Hessenwetter

  • Glatteis-Alarm in Hessen: Tiefausläufer bringt gefährlichen Mix aus Schnee und gefrierendem Regen

    Der Start in die neue Woche verlangt den Verkehrsteilnehmern und Pendlern zwischen Reinhardswald und Odenwald höchste Konzentration ab, denn die aktuelle Wetterlage birgt erhebliche Gefahrenpotenziale. Ein Blick auf die großräumige Wetterkarte offenbart die Ursache für diese turbulente Entwicklung: Ein umfangreiches Frontensystem eines Tiefdruckgebiets, das derzeit bei Schottland liegt, greift auf unser Bundesland über und sorgt für einen klassischen, aber tückischen Wetterumschwung. Wir befinden uns in einer meteorologischen Übergangszone, bei der deutlich mildere Luftmassen versuchen, die in Bodennähe lagernde Kaltluft zu verdrängen, was zu einer der gefährlichsten Wettererscheinungen überhaupt führt – dem gefrierenden Regen.

    Der Start in die neue Woche verlangt den Verkehrsteilnehmern und Pendlern zwischen Reinhardswald und Odenwald höchste Konzentration ab, denn die aktuelle Wetterlage birgt erhebliche Gefahrenpotenziale. Ein Blick auf die großräumige Wetterkarte offenbart die Ursache für diese turbulente Entwicklung: Ein umfangreiches Frontensystem eines Tiefdruckgebiets, das derzeit bei Schottland liegt, greift auf unser Bundesland über und sorgt für einen klassischen, aber tückischen Wetterumschwung. Wir befinden uns in einer meteorologischen Übergangszone, bei der deutlich mildere Luftmassen versuchen, die in Bodennähe lagernde Kaltluft zu verdrängen, was zu einer der gefährlichsten Wettererscheinungen überhaupt führt – dem gefrierenden Regen.
    Der Deweko Skyguard 4K zeigt Ihnen die aktuellen Wettergefahren im Detail

    Bereits in den frühen Morgenstunden zogen von Westen her erste Niederschlagsfelder auf, die zunächst noch verbreitet als Schnee niedergingen und für eine kurzzeitige weiße Decke sorgten. Neuschneemengen zwischen einem und drei Zentimetern waren in den Niederungen zu verzeichnen, während in den höheren Lagen des Taunus und Westerwaldes bis zu fünf Zentimeter zusammenkamen. Doch diese winterliche Episode währt nur kurz und wandelt sich rasch in eine ernstzunehmende Unwetterlage. Da die neu einströmende Luft in der Höhe wärmer ist als die bodennahen Schichten, schmilzt der Schnee auf seinem Weg nach unten, trifft dann aber als flüssiger Regen auf den gefrorenen Asphalt. Das Resultat ist blitzartiges Glatteis, das Straßen und Gehwege binnen Sekunden in Rutschbahnen verwandelt.

    Das aktuelle Radar zeigt eine Front welche zunächst mit Schnee, später mit Regen über Hessen zieht

    Besonders im dichten Berufsverkehr rund um das Rhein-Main-Gebiet und in den Ballungsräumen wie Frankfurt und Offenbach ist äußerste Vorsicht geboten, da der Übergang von Schneefall zu Regen fließend verläuft. Während die Niederschläge bis zum Mittag ostwärts abziehen, ist dies leider noch keine Entwarnung. Aus Südwesten nähert sich bereits das nächste Regengebiet. Hier zeigt sich die Topografie Hessens als entscheidender Faktor:

    Während in den tiefen Lagen entlang des Mains und der Bergstraße die Temperaturen langsam steigen, hält sich die Kaltluft in den Tälern und Mulden der Mittelgebirge hartnäckig. Im Vogelsberg, der Rhön und im Upland muss daher bis weit in die Nacht zum Dienstag mit anhaltendem gefrierenden Regen gerechnet werden. Die Temperaturen erreichen am heutigen Tag eine Spanne von minus 1 Grad in den Hochlagen bis zu milderen 4 Grad im Südwesten, begleitet von einem schwachen bis mäßigen Wind aus südlichen Richtungen, der auf den Gipfeln der Wasserkuppe oder des Großen Feldbergs durchaus stark böig auffrischen kann.

    Der Start in die neue Woche verlangt den Verkehrsteilnehmern und Pendlern zwischen Reinhardswald und Odenwald höchste Konzentration ab, denn die aktuelle Wetterlage birgt erhebliche Gefahrenpotenziale. Ein Blick auf die großräumige Wetterkarte offenbart die Ursache für diese turbulente Entwicklung: Ein umfangreiches Frontensystem eines Tiefdruckgebiets, das derzeit bei Schottland liegt, greift auf unser Bundesland über und sorgt für einen klassischen, aber tückischen Wetterumschwung. Wir befinden uns in einer meteorologischen Übergangszone, bei der deutlich mildere Luftmassen versuchen, die in Bodennähe lagernde Kaltluft zu verdrängen, was zu einer der gefährlichsten Wettererscheinungen überhaupt führt – dem gefrierenden Regen.
    Für Fulda, Hessen zeigt sich in den nächsten 16 Tagen ein wechselhafter Verlauf. Die Spanne reicht von nächtlichen Tiefstwerten um 0°C bis zu 9°C am 16.01.. In Summe wirkt der Trend gleichbleibend. Die höchste Regenwahrscheinlichkeit liegt bei 98% um den 12.01.. Nutzen Sie Diagramm, Highlights und Tageskarten für die Planung.

    In der Nacht zum Dienstag bleibt der Himmel über Hessen meist bedeckt, und wiederholte Regenfälle ziehen durch das Land. Kritisch bleibt die Situation vor allem im östlichen und nördlichen Bergland, etwa im Werra-Meißner-Kreis, wo der Regen auf gefrorene Böden treffen kann. Die Tiefstwerte pendeln sich dabei zwischen plus 2 und minus 1 Grad ein. Erst am Dienstag entspannt sich die akute Glättegefahr allmählich, da sich die mildere Luft weiter durchsetzt. Bei starker Bewölkung fällt nur noch gebietsweise etwas Regen, der im Tagesverlauf von Süden her abklingt. Das Thermometer klettert dann bereits auf Werte zwischen 4 und 8 Grad, was das Tauwetter in den meisten Regionen besiegelt.

    Der Trend zur Milderung setzt sich zur Wochenmitte weiter fort, wenngleich sich das Wetter nicht von seiner freundlichen Seite zeigt. In der Nacht zum Mittwoch bleibt es bei Tiefstwerten zwischen 3 und 0 Grad frostfrei, abgesehen von vereinzelten Glätteinseln in sehr exponierten Lagen.

    Der Mittwoch selbst präsentiert sich dann stark bewölkt bis bedeckt mit zeitweiligem Regen, doch die Temperaturen machen einen spürbaren Sprung nach oben auf 7 bis 10 Grad; selbst im höheren Bergland werden 4 bis 7 Grad erreicht. Ein mäßiger Südwestwind, der in den Kammlagen von Spessart und Taunus stark böig auffrischt, unterstreicht den unbeständigen Charakter dieser Woche. Es empfiehlt sich also, die Regenschirme griffbereit zu halten und in den kommenden Stunden besonders in den Höhenlagen weiterhin fußläufig und im Straßenverkehr wachsam zu bleiben.

  • Alarmstufe Rot für Hessen: Von strengem Dauerfrost zur gefährlichen Glatteislage zum Wochenstart

    Wer heute Morgen in den Muldenlagen der Rhön oder im Upland vor die Tür trat, spürte die volle Härte des aktuellen Winters, denn eine nordöstliche Strömung versorgt Hessen weiterhin mit polarer Kaltluft, die die Temperaturen in der Nacht örtlich auf bis zu minus 15 Grad abstürzen ließ. Diese klirrende Kälte bestimmt auch den heutigen Sonntag, der sich zwar weitgehend niederschlagsfrei und teils heiter bis wolkig präsentiert, aber kaum Gelegenheit zum Aufwärmen bietet.

    Wer heute Morgen in den Muldenlagen der Rhön oder im Upland vor die Tür trat, spürte die volle Härte des aktuellen Winters, denn eine nordöstliche Strömung versorgt Hessen weiterhin mit polarer Kaltluft, die die Temperaturen in der Nacht örtlich auf bis zu minus 15 Grad abstürzen ließ. Diese klirrende Kälte bestimmt auch den heutigen Sonntag, der sich zwar weitgehend niederschlagsfrei und teils heiter bis wolkig präsentiert, aber kaum Gelegenheit zum Aufwärmen bietet.
    In der Nacht zum Montag zieht eine Warmfront auf und bringt zunächst Schneefall der am Morgen in Regen übergeht. Es besteht Glatteisgefahr.

    Wir müssen uns landesweit auf Dauerfrost einstellen, wobei die Höchstwerte im vergleichsweise milden Rhein-Main-Gebiet kaum über minus ein Grad klettern, während es im nordhessischen Bergland bei eisigen minus fünf Grad bleibt. Nutzen Sie diesen ruhigen Sonntag für Erledigungen, die keinen Aufschub dulden, denn die meteorologische Situation steht unmittelbar vor einem drastischen Umbruch, der Ihre volle Aufmerksamkeit erfordert.

    Der Grund für die bevorstehende Wetterverschlechterung liegt in der Großwetterlage: Das dominante Hochdruckgebiet verliert seinen Einfluss und macht Platz für ein umfangreiches Frontensystem eines Tiefs, das derzeit noch nördlich von Schottland liegt. Dieses System schiebt sukzessive mildere Luftmassen vom Atlantik in unsere Region, was in der Atmosphäre zu einer klassischen, aber gefährlichen Gleitschichtsituation führt.

    Während sich die Luft in der Höhe erwärmt, hält sich am Boden die schwere Kaltluft hartnäckig – eine Konstellation, die Meteorologen mit Sorge betrachten, da sie den idealen Nährboden für extrem gefährliches Glatteis bietet. Die Ruhe des heutigen Tages ist also trügerisch und dient lediglich als Vorbote für eine turbulente Nacht zum Montag.

    In der ersten Nachthälfte bleibt es zunächst noch trocken, wobei die Temperaturen erneut tief in den Keller rauschen und verbreitet mäßigen, im Nordosten teils strengen Frost bis minus 11 Grad erreichen. Doch in der zweiten Nachthälfte greift von Westen her, etwa über den Taunus und den Westerwald, der Niederschlag auf Hessen über.

    Anfangs fällt dieser noch als Schnee, was im Bergland für Neuschneemengen von bis zu fünf Zentimetern sorgen kann, doch mit dem Vordringen der wärmeren Luftschichten geht dieser Schneefall rasch in gefrierenden Regen über. Hier besteht akute Unwettergefahr: Der Regen trifft auf die tiefgefrorenen Böden und Straßenbeläge, was binnen Sekunden zu spiegelglatten Flächen führt.

