungen der Atemwege kann es zu einer Verschlechterung des Gesundheitszustandes kommen. Auch das Herz-Kreislauf-System kann durch die Wetterlage belastet werden.

    💡 Fazit:

    Die aktuelle Wetterlage bringt winterliche Verhältnisse mit sich. Achten Sie auf Schnee, Glätte und Glatteis. Passen Sie Ihr Verhalten den Bedingungen an und informieren Sie sich regelmäßig über die aktuelle Entwicklung.

    Häufige Fragen

    Was ist Glatteis?

    Glatteis entsteht, wenn Regen auf einen gefrorenen Boden fällt oder wenn unterkühlter Regen auf Oberflächen gefriert. Es bildet eine dünne, transparente Eisschicht, die sehr gefährlich sein kann.

    Wie verhalte ich mich bei Glatteis?

    Fahren Sie langsam und vorsichtig, vermeiden Sie ruckartige Bewegungen und abrupte Bremsmanöver. Planen Sie mehr Zeit für Ihre Fahrten ein und informieren Sie sich über die Straßenverhältnisse.

    Wo finde ich aktuelle Warnungen?

    Aktuelle Warnungen finden Sie beim Deutschen Wetterdienst (DWD) und in den regionalen Nachrichtensendungen. Beachten Sie auch die Hinweise der Polizei und der Straßenmeistereien.

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  • Droht uns eine Eisbahn? Glatteis-Alarm für Hessen, NRW, Rheinland-Pfalz, Saarland und Nordbayern!

    🌀 Isobaren & Strömung

    Achtung, Autofahrer und Fußgänger! In der Nacht zum Dienstag kann es örtlich zu Glätte durch überfrierende Nässe kommen, auch Reif ist möglich. Besonders heikel wird es am Dienstagmorgen, wenn im Südwesten Niederschläge aufziehen. Dort droht gefrierender Regen und damit Glatteisbildung! Im Laufe des Dienstags breiten sich die Niederschläge weiter nordostwärts aus. Während es in den tiefen Lagen des Südwestens milder wird und die Glättegefahr sinkt, bleibt es in anderen Regionen kritisch. Rechnen Sie mit gefrierendem Regen und Glatteisbildung. Besonders im Bergland kann es auch schneien, wobei in höheren Lagen 1-5 cm Neuschnee fallen können. Seien Sie also vorsichtig unterwegs!

    Stellen Sie sich vor, da braut sich was zusammen! Ein wahrer Kampf der Luftmassen steht uns bevor. Im Norden und Osten Deutschlands hält sich hartnäckig winterliche Kaltluft, die von einem blockierenden Hoch über Skandinavien ausgeht. Dieses Hoch schickt eisige Polarluft zu uns, was für verbreitet mäßigen bis strengen Frost sorgt. Besonders in Mecklenburg-Vorpommern und der Nordosthälfte von Brandenburg kann es in der Nacht zum Dienstag bitterkalt werden, mit Temperaturen bis -15 Grad!

    Doch im Westen und Südwesten sieht die Lage ganz anders aus. Hier macht sich ein Kurzwellentrog bemerkbar, der vom Ostatlantik zur Iberischen Halbinsel zieht. Dieser Trog bringt feuchtere und mildere Luft mit sich. Das Ergebnis? Ein spannungsgeladener Mix, bei dem kalte und milde Luft aufeinandertreffen.

    Dieser Kurzwellentrog schwenkt über die Pyrenäen hinweg und erreicht bis Mittwochfrüh die Westalpen. Die daraus resultierenden Hebungsprozesse lassen in der Nacht zum Dienstag im Südwesten und später westlich des Rheins Niederschläge aufkommen. In der Höhe wird es wärmer, aber in Bodennähe hält sich die Kaltluft. Und genau das ist das Problem: Die Niederschläge fallen in gefrierender Form. Besonders betroffen sind windgeschützte Tallagen der Mittelgebirge westlich des Rheins. Hier ist Vorsicht geboten, denn regional kann es zu Unwettern durch Glatteis kommen!

    Am Dienstag selbst verlagert sich der Kurzwellentrog weiter in den Westen Deutschlands. Die Niederschläge greifen auf den Westen und Nordwesten über. Bis zum Mittag ist in windgeschützten Tallagen der Mittelgebirge westlich des Rheins, später auch weiter östlich vom Odenwald über den Taunus, das Hochsauerland, Ostwestfalen bis hin zum südlichen Emsland die gefrierende Phase zu erwarten. Aber keine Sorge, westlich des Rheins entspannt sich die Lage bald wieder. Weiter östlich, d.h. vom Spessart über den zentralen Mittelgebirgsraum und dem Westerwald hinweg bis zum Rothaargebirge fallen diese Niederschläge durchweg als Schnee. Nordöstlich einer Linie südliches Emsland – Südharz – Oberlausitz bleibt es trocken.

    In der Nacht zum Mittwoch zieht der Kurzwellentrog in den Norden Deutschlands. Es droht erneut gefrierender Regen im Emsland, Ostwestfalen und südlichen Niedersachsen. Im Norden und Nordosten fällt der Niederschlag als Schnee.

    Hintergründe einfach erklärt

    Das gefährliche Glatteis entsteht, wenn Regen auf einen gefrorenen Boden trifft. Die Regentropfen gefrieren dann schlagartig und bilden eine dünne, aber extrem glatte Eisschicht. Dieses Phänomen tritt besonders häufig in Übergangsjahreszeiten auf, wenn die Temperaturen um den Gefrierpunkt schwanken. Die Kombination aus kalter Luft in Bodennähe und wärmerer Luft in der Höhe ist dabei entscheidend. Kurz gesagt: Wenn es oben taut und unten friert, wird es gefährlich glatt!

