Panorama

Frühsommerliche Wärme mit zunehmender Gewittergefahr

Der Wochenbeginn präsentiert sich in weiten Teilen Deutschlands freundlich. Nach Auflösung morgendlicher Nebelfelder dominiert vielerorts die Sonne. Die Temperaturen steigen auf 18 bis 22 Grad, im Westen und Südwesten sind lokal bis zu 24 Grad möglich. Der Wind weht schwach bis mäßig aus nördlichen Richtungen. Niederschläge sind kaum zu erwarten, lediglich im äußersten Osten könnten …

Der Wochenbeginn präsentiert sich in weiten Teilen Deutschlands freundlich. Nach Auflösung morgendlicher Nebelfelder dominiert vielerorts die Sonne. Die Temperaturen steigen auf 18 bis 22 Grad, im Westen und Südwesten sind lokal bis zu 24 Grad möglich. Der Wind weht schwach bis mäßig aus nördlichen Richtungen. Niederschläge sind kaum zu erwarten, lediglich im äußersten Osten könnten vereinzelt leichte Schauer auftreten.

Der Wochenbeginn präsentiert sich in weiten Teilen Deutschlands freundlich. Nach Auflösung morgendlicher Nebelfelder dominiert vielerorts die Sonne. Die Temperaturen steigen auf 18 bis 22 Grad, im Westen und Südwesten sind lokal bis zu 24 Grad möglich. Der Wind weht schwach bis mäßig aus nördlichen Richtungen. Niederschläge sind kaum zu erwarten, lediglich im äußersten Osten könnten vereinzelt leichte Schauer auftreten.
Ein AUf und Ab bei den Temperaturen hier als Beispiel Berlin: Es bleibt Durchwachsen von 30 Grad keine Spur.

Dienstag, 20. Mai 2025: Erste Gewitter im Südwesten möglich

Am Dienstag bleibt es zunächst vielerorts freundlich mit einem Mix aus Sonne und Wolken. Im Tagesverlauf ziehen jedoch von Südwesten her dichtere Wolken auf, und es besteht die Möglichkeit von ersten Schauern und Gewittern, insbesondere im Südwesten Deutschlands. Die Temperaturen erreichen 18 bis 24 Grad, im Westen und Südwesten lokal bis zu 26 Grad. Zur Wochenmitte verlagert sich ein Störimpuls von Frankreich über die Alpen und bringt vornehmlich dem Süden Deutschlands länger andauernden und ergiebigen Regen. In Regionen wie Baden-Württemberg und Bayern kann der Niederschlag schauerartig verstärkt und regional unwetterartig ausfallen. Weiter nördlich bleibt es überwiegend trocken mit aufgelockerter Bewölkung. Die Temperaturen liegen zwischen 17 und 23 Grad, bei Dauerregen im Süden können sie auf etwa 15 Grad absinken.

Der Wochenbeginn präsentiert sich in weiten Teilen Deutschlands freundlich. Nach Auflösung morgendlicher Nebelfelder dominiert vielerorts die Sonne. Die Temperaturen steigen auf 18 bis 22 Grad, im Westen und Südwesten sind lokal bis zu 24 Grad möglich. Der Wind weht schwach bis mäßig aus nördlichen Richtungen. Niederschläge sind kaum zu erwarten, lediglich im äußersten Osten könnten vereinzelt leichte Schauer auftreten.
Zumindest im Süden des Landes steigt ab Dienstag das Schauer Risiko an

Gerüchte um 30 Grad: Noch keine Hitzewelle in Sicht

Gerüchte über eine bevorstehende Hitzewelle mit Temperaturen über 30 Grad sind derzeit unbegründet. Zwar steigen die Temperaturen im Laufe der Woche an, doch Werte über 30 Grad sind vorerst nicht zu erwarten. Erst in der ersten Juniwoche könnten in einigen Regionen Deutschlands Temperaturen um die 30 Grad erreicht werden.

Fazit:

Die kommenden Tage bringen frühsommerliche Temperaturen und überwiegend freundliches Wetter. Ab Dienstag steigt jedoch die Gewittergefahr, insbesondere im Süden Deutschlands. Es ist ratsam, die Wetterentwicklung aufmerksam zu verfolgen und bei Outdoor-Aktivitäten entsprechende Vorsichtsmaßnahmen zu treffen.

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