    Der Montagmorgen könnte sich für viele Pendler zwischen Kassel und Darmstadt somit zu einer ernsten Herausforderung entwickeln, da genau zum Berufsverkehr die Glatteisgefahr ihren Höhepunkt erreicht. Während die Niederschläge im Tagesverlauf ostwärts abziehen, folgt aus Südwesten bereits neuer Regen nach, der insbesondere in den Mittelgebirgen wie dem Vogelsberg oder der Wasserkuppe auch am Nachmittag noch gefrieren kann.

    Die Temperaturen beginnen jedoch langsam zu steigen und erreichen Höchstwerte zwischen null und vier Grad, begleitet von einem auffrischenden Südwind, der in den Kammlagen stürmische Böen erreichen kann. Diese Milderung setzt sich in der Nacht zum Dienstag fort, wobei im östlichen Bergland weiterhin Vorsicht geboten ist, da der Regen dort noch gefrieren kann.

    Der Blick auf den weiteren Wochenverlauf zeigt eine deutliche Entspannung der Frostsituation, aber auch ein unbeständiges Wetterbild. Am Dienstag dominieren dichte Wolken und zeitweiliger Regen das Geschehen, während das Thermometer spürbar auf vier bis acht Grad ansteigt und damit das Tauwetter endgültig einläutet.

    Auch der Mittwoch bleibt bei Temperaturen bis zu acht Grad und starker Bewölkung eher nasskalt, wobei in exponierten Gipfellagen weiterhin mit starken Böen zu rechnen ist. Zusammenfassend lässt sich sagen: Genießen Sie die winterliche Optik des heutigen Sonntags, aber bereiten Sie sich mental und logistisch auf einen extrem glatten Start in die neue Woche vor – Sicherheit sollte am Montagmorgen absoluten Vorrang haben.

  • Polarluft sorgt für rutschige Straßen und strengen Nachtfrost in Hessen.

    Wer heute Morgen in Hessen vor die Tür tritt, spürt sofort den markanten Wetterwechsel, der sich in den letzten Stunden vollzogen hat. Das abziehende Tiefdruckgebiet “Elli”, das uns gestern noch unbeständiges Wetter bescherte, verlagert seinen Schwerpunkt nun allmählich von Nordrhein-Westfalen über unsere Köpfe hinweg in Richtung Bayern und öffnet dabei quasi die Hintertür für eine massive Zufuhr kalter Polarluft.

    Diese meteorologische Konstellation sorgt dafür, dass wir es heute mit einem klassischen, inversen Temperaturverlauf zu tun haben, bei dem die Höchstwerte bereits am frühen Vormittag erreicht wurden und das Quecksilber im weiteren Tagesverlauf unaufhaltsam sinkt. Während wir entlang der Weser und im nordhessischen Bergland bereits mit leichtem Frost in den Tag gestartet sind, erleben die Menschen im Rhein-Main-Gebiet und an der Bergstraße zunächst noch letzte Plusgrade, bevor auch dort der Winter unmissverständlich Einzug hält.

    Wer heute Morgen in Hessen vor die Tür tritt, spürt sofort den markanten Wetterwechsel, der sich in den letzten Stunden vollzogen hat. Das abziehende Tiefdruckgebiet "Elli", das uns gestern noch unbeständiges Wetter bescherte, verlagert seinen Schwerpunkt nun allmählich von Nordrhein-Westfalen über unsere Köpfe hinweg in Richtung Bayern und öffnet dabei quasi die Hintertür für eine massive Zufuhr kalter Polarluft.
    Am Wochenende kommt die polare Kaltluft zurück nach Hessen vor allem in der Nacht zum Sonntag wird es mit bis zu -15 Grad bitterkalt.

    Die aktuelle Niederschlagsentwicklung erfordert von allen Verkehrsteilnehmern höchste Aufmerksamkeit, denn die Straßenverhältnisse passen sich rasch den sinkenden Temperaturen an. In den Mittelgebirgen wie dem Hohen Meißner, der Rhön oder dem Upland fällt bereits seit den Morgenstunden durchweg Schnee, was in Staulagen für Neuschneemengen von bis zu zehn Zentimetern sorgen kann, während im Flachland eine dünne weiße Decke von ein bis drei Zentimetern zu erwarten ist.

    Wer heute Morgen in Hessen vor die Tür tritt, spürt sofort den markanten Wetterwechsel, der sich in den letzten Stunden vollzogen hat. Das abziehende Tiefdruckgebiet "Elli", das uns gestern noch unbeständiges Wetter bescherte, verlagert seinen Schwerpunkt nun allmählich von Nordrhein-Westfalen über unsere Köpfe hinweg in Richtung Bayern und öffnet dabei quasi die Hintertür für eine massive Zufuhr kalter Polarluft.
    Beginnen wir mit der aktuellen Lage am heutigen Samstag: Über Fulda in Hessen fällt leichter Schnee. Das Thermometer zeigt aktuell 0,6°C. Dazu weht ein Wind aus süd-südöstlicher Richtung mit Böen bis zu 11,5 km/h. In der letzten Stunde fielen 0 mm Niederschlag. Für die nächste Stunde ist kein weiterer Niederschlag in Sicht.

    Spannend gestaltet sich die Lage im Süden Hessens: In Städten wie Darmstadt oder Frankfurt geht der anfängliche Regen nun zunehmend in Schneeregen und nassen Schneefall über, was in Verbindung mit den fallenden Temperaturen zu gefährlicher Glätte durch Überfrieren führen kann. Der Wind, der im Süden anfangs noch aus westlichen Richtungen weht, dreht im Tagesverlauf auf Nordost und frischt mitunter spürbar auf, was das subjektive Kälteempfinden nochmals verstärkt.

    Ein Lichtblick kündigt sich jedoch für den Nachmittag an, wenn sich das Wettergeschehen beruhigt und die Wolkendecke von Norden her aufreißt. Bewohner im Landkreis Kassel und im Eichsfeld dürfen sich zuerst über Auflockerungen freuen, während die Schneeschauer im Süden erst gegen Abend allmählich abklingen. Diese Wetterberuhigung ist der Vorbote für eine meteorologisch hochinteressante, aber bitterkalte Nacht.

    Das signifikante Wetter für Deutschland in den kommenden 48 Stunden. Der Regen geht wieder in Schnee über

    Da der Himmel vielerorts aufklart und der Wind abflaut, kann die gespeicherte Bodenwärme ungehindert abstrahlen, was uns eine Nacht mit mäßigem bis strengem Frost beschert. In ungünstigen Lagen und über Schnee müssen wir mit Tiefstwerten zwischen minus sieben und minus 13 Grad rechnen, weshalb empfindliche Pflanzen unbedingt geschützt werden sollten und Wasserleitungen im Außenbereich gefährdet sein könnten.

    Der Sonntag verspricht dann ein kurzes, aber prächtiges Winterintermezzo für Ausflügler, die sich warm anziehen. Unter Zwischenhocheinfluss präsentiert sich Hessen weitgehend heiter und niederschlagsfrei, wobei wir im Dauerfrostbereich verbleiben; selbst in den sonnigsten Momenten klettert das Thermometer kaum über minus ein Grad, auf der Wasserkuppe oder dem Großen Feldberg bleibt es bei minus fünf bis minus acht Grad tiefwinterlich.

    Wer heute Morgen in Hessen vor die Tür tritt, spürt sofort den markanten Wetterwechsel, der sich in den letzten Stunden vollzogen hat. Das abziehende Tiefdruckgebiet "Elli", das uns gestern noch unbeständiges Wetter bescherte, verlagert seinen Schwerpunkt nun allmählich von Nordrhein-Westfalen über unsere Köpfe hinweg in Richtung Bayern und öffnet dabei quasi die Hintertür für eine massive Zufuhr kalter Polarluft.
    Für Weilburg, Hessen zeigt sich in den nächsten 16 Tagen ein wechselhafter Verlauf. Die Spanne reicht von nächtlichen Tiefstwerten um 0°C bis zu 14°C am 23.01.. In Summe wirkt der Trend wärmer werdend. Die höchste Regenwahrscheinlichkeit liegt bei 100% um den 10.01.. Nutzen Sie Diagramm, Highlights und Tageskarten für die Planung

    Genießen Sie diesen ruhigen Wintertag, denn der Blick auf den Wochenstart mahnt bereits zur Vorsicht: In der Nacht zum Montag nähert sich von Westen her eine neue Front, die auf die kalte Bodenluft trifft. Dies birgt ein erhebliches Potenzial für gefrierenden Regen und massives Glatteis zum Berufsverkehr am Montagmorgen, weshalb Sie die Wetterentwicklung in den kommenden 24 Stunden besonders aufmerksam verfolgen sollten.

  • Wetterumschwung in Hessen: Sturmtief Elli bringt erst Milde, dann Schnee und strengen Frost

    Die aktuelle Wetterlage über Hessen verlangt den Menschen in unserem Bundesland einiges an Flexibilität ab, denn wir befinden uns derzeit in einer dynamischen Übergangszone, die einen signifikanten Witterungswechsel einleitet. Verantwortlich für diese turbulente Mischung ist das Sturmtief mit dem Namen „Elli“, dessen Zentrum sich aktuell über den Niederlanden befindet und nur sehr zögerlich ostwärts zieht. Diese Konstellation sorgt für eine klassische meteorologische Grenzwetterlage: Während uns vorderseitig noch einmal mildere Luftmassen vom Atlantik erreichen, lauert im Norden bereits polare Kaltluft, die im Tagesverlauf sukzessive das Regiment übernehmen und den Winter zurück nach Hessen führen wird.

    Die aktuelle Wetterlage über Hessen verlangt den Menschen in unserem Bundesland einiges an Flexibilität ab, denn wir befinden uns derzeit in einer dynamischen Übergangszone, die einen signifikanten Witterungswechsel einleitet. Verantwortlich für diese turbulente Mischung ist das Sturmtief mit dem Namen „Elli“, dessen Zentrum sich aktuell über den Niederlanden befindet und nur sehr zögerlich ostwärts zieht. Diese Konstellation sorgt für eine klassische meteorologische Grenzwetterlage: Während uns vorderseitig noch einmal mildere Luftmassen vom Atlantik erreichen, lauert im Norden bereits polare Kaltluft, die im Tagesverlauf sukzessive das Regiment übernehmen und den Winter zurück nach Hessen führen wird.
    Heute wird es Hessen mit bis zu 5 Grad spürbar milder als in den vergangenen Tagen. Dazu weht ein starker Wind. In den Höhenlagen sind Sturmböen zu erwarten.