    🚦 Warn-Überblick

    Region Status Grund
    Südwesten (Rheinland-Pfalz, Saarland) Kritisch Gefrierender Regen am Dienstagmorgen
    Nordrhein-Westfalen Warnung Örtliche Glätte, später gefrierender Regen im Osten
    Hessen Warnung Örtliche Glätte, später gefrierender Regen im Westen
    Nordbayern Warnung Örtliche Glätte, Glatteis durch gefrierenden Regen

    HESSEN_REGEN
    HESSEN_SCHNEE
    HESSEN_WIND
    HESSEN_SATELLIT

    So wird das Wetter bei uns

    Die atlantischen Tiefdruckgebiete schicken feuchte Luft zu uns, die aber unterschiedlich kalt ist. Im Nordosten hält sich die Kaltluft noch etwas länger.

    Nordrhein-Westfalen

    In der Nacht zum Dienstag muss man örtlich mit Glätte durch überfrierende Nässe rechnen, vereinzelt auch mit Reif. Am Dienstagmorgen kann es im Südwesten zu gefrierendem Regen kommen. Im Laufe des Tages breiten sich die Niederschläge nordostwärts aus, wobei es in den westlichen Tieflagen milder wird. Richtung Nordosten und in höheren Lagen droht weiterhin gefrierender Regen und Glatteisbildung. Im Bergland, besonders im Sauer- und Siegerland, kann es 1-5 cm Neuschnee geben.

    Hessen

    Auch in Hessen ist in der Nacht zum Dienstag örtlich mit Glätte zu rechnen. Am Dienstagmorgen besteht im Südwesten die Gefahr von gefrierendem Regen. Im Tagesverlauf breiten sich die Niederschläge nordostwärts aus, wobei es in den südwestlichen Tieflagen milder wird. Im Norden und in Hochlagen kann es zu Dauerfrost kommen. In Kammlagen des Berglands sind starke bis stürmische Böen aus Südost möglich.

    Rheinland-Pfalz & Saarland

    Nachdem es am Montag im südlichen Bergland noch zu Schneeglätte kommen kann, droht im Laufe der zweiten Hälfte der Nacht zum Dienstag sowie am Dienstagvormittag aus Südwesten aufkommender Niederschlag. Außer in tiefen Lagen im Südwesten kann es zu gefrierendem Regen und Glatteis kommen. Im weiteren Tagesverlauf breiten sich die Niederschläge nordostwärts aus, wobei es in den südwestlichen Tieflagen milder wird. Im Bergland kann es schneien, wobei in höheren Lagen 1-5 cm Neuschnee fallen können.

    Nordbayern

    Nachdem es am Montagmittag und -nachmittag in Unterfranken an der Grenze zu Württemberg stellenweise Glätte durch geringen Neuschnee geben kann, muss in der Nacht zum Dienstag gebietsweise erneut mit Glätte durch gefrierende Feuchte oder Nässe gerechnet werden. Im westlichen Franken ist Glatteis durch gefrierenden Regen nicht ausgeschlossen. Am Dienstagnachmittag und -abend kann es in der Rhön, mit geringerer Wahrscheinlichkeit auch im Frankenwald, 1-3 cm Neuschnee geben. In den Kammlagen der Mittelgebirge sind stürmische Böen möglich.

    Worauf Sie achten müssen

    Seien Sie besonders vorsichtig auf Straßen und Gehwegen! Vermeiden Sie unnötige Fahrten und passen Sie Ihre Geschwindigkeit den Straßenverhältnissen an. Tragen Sie festes Schuhwerk mit gutem Profil. Planen Sie mehr Zeit für Ihren Arbeitsweg ein.

    Warnlage

    Im Nordosten und im Bergland lokal Dauerfrost, im südlichen Bergland anfangs noch Schnee. Nachts Frost, örtlich Glätte, im Bergland zunehmend windig. Dienstagmorgen im Südwesten örtlich gefrierender Regen möglich, im Tagesverlauf nordostwärts ausbreitend, dann zunehmend als Schnee.

    Temperaturen und Aussichten

    Die Temperaturen schwanken stark. Während es im Nordosten frostig bleibt, steigen die Temperaturen im Südwesten auf bis zu 9 Grad. In den Übergangsgebieten muss mit Temperaturen um den Gefrierpunkt gerechnet werden. Nachts sinken die Temperaturen überall unter den Gefrierpunkt.

    Tagestiefstwerte

    Min Temp

    Tageshöchstwerte

    Max Temp

    ☔ Aktuelle Wettercodes

    Ort Emoji Tag Nacht Wind
    Idar-Oberstein 🌧️ 3°C -1°C Mäßig
    Gießen ❄️ 1°C -2°C Leicht
    Kassel ❄️ -1°C -4°C Mäßig
    Koblenz 🌧️ 4°C -1°C Leicht
    Fulda ❄️ 0°C -3°C Mäßig

    Biowetter & Wohlbefinden

    Die Wetterlage kann bei einigen Menschen zu Kopfschmerzen und Kreislaufproblemen führen. Besonders wetterfühlige Personen sollten sich schonen und viel trinken. Rheuma-Patienten müssen mit verstärkten Gelenkschmerzen rechnen. Achten Sie auf eine gesunde Ernährung und ausreichend Schlaf.

    💡 Fazit:

    Die kommenden Tage bringen uns ein winterliches Wechselspiel. Während der Norden und Osten Deutschlands im Griff der Kaltluft bleiben, macht sich im Westen und Südwesten mildere Luft bemerkbar. Die größte Gefahr geht von gefrierendem Regen und Glatteis aus. Seien Sie vorsichtig unterwegs und passen Sie Ihre Fahrweise den Straßenverhältnissen an. Packen Sie sich warm ein und achten Sie auf Ihre Gesundheit. Trotz aller Warnungen: Keine Panik! Mit der richtigen Vorbereitung kommen wir gut durch diese winterliche Phase.

