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Freitag mit zwei Gesichtern: West sonnig, Südost noch nass – am Abend neue Schauer

Nach der gewittrigen Donnerstagslage beruhigt sich das Wetter heute deutlich – allerdings nicht überall zur selben Zeit. Während sich im Westen und in der Mitte bereits länger freundliche Abschnitte durchsetzen, ziehen Regen und einzelne Gewitter am Vormittag noch über den Osten und Südosten ab. Dahinter wird es vielerorts trocken, bevor am späten Nachmittag aus Westen wieder Schauerfelder anlaufen. Die Großwetterlage bleibt von einem Tiefdruckkomplex über Nordwesteuropa geprägt, der mit südwestlicher Strömung mäßig warme Meeresluft nach Deutschland führt.

Nach der gewittrigen Donnerstagslage beruhigt sich das Wetter heute deutlich – allerdings nicht überall zur selben Zeit. Während sich im Westen und in der Mitte bereits länger freundliche Abschnitte durchsetzen, ziehen Regen und einzelne Gewitter am Vormittag noch über den Osten und Südosten ab. Dahinter wird es vielerorts trocken, bevor am späten Nachmittag aus Westen wieder Schauerfelder anlaufen. Die Großwetterlage bleibt von einem Tiefdruckkomplex über Nordwesteuropa geprägt, der mit südwestlicher Strömung mäßig warme Meeresluft nach Deutschland führt.
Schauen wir in die Bundeshauptstadt nach Berlin dort wird im Tagesverlauf noch einiges an Regen erwartet. Die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt zwischen 10.00 Uhr und 16:00 Uhr bei über 80 Prozent. Danach verschwindet der Regen auch dort.

Westhälfte: Viel Platz für Sonne – später einzelne Schauer
Im Westen und in der Landesmitte startet der Freitag meist trocken und freundlich. Tagsüber mischen sich Quellwolken dazu, am Abend sind vereinzelt Schauer oder kurze Gewitter möglich. Insgesamt aber ein deutlich ruhigerer, freundlicherer Wettercharakter als am Donnerstag. Höchstwerte hier größtenteils 22 bis 25 °C.

Nach der gewittrigen Donnerstagslage beruhigt sich das Wetter heute deutlich – allerdings nicht überall zur selben Zeit. Während sich im Westen und in der Mitte bereits länger freundliche Abschnitte durchsetzen, ziehen Regen und einzelne Gewitter am Vormittag noch über den Osten und Südosten ab. Dahinter wird es vielerorts trocken, bevor am späten Nachmittag aus Westen wieder Schauerfelder anlaufen. Die Großwetterlage bleibt von einem Tiefdruckkomplex über Nordwesteuropa geprägt, der mit südwestlicher Strömung mäßig warme Meeresluft nach Deutschland führt.
Tief im Westen von Deutschland, hier als Beispiel Aachen, bleibt es bis zum Nahcmittag trocken bei Temperaturen bis zu 23 Grad. Danach sind laut Grafik schauer Möglich mit einer Wahrscheinlichkeit über 50 Prozent.

Osten/Südosten: Vormittags Regen, nachmittags freundlicher – Alpenrand mit Sonderrolle
Vom Südosten bis in den Osten hält sich am Vormittag noch dichtere Bewölkung mit teils kräftigem Regen, lokal auch eingelagerten Gewittern. Bis zum Nachmittag zieht das Paket nordostwärts ab und es wird verbreitet freundlicher. Entlang der Alpen entwickeln sich dagegen ab dem Nachmittag erneut Schauer und einzelne Gewitter, die bis in den Abend hinein aktiv bleiben können.

Nach der gewittrigen Donnerstagslage beruhigt sich das Wetter heute deutlich – allerdings nicht überall zur selben Zeit. Während sich im Westen und in der Mitte bereits länger freundliche Abschnitte durchsetzen, ziehen Regen und einzelne Gewitter am Vormittag noch über den Osten und Südosten ab. Dahinter wird es vielerorts trocken, bevor am späten Nachmittag aus Westen wieder Schauerfelder anlaufen. Die Großwetterlage bleibt von einem Tiefdruckkomplex über Nordwesteuropa geprägt, der mit südwestlicher Strömung mäßig warme Meeresluft nach Deutschland führt.
Im Südosten von Bayern, hier als Beispiel Passau bleibt es am heutigen Freitag vielfach nass. Gegen 14:00 Uhr kann es eine Regenpause geben bevor es ab 16:00 mit einer Wahrscheinlichkeit von 8 bis 55 Prozent neuen Regen geben wird.

