Hessenwetter

Wo zeigt sich Hessen am Montag noch grau – und warum bleibt die Waldbrandgefahr ein Thema?

Der Montag, 20. Juli 2026, bringt Hessen einen vergleichsweise kühlen und regional zweigeteilten Wochenstart. Während in Nord- und Osthessen einzelne kurze Schauer möglich sind, bleibt es im Rhein-Main-Gebiet, in Südhessen und im Westen überwiegend trocken. Am Dienstag, 21.…

Der Montag, 20. Juli 2026, bringt Hessen einen vergleichsweise kühlen und regional zweigeteilten Wochenstart. Während in Nord- und Osthessen einzelne kurze Schauer möglich sind, bleibt es im Rhein-Main-Gebiet, in Südhessen und im Westen überwiegend trocken. Am Dienstag, 21. Juli 2026, setzt sich freundlicheres und fast überall trockenes Wetter durch. Trotz der niedrigeren Temperaturen ist die Trockenheit jedoch nicht beendet: Vor allem im Süden Hessens erreicht der Waldbrandgefahrenindex teilweise weiterhin eine hohe Stufe.

Der Montag, 20. Juli 2026, bringt Hessen einen vergleichsweise kühlen und regional zweigeteilten Wochenstart. Während in Nord- und Osthessen einzelne kurze Schauer möglich sind, bleibt es im Rhein-Main-Gebiet, in Südhessen und im Westen überwiegend trocken. Am Dienstag, 21. Juli 2026, setzt sich freundlicheres und fast überall trockenes Wetter durch. Trotz der niedrigeren Temperaturen ist die Trockenheit jedoch nicht beendet: Vor allem im Süden Hessens erreicht der Waldbrandgefahrenindex teilweise weiterhin eine hohe Stufe.
Höchstwerte an Temperaturen am kommenden Montag in Hessen

Nordhessen startet wolkiger in die neue Woche

Am Montag wechseln sich über Hessen sonnige Abschnitte und teils dichtere Wolkenfelder ab. Die größten Sonnenanteile sind voraussichtlich zwischen Wiesbaden, Frankfurt, Darmstadt und dem Odenwald zu erwarten. Von Waldeck über Kassel bis nach Osthessen halten sich dagegen mehr Wolken, aus denen vereinzelt kurze Schauer fallen können.

Der Montag, 20. Juli 2026, bringt Hessen einen vergleichsweise kühlen und regional zweigeteilten Wochenstart. Während in Nord- und Osthessen einzelne kurze Schauer möglich sind, bleibt es im Rhein-Main-Gebiet, in Südhessen und im Westen überwiegend trocken. Am Dienstag, 21. Juli 2026, setzt sich freundlicheres und fast überall trockenes Wetter durch. Trotz der niedrigeren Temperaturen ist die Trockenheit jedoch nicht beendet: Vor allem im Süden Hessens erreicht der Waldbrandgefahrenindex teilweise weiterhin eine hohe Stufe.

Eine flächendeckende Regenlage entwickelt sich daraus nicht. Selbst im Norden und Osten werden viele Orte nur wenige Tropfen oder überhaupt keinen Niederschlag abbekommen. Für längere Unternehmungen im Bergland ist der Vormittag dennoch mit einer gewissen Unsicherheit verbunden. Im Kellerwald, im Knüll, im Vogelsberg und rund um die Rhön kann ein kurzer Schauer eher auftauchen als entlang von Main und Rhein.

Der Montag, 20. Juli 2026, bringt Hessen einen vergleichsweise kühlen und regional zweigeteilten Wochenstart. Während in Nord- und Osthessen einzelne kurze Schauer möglich sind, bleibt es im Rhein-Main-Gebiet, in Südhessen und im Westen überwiegend trocken. Am Dienstag, 21. Juli 2026, setzt sich freundlicheres und fast überall trockenes Wetter durch. Trotz der niedrigeren Temperaturen ist die Trockenheit jedoch nicht beendet: Vor allem im Süden Hessens erreicht der Waldbrandgefahrenindex teilweise weiterhin eine hohe Stufe.
Gesamtniederschläge für Hessen in den nächsten 48 Stunden