    Häufige Fragen

    Muss ich kratzen?

    Ja, in den meisten Regionen müssen Sie am Dienstagmorgen mit Frost rechnen und Ihre Autoscheiben freikratzen.

    Schneit es?

    Ja, besonders im Bergland kann es schneien. In höheren Lagen sind 1-5 cm Neuschnee möglich.

    Wo ist die Glatteisgefahr am größten?

    Die größte Glatteisgefahr besteht am Dienstagmorgen im Südwesten Deutschlands, insbesondere in Rheinland-Pfalz und im Saarland. Aber auch in anderen Regionen ist Vorsicht geboten!

  • Glatteisgefahr in weiten Teilen von Hessen, NRW, Rheinland-Pfalz, Saarland und Nordbayern.

    🌀 Isobaren & Strömung

    SYNOPTISCHE ÜBERSICHT FÜR JEDERMANN:

    Ein kleines, abgeschnürtes Tiefdruckgebiet, das wir “Cut-Off-Tief” nennen (keine Sorge, es schneidet uns nicht ab!), zieht sich von Nordfrankreich in Richtung Tschechien. Stellen Sie sich vor, es ist wie eine Delle in der oberen Luftschicht, die kalte Luft mit sich bringt. Gleichzeitig schiebt ein weiteres Tief, das sich westlich von Irland befindet, warme Luft aus Südwesteuropa in unsere Region. Dieser “Kampf der Luftmassen” ist der Hauptgrund für unser heutiges Wetter.

    Die milde Luft aus dem Südwesten versucht, die kalte Luft in Bodennähe zu verdrängen. Doch das gelingt ihr nicht überall gleichzeitig. Besonders in den Mittelgebirgen und im Norden und Osten Deutschlands hält sich die Kälte hartnäckig. Dort, wo die warme Luft auf den gefrorenen Boden trifft, entsteht dann das gefährliche Glatteis. Es ist wie eine unsichtbare Eisbahn, die besonders am Morgen und in der Nacht zur Gefahr werden kann.

    An der Küste frischt der Wind auf, da der Unterschied zwischen dem Tiefdruckgebiet über uns und einem Hochdruckgebiet über Skandinavien zunimmt. Es entsteht eine Art “Luftdruck-Rutsche”, die den Wind beschleunigt. Auf den Alpengipfeln kommt es durch den sogenannten Föhn zu Sturmböen. Das bedeutet, dass warme Luft über die Berge strömt und auf der anderen Seite mit hoher Geschwindigkeit wieder herabsaust.

    Während es im Westen Deutschlands meist frostfrei bleibt, müssen wir uns im Rest der Region auf Frost einstellen. Im Nordosten kann es sogar richtig kalt werden, mit Temperaturen bis zu -13 Grad in Vorpommern. Also, packen Sie sich warm ein und seien Sie besonders vorsichtig auf den Straßen!

    Hintergründe einfach erklärt

    Die Bildung von Glatteis ist ein besonders tückisches Wetterphänomen. Es entsteht, wenn Regen auf einen gefrorenen Boden trifft. Das Wasser gefriert sofort und bildet eine dünne, aber extrem glatte Eisschicht. Warum hält sich die Kälte so hartnäckig in manchen Regionen? Das liegt an der sogenannten “Inversion”. Dabei befindet sich in Bodennähe kalte Luft, während es in höheren Luftschichten wärmer ist. Diese kalte Luftschicht ist sehr stabil und lässt sich nur schwer vertreiben. Das Tiefdruckgebiet zieht langsam, weil es zwischen zwei Hochdruckgebieten “eingeklemmt” ist. Diese blockieren seine Zugbahn und zwingen es zu einem langsamen Tanz über Mitteleuropa.

    🚦 Warn-Überblick

    Region Status Grund
    NRW 🔴 Glatteisgefahr im Norden und Osten, auch Schneefall möglich.
    Hessen 🟠 Glatteis im Norden, Frost im ganzen Land, Schneefall in höheren Lagen.
    RLP/Saarland 🟠 Glatteisgefahr in der Nacht und am Dienstagmorgen, Schneefall in höheren Lagen.
    Bayern 🟡 Frost, gebietsweise Glätte, Nebel möglich.

    HESSEN_REGEN
    HESSEN_SCHNEE
    HESSEN_WIND
    HESSEN_SATELLIT

    So wird das Wetter bei uns

    Die kommenden Tage bringen uns ein Wechselspiel aus Frost, Schnee, Regen und vor allem Glatteis. Achten Sie besonders auf Brücken und Waldstücke, dort ist die Glatteisgefahr am höchsten.

    Nordrhein-Westfalen

    In Nordrhein-Westfalen müssen wir uns auf einen ungemütlichen Wochenstart einstellen. Im Norden und Osten des Landes besteht weiterhin Glatteisgefahr, besonders am Morgen. Im Laufe des Tages kann es auch zu leichtem Schneefall kommen, vor allem in den höheren Lagen des Sauerlands und der Eifel. Die Temperaturen erreichen kaum Plusgrade, im Nordosten herrscht Dauerfrost. In den Kammlagen des Berglands sind weiterhin steife bis stürmische Böen aus Südost möglich.

    Hessen

    Auch in Hessen bleibt es winterlich. Vor allem im Norden des Landes besteht weiterhin die Gefahr von gefrierendem Regen und Glatteisbildung. In den Hochlagen der westlichen Mittelgebirge kann es zu Schneefall kommen. Die Temperaturen liegen tagsüber meist im leichten Frostbereich, nachts sinken sie auf bis zu -8 Grad in Nordhessen. Im Bergland sind einzelne steife bis stürmische Böen aus Südost möglich.