Alpenraum im Blick
Die jüngste Starkregennacht an den Alpen klingt ab, dennoch bleibt das Gewitter- und Schauerpotenzial dort erhöht. MeteoSchweiz hatte bereits im Vorfeld die kräftigen 24-h-Niederschläge bis Freitagmittag analysiert – ein Hinweis, dass der Südrand der Alpen und angrenzende Bereiche auch heute noch aufpassen müssen.

Temperaturen: Angenehm statt heiß
Die Höchstwerte reichen heute von rund 18 °C am Alpenrand bis etwa 24 °C in der Westhälfte; örtlich sind 25 °C möglich. Damit wirkt der Tag spürbar frischer als zuletzt, bleibt aber insgesamt spätsommerlich-mild. Die heute von Ihnen gemeldeten Richtwerte passen zum großräumigen Bild: Kassel um 22 °C, Marburg/Gießen etwa 22 °C, Rhein-Main (Frankfurt–Darmstadt) bis 25 °C. Am Abend sind auch hier einzelne Schauer möglich.

Nach der gewittrigen Donnerstagslage beruhigt sich das Wetter heute deutlich – allerdings nicht überall zur selben Zeit. Während sich im Westen und in der Mitte bereits länger freundliche Abschnitte durchsetzen, ziehen Regen und einzelne Gewitter am Vormittag noch über den Osten und Südosten ab. Dahinter wird es vielerorts trocken, bevor am späten Nachmittag aus Westen wieder Schauerfelder anlaufen. Die Großwetterlage bleibt von einem Tiefdruckkomplex über Nordwesteuropa geprägt, der mit südwestlicher Strömung mäßig warme Meeresluft nach Deutschland führt.
Werfen wir noch einen Blick auf die Temperaturen in den kommenden Tagen. Stuttgart die Hauptstadt der Schwaben zeigt wechselhaftes Wetter bei kaum 20 Grad. Tendenziell wird es ab 6. September jedoch wieder wärmer .

Ab dem späten Nachmittag: neuer Schub aus Westen
Zum Feierabend greift von Westen her wieder ein Regen-/Schauerband über. Großräumige Modelle zeigen dazu eine erneute Frontwelle mit auflebender Dynamik – ausreichend, um lokale Schauer und punktuell kurze Gewitter zu produzieren. Planen Sie für den Abend im Westen und Nordwesten wieder Regenschutz ein.

Fazit
Der Freitag liefert die ersehnte Atempause: West und Mitte bekommen viele trockene, teils sonnige Stunden. Im Osten/Südosten räumt es im Tagesverlauf auf, nur am Alpenrand bleibt das Gewitterthema am Nachmittag/Abend präsent. Insgesamt: angenehme 18 bis 24 °C statt schwüler 25 °C plus. Das wechselhafte Muster hält an: Auch am Wochenende begleitet uns ein Mix aus Sonne, Schauern und einzelnen Gewittern – ohne große Hitze, aber mit regionalen Unterschieden. Details entscheiden sich jeweils mit den nächsten Frontpassagen.

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Peter Richter

Peter M. Richter ist freier Fachjournalist und verfügt über mehr als 25 Jahre Expertise in den Bereichen Lokalnachrichten, Meteorologie und Synoptik. Seit 2021 verstärkt er als profilierter Redakteur die Fachredaktion der Meteozentrale. Hier ist er darauf spezialisiert, komplexe Wetterumschwünge zu analysieren und hochpräzise, datenbasierte Unwetterwarnungen für die Öffentlichkeit und Medienpartner aufzubereiten. Seine Mission ist die strikte Verbindung von fundiertem journalistischen Handwerk mit tiefem meteorologischen Know-how. Mit seinen klaren Vorhersagen sorgt Peter M. Richter dafür, dass Leser und Entscheidungsträger rechtzeitig informiert werden, um die Sicherheit bei extremen Naturgewalten zu gewährleisten. More »
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