    Der Freitag startet vielerorts nass und windig, wobei sich die Niederschlagsformen stark unterscheiden. Während in den tiefen Lagen des Rhein-Main-Gebiets und an der Bergstraße zunächst noch Regen fällt, müssen Bewohner in den nordöstlichen Mittelgebirgen, etwa im Upland oder rund um den Hohen Meißner, noch mit kräftigen Schneefällen rechnen. Hier sind Neuschneemengen zwischen fünf und zehn, lokal sogar bis zu 15 Zentimetern möglich. Besondere Vorsicht ist in den Übergangsbereichen geboten, wo der Schnee in Regen übergeht: Hier besteht kurzzeitig die Gefahr von gefrierendem Regen und damit plötzlichem Glatteis, was den morgendlichen Berufsverkehr erheblich beeinträchtigen kann. Die Temperaturen erreichen dabei kurzzeitig noch relativ milde Werte zwischen zwei und sechs Grad, im äußersten Süden Südhessens sind sogar bis zu acht Grad möglich, bevor die Quecksilbersäule unweigerlich den Rückzug antritt.

    Im weiteren Tagesverlauf vollzieht sich dann der entscheidende Luftmassenwechsel. Von Westen her greifen erneute Niederschlagsgebiete auf Hessen über, und mit dem Einsickern der kälteren Luft beginnt die Schneefallgrenze spürbar zu sinken. Während es am Mittag noch in Lagen um 300 bis 500 Meter schneit – etwa im Vorderen Odenwald oder den Ausläufern des Taunus –, werden die Flocken bis zum Abend und in die Nacht hinein bis in die Niederungen absinken.

    Wer also heute Morgen noch bei Regen zur Arbeit gefahren ist, könnte auf dem Heimweg bereits von Schneeregen oder nassem Schnee begleitet werden. Begleitet wird dieses Szenario von einem frischen bis starken Südwestwind. Besonders in exponierten Kammlagen der Rhön, auf der Wasserkuppe oder dem Großen Feldberg im Taunus, aber auch im südlichen Flachland müssen Sie sich auf stürmische Böen einstellen. In Verbindung mit dem Neuschnee führt dies in den Hochlagen unweigerlich zu Schneeverwehungen, die die Passierbarkeit kleinerer Straßen einschränken können.

    Die milde Luftmasse ist nicht von langer Dauer. Nachdem das Sturmtief Elli über Hessen hinweg gezogen ist wird es wieder spürbar kühler

    Der Blick auf das Wochenende bestätigt die Rückkehr des Winters in voller Härte. In der Nacht zum Samstag sinken die Temperaturen fast überall in den Frostbereich, was verbreitet zu Glätte durch überfrierende Nässe und Schneematsch führt. Am Samstag selbst dominiert dann die kalte Luftmasse das Geschehen zwischen Kassel und Darmstadt. Es fällt wiederholt Schnee, wobei sich die Niederschläge im Tagesverlauf eher in die südlichen Landesteile verlagern und im Norden, etwa im Werra-Meißner-Kreis, am Nachmittag sogar die Wolkendecke zeitweise aufreißen kann.

    Die aktuelle Wetterlage über Hessen verlangt den Menschen in unserem Bundesland einiges an Flexibilität ab, denn wir befinden uns derzeit in einer dynamischen Übergangszone, die einen signifikanten Witterungswechsel einleitet. Verantwortlich für diese turbulente Mischung ist das Sturmtief mit dem Namen „Elli“, dessen Zentrum sich aktuell über den Niederlanden befindet und nur sehr zögerlich ostwärts zieht. Diese Konstellation sorgt für eine klassische meteorologische Grenzwetterlage: Während uns vorderseitig noch einmal mildere Luftmassen vom Atlantik erreichen, lauert im Norden bereits polare Kaltluft, die im Tagesverlauf sukzessive das Regiment übernehmen und den Winter zurück nach Hessen führen wird.
    Für Vellmar, Hessen zeigt sich in den nächsten 16 Tagen ein wechselhafter Verlauf. Die Spanne reicht von nächtlichen Tiefstwerten um 0°C bis zu 7°C am 19.01.. In Summe wirkt der Trend wärmer werdend. Die höchste Regenwahrscheinlichkeit liegt bei 100% um den 09.01.. Nutzen Sie Diagramm, Highlights und Tageskarten für die Planung.

    Die Höchstwerte schaffen es kaum noch über den Gefrierpunkt und pendeln sich meist zwischen minus drei und plus drei Grad ein. Einen drastischen Charakter nimmt das Wetter dann am Sonntag an: Unter zunehmendem Hochdruckeinfluss klart es auf, was nach einer eisigen Nacht mit Tiefstwerten von minus fünf bis lokal minus 15 Grad über Schneeflächen zu einem zwar sonnigen, aber klirrend kalten Wintertag führt. Nutzen Sie den heutigen Tag also am besten, um sich auf diese markante Abkühlung vorzubereiten und planen Sie für Fahrten am Wochenende entsprechend mehr Zeit ein.

  • Turbulente Wetterlage über Hessen: Warnung vor Schneeverwehungen, Glatteis und Sturmböen

    Der Winter zeigt in diesen Januartagen seine ungemütliche, fast schon aggressive Seite und stellt die Menschen in Hessen vor erhebliche Herausforderungen, denn wir befinden uns derzeit im Einflussbereich einer äußerst dynamischen Tiefdruckzone, die milde Atlantikluft gegen die noch liegende Kaltluft führt. Diese brisante meteorologische Konstellation sorgt dafür, dass wir es nicht mit einer ruhigen Winterlandschaft zu tun haben, sondern mit einem gefährlichen Mix aus gefrierendem Regen, schweren Sturmböen und teils massiven Neuschneemengen, der insbesondere Verkehrsteilnehmern in den kommenden Stunden höchste Konzentration abverlangen wird. Während sich die Situation am heutigen Donnerstagvormittag zunächst noch trügerisch ruhig darstellte und letzte Schneefälle abklangen, braut sich von Südwesten her eine neue Wetterfront zusammen, die das Bundesland in zwei Hälften teilen könnte.

    Der Winter zeigt in diesen Januartagen seine ungemütliche, fast schon aggressive Seite und stellt die Menschen in Hessen vor erhebliche Herausforderungen, denn wir befinden uns derzeit im Einflussbereich einer äußerst dynamischen Tiefdruckzone, die milde Atlantikluft gegen die noch liegende Kaltluft führt. Diese brisante meteorologische Konstellation sorgt dafür, dass wir es nicht mit einer ruhigen Winterlandschaft zu tun haben, sondern mit einem gefährlichen Mix aus gefrierendem Regen, schweren Sturmböen und teils massiven Neuschneemengen, der insbesondere Verkehrsteilnehmern in den kommenden Stunden höchste Konzentration abverlangen wird. Während sich die Situation am heutigen Donnerstagvormittag zunächst noch trügerisch ruhig darstellte und letzte Schneefälle abklangen, braut sich von Südwesten her eine neue Wetterfront zusammen, die das Bundesland in zwei Hälften teilen könnte.
    Tief Elli wird Deutschland und natürlich auch unsere Region Hessen ab heute Abend ordentlich aufmischen. Beachten Sie weitere Wetterwarungen.

    Blickt man auf den weiteren Verlauf des heutigen Tages, so müssen sich die Bewohner im Rhein-Main-Gebiet sowie an der Bergstraße bereits am Nachmittag auf eine deutliche Verschlechterung der Witterung einstellen. Von Südwesten ziehen Niederschläge auf, die zunächst als leichter Schnee beginnen, aber in den tiefen Lagen rasch in Regen übergehen können. Hier liegt die tückische Gefahr im Detail: Da die Böden vielerorts noch gefroren sind, droht beim Auftreffen des Regens sofortiges Glatteis, eine Situation, die Meteorologen als „Blitzeis“ fürchten. Besonders im Odenwald und entlang der Bergstraße ist erhöhte Vorsicht geboten, da hier auch kurzzeitig bis zu fünf Zentimeter Nassschnee fallen können, bevor die Milderung einsetzt.

    In dieser Grafik sieht man das signifikante Wetter in den kommenden 48 Stunden. Icon D2 Deutscher Wetterdienst.

    In der Nacht zum Freitag weitet sich dieses Niederschlagsgebiet dann auf ganz Hessen aus, wobei sich eine markante Wetterzweiteilung abzeichnet. Während es im südlichen Hessen und im Rhein-Main-Gebiet bei Temperaturen um den Gefrierpunkt meist regnet – mit der latenten Gefahr von gefrierendem Regen –, sieht es in Nordhessen und den höheren Lagen der Mittelgebirge gänzlich anders aus.

    Nördlich einer Linie von Marburg bis Fulda dominiert weiterhin die Kaltluft. Hier, insbesondere im Upland und am Hohen Meißner, gehen die Niederschläge als kräftiger Schnee nieder. In den Nachtstunden zum Freitag sind im nordhessischen Bergland Neuschneemengen zwischen fünf und zehn Zentimetern zu erwarten, in Staulagen des Rothaargebirges können es lokal sogar bis zu 15 Zentimeter werden.

    Der Winter zeigt in diesen Januartagen seine ungemütliche, fast schon aggressive Seite und stellt die Menschen in Hessen vor erhebliche Herausforderungen, denn wir befinden uns derzeit im Einflussbereich einer äußerst dynamischen Tiefdruckzone, die milde Atlantikluft gegen die noch liegende Kaltluft führt. Diese brisante meteorologische Konstellation sorgt dafür, dass wir es nicht mit einer ruhigen Winterlandschaft zu tun haben, sondern mit einem gefährlichen Mix aus gefrierendem Regen, schweren Sturmböen und teils massiven Neuschneemengen, der insbesondere Verkehrsteilnehmern in den kommenden Stunden höchste Konzentration abverlangen wird. Während sich die Situation am heutigen Donnerstagvormittag zunächst noch trügerisch ruhig darstellte und letzte Schneefälle abklangen, braut sich von Südwesten her eine neue Wetterfront zusammen, die das Bundesland in zwei Hälften teilen könnte.
    Schaut man sich die aktuellen Gesamtniederschläge in den kommenden 5 Tagen an wird es nass bis sehr nass es droht lokales Hochwasser

    Wer am Freitagmorgen in Richtung Kassel oder durch die Rhön pendeln muss, sollte zwingend mehr Zeit einplanen, da winterliche Straßenverhältnisse den Berufsverkehr erheblich behindern dürften. Meteorologisch interessant ist hierbei das Aufeinandertreffen der Luftmassen: Die mildere Luft schiebt sich in der Höhe über die schwerere Kaltluft am Boden, was diese komplexen Niederschlagsarten von Schnee bis Eisregen überhaupt erst ermöglicht.