Die Höchstwerte liegen zwischen etwa 20 Grad in Nordhessen und 24 Grad im Rhein-Main-Gebiet. In höheren Lagen werden teilweise nur 16 bis 19 Grad erreicht. Für Kassel werden rund 20 Grad erwartet, für Marburg und Fulda etwa 22 Grad und für Frankfurt ungefähr 24 Grad. Ein schwacher bis mäßiger Wind aus Nordwest bis Nord lässt den Tag zusätzlich frischer wirken als die vergangenen heißen Sommertage. Für Montag erwartet der Deutsche Wetterdienst Hessen nach aktuellem Stand voraussichtlich ohne amtliche Wetterwarnungen.

Der Montag, 20. Juli 2026, bringt Hessen einen vergleichsweise kühlen und regional zweigeteilten Wochenstart. Während in Nord- und Osthessen einzelne kurze Schauer möglich sind, bleibt es im Rhein-Main-Gebiet, in Südhessen und im Westen überwiegend trocken. Am Dienstag, 21. Juli 2026, setzt sich freundlicheres und fast überall trockenes Wetter durch. Trotz der niedrigeren Temperaturen ist die Trockenheit jedoch nicht beendet: Vor allem im Süden Hessens erreicht der Waldbrandgefahrenindex teilweise weiterhin eine hohe Stufe.
Temperaturseitig bleibt der Trend relativ ausgeglichen. Die frühe Phase liegt im Mittel bei etwa 19 °C, die mittlere Phase bei rund 22 °C und die hintere Phase bei etwa 21 °C. Entscheidend sind deshalb weniger einzelne Tageswerte, sondern die kurzen Ausschläge nach oben oder unten.
Der wärmste Tag wird derzeit für Di, 21.07. mit etwa 23 °C berechnet. Die kühlste Nacht liegt nach aktuellem Stand bei etwa 11 °C in der mittleren Phase. Beim Niederschlag wirkt der Trend vergleichsweise zurückhaltend. Messbarer Regen taucht an 0 von 5 Tagen auf, das stärkste Signal erreicht nur 0.1 l/m². Längere trockene Abschnitte sind damit wahrscheinlicher als eine durchgehend nasse Wetterphase.

Wer am Montag an der Kasseler Spiellandschaft am Dönchebach an der dort angekündigten Medienwoche teilnimmt, sollte wegen möglicher kurzer Schauer den Himmel im Blick behalten. Die Veranstaltung „Reise durch die Zeit“ beginnt sowohl am Montag als auch am Dienstag um 10 Uhr. Am zweiten Tag sind die äußeren Bedingungen deutlich verlässlicher.

Der Dienstag öffnet das bessere Zeitfenster für Hessen

Am Dienstag setzt sich in weiten Teilen Hessens ein freundlicher Wechsel aus Sonne und Wolken durch. Im Süden und in der Landesmitte dürfte die Sonne über längere Phasen zum Vorschein kommen. In Nordhessen ziehen zeitweise mehr Wolken durch; lediglich im äußersten Norden ist ein vereinzelter Schauer nicht völlig ausgeschlossen.

Der Montag, 20. Juli 2026, bringt Hessen einen vergleichsweise kühlen und regional zweigeteilten Wochenstart. Während in Nord- und Osthessen einzelne kurze Schauer möglich sind, bleibt es im Rhein-Main-Gebiet, in Südhessen und im Westen überwiegend trocken. Am Dienstag, 21. Juli 2026, setzt sich freundlicheres und fast überall trockenes Wetter durch. Trotz der niedrigeren Temperaturen ist die Trockenheit jedoch nicht beendet: Vor allem im Süden Hessens erreicht der Waldbrandgefahrenindex teilweise weiterhin eine hohe Stufe.
Die Temperaturen am Dienstag in Spitze

Für Ausflüge in den Taunus, an die Bergstraße, in den Rheingau oder in den Odenwald bietet der Dienstag damit das günstigere Wetterfenster. Auch Wanderungen in der Rhön und im Vogelsberg sind besser planbar, wobei es auf den Höhen mit rund 17 Grad weiterhin deutlich kühler bleibt als in den Städten und Flusstälern.

