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Heftiger Dauerregen und Unwettergefahr: Der Süden Deutschlands rückt in den Fokus

Das Wetter in Deutschland zeigt sich derzeit von seiner extremen Seite. Insbesondere im Süden des Landes spitzt sich die Lage dramatisch zu. Wo gestern noch sommerliche Temperaturen herrschten, dominieren nun schwere Regenfälle, die regional für erhebliche Probleme sorgen könnten. Betroffen sind vor allem Baden-Württemberg und Bayern, aber auch angrenzende Gebiete in der Schweiz und Österreich …

Das Wetter in Deutschland zeigt sich derzeit von seiner extremen Seite. Insbesondere im Süden des Landes spitzt sich die Lage dramatisch zu. Wo gestern noch sommerliche Temperaturen herrschten, dominieren nun schwere Regenfälle, die regional für erhebliche Probleme sorgen könnten. Betroffen sind vor allem Baden-Württemberg und Bayern, aber auch angrenzende Gebiete in der Schweiz und Österreich müssen sich auf extreme Niederschlagsmengen einstellen. Meteorologen schlagen Alarm: Es drohen Überschwemmungen, Schlammlawinen und lokale Unwetter.

Das Wetter in Deutschland zeigt sich derzeit von seiner extremen Seite. Insbesondere im Süden des Landes spitzt sich die Lage dramatisch zu. Wo gestern noch sommerliche Temperaturen herrschten, dominieren nun schwere Regenfälle, die regional für erhebliche Probleme sorgen könnten. Betroffen sind vor allem Baden-Württemberg und Bayern, aber auch angrenzende Gebiete in der Schweiz und Österreich müssen sich auf extreme Niederschlagsmengen einstellen. Meteorologen schlagen Alarm: Es drohen Überschwemmungen, Schlammlawinen und lokale Unwetter.
Das ECMWF Wettermodell zeigt in den kommenden Tagen viel Regen im Süden von Deutschland. In einigen Regionen über 150 Liter.

Verlagerung der Regenfront

Ein umfangreiches Tiefdruckgebiet zieht derzeit von Norden in Richtung Süden und bringt enorme Mengen an feuchter Mittelmeerluft mit sich. Diese trifft auf kühlere Luftmassen, wodurch sich besonders im Süden langanhaltender und ergiebiger Regen bildet. In Regionen wie dem Allgäu, dem Chiemgau oder dem Schwarzwald sind Regenmengen von bis zu 150 Litern pro Quadratmeter bis Anfang der kommenden Woche nicht ausgeschlossen. Die Folge: Überflutungsgefahr an kleineren Flüssen, aufgeweichte Böden und Gefahr von Erdrutschen in Hanglagen.

Das Wetter in Deutschland zeigt sich derzeit von seiner extremen Seite. Insbesondere im Süden des Landes spitzt sich die Lage dramatisch zu. Wo gestern noch sommerliche Temperaturen herrschten, dominieren nun schwere Regenfälle, die regional für erhebliche Probleme sorgen könnten. Betroffen sind vor allem Baden-Württemberg und Bayern, aber auch angrenzende Gebiete in der Schweiz und Österreich müssen sich auf extreme Niederschlagsmengen einstellen. Meteorologen schlagen Alarm: Es drohen Überschwemmungen, Schlammlawinen und lokale Unwetter.
Tiefdruckgebiete saugen die feuchte Luft aus dem Mittelmeer an und sorgen für die üppigen Niederschläge.

Unwettergefahr steigt massiv

Nicht nur Dauerregen, sondern auch Gewitter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen sind Teil dieser Wetterlage. Am Freitag drohen besonders in Bayern und Baden-Württemberg schwere Gewitter mit Regenmengen von über 25 Litern pro Quadratmeter in kurzer Zeit. Diese können lokal zu plötzlichen Überschwemmungen führen.