    Der Freitag selbst markiert dann den vorläufigen Höhepunkt dieser Wetterumstellung, denn neben den Niederschlägen tritt ein weiterer Akteur auf die Bühne: der Wind. Ein kräftiges Tiefdrucksystem lenkt stürmische Winde nach Hessen. Auf den Gipfeln von Wasserkuppe, Feldberg im Taunus und im Vogelsberg erwarten wir schwere Sturmböen, die Geschwindigkeiten von bis zu 85 Kilometern pro Stunde erreichen können.

    Der Winter zeigt in diesen Januartagen seine ungemütliche, fast schon aggressive Seite und stellt die Menschen in Hessen vor erhebliche Herausforderungen, denn wir befinden uns derzeit im Einflussbereich einer äußerst dynamischen Tiefdruckzone, die milde Atlantikluft gegen die noch liegende Kaltluft führt. Diese brisante meteorologische Konstellation sorgt dafür, dass wir es nicht mit einer ruhigen Winterlandschaft zu tun haben, sondern mit einem gefährlichen Mix aus gefrierendem Regen, schweren Sturmböen und teils massiven Neuschneemengen, der insbesondere Verkehrsteilnehmern in den kommenden Stunden höchste Konzentration abverlangen wird. Während sich die Situation am heutigen Donnerstagvormittag zunächst noch trügerisch ruhig darstellte und letzte Schneefälle abklangen, braut sich von Südwesten her eine neue Wetterfront zusammen, die das Bundesland in zwei Hälften teilen könnte.
    Für Schlüchtern, Hessen zeigt sich in den nächsten 16 Tagen ein wechselhafter Verlauf. Die Spanne reicht von nächtlichen Tiefstwerten um -12°C bis zu 6°C am 18.01.. In Summe wirkt der Trend wärmer werdend. Die höchste Regenwahrscheinlichkeit liegt bei 100% um den 09.01.. Nutzen Sie Diagramm, Highlights und Tageskarten für die Planung.

    Diese Kombination aus Wind und dem in den Hochlagen fallenden Schnee führt zu erheblichen Schneeverwehungen, die Straßen unpassierbar machen können. Im Tagesverlauf am Freitag geschieht dann etwas, das für unsere Breiten im Winter typisch ist: Nach einer kurzen Milderung, bei der die Temperaturen im Flachland auf bis zu sechs Grad plus steigen und den Schnee in Matsch verwandeln, dreht der Wind am Abend auf Nord und führt erneut kältere Luftmassen heran. Die Schneefallgrenze sinkt wieder bis in die Niederungen ab. Das bedeutet, dass der Regen auch in Frankfurt, Wiesbaden und Darmstadt wieder in Schneeregen oder nassen Schnee übergeht, was in der Nacht zum Samstag erneut für glatte Straßen durch Überfrieren sorgen wird.

    Das Wochenende verspricht schließlich eine Rückkehr zum Hochwinter, allerdings unter kälteren Vorzeichen. Am Samstag dominieren dichte Wolken, aus denen immer wieder Schneeschauer niedergehen, die nun auch im Flachland liegen bleiben können, da die Temperaturen kaum noch über den Gefrierpunkt steigen. In den Höhenlagen des Taunus und Waldecker Landes herrscht dann Dauerfrost.

    Diese Entwicklung mündet in eine bitterkalte Nacht zum Sonntag. Wenn die Wolkendecke aufreißt, können die Temperaturen über verschneiten Flächen im Nordosten Hessens drastisch in den Keller rauschen – Werte bis minus 13 Grad sind dann keine Seltenheit. Für Hausbesitzer und Autofahrer ist dies das Signal, sich auf strengen Frost einzustellen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass uns in Hessen extrem wechselhafte 48 Stunden bevorstehen, in denen von Aquaplaning bis hin zu tiefwinterlichen Verwehungen die gesamte Palette wetterbedingter Gefahren auftreten kann. Passen Sie Ihre Fahrweise den Bedingungen an und verfolgen Sie die kurzfristigen Warnlagen, besonders wenn Sie Fahrten in die Mittelgebirge planen.

  • Winterlicher Wochenstart in Hessen: Tief über der Nordsee bringt Schnee und Glättegefahr

    Der Start in die neue Woche präsentiert sich in weiten Teilen Hessens zunächst trügerisch ruhig, doch der meteorologische Schein wahrt nur kurz. Während wir am heutigen Montagmorgen, dem 5. Januar 2026, gebietsweise noch von einer freundlichen Mischung aus Sonne und Wolken profitieren – insbesondere wer den Blick Richtung Süden oder in die Ebenen des Rhein-Main-Gebiets richtet –, steht ein Wetterumschwung unmittelbar bevor.

    Der Start in die neue Woche präsentiert sich in weiten Teilen Hessens zunächst trügerisch ruhig, doch der meteorologische Schein wahrt nur kurz. Während wir am heutigen Montagmorgen, dem 5. Januar 2026, gebietsweise noch von einer freundlichen Mischung aus Sonne und Wolken profitieren – insbesondere wer den Blick Richtung Süden oder in die Ebenen des Rhein-Main-Gebiets richtet –, steht ein Wetterumschwung unmittelbar bevor.
    Die Woche in Hessen startet mit Dauerfrost. Es bleibt den ganzen Tag über kalt gelegentlich kann es im Norden von Hessen etwas Schnee geben.

    Die aktuelle Wetterlage wird maßgeblich durch ein kleinräumiges Tiefdruckgebiet über der Nordsee bestimmt, dessen Ausläufer im Tagesverlauf zunehmend Einfluss auf unser Bundesland nehmen werden. Diese Konstellation sorgt dafür, dass die kalte Luftmasse, die uns bereits am Wochenende fest im Griff hatte, nicht nur erhalten bleibt, sondern durch aufziehende Feuchtigkeit ergänzt wird, was die Straßenverhältnisse in den kommenden Stunden deutlich anspruchsvoller gestalten dürfte.

    Wer heute früh das Haus verließ, spürte bereits den schneidenden Frost. Mit Tiefstwerte, die in der vergangenen Nacht und am Vormittag verbreitet zwischen -2 und -7 Grad lagen, erleben wir einen klassischen Eistag. Auch im weiteren Tagesverlauf wird das Quecksilber kaum über den Gefrierpunkt klettern; wir müssen uns hessenweit auf leichten Dauerfrost einstellen. Die Höchstwerte pendeln sich voraussichtlich zwischen frostigen -4 und 0 Grad ein. Besonders in den exponierten Hochlagen, etwa auf der Wasserkuppe in der Rhön oder im Upland, bleibt es mit Werten um -6 Grad nochmals spürbar kälter. Der Wind weht dazu schwach bis mäßig aus südwestlicher Richtung, was die gefühlte Temperatur teils nochmals drückt.

    Der Start in die neue Woche präsentiert sich in weiten Teilen Hessens zunächst trügerisch ruhig, doch der meteorologische Schein wahrt nur kurz. Während wir am heutigen Montagmorgen, dem 5. Januar 2026, gebietsweise noch von einer freundlichen Mischung aus Sonne und Wolken profitieren – insbesondere wer den Blick Richtung Süden oder in die Ebenen des Rhein-Main-Gebiets richtet –, steht ein Wetterumschwung unmittelbar bevor.
    In den nächsten 48 Stunden kommt auch in den Niederungen von Hessen noch etwas Schnee hinzu.

    Die optische Ruhe des Vormittags weicht im Laufe des Nachmittags zunehmend einer dichten Bewölkung, die von Westen heranzieht. Während es zunächst nur örtlich zu leichtem Schneegriesel kommen kann, verdichten sich die Wolkenfelder zum Abend hin signifikant. Von Nordwesten her, etwa über den Landkreis Waldeck-Frankenberg und das Lahntal greifend, setzen dann leichte Schneefälle ein. Hier ist für Pendler im Feierabendverkehr erhöhte Vorsicht geboten, da die Straßenoberflächentemperaturen im Minusbereich liegen und der frische Schnee in Verbindung mit überfrierender Nässe für gefährliche Glätte sorgen kann.

    In der Nacht zum Dienstag bleibt die Wolkendecke meist geschlossen. Die Schneefälle breiten sich gebietsweise weiter aus, wenngleich die Mengen überschaubar bleiben, reicht es doch aus, um Straßen und Gehwege in Rutschbahnen zu verwandeln. Die Temperaturen sinken erneut auf Werte zwischen -2 und -7 Grad. Der Dienstag selbst gewährt uns dann eine kurze Verschnaufpause beim Niederschlag. Bei wechselnder bis starker Bewölkung bleibt es weitgehend trocken, doch der Dauerfrost hält das Land weiterhin fest im Griff. Erst in der Nacht zum Mittwoch kündigt sich die nächste aktive Wetterfront an: Von Nordwesten her ziehen erneute Schneeschauer über den Taunus und den Westerwald hinein, die sich im Verlauf weiter ausbreiten. Bei Tiefstwerte von bis zu -8 Grad ist dann streckenweise mit winterlichen Straßenverhältnissen durch Schneematsch und gefrierende Nässe zu rechnen.

    Der Start in die neue Woche präsentiert sich in weiten Teilen Hessens zunächst trügerisch ruhig, doch der meteorologische Schein wahrt nur kurz. Während wir am heutigen Montagmorgen, dem 5. Januar 2026, gebietsweise noch von einer freundlichen Mischung aus Sonne und Wolken profitieren – insbesondere wer den Blick Richtung Süden oder in die Ebenen des Rhein-Main-Gebiets richtet –, steht ein Wetterumschwung unmittelbar bevor.
    Für Flieden, Hessen zeigt sich in den nächsten 16 Tagen ein wechselhafter Verlauf. Die Spanne reicht von nächtlichen Tiefstwerten um -10°C bis zu 6°C am 12.01.. In Summe wirkt der Trend wärmer werdend. Die höchste Regenwahrscheinlichkeit liegt bei 85% um den 12.01.. Nutzen Sie Diagramm, Highlights und Tageskarten für die Planung.

    Ein besonderes Augenmerk sollten wir jedoch bereits jetzt auf die zweite Wochenhälfte richten. Nach einem nochmals winterlich kalten Mittwoch mit Schneefällen deutet sich für den Donnerstag eine meteorologisch brisante Situation an. Ein Vorstoß milderer Luftmassen aus dem Süden trifft auf die in Hessen lagernde Kaltluft. Dies führt voraussichtlich dazu, dass die anfänglichen Schneeschauer gegen Mittag in Regen oder Schneeregen übergehen.

