Hessenwetter

Hessenwetter: Zäher Hochnebel und ein leiser Hoffnungsschimmer zum Wochenende.

Die graue Decke bleibt vorerst unser täglicher Begleiter. Hessen liegt weiterhin unter ruhigem Hochdruckeinfluss, der milde, aber feuchte Meeresluft her einlenkt. Das Ergebnis kennen Sie inzwischen: Frühnebelfelder mit teils stark eingeschränkter Sicht, später ein kompakter Hochnebelteppich, aus dem es gelegentlich nieselt. Die Temperaturen wirken herbst mild, fühlen sich durch die feuchte Luft aber kühler an. Mit Höchstwerten meist zwischen 13 und 16 Grad, in den höheren Lagen etwas darunter.

Im Tagesverlauf lösen sich Nebel und Hochnebel nur zögerlich. Kurze Aufhellungen sind möglich, bevorzugt rund um das Rhein-Main-Gebiet und streckenweise zur Bergstraße, während es im Kasseler Raum und im Waldecker Bergland häufiger dicht bleibt. Der Wind spielt kaum eine Rolle, bleibt schwach und fällt meteorologisch heute nicht ins Gewicht. Wo der Hochnebel dichter gepackt ist, reicht es immer wieder für Sprühregen – exakt dieses „Nebel-Nass“ sorgt für nasse Straßen ohne richtigen Regencharakter.

Die graue Decke bleibt vorerst unser täglicher Begleiter. Hessen liegt weiterhin unter ruhigem Hochdruckeinfluss, der milde, aber feuchte Meeresluft her einlenkt. Das Ergebnis kennen Sie inzwischen: Frühnebelfelder mit teils stark eingeschränkter Sicht, später ein kompakter Hochnebelteppich, aus dem es gelegentlich nieselt. Die Temperaturen wirken herbst mild, fühlen sich durch die feuchte Luft aber kühler an. Mit Höchstwerten meist zwischen 13 und 16 Grad, in den höheren Lagen etwas darunter.
Heute zeigt sich das Wetter in Hessen ähnlich wie in den vergangenen Tagen. Die Temperaturen steigen bis zum Mittag auf 15 Grad in Nordhessen und bis 16 Grad in Frankfurt und Darmstadt. Gelegentlich etwas Sprühregen.

Die Nacht zum Freitag bringt ein ähnliches Bild: lokal bildet sich erneut Nebel, stellenweise mit Sichtweiten deutlich unter 150 Metern. Wo es zwischen Main-Taunus-Kreis und Darmstadt kurz aufklart, kühlt es etwas stärker aus, sonst bleibt es unter der Wolkendecke gedämpft bei 8 bis 5 Grad. Vom Raum Kassel her schiebt sich später wieder dichtere Bewölkung herein, vereinzelt erneut mit Sprühregen.

Der Freitag setzt das Muster fort: viel Grau, wenig Sonne, punktuell Nieseln. Am Samstag rückt dann ein zarter Stimmungswechsel in Reichweite. Etwas trockenere Luftanteile lassen die Chancen auf freundliche Phasen steigen – besonders zwischen Gießen und dem Vogelsberg kann sich die Decke zeitweise lichten, während am Oberrheingraben und Richtung Odenwald ebenfalls sonnigere Fenster möglich sind. Die Spannweite der Temperaturen: morgens verbreitet einstellige Werte, nachmittags je nach Nebelauflösung 9 bis 15 Grad.

Die graue Decke bleibt vorerst unser täglicher Begleiter. Hessen liegt weiterhin unter ruhigem Hochdruckeinfluss, der milde, aber feuchte Meeresluft her einlenkt. Das Ergebnis kennen Sie inzwischen: Frühnebelfelder mit teils stark eingeschränkter Sicht, später ein kompakter Hochnebelteppich, aus dem es gelegentlich nieselt. Die Temperaturen wirken herbst mild, fühlen sich durch die feuchte Luft aber kühler an. Mit Höchstwerten meist zwischen 13 und 16 Grad, in den höheren Lagen etwas darunter.
Ab Montag wird es in Hessen unbeständiger mit Wind und Regen.

Zum Schluss das, was heute wirklich zählt – kompakt und alltagstauglich, ohne Umschweife: Rechnen Sie in den Frühstunden mit Nebel auf den Pendelstrecken, etwa auf den Verbindungen zwischen Frankfurt und dem Main-Kinzig-Kreis oder nördlich von Kassel. Passen Sie Tempo und Abstand an und denken Sie an Abblendlicht statt Nebelscheinwerfer-Dauerbetrieb. Auf Gehwegen und in Parks wird es rutschig: Nässe plus Laub sind eine tückische Mischung. Innenraum-Tipp gegen die “Nebel-Feuchte”: kurz und kräftig lüften, wenn sich am späten Vormittag eine Auflockerung zeigt – dann tauscht die Wohnung trockener. Und für die Wochenendplanung gilt: Halten Sie die Wolkenlücken im Blick, die Chancen auf etwas Sonne steigen leicht.

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Carmen Rommel

Carmen Rommel ist eine erfahrene Wetter-Kommunikatorin und Social-Media-Expertin, die seit 2015 die Brücke zwischen komplexen meteorologischen Daten und einer verständlichen, ansprechenden Berichterstattung für die Menschen in Hessen schlägt. Ihre Arbeit ist geprägt von einer tiefen Leidenschaft für das Wettergeschehen und dem Aufbau einer engagierten Online-Community.Absolut. Hier ist eine optimierte Version des Autorenprofils für Carmen Rommel, die ihre Erfahrung, Expertise, Autorität und Vertrauenswürdigkeit (E-E-A-T) stärker in den Vordergrund stellt. Über die Autorin: Carmen Rommel – Ihre Expertin für Hessenwetter und Community-Management Carmen Rommel ist eine erfahrene Wetter-Kommunikatorin und Social-Media-Expertin, die seit 2015 die Brücke zwischen komplexen meteorologischen Daten und einer verständlichen, ansprechenden Berichterstattung für die Menschen in Hessen schlägt. Ihre Arbeit ist geprägt von einer tiefen Leidenschaft für das Wettergeschehen und… More »
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