    Rheinland-Pfalz & Saarland

    Rheinland-Pfalz und das Saarland erwartet eine ungemütliche Nacht. In der Nacht zum Dienstag und am Dienstagmorgen zieht von Südwesten Niederschlag auf. Dieser kann abseits der tiefen Lagen als gefrierender Regen fallen und zu Glatteis führen. In den Hochlagen oberhalb von 400-600 Metern kann es zu Schneefall kommen. Die Temperaturen liegen nachts im leichten Frostbereich.

    Nordbayern

    In Nordbayern bleibt es vorerst kalt und trüb. Bis zum Vormittag muss mit gebietsweiser Glätte durch überfrierende Nässe gerechnet werden. Tagsüber kann es im Westen örtlich zu Glätte durch geringen Schnee oder gefrierenden Regen kommen. Die Temperaturen liegen tagsüber meist im leichten Frostbereich, nachts sinken sie im Bayerischen Wald zum Teil auf mäßigen Frost.

    Worauf Sie achten müssen

    Warnlage

    Besondere Vorsicht gilt auf den Straßen! Durch gefrierenden Regen und überfrierende Nässe kann es zu spiegelglatten Fahrbahnen kommen. Vermeiden Sie unnötige Autofahrten und passen Sie Ihre Fahrweise den winterlichen Bedingungen an. Fußgänger sollten ebenfalls vorsichtig sein und auf festes Schuhwerk achten.

    Temperaturen und Aussichten

    Die Temperaturen bewegen sich in den kommenden Tagen meist im frostigen Bereich.

    Tagestiefstwerte

    Min Temp

    Tageshöchstwerte

    Max Temp

    Ort Emoji Tag Nacht Wind
    Bad Kissingen ❄️ -1°C -4°C Leicht
    Trier 🧊 1°C -2°C Schwach
    Düsseldorf 🧊 2°C 0°C Mäßig
    Fulda ❄️ -2°C -6°C Leicht
    Frankfurt 🧊 1°C -3°C Schwach
    💡 Fazit:

    Der Winter hat uns fest im Griff, und das Glatteis macht die Situation besonders gefährlich. Seien Sie in den kommenden Tagen besonders vorsichtig, egal ob im Auto oder zu Fuß. Die Temperaturen bleiben frostig, und es kann immer wieder zu Schneefall kommen. Achten Sie auf die Warnmeldungen und passen Sie Ihre Pläne den Wetterbedingungen an. Die gute Nachricht: Ab Mittwoch scheint sich die Lage etwas zu entspannen.

    Häufige Fragen

    Muss ich morgen früher zur Arbeit?

    Das ist gut möglich! Planen Sie unbedingt mehr Zeit für Ihren Arbeitsweg ein, besonders wenn Sie mit dem Auto unterwegs sind. Die Straßen können spiegelglatt sein. Öffentliche Verkehrsmittel könnten ebenfalls Verspätung haben.

    Bleibt der Schnee liegen?

    In den tieferen Lagen wird der Schnee wahrscheinlich nicht lange liegen bleiben, da die Temperaturen tagsüber leicht über den Gefrierpunkt steigen können. In den höheren Lagen der Mittelgebirge sieht es anders aus, dort kann sich eine Schneedecke bilden.

    Wann hört der Dauerregen auf?

    Der Dauerregen wird voraussichtlich in der Nacht zum Dienstag aufziehen und bis zum Dienstagmorgen anhalten. Im Laufe des Dienstags soll der Niederschlag nachlassen.

  • Droht uns die Eiszeit? Glatteisgefahr und strenger Frost dominieren das Wetter in Deutschland.

    🎙️ Audio-Update

    Für detailliertere Informationen und Hintergründe zur aktuellen Wetterlage empfehlen wir Ihnen unseren Wetter-Podcast, verfügbar auf allen gängigen Plattformen.

    Ein komplexes Wettersystem liegt über Deutschland. Ein Randtrog von Nordfrankreich schwenkt nach Benelux und bildet ein kleines Höhentief über Belgien. Gleichzeitig hält sich im Norden und Osten antizyklonaler Einfluss, während atlantische Tiefdruckgebiete feuchte Luft nach Westen bringen. Die Folge: eine gefährliche Mischung aus Glatteis, Frost und stürmischen Böen, die besonders Nordrhein-Westfalen, Hessen, Rheinland-Pfalz und Bayern betrifft.

    Warum ist das aktuell so?

    Die aktuelle Wetterlage ist das Ergebnis des Zusammenspiels verschiedener Luftmassen und Druckgebiete. Kaltluft aus Osten trifft auf mildere, feuchte Luftmassen aus dem Atlantik. Die Warmluft gleitet dabei auf die Kaltluft auf. In Bodennähe entstehen dadurch gefährliche Situationen, da Niederschlag auf gefrorenen Boden fällt und sofort gefriert. Ein starker Druckgradient zwischen einem Hoch über Skandinavien und Tiefdruckgebieten über dem Atlantik sorgt zudem für Wind, der an den Küsten stürmische Böen verursacht.

    🚦 Warn-Überblick

    Hier ist eine Übersicht der aktuellen Gefahrenlage:

    Region Glatteis Frost Wind
    NRW 🔴 🟠 🟡
    HE 🟠 🟠 🟢
    RLP 🟡 🟡 🟢
    BY 🟡 🟠 🟡

    HESSEN_REGEN
    HESSEN_SCHNEE
    HESSEN_WIND
    HESSEN_SATELLIT

    Die Wetterentwicklung in den Regionen

    Nordrhein-Westfalen

    In NRW besteht besonders im Norden und Nordosten die Gefahr von gefrierendem Regen und damit Glatteisbildung. Vom Münsterland bis ins Sauerland kann es zudem zu Glätte durch überfrierende Nässe oder Neuschnee kommen. An der Grenze zu Niedersachsen ist vereinzelt Dauerfrost möglich.