    Da die Böden zu diesem Zeitpunkt tiefgefroren sind, besteht eine akute Gefahr von gefrierendem Regen und sofortiger Glatteisbildung, besonders in den Übergangszonen zwischen Bergland und Flachland. In den Hochlagen des Vogelsbergs und Hochtaunus kann sich der Niederschlag länger als Schnee halten, begleitet von zeitweise stürmischen Böen. Wir raten Ihnen dringend, die lokalen Warnhinweise in den kommenden Tagen genau zu verfolgen und Fahrten entsprechend zu planen.

  • Winterlicher Griff um Hessen: Polarluft sorgt für Zweiteilung und strengen Frost zum Wochenstart

    Die Wetterlage in Hessen präsentiert sich an diesem Sonntag, dem 4. Januar 2026, tief winterlich und atmosphärisch zweigeteilt, was auf eine komplexe Druckkonstellation über dem europäischen Kontinent zurückzuführen ist. Verantwortlich für die derzeitige Kälte ist ein umfangreiches Tiefdrucksystem, dessen Kern sich hartnäckig über der Ostsee hält und beständig polare Meeresluft in unsere Breitengrade lenkt. Diese Strömung sorgt dafür, dass die Temperaturen auch tagsüber kaum über den Gefrierpunkt steigen, während sich von Süden her ganz allmählich ein schwacher Hochdruckeinfluss bemerkbar macht, der für die kommenden Tage eine Wetterberuhigung, aber auch verschärften Frost ankündigt.

    Die Wetterlage in Hessen präsentiert sich an diesem Sonntag, dem 4. Januar 2026, tief winterlich und atmosphärisch zweigeteilt, was auf eine komplexe Druckkonstellation über dem europäischen Kontinent zurückzuführen ist. Verantwortlich für die derzeitige Kälte ist ein umfangreiches Tiefdrucksystem, dessen Kern sich hartnäckig über der Ostsee hält und beständig polare Meeresluft in unsere Breitengrade lenkt. Diese Strömung sorgt dafür, dass die Temperaturen auch tagsüber kaum über den Gefrierpunkt steigen, während sich von Süden her ganz allmählich ein schwacher Hochdruckeinfluss bemerkbar macht, der für die kommenden Tage eine Wetterberuhigung, aber auch verschärften Frost ankündigt.
    Es bleibt frostig in Hessen. Vor allem in den kommenden Nächten wird es bitterkalt werden. Schnee spielt nur noch eine kleine Rolle

    Wer heute in den nördlichen Landkreisen, etwa im Waldeck-Frankenberg oder rund um Kassel, aus dem Fenster blickt, sieht sich meist noch mit dichter Bewölkung und einer ungemütlichen Witterung konfrontiert. Hier, sowie in den zentralen Mittelgebirgsregionen wie dem Vogelsberg und der Rhön, treibt der frische Südwestwind immer wieder Schneeschauer über das Land, die kurzzeitig für winterlich weiße Straßen sorgen können. Autofahrer auf der A44 oder der A7 sollten sich insbesondere in den Vormittagsstunden auf glatte Straßenabschnitte einstellen, da die Temperaturen im Bergland zwischen minus vier und minus zwei Grad verharren und Nässe schnell gefriert.

    Die Wetterlage in Hessen präsentiert sich an diesem Sonntag, dem 4. Januar 2026, tief winterlich und atmosphärisch zweigeteilt, was auf eine komplexe Druckkonstellation über dem europäischen Kontinent zurückzuführen ist. Verantwortlich für die derzeitige Kälte ist ein umfangreiches Tiefdrucksystem, dessen Kern sich hartnäckig über der Ostsee hält und beständig polare Meeresluft in unsere Breitengrade lenkt. Diese Strömung sorgt dafür, dass die Temperaturen auch tagsüber kaum über den Gefrierpunkt steigen, während sich von Süden her ganz allmählich ein schwacher Hochdruckeinfluss bemerkbar macht, der für die kommenden Tage eine Wetterberuhigung, aber auch verschärften Frost ankündigt.
    Die aktuellen Schneehöhen in Hessen laut dem Icon D2 Wettermodell. In den nächsten 48 Stunden kommt nicht mehr dazu.

    Anders gestaltet sich der Sonntag für die Bewohner in Südhessen: Durch den zunehmenden Einfluss des Hochs dürfen sich die Menschen an der Bergstraße, im Ried und im Großraum Frankfurt über freundlichere Phasen freuen. Zwar ziehen auch hier Wolkenfelder durch, doch bleibt es weitgehend trocken und die Sonne kommt zeitweise zum Vorschein, wobei die Höchstwerte selbst im Flachland kaum die Zwei-Grad-Marke überschreiten.

    Spürbar unangenehm wird der Aufenthalt im Freien heute durch den Wind, der schwach bis mäßig weht, in Böen jedoch auffrischt. Besonders auf den exponierten Gipfeln wie dem Großen Feldberg im Taunus oder der Wasserkuppe verstärkt dieser Wind den Kälteeindruck massiv, sodass gefühlte Temperaturen deutlich unter den gemessenen Werten liegen. Wenn sich die Nacht zum Montag über das Land legt, sollten Sie besondere Vorsicht walten lassen, denn die Wetterlage beruhigt sich auf trügerische Weise. Während im Norden letzte Schneeflocken fallen, lockert die Bewölkung von Südwesten her großflächig auf.

    Die Wetterlage in Hessen präsentiert sich an diesem Sonntag, dem 4. Januar 2026, tief winterlich und atmosphärisch zweigeteilt, was auf eine komplexe Druckkonstellation über dem europäischen Kontinent zurückzuführen ist. Verantwortlich für die derzeitige Kälte ist ein umfangreiches Tiefdrucksystem, dessen Kern sich hartnäckig über der Ostsee hält und beständig polare Meeresluft in unsere Breitengrade lenkt. Diese Strömung sorgt dafür, dass die Temperaturen auch tagsüber kaum über den Gefrierpunkt steigen, während sich von Süden her ganz allmählich ein schwacher Hochdruckeinfluss bemerkbar macht, der für die kommenden Tage eine Wetterberuhigung, aber auch verschärften Frost ankündigt.
    Für Korbach, Hessen zeigt sich in den nächsten 16 Tagen ein wechselhafter Verlauf. Die Spanne reicht von nächtlichen Tiefstwerten um -7°C bis zu 8°C am 13.01.. In Summe wirkt der Trend wärmer werdend. Die höchste Regenwahrscheinlichkeit liegt bei 80% um den 09.01.. Nutzen Sie Diagramm, Highlights und Tageskarten für die Planung.

    Dieses Aufklaren führt in Verbindung mit der einfließenden Polarluft zu einem rapiden Temperatursturz. Verbreitet müssen wir uns auf Tiefstwerte zwischen minus drei und minus sieben Grad einstellen. In den schneebedeckten Tallagen des Upland oder des Odenwalds kann das Quecksilber sogar bis auf minus neun Grad abrutschen. Überfrierende Nässe, Reif und gefrierender Schneematsch werden auf vielen Nebenstrecken und Brücken zu einer ernstzunehmenden Gefahr für den morgendlichen Berufsverkehr.

    Der Start in die neue Woche am Montag verspricht dann eine langsame Stabilisierung, wenngleich auf sehr kaltem Niveau. Südhessen profitiert weiterhin am stärksten vom Hochdruckeinfluss und darf mit längeren sonnigen Abschnitten rechnen, während sich im Rest des Landes ein Wechselspiel aus Sonne und Wolken einstellt. Niederschläge werden seltener und beschränken sich auf einzelne, kurze Schneeschauer, doch die Temperaturen bleiben im “Eisschrank”-Modus mit Höchstwerten von minus vier bis minus ein Grad – ein klassischer Eistag steht uns bevor. Auch der Dienstag setzt diesen Trend fort: Ein meist trockener Mix aus teils dichten Wolken, zähem Nebel und Sonnenschein prägt das Bild, wobei sich der Dauerfrost festigt. Rüsten Sie sich für anhaltende Kälte, denn auch zur Wochenmitte bleiben die Nächte mit Werten bis minus neun Grad streng frostig.

  • Polare Kaltfront über Hessen. Verbreitet Glätte zum Wochenstart.

    Die aktuelle Wetterlage in Hessen zeigt sich an diesem ersten Samstag im Januar 2026 von ihrer ungemütlichen und winterlichen Seite, da ein umfangreiches Tiefdruckgebiet mit seinem Kern über der Ostsee das Wettergeschehen fest im Griff hat. Dieses System fungiert wie eine gigantische Pumpe, die polare Meeresluft direkt in unser Bundesland lenkt und damit für äußerst unbeständige Bedingungen sorgt. Wer heute Morgen in Nordhessen aus dem Fenster blickt, sieht sich vielerorts bereits mit einer geschlossenen Schneedecke konfrontiert, denn ausgangs der Nacht zogen schauerartige Schneefälle durch die Region, die insbesondere im Upland und Richtung Rothaargebirge Neuschneemengen von bis zu fünf Zentimetern hinterließen.

    Die aktuelle Wetterlage in Hessen zeigt sich an diesem ersten Samstag im Januar 2026 von ihrer ungemütlichen und winterlichen Seite, da ein umfangreiches Tiefdruckgebiet mit seinem Kern über der Ostsee das Wettergeschehen fest im Griff hat. Dieses System fungiert wie eine gigantische Pumpe, die polare Meeresluft direkt in unser Bundesland lenkt und damit für äußerst unbeständige Bedingungen sorgt. Wer heute Morgen in Nordhessen aus dem Fenster blickt, sieht sich vielerorts bereits mit einer geschlossenen Schneedecke konfrontiert, denn ausgangs der Nacht zogen schauerartige Schneefälle durch die Region, die insbesondere im Upland und Richtung Rothaargebirge Neuschneemengen von bis zu fünf Zentimetern hinterließen.
    Wind und Schneeschauer prägen am heutigen Samstag das Wetter in Hessen.

    Doch auch in tieferen Lagen nördlich der Mainlinie reichte es gebietsweise für ein bis drei Zentimeter Weiß, was die Straßenverhältnisse erheblich beeinträchtigt. Meteorologisch betrachtet haben wir es mit einer klassischen Zufuhr labiler Kaltluft zu tun, die durch die noch relativ warmen Meeresoberflächen im Norden mit Feuchtigkeit angereichert wurde und diese nun über den hessischen Mittelgebirgen ablädt.

