Panorama

Zwischen Hochdruckblockade und Atlantiktiefs: Kälte und zähe Nebelfelder zur Wochenmitte

Die aktuelle Wetterlage über Mitteleuropa gestaltet sich zur Wochenmitte als ein komplexes Kräftemessen zwischen atlantischen Tiefdruckgebieten und einem stabilisierenden Hochdruckrücken im Osten. Als Ihr Redakteur für das Regionalwetter blicken wir heute auf eine meteorologische Konstellation, die uns zwar überwiegend ruhiges, aber teils empfindlich kaltes Winterwetter beschert. Das Geopotentialfeld über unseren Köpfen wird derzeit maßgeblich von einer interessanten Dynamik über dem Atlantik bestimmt, wo die Höhentiefs Jaqueline und Kirstin in einen ausgeprägten Langwellentrog eingebettet sind.

Die aktuelle Wetterlage über Mitteleuropa gestaltet sich zur Wochenmitte als ein komplexes Kräftemessen zwischen atlantischen Tiefdruckgebieten und einem stabilisierenden Hochdruckrücken im Osten. Als Ihr Redakteur für das Regionalwetter blicken wir heute auf eine meteorologische Konstellation, die uns zwar überwiegend ruhiges, aber teils empfindlich kaltes Winterwetter beschert. Das Geopotentialfeld über unseren Köpfen wird derzeit maßgeblich von einer interessanten Dynamik über dem Atlantik bestimmt, wo die Höhentiefs Jaqueline und Kirstin in einen ausgeprägten Langwellentrog eingebettet sind.
Die Maximalwerte am heutigen Mittwoch im Vorhersagegebiet
Die aktuelle Wetterlage über Mitteleuropa gestaltet sich zur Wochenmitte als ein komplexes Kräftemessen zwischen atlantischen Tiefdruckgebieten und einem stabilisierenden Hochdruckrücken im Osten. Als Ihr Redakteur für das Regionalwetter blicken wir heute auf eine meteorologische Konstellation, die uns zwar überwiegend ruhiges, aber teils empfindlich kaltes Winterwetter beschert. Das Geopotentialfeld über unseren Köpfen wird derzeit maßgeblich von einer interessanten Dynamik über dem Atlantik bestimmt, wo die Höhentiefs Jaqueline und Kirstin in einen ausgeprägten Langwellentrog eingebettet sind.
Die Temperaturen in der Nacht zum Donnerstag. Vor allem im Bayernwald bis zu -10 Grad. Im Westen und Ruhrgebiet bleibt es frostfrei.

Während diese Systeme versuchen, westlich von Irland Fuß zu fassen und eine dipolartige Struktur ausbilden, wirkt ein massiver Höhenkeil, der sich vom östlichen Mittelmeer bis nach Polen erstreckt, wie ein Bollwerk. Diese Blockade verhindert ein rasches Vorankommen der atlantischen Milde nach Osten, was insbesondere für die Bürger in Bayern und Hessen bedeutet, dass die winterliche Kälte vorerst dominiert, während sich in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz langsam ein Wandel ankündigt.

Werfen wir einen detaillierten Blick auf die Entwicklung in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz, wo sich der Einfluss der atlantischen Frontensysteme bereits bemerkbar macht. Während sich die Menschen im ostwestfälischen Raum noch über heitere Momente freuen können, verdichtet sich die Bewölkung von der Eifel und dem Niederrhein her zusehends. Diese Wolkenfelder gehören zur Okklusion von Tief Jaqueline, bringen jedoch erfreulicherweise kaum Niederschlag mit sich. Die Temperaturen zeigen hier eine deutliche Zweiteilung:

Die aktuelle Wetterlage über Mitteleuropa gestaltet sich zur Wochenmitte als ein komplexes Kräftemessen zwischen atlantischen Tiefdruckgebieten und einem stabilisierenden Hochdruckrücken im Osten. Als Ihr Redakteur für das Regionalwetter blicken wir heute auf eine meteorologische Konstellation, die uns zwar überwiegend ruhiges, aber teils empfindlich kaltes Winterwetter beschert. Das Geopotentialfeld über unseren Köpfen wird derzeit maßgeblich von einer interessanten Dynamik über dem Atlantik bestimmt, wo die Höhentiefs Jaqueline und Kirstin in einen ausgeprägten Langwellentrog eingebettet sind.
Nebel ist in Rheinland Pfalz und in Südhessen ein Thema. Sichtweiten unter 150 Meter
Die aktuelle Wetterlage über Mitteleuropa gestaltet sich zur Wochenmitte als ein komplexes Kräftemessen zwischen atlantischen Tiefdruckgebieten und einem stabilisierenden Hochdruckrücken im Osten. Als Ihr Redakteur für das Regionalwetter blicken wir heute auf eine meteorologische Konstellation, die uns zwar überwiegend ruhiges, aber teils empfindlich kaltes Winterwetter beschert. Das Geopotentialfeld über unseren Köpfen wird derzeit maßgeblich von einer interessanten Dynamik über dem Atlantik bestimmt, wo die Höhentiefs Jaqueline und Kirstin in einen ausgeprägten Langwellentrog eingebettet sind.
Der Wind im Vorhersagegebiet spielt nur eine kleine Rolle aktuell. maximal Böen von 32 km/h im Ruhrgebiet und an der Grenze zu Belgien.

Während am Niederrhein und in der Kölner Bucht vergleichsweise milde Werte zwischen 4 und 9 Grad erreicht werden, bleibt es im Bergischen Land sowie im Sauerland mit Werten um 2 Grad spürbar kühler. In Rheinland-Pfalz und dem Saarland kämpft die Sonne vielerorts noch gegen zähe Hochnebel- und Nebelfelder, besonders in den Flussniederungen von Mosel und Lahn sowie im südlichen Pfälzerwald. Abseits dieser grauen Suppe lockern die Wolken auf, wobei das Thermometer je nach Höhenlage und Sonnenschein zwischen dem Gefrierpunkt und 6 Grad pendelt. Der Wind weht hier meist schwach bis mäßig aus südöstlichen Richtungen, frischt aber nach Nordwesten hin im Tagesverlauf spürbar auf.

Ganz anders präsentiert sich die Lage weiter südöstlich in Hessen und dem Freistaat Bayern. Hier profitieren wir noch stärker vom schützenden Einfluss des osteuropäischen Hochdruckrückens. In weiten Teilen Hessens, von Kassel bis zur Bergstraße, können Sie sich auf einen verbreitet heiteren bis sonnigen Tag einstellen, sofern sich die lokalen Nebelfelder entlang des Rheins und in den Tälern des Vogelsbergs aufgelöst haben. Die Temperaturen erreichen hier Höchstwerte von 1 bis 5 Grad, bevor von Westen her langsam dichtere Wolken aufziehen.

Die aktuelle Wetterlage über Mitteleuropa gestaltet sich zur Wochenmitte als ein komplexes Kräftemessen zwischen atlantischen Tiefdruckgebieten und einem stabilisierenden Hochdruckrücken im Osten. Als Ihr Redakteur für das Regionalwetter blicken wir heute auf eine meteorologische Konstellation, die uns zwar überwiegend ruhiges, aber teils empfindlich kaltes Winterwetter beschert. Das Geopotentialfeld über unseren Köpfen wird derzeit maßgeblich von einer interessanten Dynamik über dem Atlantik bestimmt, wo die Höhentiefs Jaqueline und Kirstin in einen ausgeprägten Langwellentrog eingebettet sind.
Für Cham, Bayern zeigt sich in den nächsten 16 Tagen ein wechselhafter Verlauf. Die Spanne reicht von nächtlichen Tiefstwerten um 0°C bis zu 7°C am 04.02.. In Summe wirkt der Trend wärmer werdend. Die höchste Regenwahrscheinlichkeit liegt bei 48% um den 30.01.. Nutzen Sie Diagramm, Highlights und Tageskarten für die Planung.
Die aktuelle Wetterlage über Mitteleuropa gestaltet sich zur Wochenmitte als ein komplexes Kräftemessen zwischen atlantischen Tiefdruckgebieten und einem stabilisierenden Hochdruckrücken im Osten. Als Ihr Redakteur für das Regionalwetter blicken wir heute auf eine meteorologische Konstellation, die uns zwar überwiegend ruhiges, aber teils empfindlich kaltes Winterwetter beschert. Das Geopotentialfeld über unseren Köpfen wird derzeit maßgeblich von einer interessanten Dynamik über dem Atlantik bestimmt, wo die Höhentiefs Jaqueline und Kirstin in einen ausgeprägten Langwellentrog eingebettet sind.
Für Trier, Rheinland-Pfalz zeigt sich in den nächsten 16 Tagen ein wechselhafter Verlauf. Die Spanne reicht von nächtlichen Tiefstwerten um 0°C bis zu 9°C am 23.01.. In Summe wirkt der Trend gleichbleibend. Die höchste Regenwahrscheinlichkeit liegt bei 49% um den 30.01.. Nutzen Sie Diagramm, Highlights und Tageskarten für die Planung.