    Hessen

    Im äußersten nordhessischen Bergland besteht weiterhin die Möglichkeit von gefrierendem Regen mit Glatteisbildung. Auch hier ist in der Nacht zum Montag örtlich Glätte durch überfrierende Nässe zu erwarten. In einzelnen Hochlagen kann es zu leichtem Schneefall kommen.

    Rheinland-Pfalz

    In Rheinland-Pfalz ist vor allem im Bergland in der Nacht zum Montag örtlich Glätte durch überfrierende Nässe oder Reif möglich.

    Nordbayern

    In Nordbayern, insbesondere im Frankenwald und Bayerischen Wald, muss bis Montagvormittag mit leichtem, vereinzelt auch mäßigem Frost gerechnet werden. Gebietsweise kann es zu Glätte durch überfrierende Nässe kommen.

    Mögliche Gefahren

    Die größte Gefahr geht von Glatteis durch gefrierenden Regen oder überfrierende Nässe aus, besonders im Norden und Osten von NRW sowie im nordhessischen Bergland. An den Küsten sind stürmische Böen zu erwarten.

    Warnlage

    Im äußersten Norden heute und in der Nacht vereinzelt gefrierender Regen mit Glatteis möglich. Sonst nachts leichter Frost und Glätte. Vereinzelt Nebel.

    Temperaturen und Luftmassen

    Die Temperaturen liegen in den genannten Regionen zwischen +3 Grad in tiefen Lagen und bis zu -13 Grad in Vorpommern. In den Hochlagen ist mit Dauerfrost zu rechnen.

    HESSEN_MAX

    Am Montag tagsüber vor allem im Nordhessischen Bergland vereinzelt leichter Dauerfrost bis -1 Grad.

    HESSEN_MIN

    In der Nacht zum Montag verbreitet leichter Frost mit 0 bis -4 Grad.

    Ort Emoji Tag Nacht Wind
    Würzburg ☁️ 1°C -2°C Leicht
    Aschaffenburg ☁️ 2°C -1°C Leicht
    Idar-Oberstein ☁️ 3°C 0°C Schwach
    Winterberg ❄️ -1°C -3°C Mäßig
    Gießen ☁️ 1°C -2°C Leicht
    💡 Fazit:

    Die Wetterlage in den kommenden Tagen ist von einer gefährlichen Mischung aus Glatteis, Frost und Wind geprägt. Besonders in Nordrhein-Westfalen und Hessen ist Vorsicht geboten. Achten Sie auf Glatteisbildung und passen Sie Ihre Fahrweise den Bedingungen an.

    * **Warum ist es so kalt?** Kaltluft aus Osteuropa bestimmt das Wettergeschehen und sorgt für Frost.
    * **Was ist gefrierender Regen?** Regen, der auf einen gefrorenen Boden fällt und sofort gefriert, wodurch sich eine gefährliche Eisschicht bildet.
    * **Wie lange dauert die Glatteisgefahr noch an?** Die Glatteisgefahr besteht voraussichtlich bis Dienstag, besonders in den genannten Regionen.

  • Ruhiges Hochdruckwetter dominiert Hessen und Rheinland-Pfalz, doch wie lange noch?

    Die derzeitige meteorologische Konstellation über Mitteleuropa präsentiert sich als klassische Blockadelage, bei der ein kräftiges Hochdruckgebiet über Osteuropa den Ton angibt und den atlantischen Tiefdrucksystemen vorerst den Weg versperrt. Diese atmosphärische Pattsituation sorgt in unseren Breiten für eine beruhigte, wenngleich typisch winterliche Wettercharakteristik, bei der die Luftdruckunterschiede nur marginale Veränderungen erfahren.

    Die derzeitige meteorologische Konstellation über Mitteleuropa präsentiert sich als klassische Blockadelage, bei der ein kräftiges Hochdruckgebiet über Osteuropa den Ton angibt und den atlantischen Tiefdrucksystemen vorerst den Weg versperrt. Diese atmosphärische Pattsituation sorgt in unseren Breiten für eine beruhigte, wenngleich typisch winterliche Wettercharakteristik, bei der die Luftdruckunterschiede nur marginale Veränderungen erfahren.
    Am Morgen muss in vielen Orten in Rheinland Pfalz und in Hessen mit Nebel und Glätte gerechnet werden.

    Während sich das steuernde Zentrum des Hochs allmählich Richtung Schwarzes Meer verlagert, bleibt der Einfluss auf Hessen und Rheinland-Pfalz ungebrochen bestehen, was uns eine Fortsetzung der trockenen und kalten Witterung beschert, jedoch auch die Herausforderungen einer Inversionswetterlage mit sich bringt.

    Für den heutigen Dienstag bedeutet dies eine meteorologische Zweiteilung, die stark von der Topografie und lokalen Gegebenheiten abhängt. Insbesondere in Hessen dürfen sich die Bewohner nach Auflösung morgendlicher Nebelfelder auf weite Anteile blauen Himmels freuen. Von Kassel über den Vogelsberg bis hinunter nach Darmstadt dominiert tagsüber der Sonnenschein, wobei lediglich in direkter Flussnähe zum Rhein mitunter hartnäckigere Hochnebelreste den Blick zum Himmel trüben können.

