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Kommt jetzt das große Sommer-Comeback? Was die Wettermodelle wirklich sagen.

Die Wetterlage in Deutschland zeigt derzeit spannende und vielversprechende Entwicklungen. Wer den Sommer schon abgeschrieben hatte, darf jetzt wieder Hoffnung schöpfen: In den kommenden Tagen deutet sich ein echtes Comeback des Sommers an. Doch bevor es so weit ist, müssen wir uns noch mit einem ordentlichen Tiefdruckgebiet herumschlagen, das vor allem im Norden für stürmisches …

Die Wetterlage in Deutschland zeigt derzeit spannende und vielversprechende Entwicklungen. Wer den Sommer schon abgeschrieben hatte, darf jetzt wieder Hoffnung schöpfen: In den kommenden Tagen deutet sich ein echtes Comeback des Sommers an. Doch bevor es so weit ist, müssen wir uns noch mit einem ordentlichen Tiefdruckgebiet herumschlagen, das vor allem im Norden für stürmisches Wetter sorgen kann. Aber danach – so viel sei vorweg verraten – sieht es sonnig aus. Sehr sonnig.

Die Wetterlage in Deutschland zeigt derzeit spannende und vielversprechende Entwicklungen. Wer den Sommer schon abgeschrieben hatte, darf jetzt wieder Hoffnung schöpfen: In den kommenden Tagen deutet sich ein echtes Comeback des Sommers an. Doch bevor es so weit ist, müssen wir uns noch mit einem ordentlichen Tiefdruckgebiet herumschlagen, das vor allem im Norden für stürmisches Wetter sorgen kann. Aber danach – so viel sei vorweg verraten – sieht es sonnig aus. Sehr sonnig.
In den kommenden Tagen wird sich über Deutschland Hochdruckeinfluss bemerkbar machen. Es wird zunehmen sonniger und die Temperaturen in vielen Regionen über 30 Grad.

Zu Beginn der Woche verabschiedet sich ein Tief, das uns in vielen Landesteilen ein durchwachsenes Wochenende beschert hat. Gleichzeitig bildet sich über Schottland bereits das nächste Tiefdruckgebiet, das mit Kurs auf Südskandinavien unterwegs ist.

Die Folge: An Nord- und Ostsee wird es am Dienstag voraussichtlich ungemütlich. Modelle wie das europäische ECMWF sehen stürmische Böen, teilweise mit Sturmstärke, besonders an der dänischen Küste. Aber auch die deutsche Nordseeküste und das angrenzende Binnenland könnten nicht verschont bleiben. Der Dienstag wird damit zum windigen Wendepunkt der Woche.

Die Wetterlage in Deutschland zeigt derzeit spannende und vielversprechende Entwicklungen. Wer den Sommer schon abgeschrieben hatte, darf jetzt wieder Hoffnung schöpfen: In den kommenden Tagen deutet sich ein echtes Comeback des Sommers an. Doch bevor es so weit ist, müssen wir uns noch mit einem ordentlichen Tiefdruckgebiet herumschlagen, das vor allem im Norden für stürmisches Wetter sorgen kann. Aber danach – so viel sei vorweg verraten – sieht es sonnig aus. Sehr sonnig.
Zunächst ein positives Beispiel: Die Wettergefahreneinschätzung der Meteoleitstelle, hier als Beispiel Köln ziegt für heute keine Gefahren. Klicken Sie auf das Bild um weitere Informationen für Ihre Region zu bekommen.

Zuvor jedoch erwartet uns ein Montag, der für viele das erste Lächeln ins Gesicht zaubern dürfte. Besonders im Westen und Südwesten Deutschlands klettern die Temperaturen auf angenehme 20 bis 25 Grad. In manchen Regionen wie dem Oberrheingebiet ist sogar ein waschechter Sommertag mit viel Sonne drin.