Auch am Samstag bleibt die Lage angespannt: Südlich der Main-Linie und vor allem im Alpenvorland ist erneut mit intensiven Schauern und mehrstündigem Dauerregen zu rechnen. Im Raum Garmisch, Berchtesgaden oder Oberstdorf sind punktuell bis zu 60 Liter pro Quadratmeter möglich. Diese Werte entsprechen einem halben Monatssoll binnen weniger Stunden.

Das Wetter in Deutschland zeigt sich derzeit von seiner extremen Seite. Insbesondere im Süden des Landes spitzt sich die Lage dramatisch zu. Wo gestern noch sommerliche Temperaturen herrschten, dominieren nun schwere Regenfälle, die regional für erhebliche Probleme sorgen könnten. Betroffen sind vor allem Baden-Württemberg und Bayern, aber auch angrenzende Gebiete in der Schweiz und Österreich müssen sich auf extreme Niederschlagsmengen einstellen. Meteorologen schlagen Alarm: Es drohen Überschwemmungen, Schlammlawinen und lokale Unwetter.
Regenalarm auch in Lindau am Bodensee in den kommenden Tagen wird es sehr nass.

Temperaturkontraste und regionale Unterschiede

Trotz der Regenmassen bleibt es vielerorts in Deutschland relativ warm. Am Donnerstag wurden beispielsweise in Regensburg nahezu 28 Grad gemessen, auch in Hessen, Sachsen und Thüringen bewegten sich die Temperaturen um 25 bis 26 Grad. In den Frühstunden hingegen war es deutlich frischer – auf der Zugspitze wurden lediglich drei Grad registriert. Der Nordosten und Osten Deutschlands hatten es unterdessen mit erheblichen Regenmengen von teils über 40 Litern pro Quadratmeter innerhalb eines Tages zu tun. Hier zeigt sich erneut: Das Wettergeschehen verläuft regional sehr unterschiedlich.

Das Wetter in Deutschland zeigt sich derzeit von seiner extremen Seite. Insbesondere im Süden des Landes spitzt sich die Lage dramatisch zu. Wo gestern noch sommerliche Temperaturen herrschten, dominieren nun schwere Regenfälle, die regional für erhebliche Probleme sorgen könnten. Betroffen sind vor allem Baden-Württemberg und Bayern, aber auch angrenzende Gebiete in der Schweiz und Österreich müssen sich auf extreme Niederschlagsmengen einstellen. Meteorologen schlagen Alarm: Es drohen Überschwemmungen, Schlammlawinen und lokale Unwetter.
Im Allgäu werden teils noch größere Regenmengen erwartet.

Meteorologische Ursachen

Die Ursache für diese Wetterlage liegt in einem Tiefdruckgebiet, das feuchte und warme Luftmassen aus dem Mittelmeerraum nach Mitteleuropa fördert. Die sogenannte „Tiefdruckrinne“ wirkt wie eine atmosphärische Wasserleitung: Auf der einen Seite strömt kühlere Luft ein, auf der anderen warme und feuchte Mittelmeerluft. Diese explosive Mischung sorgt für massive Niederschläge. Das erklärt auch die schwüle Wärme, die trotz des Dauerregens vielerorts spürbar bleibt.

Fazit

Der Sommer 2025 zeigt sich zurzeit von seiner nassen und unbeständigen Seite. Vor allem der Süden Deutschlands steht in den kommenden Tagen vor ernsthaften Herausforderungen durch Dauerregen und potenziell schwere Unwetter. Die Hundstage, traditionell als heißeste Zeit des Jahres bekannt, fallen in diesem Jahr buchstäblich ins Wasser. Die Gefahr für Überschwemmungen, Hangrutsche und lokale Extremereignisse ist real und sollte keinesfalls unterschätzt werden. Wer in den betroffenen Regionen unterwegs ist, sollte Wetterwarnungen aufmerksam verfolgen und entsprechend vorsorgen.

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