    Die derzeitige meteorologische Konstellation über Mitteleuropa präsentiert sich als klassische Blockadelage, bei der ein kräftiges Hochdruckgebiet über Osteuropa den Ton angibt und den atlantischen Tiefdrucksystemen vorerst den Weg versperrt. Diese atmosphärische Pattsituation sorgt in unseren Breiten für eine beruhigte, wenngleich typisch winterliche Wettercharakteristik, bei der die Luftdruckunterschiede nur marginale Veränderungen erfahren.
    Die Höchstwerte für den Dienstag im Vorhersagegebiet
    Die derzeitige meteorologische Konstellation über Mitteleuropa präsentiert sich als klassische Blockadelage, bei der ein kräftiges Hochdruckgebiet über Osteuropa den Ton angibt und den atlantischen Tiefdrucksystemen vorerst den Weg versperrt. Diese atmosphärische Pattsituation sorgt in unseren Breiten für eine beruhigte, wenngleich typisch winterliche Wettercharakteristik, bei der die Luftdruckunterschiede nur marginale Veränderungen erfahren.
    Die Tiefstwerte in der Nacht zum Mittwoch

    Anders gestaltet sich die Situation teils in den westlichen Nachbarregionen: In Rheinland-Pfalz, speziell im Umfeld von Saar und Nahe sowie in den tief eingeschnittenen Tälern der Eifel und des Hunsrücks, kann sich das Grau in Grau den ganzen Tag über zäh halten. Die Temperaturen spiegeln diese winterliche Tristesse wider und erreichen in den Niederungen meist nur Werte zwischen dem Gefrierpunkt und vier Grad, wobei es im Dauergrau auch dauerhaft frostig bleiben kann.

    Interessanterweise sorgt die Inversion dafür, dass es auf den Gipfeln, etwa auf der Wasserkuppe oder dem Erbeskopf, bei strahlendem Sonnenschein gefühlt milder sein kann als in den klammen Tallagen. Der Wind weht dazu meist schwach aus südöstlichen Richtungen, was das Kälteempfinden in den schattigen Gassen von Städten wie Gießen oder Trier zusätzlich verstärkt.

    Die Entwicklung der Temperaturen in den kommenden 48 Stunden

    Sobald die Sonne untergeht, strahlt die Wärme rasch in den Weltraum ab, was uns eine klirrend kalte Nacht zum Mittwoch beschert. Unter dem meist klaren Sternenhimmel sinken die Thermometer verbreitet in den Frostbereich. Besonders in den schneebedeckten oder windgeschützten Muldenlagen Hessens sind Tiefstwerte bis minus neun Grad keine Seltenheit.

    In Rheinland-Pfalz und dem Saarland dämpfen Wolkenfelder oder neu entstehender Nebel die Ausstrahlung mancherorts etwas ab, doch auch hier ist fast flächendeckend mit leichtem bis mäßigem Frost zu rechnen. Hierbei gilt es für alle Verkehrsteilnehmer, höchste Vorsicht walten zu lassen. Die Restfeuchte der Luft neigt dazu, sich als Reif auf den Straßen niederzuschlagen, und in Nebelgebieten, etwa im Westerwald oder Taunus, droht gefrierende Nebelnässe, die Fahrbahnen binnen Minuten in gefährliche Rutschbahnen verwandeln kann. Diese Gefahr von Glatteis ist tückisch, da sie oft lokal begrenzt auftritt und optisch schwer von nasser Fahrbahn zu unterscheiden ist.

    Der Mittwoch knüpft zunächst nahtlos an das Wettergeschehen des Vortages an, zeigt jedoch erste Anzeichen einer leichten Veränderung. Während der Vormittag besonders im Osten Hessens und in den Hochlagen nochmals viel Sonnenschein verspricht, tun sich die Niederungen entlang der Mosel und des Rheins weiterhin schwer mit der Auflösung der hochnebelartigen Bewölkung. Im Tagesverlauf verdichtet sich die Bewölkung von Westen her, da die blockierende Wirkung des Hochs minimal nachlässt, was in der Eifel am späten Nachmittag vielleicht sogar für den einen oder anderen Regentropfen sorgen könnte, meist bleibt es jedoch trocken bei Höchstwerten bis sechs Grad.

    Die derzeitige meteorologische Konstellation über Mitteleuropa präsentiert sich als klassische Blockadelage, bei der ein kräftiges Hochdruckgebiet über Osteuropa den Ton angibt und den atlantischen Tiefdrucksystemen vorerst den Weg versperrt. Diese atmosphärische Pattsituation sorgt in unseren Breiten für eine beruhigte, wenngleich typisch winterliche Wettercharakteristik, bei der die Luftdruckunterschiede nur marginale Veränderungen erfahren.
    Für Korbach, Hessen zeigt sich in den nächsten 16 Tagen ein wechselhafter Verlauf. Die Spanne reicht von nächtlichen Tiefstwerten um 0°C bis zu 2°C am 20.01.. In Summe wirkt der Trend kühler werdend. Die höchste Regenwahrscheinlichkeit liegt bei 32% um den 30.01.. Nutzen Sie Diagramm, Highlights und Tageskarten für die Planung.

    Zusammenfassend lässt sich die Wetterlage wie folgt bewerten: Wir erleben derzeit eine stabile, aber kontrastreiche Hochdruckphase, die uns die schönen und die gefährlichen Seiten des Winters gleichzeitig vor Augen führt. Während Sonnenanbeter besonders in den höheren Lagen und im Osten der Region auf ihre Kosten kommen, verlangt der zähe Nebel im Westen Geduld. Die größte meteorologische Relevanz besitzt jedoch die nächtliche und morgendliche Glättegefahr durch überfrierende Nässe und Reif, die trotz des ruhigen Wettercharakters nicht unterschätzt werden darf.

  • Hochdruck Christian festigt seinen Griff: Klirrende Kälte und zäher Nebel dominieren.

