Panorama

Update: Droht eine Hochwasser-Katastrophe in Österreich?

Alle Augen sind derzeit auf unsere Nachbarn in Österreich gerichtet, wo sich infolge eines VB-Tiefs eine mögliche Hochwasser-Katastrophe anbahnt. Dieses Tiefdruckgebiet zieht in dieser Woche von Norditalien in Richtung Polen und bringt extreme Niederschläge mit sich, die derzeit einige Wettermodelle vorhersagen. Die Regenmengen schwanken zwischen 150 und nahezu 300 Litern pro Quadratmeter in den kommenden Tagen. Sollten sich diese Regenmengen bewahrheiten, steht Österreich vor einer großen Herausforderung, die den Katastrophenschutz auf den Plan rufen wird.

Update dieser Meldung am 13.09.2024 um 08:30 Uhr

Die Berechnungen der Modelle sehen weiterhin bis in die neue Woche enorme Regenmengen in Österreich. 120 bis 200 Liter sollen laut GFS und ECMWF noch vom Himmel fallen. Dazu hat Schneefall ab einer Höhe von ca. 1000 Meter eingesetzt. Dabei ist mit Schneebruch zu rechnen.

Alle Augen sind derzeit auf unsere Nachbarn in Österreich gerichtet, wo sich infolge eines VB-Tiefs eine mögliche Hochwasser-Katastrophe anbahnt. Dieses Tiefdruckgebiet zieht in dieser Woche von Norditalien in Richtung Polen und bringt extreme Niederschläge mit sich, die derzeit einige Wettermodelle vorhersagen. Die Regenmengen schwanken zwischen 150 und nahezu 300 Litern pro Quadratmeter in den kommenden Tagen. Sollten sich diese Regenmengen bewahrheiten, steht Österreich vor einer großen Herausforderung, die den Katastrophenschutz auf den Plan rufen wird.
Akkumulierte Niederschlagsmengen bis in die kommenden Woche in Österreich.

Von Donnerstag bis Dienstag regnet es in den Nordstaulagen der Alpen sowie im Nordosten Österreichs häufig und ergiebig. Durch den intensiven Regen werden die Böden gesättigt und es sind Überflutungen wahrscheinlich. Bäche und Flüsse können über die Ufer treten. Außerdem sind allgemein Behinderungen im Straßen und Bahnverkehr möglich. Im Warnzeitraum sind großflächig 120 bis 200 mm Regen wahrscheinlich. Es folgt ein tägliches Update der Warnung.

Oben Schnee, unten Regen! Der Wetterdienst warnt vor anhaltenden Niederschlägen ab morgen Abend im südlichen Bayern und im Bayerischen Wald. Der Dauerregen trifft aber laut aktueller Prognose des Deutschen Wetterdienstes (DWD) vor allem Österreich, Tschechien und Polen.

Update dieser Meldung am 12.09.2024 um 12:30 Uhr

ZAMG spricht Warnstufe Rot für Niederösterreich und die Region Wien aus. Rote Regenwarnung von Do, 12.09.2024 06:00 bis Di, 17.09.2024 00:00

  • Große Gefahr von Muren und Hangrutschungen
  • Starke Überflutungen von Gebäuden sowie Grün- und Ackerflächen
  • Überschwemmungen im Bereich von kleinen, mittleren und großen Fließgewässern
  • Starke Beeinträchtigungen der Energieversorgung

Von Donnerstag bis Dienstag regnet es in den Nordstaulagen der Alpen sowie im Nordosten Österreichs häufig und ergiebig. Durch den intensiven Regen werden die Böden gesättigt, kleinräumige Überflutungen sind wahrscheinlich. Bäche und Flüsse können über die Ufer treten. Außerdem sind allgemein Behinderungen im Straßen und Bahnverkehr möglich. Im Warnzeitraum sind großflächig 120 bis 200 mm Regen wahrscheinlich, in Nordstaulagen können Niederschlagsmengen von 300 bis 400 mm zusammenkommen. Es folgt ein tägliches Update der Warnung.