Der Montag, 20. Juli 2026, bringt Hessen einen vergleichsweise kühlen und regional zweigeteilten Wochenstart. Während in Nord- und Osthessen einzelne kurze Schauer möglich sind, bleibt es im Rhein-Main-Gebiet, in Südhessen und im Westen überwiegend trocken. Am Dienstag, 21. Juli 2026, setzt sich freundlicheres und fast überall trockenes Wetter durch. Trotz der niedrigeren Temperaturen ist die Trockenheit jedoch nicht beendet: Vor allem im Süden Hessens erreicht der Waldbrandgefahrenindex teilweise weiterhin eine hohe Stufe.
Temperaturseitig bleibt der Trend relativ ausgeglichen. Die frühe Phase liegt im Mittel bei etwa 23 °C, die mittlere Phase bei rund 28 °C und die hintere Phase bei etwa 23 °C. Entscheidend sind deshalb weniger einzelne Tageswerte, sondern die kurzen Ausschläge nach oben oder unten.
Der wärmste Tag wird derzeit für So, 26.07. mit etwa 30 °C berechnet. Die kühlste Nacht liegt nach aktuellem Stand bei etwa 13 °C in der mittleren Trendphase. Sommertage mit mindestens 25 °C tauchen 5-mal auf; daraus entsteht ein alltagstaugliches Wärmesignal, aber nicht automatisch eine durchgehende Hitzelage. Es gibt mehrere kleine Regen- oder Schauersignale, allerdings ohne klaren Starkregen-Schwerpunkt. Messbarer Niederschlag erscheint an 6 von 14 Tagen; das höchste Signal liegt bei 3 l/m².

Die Temperaturen steigen auf 21 bis 26 Grad. Frankfurt erreicht voraussichtlich etwa 25 Grad, Marburg rund 24 Grad sowie Kassel und Fulda ungefähr 23 Grad. Das ist sommerlich, aber keine Hitze. Dazu weht ein schwacher bis mäßiger Wind aus nördlichen Richtungen. Nachts kann es in Nord- und Osthessen bis auf einstellige Werte abkühlen – für Mitte Juli eine bemerkenswert frische, aber gut zum Durchlüften geeignete Wetterphase.

Kühlere Luft beseitigt die Trockenheit nicht

Die niedrigeren Temperaturen dürfen nicht darüber hinwegtäuschen, dass Böden und Vegetation vielerorts weiterhin trocken sind. Der Waldbrandgefahrenindex des Deutschen Wetterdienstes liegt am Montag in großen Teilen Hessens bei Stufe 2 oder 3. Im Rhein-Main-Gebiet wird örtlich bereits Stufe 4 und damit eine hohe meteorologische Waldbrandgefahr berechnet.

Der Montag, 20. Juli 2026, bringt Hessen einen vergleichsweise kühlen und regional zweigeteilten Wochenstart. Während in Nord- und Osthessen einzelne kurze Schauer möglich sind, bleibt es im Rhein-Main-Gebiet, in Südhessen und im Westen überwiegend trocken. Am Dienstag, 21. Juli 2026, setzt sich freundlicheres und fast überall trockenes Wetter durch. Trotz der niedrigeren Temperaturen ist die Trockenheit jedoch nicht beendet: Vor allem im Süden Hessens erreicht der Waldbrandgefahrenindex teilweise weiterhin eine hohe Stufe.

Am Dienstag erreicht Stufe 4 unter anderem Teile des Frankfurter Raums, Offenbach, den Bereich des Frankfurter Flughafens, Darmstadt und Schaafheim. In Mittel-, Nord- und Osthessen wird überwiegend Stufe 3 erwartet. Der Waldbrandgefahrenindex ist keine amtliche Waldbrandwarnung, sondern beschreibt das witterungsbedingte Potenzial. Er zeigt aber deutlich, dass einige kühlere Tage allein die länger aufgebaute Trockenheit nicht ausgleichen.

Offenes Feuer, weggeworfene Zigaretten und Fahrzeuge auf trockenem Gras bleiben daher problematisch. Aus Sicht der Meteozentrale ist der Dienstag zwar der angenehmere und verlässlichere Reisetag, in Wald- und Feldgebieten bleibt rücksichtsvolles Verhalten jedoch an beiden Tagen notwendig.

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