In Bayern, insbesondere in Franken, der Oberpfalz und Niederbayern, regiert hingegen die Kälte. Während in Unterfranken noch bis zu 4 Grad möglich sind, herrscht im Osten und in den Kammlagen des Bayerischen Waldes oft leichter Dauerfrost zwischen -4 und 0 Grad. Hier macht sich auch der sogenannte “Böhmische Wind” bemerkbar, der in den ostsächsischen Grenzregionen und den angrenzenden bayerischen Mittelgebirgen vereinzelt für stürmische Böen sorgen kann.

In der kommenden Nacht zum Donnerstag verschärft sich die Situation besonders für die Verkehrsteilnehmer und Kälteempfindlichen. Während die dichte Bewölkung im Westen Nordrhein-Westfalens und Rheinland-Pfalz die Ausstrahlung dämpft und die Tiefstwerte dort teils sogar im leichten Plusbereich hält, stürzen die Temperaturen im Osten und Süden in den Keller.

In den klaren Gebieten Hessens und Bayerns müssen wir uns auf mäßigen, in ungünstigen Lagen über Schnee sogar auf strengen Frost einstellen. Im Osten Bayerns sind Tiefstwerte bis zu -12 Grad, in Muldenlagen vereinzelt sogar bis -15 Grad nicht ausgeschlossen. Zudem bilden sich in den Flussniederungen von Donau und Main sowie in den Tälern der Mittelgebirge wie Rhön und Spessart erneut dichte Nebelfelder.

Das signifikante Wetter in den nächsten 48 Stunden im Vorhersagegebiet. Achtung! Es wird lokal Glatteis simuliert

Das Fazit für die kommenden Stunden mahnt zur Vorsicht. Passen Sie Ihre Kleidung den teils großen Temperaturunterschieden an – während im Rheinland eine Übergangsjacke genügen mag, ist in Ostbayern und den hessischen Hochlagen dicke Winterkleidung unverzichtbar. Autofahrer sollten besonders in den Nacht- und Morgenstunden erhöhte Wachsamkeit walten lassen.

In den Nebelgebieten Hessens, Bayerns und in Teilen von Rheinland-Pfalz kann sich Reifglätte bilden, die Straßen und Brücken in gefährliche Rutschbahnen verwandelt. Genießen Sie die sonnigen Abschnitte, wo sie auftreten, aber unterschätzen Sie nicht die klirrende Kälte, die uns in den östlichen Landesteilen fest im Griff hält.

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Carmen Rommel

Carmen Rommel ist eine erfahrene Wetter-Kommunikatorin und Social-Media-Expertin, die seit 2015 die Brücke zwischen komplexen meteorologischen Daten und einer verständlichen, ansprechenden Berichterstattung für die Menschen in Hessen schlägt. Ihre Arbeit ist geprägt von einer tiefen Leidenschaft für das Wettergeschehen und dem Aufbau einer engagierten Online-Community.Absolut. Hier ist eine optimierte Version des Autorenprofils für Carmen Rommel, die ihre Erfahrung, Expertise, Autorität und Vertrauenswürdigkeit (E-E-A-T) stärker in den Vordergrund stellt. Über die Autorin: Carmen Rommel – Ihre Expertin für Hessenwetter und Community-Management Carmen Rommel ist eine erfahrene Wetter-Kommunikatorin und Social-Media-Expertin, die seit 2015 die Brücke zwischen komplexen meteorologischen Daten und einer verständlichen, ansprechenden Berichterstattung für die Menschen in Hessen schlägt. Ihre Arbeit ist geprägt von einer tiefen Leidenschaft für das Wettergeschehen und… More »
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