    Im weiteren Tagesverlauf müssen sich Verkehrsteilnehmer und Fußgänger auf anhaltend schwierige Bedingungen einstellen, denn die Wetterküche bleibt aktiv. Besonders ab dem späten Mittag intensivieren sich die Niederschläge erneut, wobei diese aufgrund der niedrigen Temperaturen fast überall als Schnee oder Schneeregen fallen werden. Die Gefahr von Glätte durch überfrierende Nässe und festgefahrenen Schnee beschränkt sich dabei nicht nur auf die Höhenlagen von Vogelsberg oder Rhön, sondern erreicht nun auch vermehrt das Flachland.

    Die aktuelle Wetterlage in Hessen zeigt sich an diesem ersten Samstag im Januar 2026 von ihrer ungemütlichen und winterlichen Seite, da ein umfangreiches Tiefdruckgebiet mit seinem Kern über der Ostsee das Wettergeschehen fest im Griff hat. Dieses System fungiert wie eine gigantische Pumpe, die polare Meeresluft direkt in unser Bundesland lenkt und damit für äußerst unbeständige Bedingungen sorgt. Wer heute Morgen in Nordhessen aus dem Fenster blickt, sieht sich vielerorts bereits mit einer geschlossenen Schneedecke konfrontiert, denn ausgangs der Nacht zogen schauerartige Schneefälle durch die Region, die insbesondere im Upland und Richtung Rothaargebirge Neuschneemengen von bis zu fünf Zentimetern hinterließen.
    Beginnen wir mit der aktuellen Lage am heutigen Samstag: Über Korbach in Hessen ein unbekanntes Wetterphänomen. Das Thermometer zeigt aktuell -0,6°C. Dazu weht ein Wind aus südwestlicher Richtung mit Böen bis zu 29,2 km/h. In der letzten Stunde fielen 0 mm Niederschlag. Für die nächste Stunde ist kein weiterer Niederschlag in Sicht.

    Während das Thermometer in Städten wie Frankfurt oder Darmstadt kaum über die Marke von drei Grad klettert, herrscht in den Hochlagen Dauerfrost um minus vier Grad. Verschärft wird dieses Kälteempfinden durch einen mäßigen Wind aus südwestlicher Richtung, der in exponierten Gipfellagen stürmisch auffrischen kann und die gefühlte Temperatur deutlich unter den Gefrierpunkt drückt. In den Kammlagen der Mittelgebirge besteht zudem durch den frischen Wind die akute Gefahr von Schneeverwehungen, weshalb Fahrten in diese Gebiete nur mit entsprechender Winterausrüstung angetreten werden sollten. Sogar kurze Wintergewitter sind in dieser dynamischen Atmosphäre nicht gänzlich auszuschließen, was die Unberechenbarkeit des heutigen Wetters unterstreicht.

    Mit Blick auf die kommende Nacht und den Sonntag entspannt sich die Situation nur zögerlich. Die Wolkendecke bleibt meist geschlossen und lässt kaum Lücken für Sternenklarheit, während weitere, wenn auch nur noch vereinzelte Schneeschauer über das Land ziehen. Die Temperaturen rutschen landesweit in den Keller, mit Tiefstwerten zwischen minus zwei und minus fünf Grad, in den höchsten Lagen der Wasserkuppe oder des Feldbergs sogar bis minus sieben Grad.

    Die aktuelle Wetterlage in Hessen zeigt sich an diesem ersten Samstag im Januar 2026 von ihrer ungemütlichen und winterlichen Seite, da ein umfangreiches Tiefdruckgebiet mit seinem Kern über der Ostsee das Wettergeschehen fest im Griff hat. Dieses System fungiert wie eine gigantische Pumpe, die polare Meeresluft direkt in unser Bundesland lenkt und damit für äußerst unbeständige Bedingungen sorgt. Wer heute Morgen in Nordhessen aus dem Fenster blickt, sieht sich vielerorts bereits mit einer geschlossenen Schneedecke konfrontiert, denn ausgangs der Nacht zogen schauerartige Schneefälle durch die Region, die insbesondere im Upland und Richtung Rothaargebirge Neuschneemengen von bis zu fünf Zentimetern hinterließen.
    Für Eschwege, Hessen zeigt sich in den nächsten 16 Tagen ein wechselhafter Verlauf. Die Spanne reicht von nächtlichen Tiefstwerten um 0°C bis zu 7°C am 13.01.. In Summe wirkt der Trend wärmer werdend. Die höchste Regenwahrscheinlichkeit liegt bei 65% um den 03.01.. Nutzen Sie Diagramm, Highlights und Tageskarten für die Planung.

    Der Sonntag selbst wird sich als trüber Wintertag präsentieren, an dem die Sonne kaum Chancen gegen die dichte Bewölkung hat und weitere Schneefälle bevorzugt die Nordhälfte Hessens treffen werden. Erst zum Start in die neue Woche deutet sich am Montag ein leichter Wetterwechsel an: Ein Mix aus Sonne und Wolken wird erwartet, wobei der Süden Hessens von längeren sonnigen Abschnitten profitieren könnte. Allerdings erkaufen wir uns dieses freundlichere Gesicht des Winters mit strengeren Frösten in der Nacht und Höchstwerten, die auch tagsüber kaum noch den Plusbereich erreichen, was die winterliche Episode in Hessen vorerst festigt.

  • Wintereinbruch mit Nachdruck: Polare Meeresluft sorgt für Schnee, Glätte und Sturmböen in Hessen

    Die Wetterlage in unserem Bundesland zeigt sich zum Start in das erste Januarwochenende von ihrer turbulenten und winterlichen Seite. Ein umfangreiches Tiefdruckgebiet, das sich derzeit über der mittleren Nordsee positioniert hat, lenkt auf direktem Wege feuchte und kalte Meeresluft polaren Ursprungs nach Hessen. Diese meteorologische Konstellation sorgt dafür, dass wir es heute und in den kommenden Tagen mit einer äußerst unbeständigen Witterung zu tun bekommen, die nicht nur Niederschläge, sondern auch markanten Wind im Gepäck hat.

    Die Wetterlage in unserem Bundesland zeigt sich zum Start in das erste Januarwochenende von ihrer turbulenten und winterlichen Seite. Ein umfangreiches Tiefdruckgebiet, das sich derzeit über der mittleren Nordsee positioniert hat, lenkt auf direktem Wege feuchte und kalte Meeresluft polaren Ursprungs nach Hessen. Diese meteorologische Konstellation sorgt dafür, dass wir es heute und in den kommenden Tagen mit einer äußerst unbeständigen Witterung zu tun bekommen, die nicht nur Niederschläge, sondern auch markanten Wind im Gepäck hat.

    Bereits in den Vormittagsstunden müssen wir uns darauf einstellen, dass die Schneefallgrenze deutlich absinkt und schauerartige Niederschläge bis in die tieferen Lagen vordringen. Während es im Rhein-Main-Gebiet oder an der Bergstraße oft bei Schneeregen oder schnell tauendem Schneematsch bleibt, sieht die Situation in Nord- und Mittelhessen anders aus. Hier können die Bewohner, insbesondere im Upland oder im Waldecker Land, mit einer Neuschneedecke von einem bis fünf Zentimetern rechnen, stellenweise sind sogar bis zu sieben Zentimeter möglich. Wer in den exponierten Hochlagen des Rothaargebirges, des Hohen Vogelsbergs oder der Rhön unterwegs ist, sollte sich auf winterliche Straßenverhältnisse einstellen, da hier örtlich bis zu zehn Zentimeter Neuschnee nicht ausgeschlossen sind.

    Das aktuelle Radar für den Südwesten von Deutschland. Es kommt wiederholt zu Schauen die meist als Schnee fallen

    Der heutige Freitag bleibt auch im weiteren Tagesverlauf dynamisch. Neben den Schneeschauern, die immer wieder durchziehen, ist die Atmosphäre labil genug geschichtet, um einzelne Gewitter entstehen zu lassen. Diese können durchaus kräftig ausfallen und von Graupelschlag sowie kurzzeitigem Starkschneefall begleitet werden. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei dem Wind, der aus südwestlicher bis westlicher Richtung weht. Im Flachland frischt er mäßig bis frisch auf, doch in Schauernähe und bei Gewittern sind stürmische Böen bis 70 km/h möglich. Auf den Gipfeln der Mittelgebirge, etwa auf dem Großen Feldberg im Taunus oder der Wasserkuppe, muss durchgehend mit Sturmböen gerechnet werden. Die Temperaturen erreichen dabei Höchstwerte, die je nach Höhenlage stark variieren: Während das Thermometer in den Niederungen noch auf bis zu 5 Grad klettert, herrscht in den Hochlagen bei Werten zwischen -4 und -1 Grad Dauerfrost.

    Die Wetterlage in unserem Bundesland zeigt sich zum Start in das erste Januarwochenende von ihrer turbulenten und winterlichen Seite. Ein umfangreiches Tiefdruckgebiet, das sich derzeit über der mittleren Nordsee positioniert hat, lenkt auf direktem Wege feuchte und kalte Meeresluft polaren Ursprungs nach Hessen. Diese meteorologische Konstellation sorgt dafür, dass wir es heute und in den kommenden Tagen mit einer äußerst unbeständigen Witterung zu tun bekommen, die nicht nur Niederschläge, sondern auch markanten Wind im Gepäck hat.
    Tagsüber gibt es weitere Schauer die als Schnee fallen

    In der Nacht zum Samstag beruhigt sich das Wetter nur bedingt. Besonders die Nordhälfte Hessens sowie die mittleren Landesteile müssen sich auf weitere schauerartige Schneefälle einstellen, die gebietsweise erneut eins bis fünf Zentimeter Neuschnee bringen können. Südlich des Mains, etwa im Odenwald oder im Ried, stehen die Chancen auf Wolkenlücken besser, was jedoch auch ein rasches Absinken der Temperaturen zur Folge hat. Generell kühlt die Luft auf Werte zwischen 0 und -4 Grad ab, was im gesamten Landesgebiet eine erhöhte Gefahr durch überfrierende Nässe oder Schneeglätte mit sich bringt. Autofahrer sollten ihre Fahrweise entsprechend anpassen und insbesondere auf Brücken sowie in Waldschneisen vorsichtig agieren.

    Die Wetterlage in unserem Bundesland zeigt sich zum Start in das erste Januarwochenende von ihrer turbulenten und winterlichen Seite. Ein umfangreiches Tiefdruckgebiet, das sich derzeit über der mittleren Nordsee positioniert hat, lenkt auf direktem Wege feuchte und kalte Meeresluft polaren Ursprungs nach Hessen. Diese meteorologische Konstellation sorgt dafür, dass wir es heute und in den kommenden Tagen mit einer äußerst unbeständigen Witterung zu tun bekommen, die nicht nur Niederschläge, sondern auch markanten Wind im Gepäck hat.
    Für Kassel, Hessen zeigt sich in den nächsten 16 Tagen ein wechselhafter Verlauf. Die Spanne reicht von nächtlichen Tiefstwerten um 0°C bis zu 3°C am 02.01.. In Summe wirkt der Trend gleichbleibend. Die höchste Regenwahrscheinlichkeit liegt bei 90% um den 02.01.. Nutzen Sie Diagramm, Highlights und Tageskarten für die Planung.