  • Vermeiden Sie nicht notwendige Autofahrten!
  • Vermeiden Sie Outdooraktivitäten!
  • Planen Sie Ausfälle im Straßen- und Schienenverkehr ein!
  • Rechnen Sie mit Unterbrechungen der Energieversorgung!
  • Rechnen Sie mit Unterbrechungen der Nahversorgung sowie der Telekommunikation!
  • Schließen Sie Fenster, Türen und Dachluken!
  • Bringen Sie wertvolle Objekte/Gegenstände wenn möglich rechtzeitig in hochwassergeschützte Bereiche!
  • Schützen Sie ihre gefährdeten Objekte, wenn möglich, mit Sandsäcken!
  • Beachten Sie unbedingt die Anweisungen der zuständigen Behörden!
  • Halten Sie Abstand von Wildbächen, Fließgewässern und überfluteten Flächen!
  • Meiden Sie überflutete Unterführungen und Gräben!
  • Informieren Sie sich über Hochwasserwarnungen!

Update dieser Meldung am 11.09.2024 um 16:00 Uhr

Weitere Modellrechnungen bestätigen hohe Niederschläge mit bis zu 300 Liter binnen weniger Tage. Viele Modelle sehen eine VB-Wetterlage, welche in Niederösterreich und im Salzburger Land, inklusive Wien stattfinden wird. Ab Donnerstag setzen starke Niederschläge ein. Von Donnerstag bis Dienstag regnet es in den Nordstaulagen der Alpen sowie im Norden Österreichs häufig und ergiebig. Durch den intensiven Regen werden die Böden gesättigt, kleinräumige Überflutungen sind wahrscheinlich. Bäche und Flüsse können über die Ufer treten. Außerdem sind allgemein Behinderungen im Straßen und Bahnverkehr möglich. Insgesamt sind die größten Regenmengen im Gebiet vom Nordburgenland über Wien, Niederösterreich, Oberösterreich, die Obersteiermark bis Salzburg zu erwarten. Im Warnzeitraum sind großflächig 100 bis 200 mm Regen wahrscheinlich, in Nordstaulagen können Niederschlagsmengen von 300 bis 400 mm zusammenkommen. Quelle ZAMG

Alle Augen sind derzeit auf unsere Nachbarn in Österreich gerichtet, wo sich infolge eines VB-Tiefs eine mögliche Hochwasser-Katastrophe anbahnt. Dieses Tiefdruckgebiet zieht in dieser Woche von Norditalien in Richtung Polen und bringt extreme Niederschläge mit sich, die derzeit einige Wettermodelle vorhersagen. Die Regenmengen schwanken zwischen 150 und nahezu 300 Litern pro Quadratmeter in den kommenden Tagen. Sollten sich diese Regenmengen bewahrheiten, steht Österreich vor einer großen Herausforderung, die den Katastrophenschutz auf den Plan rufen wird.
Alle Augen sind derzeit auf unsere Nachbarn in Österreich gerichtet, wo sich infolge eines VB-Tiefs eine mögliche Hochwasser-Katastrophe anbahnt. Dieses Tiefdruckgebiet zieht in dieser Woche von Norditalien in Richtung Polen und bringt extreme Niederschläge mit sich, die derzeit einige Wettermodelle vorhersagen. Die Regenmengen schwanken zwischen 150 und nahezu 300 Litern pro Quadratmeter in den kommenden Tagen. Sollten sich diese Regenmengen bewahrheiten, steht Österreich vor einer großen Herausforderung, die den Katastrophenschutz auf den Plan rufen wird.
Alle Augen sind derzeit auf unsere Nachbarn in Österreich gerichtet, wo sich infolge eines VB-Tiefs eine mögliche Hochwasser-Katastrophe anbahnt. Dieses Tiefdruckgebiet zieht in dieser Woche von Norditalien in Richtung Polen und bringt extreme Niederschläge mit sich, die derzeit einige Wettermodelle vorhersagen. Die Regenmengen schwanken zwischen 150 und nahezu 300 Litern pro Quadratmeter in den kommenden Tagen. Sollten sich diese Regenmengen bewahrheiten, steht Österreich vor einer großen Herausforderung, die den Katastrophenschutz auf den Plan rufen wird.

Update dieser Meldung am 11.09.2024 um 5:33 Uhr

Die Wettermodelle sehen auch heute weiterhin eine mögliche Hochwasser-Katastrophe in Österreich. Dabei rücken das Bundesland Niederösterreich, das Salzburger Land und die Stadt Wien weiter in den Fokus. Regenmengen laut ECMWF in den nächsten Tagen: Liezen 254 Liter, Wien 263 Liter, Schladming 259 Liter, Bad Ischl, 281 Liter, Salzburg 191 Liter, Mariazell 350 Liter! Pölten 323 Liter, Türnitz 350 Liter. Wiener Neustadt, 287 Liter, Seewiesen 328 Liter, Bischofshofen 208 Liter, Lunz am See 357.