    Die meteorologische Bühne in der Mitte Deutschlands wird zu Wochenbeginn von einem mächtigen Akteur beherrscht, der sich weit im Osten positioniert hat. Am Rande der hochreichenden Antizyklone, die von den Meteorologen auf den Namen Christian getauft wurde und deren Zentrum sich stabil über Osteuropa zwischen Litauen und Belarus befindet, stellt sich eine klassische winterliche Blockadelage ein.

    Die meteorologische Bühne in der Mitte Deutschlands wird zu Wochenbeginn von einem mächtigen Akteur beherrscht, der sich weit im Osten positioniert hat. Am Rande der hochreichenden Antizyklone, die von den Meteorologen auf den Namen Christian getauft wurde und deren Zentrum sich stabil über Osteuropa zwischen Litauen und Belarus befindet, stellt sich eine klassische winterliche Blockadelage ein.
    Die aktuelle Luftdruckverteilung über Europa

    Durch diese Konstellation werden atlantische Tiefdruckgebiete weiträumig abgedrängt, während mit einer östlichen Strömung mäßig kalte und zunehmend trockene Festlandsluft nach Hessen und Rheinland-Pfalz geführt wird. Diese Zufuhr kontinentaler Luftmassen sorgt für eine Zweiteilung des Himmels, bei der der Kampf zwischen wärmender Wintersonne und grauem Dauergrau der Hochnebeldecken das tagesaktuelle Wettergeschehen bestimmt.

    Wer heute in den östlichen Landesteilen Hessens, etwa in der Region um Fulda oder im Werratal, in den Tag startet, darf sich nach Auflösung lokaler Frühnebelfelder auf reichlich Sonnenschein freuen. Die trockene Ostströmung leistet hier ganze Arbeit und putzt den Himmel vielerorts blank, sodass einem freundlichen Wochenstart in Nordhessen und Osthessen kaum etwas im Wege steht. Anders präsentiert sich die Lage jedoch, je weiter man den Blick nach Westen richtet. Besonders in den Niederungen entlang des Rheins, von der südhessischen Bergstraße über Mainz bis hinauf nach Koblenz, sowie in den westlichen Mittelgebirgen von Rheinland-Pfalz mangelt es an den notwendigen Auflösungsmechanismen für die feuchte Grundschicht.

    Die meteorologische Bühne in der Mitte Deutschlands wird zu Wochenbeginn von einem mächtigen Akteur beherrscht, der sich weit im Osten positioniert hat. Am Rande der hochreichenden Antizyklone, die von den Meteorologen auf den Namen Christian getauft wurde und deren Zentrum sich stabil über Osteuropa zwischen Litauen und Belarus befindet, stellt sich eine klassische winterliche Blockadelage ein.
    Aktuelle Nebelgefahren in Hessen und RLP
    Die meteorologische Bühne in der Mitte Deutschlands wird zu Wochenbeginn von einem mächtigen Akteur beherrscht, der sich weit im Osten positioniert hat. Am Rande der hochreichenden Antizyklone, die von den Meteorologen auf den Namen Christian getauft wurde und deren Zentrum sich stabil über Osteuropa zwischen Litauen und Belarus befindet, stellt sich eine klassische winterliche Blockadelage ein.
    Die Tageshöchstwerte

    Hier fehlt oft der nötige Wind, und das Absinken der Luftmasse ist zu schwach, um die Inversion bis zum Boden durchzudrücken, weshalb sich die trübe Suppe in Tälern der Eifel, des Hunsrücks oder auch im Westerwald zäh halten kann. Während in den Hochlagen der Rhön, insbesondere rund um die Wasserkuppe, ein teils böiger Südostwind für klare Sicht sorgt und steife bis stürmische Böen die gefühlte Temperatur deutlich drücken, verharrt die Luft in den Tälern der Vulkaneifel oft regungslos.

    Die Temperaturen passen sich diesem ruhigen, aber hochwinterlichen Charakter an. Die Höchstwerte erreichen in den sonnigen Abschnitten zwischen Kassel und Darmstadt milde 1 bis 5 Grad, während es unter der dichten Hochnebeldecke in Teilen von Rheinland-Pfalz, etwa im Raum Trier oder der Westpfalz, kaum über den Gefrierpunkt hinausgeht. Im Bergland ist stellenweise sogar mit leichtem Dauerfrost zu rechnen. Sobald die Sonne untergeht, verschärft sich die Kältesituation drastisch.

    Das signifikante Wetter in den nächsten 48 Stunden

    In der Nacht zum Dienstag und auch zum Mittwoch sinken die Werte verbreitet in den Frostbereich. Besonders dort, wo der Himmel aufklart – was vornehmlich in Hessen der Fall sein wird – kann die Wärme ungehindert ins All abstrahlen, was Tiefstwerte zwischen minus 4 und minus 9 Grad zur Folge hat. In den nebligen Regionen am Rhein und an der Mosel bleibt es mit Werten um minus 1 bis minus 4 Grad etwas weniger eisig, doch die Gefahr lauert hier auf dem Boden.

    Verkehrsteilnehmer sollten sich in den kommenden Tagen auf tückische Straßenverhältnisse einstellen. Durch die hohen Feuchtigkeitswerte in den Nebelgebieten und die tiefen Temperaturen muss verbreitet mit Reifglätte oder gefrierender Nebelnässe gerechnet werden. Insbesondere auf Brücken und in Waldschneisen, etwa im Taunus oder im Pfälzerwald, kann sich binnen kürzester Zeit eine gefährliche Eisschicht bilden. Planen Sie daher am Morgen unbedingt mehr Zeit ein, um Ihr Fahrzeug vollständig von Eis zu befreien, und passen Sie Ihre Fahrweise den lokalen Gegebenheiten an, auch wenn die Hauptstraßen trocken erscheinen mögen. Zudem empfiehlt es sich für Fußgänger und Radfahrer, in den Morgenstunden besondere Vorsicht walten zu lassen, da Gehwege oft spiegelglatt sein können.