    Der Ausblick auf das Wochenende bestätigt den winterlichen Trend. Der Samstag präsentiert sich als klassisches Rückseitenwetter mit einem Wechselspiel aus vielen Wolken, kurzen sonnigen Abschnitten und wiederkehrenden Schneeschauern, wobei auch hier vereinzelte Gewitter nicht ausgeschlossen sind. Bei Höchstwerten von maximal 3 Grad im Flachland und Dauerfrost im Bergland bleibt es nasskalt. Am Sonntag setzt sich dieses Muster fort, wobei sich die Schneeschauer voraussichtlich auf die Nordhälfte konzentrieren werden, während sich im Süden die Sonne etwas häufiger zeigen könnte. Mit Tiefstwerten bis -6 Grad in der Nacht und Tageshöchstwerten, die kaum über den Gefrierpunkt hinauskommen, bleibt Hessen fest im Griff der polaren Kaltluft.

  • Schnee und Glättegefahr bestimmen das Silvesterwetter in Hessen

    Zum Ausklang des Jahres 2025 zeigt sich der hessische Himmel von seiner unbeständigen und durchaus fordernden Seite. Während viele Hessen die letzten Vorbereitungen für den Silvesterabend treffen, sorgt ein Tiefausläufer für winterliche Grüße, die jedoch vor allem auf den Straßen höchste Aufmerksamkeit erfordern. Ursächlich für diese aktuelle Wetterlage ist eine nordwestliche Strömung, die kontinuierlich feuchte und mäßig kalte Luftmassen in unser Bundesland lenkt. Hinzu kommt ein sich allmählich annäherndes Sturmtief, welches die Druckunterschiede in der Atmosphäre verstärkt und somit die Wetterdynamik zum Jahresende spürbar beeinflusst. Nachdem wir in den heutigen Vormittagsstunden noch verbreitet mit Frostwerten zwischen minus vier und minus sieben Grad konfrontiert waren, stellt sich im Tagesverlauf eine Zweiteilung des Wetters ein.

    Zum Ausklang des Jahres 2025 zeigt sich der hessische Himmel von seiner unbeständigen und durchaus fordernden Seite. Während viele Hessen die letzten Vorbereitungen für den Silvesterabend treffen, sorgt ein Tiefausläufer für winterliche Grüße, die jedoch vor allem auf den Straßen höchste Aufmerksamkeit erfordern. Ursächlich für diese aktuelle Wetterlage ist eine nordwestliche Strömung, die kontinuierlich feuchte und mäßig kalte Luftmassen in unser Bundesland lenkt. Hinzu kommt ein sich allmählich annäherndes Sturmtief, welches die Druckunterschiede in der Atmosphäre verstärkt und somit die Wetterdynamik zum Jahresende spürbar beeinflusst. Nachdem wir in den heutigen Vormittagsstunden noch verbreitet mit Frostwerten zwischen minus vier und minus sieben Grad konfrontiert waren, stellt sich im Tagesverlauf eine Zweiteilung des Wetters ein.
    Beginnen wir mit der aktuellen Lage am heutigen Mittwoch: Über Gießen in Hessen ist es bewölkt. Das Thermometer zeigt aktuell -3,3°C. Dazu weht ein Wind aus südwestlicher Richtung mit Böen bis zu 13,3 km/h. In der letzten Stunde fielen 0 mm Niederschlag. Für die nächste Stunde ist kein weiterer Niederschlag in Sicht.

    Wer den Blick gen Norden und Osten richtet, wird heute vorwiegend dichte Wolkenfelder erblicken. Aus diesen fällt in der gesamten Nordosthälfte Hessens, etwa im Raum Kassel bis hinunter in den Landkreis Fulda, gebietsweise Schnee. Anders gestaltet sich die Situation in den tieferen Lagen, wie etwa im Rhein-Main-Gebiet rund um Frankfurt oder Offenbach; hier mischt sich zunehmend Regen in den Niederschlag, was die Fahrbahnen schnell rutschig machen kann.

    Zum Ausklang des Jahres 2025 zeigt sich der hessische Himmel von seiner unbeständigen und durchaus fordernden Seite. Während viele Hessen die letzten Vorbereitungen für den Silvesterabend treffen, sorgt ein Tiefausläufer für winterliche Grüße, die jedoch vor allem auf den Straßen höchste Aufmerksamkeit erfordern. Ursächlich für diese aktuelle Wetterlage ist eine nordwestliche Strömung, die kontinuierlich feuchte und mäßig kalte Luftmassen in unser Bundesland lenkt. Hinzu kommt ein sich allmählich annäherndes Sturmtief, welches die Druckunterschiede in der Atmosphäre verstärkt und somit die Wetterdynamik zum Jahresende spürbar beeinflusst. Nachdem wir in den heutigen Vormittagsstunden noch verbreitet mit Frostwerten zwischen minus vier und minus sieben Grad konfrontiert waren, stellt sich im Tagesverlauf eine Zweiteilung des Wetters ein.
    Schneeprognose für Kassel

    Einzig die Bewohner im Südwesten, beispielsweise an der Bergstraße oder im Rheingau, haben heute berechtigte Chancen, dass sich die Sonne kurzzeitig gegen das Grau durchsetzt. Ein besonderes Augenmerk gilt jedoch den mittleren und höheren Lagen: Ab einer Höhe von etwa 400 Metern ist bis zum Abend mit Neuschneeauflagen von einem bis fünf Zentimetern zu rechnen. In den Staulagen der Mittelgebirge, speziell auf der Wasserkuppe und in der übrigen Rhön, können sogar bis zu zehn Zentimeter zusammenkommen. Durch den auffrischenden Wind sind in diesen exponierten Gipfellagen, wo heute Dauerfrost um minus ein Grad herrscht, Schneeverwehungen nicht ausgeschlossen.

    Mit Blick auf die anstehenden Silvesterfeierlichkeiten sind am Abend und in der Nacht zum Donnerstag besondere Vorsicht geboten. Die Temperaturen sinken im Bergland erneut in den leichten Frostbereich bis minus drei Grad. Die Glättegefahr nimmt signifikant zu, da neben leichtem Schneefall und Schneegriesel auch gefrierender Sprühregen auftreten kann.

    Signifikantes Wetter für die nächsten 48 Stunden in Deutschland

    Diese sogenannte Blitzeisgefahr ist besonders tückisch für alle, die in der Nacht unterwegs sind. Wenn wir dann auf den Neujahrstag am Donnerstag blicken, setzt sich das ungemütliche Wetter nahtlos fort. Das Jahr 2026 beginnt voraussichtlich mit vielen Wolken, kaum Sonnenschein und weiteren Niederschlägen, die als Schnee oder in tiefen Lagen als Regen fallen, begleitet von einem spürbaren Wind. Auch der Freitag verspricht bei Tiefstwerte um den Gefrierpunkt ein ähnliches Bild aus dichten Wolken und gelegentlichen Schneeschauern. Passen Sie Ihre Fahrweise den winterlichen Bedingungen an, um sicher in das neue Jahr zu rutschen.

  • Väterchen Frost fest im Sattel: Hessen erlebt einen eiskalten, aber sonnigen Ausklang der Weihnachtsfeiertage

    Während viele Hessen am heutigen zweiten Weihnachtsfeiertag die festliche Zeit im Kreise der Familie ausklingen lassen, zeigt sich die Natur von ihrer strengen, frostigen Seite. Eine ausgeprägte Hochdruckzone, die sich von den schottischen Highlands über den Norden Deutschlands bis tief in den Südosten Europas erstreckt, dirigiert derzeit maßgeblich das Wettergeschehen in unserem Bundesland. An der Flanke dieses Hochs wird mit einer östlichen Strömung sehr kalte und trockene Festlandsluft direkt zu uns geführt, was besonders in den frühen Morgenstunden für klirrende Kälte gesorgt hat. In der Nordhälfte, etwa im Raum Kassel oder rund um Eschwege, startete der Tag bei empfindlichen Tiefstwerten zwischen minus 4 und minus 7 Grad. Während es entlang der Bergstraße und im Ried mit Werten um minus 1 bis minus 4 Grad nur geringfügig weniger frostig blieb.

    Während viele Hessen am heutigen zweiten Weihnachtsfeiertag die festliche Zeit im Kreise der Familie ausklingen lassen, zeigt sich die Natur von ihrer strengen, frostigen Seite. Eine ausgeprägte Hochdruckzone, die sich von den schottischen Highlands über den Norden Deutschlands bis tief in den Südosten Europas erstreckt, dirigiert derzeit maßgeblich das Wettergeschehen in unserem Bundesland. An der Flanke dieses Hochs wird mit einer östlichen Strömung sehr kalte und trockene Festlandsluft direkt zu uns geführt, was besonders in den frühen Morgenstunden für klirrende Kälte gesorgt hat. In der Nordhälfte, etwa im Raum Kassel oder rund um Eschwege, startete der Tag bei empfindlichen Tiefstwerten zwischen minus 4 und minus 7 Grad. Während es entlang der Bergstraße und im Ried mit Werten um minus 1 bis minus 4 Grad nur geringfügig weniger frostig blieb.
    Aktuell ist es in ganz Hessen kalt. In Nordhessen bis zu -8 Grad im Süden etwas milder bei -2 Grad

    Wer heute einen ausgiebigen Spaziergang einplant, um die winterliche Atmosphäre zu genießen, sollte sich besonders im Norden des Landes warm anziehen, da dort gebietsweise mit Dauerfrost um minus 1 Grad gerechnet werden muss. Dennoch belohnt uns das Wetter mit reichlich Sonnenschein, sobald sich die letzten lokalen Nebelfelder in den Flusstälern aufgelöst haben. Von den Höhen des Uplands bis hinunter in die Metropolregion Frankfurt präsentiert sich der Himmel meist strahlend blau und es bleibt landesweit trocken. Lediglich ein paar lockere Wolkenfelder ziehen gelegentlich über das Land, ohne den freundlichen Gesamteindruck zu trüben. Die Höchstwerte erreichen dabei im landesweiten Durchschnitt Werte zwischen 0 und 5 Grad, wobei die gefühlte Temperatur durch den Ostwind oft noch etwas niedriger liegt.