Die Wetterlage in Deutschland zeigt derzeit spannende und vielversprechende Entwicklungen. Wer den Sommer schon abgeschrieben hatte, darf jetzt wieder Hoffnung schöpfen: In den kommenden Tagen deutet sich ein echtes Comeback des Sommers an. Doch bevor es so weit ist, müssen wir uns noch mit einem ordentlichen Tiefdruckgebiet herumschlagen, das vor allem im Norden für stürmisches Wetter sorgen kann. Aber danach – so viel sei vorweg verraten – sieht es sonnig aus. Sehr sonnig.
Schauen wir auf die 14 Tage Prognose für Duisburg. Hier bleibt es nach Stand heute unter 30 Grad, was nicht unbedingt schlimm ist. Jedoch mit viel Sonne und weniger Regen.
Die Wetterlage in Deutschland zeigt derzeit spannende und vielversprechende Entwicklungen. Wer den Sommer schon abgeschrieben hatte, darf jetzt wieder Hoffnung schöpfen: In den kommenden Tagen deutet sich ein echtes Comeback des Sommers an. Doch bevor es so weit ist, müssen wir uns noch mit einem ordentlichen Tiefdruckgebiet herumschlagen, das vor allem im Norden für stürmisches Wetter sorgen kann. Aber danach – so viel sei vorweg verraten – sieht es sonnig aus. Sehr sonnig.
Im hessischen Darmstadt hingegen zeigen die Wettermodelle einen Anstieg der Temperaturen bis zum 14.August auf bis zu 34 Grad, sicher ist dies jedoch noch nicht.

Im Osten und Südosten hingegen hält sich noch das eine oder andere Regenfeld, Überbleibsel der Nacht zuvor. Insgesamt aber dürfte der Montag ein erster Vorbote dessen sein, was uns in der zweiten Wochenhälfte erwartet: stabiles, warmes Wetter.

Der Dienstag bringt dann die Kaltfront des angesprochenen Sturmtiefs mit sich. Diese zieht von Nordwesten her über Deutschland hinweg und sorgt für eine deutliche Wetterverschärfung: Schauer, einzelne Gewitter und vor allem Wind stehen auf dem Plan. An der Nordsee drohen schwere Sturmböen, im Binnenland könnte es zumindest ruppig werden. Vor der Front ist es noch angenehm warm, teils bis zu 26 Grad, dahinter aber fällt die Temperatur rasch auf unter 20 Grad. Es wird deutlich kühler, und das spürt man auch.

Die Wetterlage in Deutschland zeigt derzeit spannende und vielversprechende Entwicklungen. Wer den Sommer schon abgeschrieben hatte, darf jetzt wieder Hoffnung schöpfen: In den kommenden Tagen deutet sich ein echtes Comeback des Sommers an. Doch bevor es so weit ist, müssen wir uns noch mit einem ordentlichen Tiefdruckgebiet herumschlagen, das vor allem im Norden für stürmisches Wetter sorgen kann. Aber danach – so viel sei vorweg verraten – sieht es sonnig aus. Sehr sonnig.
Für Urlauber an der Nord und Ostsee am Dienstag kommt ein kleines Sturmtief angerauscht mit Sturmböen und Regen.

Doch es lohnt sich, durchzuhalten. Denn schon am Mittwoch beruhigt sich die Lage. Das Tief zieht weiter Richtung Osteuropa ab, und aus Westen macht sich hoher Luftdruck bemerkbar. Erste Auflockerungen, mehr Sonne und langsam wieder steigende Temperaturen sind die Folge.

Der eigentliche Star dieser Wettergeschichte folgt dann ab Donnerstag: Ein Hochdruckgebiet etabliert sich über Mitteleuropa und bringt freundliches, trockenes und zunehmend sommerliches Wetter mit sich. Die Temperaturen steigen vielerorts wieder auf 26 bis 30 Grad, punktuell auch darüber. Vor allem im Westen und Südwesten sind heiße Tage möglich – ideal für Freibad, Eiskaffee oder einfach ein bisschen Vitamin D tanken.

Wer jetzt Sorge hat, dass uns eine neue Hitzewelle droht, kann beruhigt werden. Zwar steigen die Temperaturen wieder spürbar an, doch aktuelle Modellrechnungen zeigen keine andauernde Extremhitze. Stattdessen dürfen wir uns auf ein angenehmes Sommerhoch freuen, das eher an klassische Juli- oder Augusttage erinnert als an die glühenden Rekordwerte vergangener Jahre. Kurzum: ein Sommerwetter, wie es viele lieben.

Fazit:

Damit ergibt sich eine ausgesprochen positive Prognose für den weiteren Verlauf der Woche. Zunächst heftig und windig, doch danach kommt der Sonnenschein zurück. Und das pünktlich zu den Ferien in vielen Bundesländern. Also: Wer jetzt Urlaub hat oder plant, kann sich vorsichtig freuen. Und wer noch zweifelt, dem sei gesagt: Die Wettermodelle sind sich diesmal erstaunlich einig. Der Sommer ist noch nicht vorbei – er hatte nur kurz Pause gemacht.

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