Alle Augen sind derzeit auf unsere Nachbarn in Österreich gerichtet, wo sich infolge eines VB-Tiefs eine mögliche Hochwasser-Katastrophe anbahnt. Dieses Tiefdruckgebiet zieht in dieser Woche von Norditalien in Richtung Polen und bringt extreme Niederschläge mit sich, die derzeit einige Wettermodelle vorhersagen. Die Regenmengen schwanken zwischen 150 und nahezu 300 Litern pro Quadratmeter in den kommenden Tagen. Sollten sich diese Regenmengen bewahrheiten, steht Österreich vor einer großen Herausforderung, die den Katastrophenschutz auf den Plan rufen wird.

Dies sind nur einige Beispiele der Regenmengen, welche durch das Vb-Tief in Österreich zu erwarten sind. Bitte bleiben Sie gut informiert!

Unaufhörlicher Regen

Der Regen beginnt am Donnerstagmorgen und hört erst am Montag auf. Ein Tiefdruckgebiet nistet sich für Tage über Osteuropa ein und schickt wassergetränkte Luftmassen vom Mittelmeer, später auch vom Schwarzen Meer. Deutschland wird jedoch wohl mit einem blauen Auge davonkommen, zumindest was den Regen angeht. Nach den derzeitigen Prognosen wird es zwar Dauerregen im Südosten Bayerns und Sachsens geben, aber der Umfang bleibt überschaubar.

Alle Augen sind derzeit auf unsere Nachbarn in Österreich gerichtet, wo sich infolge eines VB-Tiefs eine mögliche Hochwasser-Katastrophe anbahnt. Dieses Tiefdruckgebiet zieht in dieser Woche von Norditalien in Richtung Polen und bringt extreme Niederschläge mit sich, die derzeit einige Wettermodelle vorhersagen. Die Regenmengen schwanken zwischen 150 und nahezu 300 Litern pro Quadratmeter in den kommenden Tagen. Sollten sich diese Regenmengen bewahrheiten, steht Österreich vor einer großen Herausforderung, die den Katastrophenschutz auf den Plan rufen wird.
Die Vorabinformation der GeoSphere Austria – Bundesanstalt für Geologie, Geophysik, Klimatologie und Meteorologie. Für weitere Informationen klicken Sie auf das Bild.

Großes Hochwasserereignis erwartet

Entlang der Donau in Österreich und auch an allen Zuflüssen muss mit einem hohen oder sehr hohen Hochwasser gerechnet werden. Eine Hochwasserwelle rollt ab Montag langsam in Richtung Schwarzes Meer. Auch in Wien kann es Hochwasser geben. Die bevorstehende Lage ist äußerst ernst, da die Regenmassen keinen Zweifel daran lassen, dass es zu einem großen, europäischen Hochwasserereignis kommen wird, sowohl an diesem Wochenende als auch in der ganzen kommenden Woche.

Alle Augen sind derzeit auf unsere Nachbarn in Österreich gerichtet, wo sich infolge eines VB-Tiefs eine mögliche Hochwasser-Katastrophe anbahnt. Dieses Tiefdruckgebiet zieht in dieser Woche von Norditalien in Richtung Polen und bringt extreme Niederschläge mit sich, die derzeit einige Wettermodelle vorhersagen. Die Regenmengen schwanken zwischen 150 und nahezu 300 Litern pro Quadratmeter in den kommenden Tagen. Sollten sich diese Regenmengen bewahrheiten, steht Österreich vor einer großen Herausforderung, die den Katastrophenschutz auf den Plan rufen wird.
Einige Wettermodelle haben extreme Regenmengen in Österreich auf dem Schirm. bis zu 250 Liter binnen weniger Tag sind möglich.

Doch die Lage an Moldau und Elbe ist nicht weniger besorgniserregend. In Tschechien drohen verbreitet 100 bis 150 Liter Regen auf den Quadratmeter. Die Moldau und die Elbe sowie deren Zuflüsse werden mit einem großen Hochwasser zu kämpfen haben. Und die Elbe könnte dann auch in Deutschland Hochwasser führen, wenn das Wasser aus Tschechien abläuft.

