METEOZENTRALE WETTER TV
Video-Briefing
In dieser Ausgabe der Meteozentrale analysieren Moderatorin Melanie Hofmann und Meteorologe Peter Richter den markanten Wetterwechsel, der Deutschland bevorsteht. Eine aktive Kaltfront aus Nordwesten beendet die aktuelle, milde Frühlingsphase und bringt eine deutliche Abkühlung sowie regional sehr ergiebigen Niederschlag.
Die Kernthemen dieser Episode:
- Synoptische Lage: Eine herannahende Kaltfront trifft auf eine Okklusion, was besonders in den östlichen Bundesländern zu länger anhaltenden Regenfällen führt.
- Regionale Auswirkungen: Während der Osten und Nordosten dringend benötigten Landregen erwarten dürfen, baut sich im Süden in der verbleibenden Warmluft eine lokale Gewittergefahr mit Potenzial für Starkregen auf.
- Niederschlagsmengen: Im Osten und Nordosten werden flächig zehn bis 20 Millimeter erwartet, stellenweise sind 30 Millimeter und in Vorpommern lokal bis zu 50 Millimeter möglich.
- Aussicht und Frostgefahr: Zur Mitte der neuen Woche setzt sich ein Hochdruckgebiet durch. Dies sorgt tagsüber für sonnige Abschnitte, birgt jedoch in den klaren Nächten eine akute Gefahr für Bodenfrost mit Temperaturen um den Gefrierpunkt, was ein Risiko für Natur und Landwirtschaft darstellt.
- Trend: Ein erster Ausblick auf das kommende Wochenende zeigt das Potenzial für einen erneuten Vorstoß polarer Kaltluft, bei dem in höheren Berglagen vereinzelt Schnee fallen könnte.
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