    Die Animation zeigt Ihnen die Temperaturverteilung in den kommen Tagen. Kurzum es bleibt winterlich kalt

    Die kommende Nacht zum Samstag verspricht keine Milderung, sondern bringt erneut verbreitet mäßigen Frost, wobei das Thermometer in Regionen wie dem Werra-Meißner-Kreis oder rund um das Waldecker Land wieder auf bis zu minus 7 Grad sinken kann. In der Südhälfte, etwa in Darmstadt oder im Odenwald, bleiben die Werte mit minus 2 bis minus 4 Grad etwas moderater. Diese stabile Wetterlage setzt sich auch am Samstag fort und beschert uns erneut viele Sonnenstunden, bevor am Abend im Norden, beispielsweise im Bereich des Reinhardswaldes, die Bewölkung langsam zunimmt.

    Während viele Hessen am heutigen zweiten Weihnachtsfeiertag die festliche Zeit im Kreise der Familie ausklingen lassen, zeigt sich die Natur von ihrer strengen, frostigen Seite. Eine ausgeprägte Hochdruckzone, die sich von den schottischen Highlands über den Norden Deutschlands bis tief in den Südosten Europas erstreckt, dirigiert derzeit maßgeblich das Wettergeschehen in unserem Bundesland. An der Flanke dieses Hochs wird mit einer östlichen Strömung sehr kalte und trockene Festlandsluft direkt zu uns geführt, was besonders in den frühen Morgenstunden für klirrende Kälte gesorgt hat. In der Nordhälfte, etwa im Raum Kassel oder rund um Eschwege, startete der Tag bei empfindlichen Tiefstwerten zwischen minus 4 und minus 7 Grad. Während es entlang der Bergstraße und im Ried mit Werten um minus 1 bis minus 4 Grad nur geringfügig weniger frostig blieb.
    Für Alsfeld, Hessen zeigt sich in den nächsten 16 Tagen ein wechselhafter Verlauf. Die Spanne reicht von nächtlichen Tiefstwerten um 0°C bis zu 2°C am 28.12.. In Summe wirkt der Trend kühler werdend. Die höchste Regenwahrscheinlichkeit liegt bei 44% um den 02.01.. Nutzen Sie Diagramm, Highlights und Tageskarten für die Planung.

    Ein Blick auf das bevorstehende Silvesterwochenende zeigt, dass der meteorologische Fahrplan allmählich unbeständiger wird. Zwar startet der Sonntag nach einer teils nebligen Nacht im Tagesverlauf noch einmal recht freundlich, doch zum Jahreswechsel deutet sich ein Wetterumschwung an. Besonders für die Bewohner der höheren Lagen wie der Rhön oder des Vogelsbergs steigen die Chancen auf etwas Neuschnee, was zum Silvesterabend für eine winterliche Kulisse sorgen könnte. Ob wir zum Start in das neue Jahr eine echte Einwinterung in ganz Hessen erleben oder ob eine Milderung vom Atlantik her durchgreift, ist derzeit in den Modellen noch unsicher. Fest steht jedoch, dass die kalte Luftmasse uns erst einmal erhalten bleibt und zumindest in unseren Mittelgebirgen eine erste Grundlage für winterliche Verhältnisse schafft.

  • Winterlicher Peitschenhieb kurz vor Heiligabend: Eisige Ostströmung erreicht Hessen

    Die besinnliche Zeit vor dem Weihnachtsfest präsentiert sich in diesem Jahr von ihrer rauen und ungemütlichen Seite, da Hessen derzeit exakt im Spannungsfeld zwischen zwei gegensätzlichen Druckgebilden liegt. Während sich über Skandinavien und dem Nordosten Europas ein mächtiges Hochdruckgebiet festgesetzt hat, dominieren über dem südwestlichen Europa Tiefdrucksysteme das Geschehen. Diese meteorologische Konstellation fungiert wie eine gigantische Düse, die mit einer straffen östlichen Strömung zunehmend kalte, kontinentale Luftmassen direkt in das Herz unseres Bundeslandes schaufelt. Das Resultat ist eine spürbare Abkühlung, die uns am heutigen Dienstag verbreitet graue Aussichten beschert, während die Quecksilbersäulen kaum noch Kraft für nennenswerte Sprünge nach oben finden.

    Die besinnliche Zeit vor dem Weihnachtsfest präsentiert sich in diesem Jahr von ihrer rauen und ungemütlichen Seite, da Hessen derzeit exakt im Spannungsfeld zwischen zwei gegensätzlichen Druckgebilden liegt. Während sich über Skandinavien und dem Nordosten Europas ein mächtiges Hochdruckgebiet festgesetzt hat, dominieren über dem südwestlichen Europa Tiefdrucksysteme das Geschehen. Diese meteorologische Konstellation fungiert wie eine gigantische Düse, die mit einer straffen östlichen Strömung zunehmend kalte, kontinentale Luftmassen direkt in das Herz unseres Bundeslandes schaufelt. Das Resultat ist eine spürbare Abkühlung, die uns am heutigen Dienstag verbreitet graue Aussichten beschert, während die Quecksilbersäulen kaum noch Kraft für nennenswerte Sprünge nach oben finden.
    Beginnen wir mit der aktuellen Lage am heutigen Dienstag: Über Schlüchtern in Hessen ist es bewölkt. Das Thermometer zeigt aktuell 3,4°C. Dazu weht ein Wind aus ost-nordöstlicher Richtung mit Böen bis zu 19,1 km/h. In der letzten Stunde fielen 0 mm Niederschlag. Für die nächste Stunde ist kein weiterer Niederschlag in Sicht.

    In den tieferen Lagen rund um die Mainmetropole Frankfurt und die südhessischen Ebenen bei Darmstadt halten sich zähe Wolkenfelder oder dichte Nebelbänke, die der Sonne am Dienstag kaum eine Lücke lassen. Trotz der dichten Bewölkung bleibt es in den meisten Landesteilen trocken, doch die gefühlten Temperaturen liegen aufgrund des auffrischenden Windes deutlich unter den tatsächlichen Messwerten von 3 bis 7 Grad.

    Im Tagesverlauf kann es vor allem in den östlichen Landkreisen etwas Nieselregen geben. Ansonsten bleibt es trocken.

    Ein gänzlich anderes Bild zeigt sich in den Mittelgebirgslagen wie dem Vogelsberg oder der Rhön, wo die Höchstwerte bereits um den Gefrierpunkt pendeln und in den Gipfellagen der Wasserkuppe sogar Dauerfrost bei -1 Grad herrscht. Hier warnt die Redaktion von Hessenwetter zudem vor einem mäßigen bis frischen Wind aus Nordost, der in exponierten Kammlagen des Taunus, insbesondere rund um den Großen Feldberg, mit starken bis stürmischen Böen für ein ungemütliches Klima sorgt.

    Die besinnliche Zeit vor dem Weihnachtsfest präsentiert sich in diesem Jahr von ihrer rauen und ungemütlichen Seite, da Hessen derzeit exakt im Spannungsfeld zwischen zwei gegensätzlichen Druckgebilden liegt. Während sich über Skandinavien und dem Nordosten Europas ein mächtiges Hochdruckgebiet festgesetzt hat, dominieren über dem südwestlichen Europa Tiefdrucksysteme das Geschehen. Diese meteorologische Konstellation fungiert wie eine gigantische Düse, die mit einer straffen östlichen Strömung zunehmend kalte, kontinentale Luftmassen direkt in das Herz unseres Bundeslandes schaufelt. Das Resultat ist eine spürbare Abkühlung, die uns am heutigen Dienstag verbreitet graue Aussichten beschert, während die Quecksilbersäulen kaum noch Kraft für nennenswerte Sprünge nach oben finden.
    Schnee an Weihnachten? In Hessen eher nicht. Aber in Bayern und Baden Württemberg könnte es ein wenig schneien

    Mit dem Verschwinden des Tageslichts verschärft sich die Frostgefahr im gesamten Bundesland massiv. In der Nacht zum Mittwoch sinken die Temperaturen großflächig auf Werte zwischen -1 und -3 Grad ab, während die Bewohner in den Hochlagen des Uplands oder des Odenwaldes mit strengerem Frost um -6 Grad rechnen müssen. Besonders tückisch präsentiert sich die Lage im nord- und osthessischen Bergland, da hier lokaler Schneegriesel oder gefrierender Sprühregen für plötzliche Glätte auf den Straßen sorgen kann. Autofahrer, die in den frühen Morgenstunden im Landkreis Kassel oder rund um Fulda unterwegs sind, sollten daher besondere Vorsicht walten lassen, da überfrierende Nebelnässe und Reif die Fahrbahnen in gefährliche Rutschbahnen verwandeln können.

    Die besinnliche Zeit vor dem Weihnachtsfest präsentiert sich in diesem Jahr von ihrer rauen und ungemütlichen Seite, da Hessen derzeit exakt im Spannungsfeld zwischen zwei gegensätzlichen Druckgebilden liegt. Während sich über Skandinavien und dem Nordosten Europas ein mächtiges Hochdruckgebiet festgesetzt hat, dominieren über dem südwestlichen Europa Tiefdrucksysteme das Geschehen. Diese meteorologische Konstellation fungiert wie eine gigantische Düse, die mit einer straffen östlichen Strömung zunehmend kalte, kontinentale Luftmassen direkt in das Herz unseres Bundeslandes schaufelt. Das Resultat ist eine spürbare Abkühlung, die uns am heutigen Dienstag verbreitet graue Aussichten beschert, während die Quecksilbersäulen kaum noch Kraft für nennenswerte Sprünge nach oben finden.
    Die höchstwerte in Hessen heute. Doch beachten Sie der Ostwind hat eine eisige Note.

    Der morgige Mittwoch bringt zwar ab und zu einige freundliche Momente mit kurzen Sonnenabschnitten, doch der kräftige und eisige Nordostwind bleibt unser ständiger Begleiter und verstärkt das winterliche Empfinden bei Höchstwerten von maximal 4 Grad. Der eigentliche winterliche Höhepunkt erwartet uns jedoch am Donnerstag, wenn sich die Wolkendecke weitgehend auflöst und uns ein strahlend blauer, aber bitterkalter Tag bevorsteht.

    Während wir uns über viel Sonnenschein freuen dürfen, stürzen die Tiefstwerte in der Nacht auf Donnerstag in einen Bereich von -2 bis zu -9 Grad ab, was selbst am Tag kaum für Temperaturen über dem Gefrierpunkt reicht. Diese Wetterlage ist ein klassisches Beispiel für den Einfluss kontinentaler Kaltluft, die uns pünktlich zum Fest eine winterliche, wenn auch schneearme Kulisse bereitet.

Schaltfläche "Zurück zum Anfang"