Extreme Regenfälle in Polen

Besonders dramatisch sieht die Lage in Polen aus. Das deutsche Wettermodell berechnet im Riesengebirge und im Altvatergebirge bis zu 500 Liter Regen. Auch wenn dieser Wert sicher zu hoch gegriffen ist, so sind bis zu 300 Liter Regen dennoch wahrscheinlich. Diese Regenmengen reichen sicher bis nach Warschau, was bedeutet, dass die Weichsel ein Hochwasser erwartet. Auch die kleinere Oder könnte davon betroffen sein, was wiederum zu Hochwasser in Deutschland führen könnte. Es wird darauf ankommen, wie viel Regen tatsächlich fällt, da diese Mengen bei solchen Wetterlagen unsicher sind.

Unsichere Wettervorhersagen

Die Wettervorhersagen sind momentan noch unsicher. Zwar sieht es momentan nicht nach einem verheerenden Regenereignis in Deutschland aus, aber das kann sich jederzeit ändern. Daher ist es wichtig, die Wetterprognosen in den kommenden Tagen genau zu verfolgen, da es möglicherweise doch noch zu Überraschungen kommen könnte. Bisher gibt es einen Trend, der von den meisten Wettermodellen gestützt wird, aber absolute Sicherheit besteht bisher nicht.

Wintereinbruch in den Alpen

Zusätzlich zu den Regenfällen sinkt die Schneefallgrenze auf 1500 Meter, was zu Dauerschneefall in den österreichischen und deutschen Alpen führen wird. In Hochlagen könnte es innerhalb weniger Tage zu einem Meter Neuschnee oder mehr kommen, wodurch möglicherweise Straßen oder Pässe gesperrt werden müssen. In höheren Lagen steht ein extremer Wintereinbruch bevor.

Alle Augen sind derzeit auf unsere Nachbarn in Österreich gerichtet, wo sich infolge eines VB-Tiefs eine mögliche Hochwasser-Katastrophe anbahnt. Dieses Tiefdruckgebiet zieht in dieser Woche von Norditalien in Richtung Polen und bringt extreme Niederschläge mit sich, die derzeit einige Wettermodelle vorhersagen. Die Regenmengen schwanken zwischen 150 und nahezu 300 Litern pro Quadratmeter in den kommenden Tagen. Sollten sich diese Regenmengen bewahrheiten, steht Österreich vor einer großen Herausforderung, die den Katastrophenschutz auf den Plan rufen wird.
Neuschneemengen in Österreich laut dem ECMWD bis zum Donnerstag in einer Woche.

Fazit

Die aktuelle Wetterlage in Europa ist beunruhigend und könnte in den kommenden Tagen zu weitreichenden Problemen führen. Insbesondere Österreich steht vor einer möglichen Hochwasser-Katastrophe, da enorme Regenmengen vorhergesagt sind. Auch in Tschechien und Polen drohen schwere Überschwemmungen, die sich letztlich bis nach Deutschland auswirken könnten. Die Lage ist weiterhin unsicher, und es ist entscheidend, die Wetterprognosen aufmerksam zu verfolgen. Zusätzlich zu den Regenfällen wird in den Alpen mit einem extremen Wintereinbruch gerechnet, der den Verkehr erheblich beeinträchtigen könnte. Alle betroffenen Regionen sollten sich auf eine schwierige Woche einstellen und Vorsichtsmaßnahmen treffen, um die Auswirkungen dieser Wetterereignisse zu minimieren.

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Peter Richter

Peter M. Richter ist freier Fachjournalist und verfügt über mehr als 25 Jahre Expertise in den Bereichen Lokalnachrichten, Meteorologie und Synoptik. Seit 2021 verstärkt er als profilierter Redakteur die Fachredaktion der Meteozentrale. Hier ist er darauf spezialisiert, komplexe Wetterumschwünge zu analysieren und hochpräzise, datenbasierte Unwetterwarnungen für die Öffentlichkeit und Medienpartner aufzubereiten. Seine Mission ist die strikte Verbindung von fundiertem journalistischen Handwerk mit tiefem meteorologischen Know-how. Mit seinen klaren Vorhersagen sorgt Peter M. Richter dafür, dass Leser und Entscheidungsträger rechtzeitig informiert werden, um die Sicherheit bei extremen Naturgewalten zu gewährleisten. More »
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