    Die meteorologische Bühne in der Mitte Deutschlands wird zu Wochenbeginn von einem mächtigen Akteur beherrscht, der sich weit im Osten positioniert hat. Am Rande der hochreichenden Antizyklone, die von den Meteorologen auf den Namen Christian getauft wurde und deren Zentrum sich stabil über Osteuropa zwischen Litauen und Belarus befindet, stellt sich eine klassische winterliche Blockadelage ein.
    Der 16 tage Trend für Eschwege

    Fazit:

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Hoch Christian uns eine Phase ruhigen, aber strengen Hochdruckwetters beschert, die uns auch in den kommenden Tagen erhalten bleibt. Die Unterschiede zwischen sonnigen Höhenlagen und nebligen Flusstälern werden sich fortsetzen, wobei die klaren Nächte für strengen Frost sorgen. Es ist eine Woche, in der die Winterkleidung griffbereit sein sollte und die Schönheit der klaren Winterluft in den sonnigen Gebieten Hessens im Kontrast zur mystischen Nebelstimmung in Teilen von Rheinland-Pfalz steht.

  • Geduldsspiel zwischen Hochnebel und Wintersonne: Der aktuelle Wetterausblick für Hessen

    Für viele Hessen beginnt dieser Sonntag zunächst mit einem verhaltenen Blick aus dem Fenster, denn die Wetterküche serviert uns eine klassische winterliche Zweiteilung. Eine zähe Hochnebeldecke hält weite teile unseres Bundeslandes fest im Griff, was insbesondere in den Flussniederungen von Lahn, Fulda und im Rhein-Main-Gebiet für einen trüben Start in den Tag sorgt.

    Meteorologisch betrachtet befinden wir uns in einer austauscharmen Wetterlage, bei der die feuchte, kühle Luft in den Tälern wie gefangen liegt und durch den nur schwach bis mäßig wehenden Wind aus östlichen Richtungen kaum durchmischt wird. Wer sich heute nach Vitamin D sehnt, muss entweder Geduld mitbringen oder sich in die Höhe begeben, denn die größten Chancen auf ungestörten Sonnenschein finden wir im höheren Bergland.

    Für viele Hessen beginnt dieser Sonntag zunächst mit einem verhaltenen Blick aus dem Fenster, denn die Wetterküche serviert uns eine klassische winterliche Zweiteilung. Eine zähe Hochnebeldecke hält weite teile unseres Bundeslandes fest im Griff, was insbesondere in den Flussniederungen von Lahn, Fulda und im Rhein-Main-Gebiet für einen trüben Start in den Tag sorgt.
    Höchstwerte heute in Hessen und Rheinland Pfalz
    Für viele Hessen beginnt dieser Sonntag zunächst mit einem verhaltenen Blick aus dem Fenster, denn die Wetterküche serviert uns eine klassische winterliche Zweiteilung. Eine zähe Hochnebeldecke hält weite teile unseres Bundeslandes fest im Griff, was insbesondere in den Flussniederungen von Lahn, Fulda und im Rhein-Main-Gebiet für einen trüben Start in den Tag sorgt.
    Tiefstwerte in der Nacht zum Montag

    Während Wanderer auf der Wasserkuppe oder dem Großen Feldberg im Taunus durchaus über dem Grau stehen und blaue Lücken erhaschen könnten, bleibt es in den Niederungen oft beim typischen “Hessisch Grau”. Es ist dabei jedoch weitgehend niederschlagsfrei; nur vereinzelt können sich aus der dichten Wolkendecke ein paar verirrte Schneeflocken oder Nieseltröpfchen lösen, die aber kaum nennenswerte Auswirkungen auf den Straßenverkehr oder Sonntagsspaziergang haben dürften. Die thermische Verteilung spiegelt die Topografie wider: Im nordhessischen Upland, etwa rund um Willingen, verharrt das Quecksilber bei winterlichen 1 Grad, während wir an der klimatisch begünstigten Bergstraße in Südhessen vergleichsweise milde Höchstwerte von bis zu 6 Grad erwarten dürfen. Auf den Gipfeln selbst pendeln sich die Temperaturen zwischen dem Gefrierpunkt und 2 Grad ein.

    Ein Hoffnungsschimmer für Sonnenanbeter deutet sich jedoch für den Sonntagnachmittag an. Die Modellrechnungen zeigen, dass die Wolkendecke im Tagesverlauf Lücken bekommt, wobei sich die Sonne voraussichtlich am ehesten in den östlichen Landkreisen durchsetzen wird. Dieser Prozess der Nebelauflösung ist jedoch fragil und stark von der lokalen Orografie abhängig – wo sich der Nebel hält, bleibt es den ganzen Tag über dämpfig kühl.

    Das signifikante Wetter für den Südwesten in den kommenden 48 Stunden. Nebel ist das Hauptthema

    Mit dem Einbruch der Dunkelheit in der Nacht zum Montag sollten Sie sich auf einen deutlichen Temperaturrückgang einstellen. Da der Himmel vielerorts aufklart oder nur gering bewölkt ist, kann die Wärme ungehindert ins All abstrahlen, was uns Tiefstwerte zwischen -1 und klirrenden -6 Grad beschert. Eine Ausnahme bildet hier erneut die Rheinschiene, wo sich dichte Wolkenfelder oder neuer Nebel als isolierende Schicht halten können. Besondere Vorsicht ist für alle Verkehrsteilnehmer geboten, die in den späten Abend- oder frühen Morgenstunden unterwegs sind: Durch überfrierende Nebelnässe und Reifbildung muss stellenweise mit gefährlicher Glätte gerechnet werden. Passen Sie Ihre Fahrweise den Bedingungen an, damit Sie sicher in die neue Woche starten.

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