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Kommt da was auf uns zu? zwischen Sonnencreme und Gummistiefeln.

Der Sommer 2025 ist in Deutschland aktuell ein echtes Chamäleon. Noch vor wenigen Tagen froren wir morgens fast die Fingerspitzen ab – und das mitten im Juli. Besonders im Süden Deutschlands blieben die Tageshöchsttemperaturen ganze 5 bis 7 Grad unter dem langjährigen Durchschnitt. Wer seine Sommerkleidung noch nicht aus dem Keller geholt hat, war offenbar …

Der Sommer 2025 ist in Deutschland aktuell ein echtes Chamäleon. Noch vor wenigen Tagen froren wir morgens fast die Fingerspitzen ab – und das mitten im Juli. Besonders im Süden Deutschlands blieben die Tageshöchsttemperaturen ganze 5 bis 7 Grad unter dem langjährigen Durchschnitt. Wer seine Sommerkleidung noch nicht aus dem Keller geholt hat, war offenbar weitsichtig – oder einfach ein bisschen Wetter traumatisiert vom letzten Jahr.

Doch jetzt kommt Bewegung in die Wetterlage. Erste Anzeichen einer Erwärmung machen sich im Südwesten bemerkbar. Zwar noch mit zurückhaltendem Optimismus, aber immerhin: Die 25-Grad-Marke wird bald wieder geknackt. Die Wetterküche scheint nach einer Pause die Herdplatten wieder hochzudrehen.

Hoch, Tief und ein kleines Wettermysterium

Ein Blick auf das aktuelle Satellitenbild zeigt: Deutschland hängt zwischen den Fronten. Westlich liegt ein freundliches Hoch über Frankreich, im Osten schiebt sich ein Tiefdruckgebiet aus Polen heran – mit Regen, Gewittern und allem, was dazugehört. Wir sitzen also – meteorologisch gesprochen – genau in der Zwickmühle.

Der Sommer 2025 ist in Deutschland aktuell ein echtes Chamäleon. Noch vor wenigen Tagen froren wir morgens fast die Fingerspitzen ab – und das mitten im Juli. Besonders im Süden Deutschlands blieben die Tageshöchsttemperaturen ganze 5 bis 7 Grad unter dem langjährigen Durchschnitt. Wer seine Sommerkleidung noch nicht aus dem Keller geholt hat, war offenbar weitsichtig – oder einfach ein bisschen Wetter traumatisiert vom letzten Jahr.
Alles dreht sich derzeit um diese beiden Druckgebiete, wobei das Höhentief über Osteuropa einiges an Regen im Gebäck haben wird. Doch die Zugbahn entscheidet in Deutchland über Gummistiefel oder Badehose.

Heute bedeutet das: Im Westen bleibt es weitgehend trocken, im Osten und in der Mitte dagegen sind Schauer nicht ausgeschlossen. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 20 und 24 Grad. Klingt nach Frühherbst, ist aber Hochsommer.

In der Nacht bleibt es vor allem an Nordsee, in Niedersachsen, Bayern und im Osten unruhig. Besonders in den Senken rund ums Saarland und den Oberrheingraben kann sich Nebel breitmachen. Wer da morgens zur Arbeit muss, braucht neben dem Kaffee vielleicht auch die Nebelschlussleuchte.

Langsam kehrt der Sommer zurück – aber mit Ecken und Kanten

Donnerstag und Freitag zeigen sich wettertechnisch von ihrer zögerlich freundlichen Seite. Zwar ändert sich die Grundkonstellation kaum – das Hoch bleibt im Westen, das Tief im Osten –, aber die Luft wird allmählich wärmer. Gewitter gibt es weiter punktuell, etwa im Osten (Brandenburg, Sachsen, Bayerischer Wald), während es in Teilen Thüringens und bis hoch nach Mecklenburg-Vorpommern immer wieder sonnige Phasen gibt.

Der Sommer 2025 ist in Deutschland aktuell ein echtes Chamäleon. Noch vor wenigen Tagen froren wir morgens fast die Fingerspitzen ab – und das mitten im Juli. Besonders im Süden Deutschlands blieben die Tageshöchsttemperaturen ganze 5 bis 7 Grad unter dem langjährigen Durchschnitt. Wer seine Sommerkleidung noch nicht aus dem Keller geholt hat, war offenbar weitsichtig – oder einfach ein bisschen Wetter traumatisiert vom letzten Jahr.
Langsam aber Sicher wird es wieder wärmer wie hier in Stuttgart. 28 bis 31 Grad passt zum Sommer oder?

Am Freitag wird es dann vor allem im Südwesten sommerlich warm, teils mit Temperaturen über 25 Grad. In Südbayern und Niederbayern können erneut Gewitter auftreten, ebenso im Osten. Der Sommer kommt zurück, aber eben nicht leise – sondern mit Blitz und Donner.

Das Wochenende? Spannend. Vielleicht zu spannend.

Jetzt wird’s meteorologisch dramatisch: Ein Höhentief schleicht sich aus Osteuropa heran, während über Skandinavien ein kräftiges Hoch zum Blockieren ansetzt. Ein Klassiker in der Großwetterlage – und für uns ein Unsicherheitsfaktor.

Der Sommer 2025 ist in Deutschland aktuell ein echtes Chamäleon. Noch vor wenigen Tagen froren wir morgens fast die Fingerspitzen ab – und das mitten im Juli. Besonders im Süden Deutschlands blieben die Tageshöchsttemperaturen ganze 5 bis 7 Grad unter dem langjährigen Durchschnitt. Wer seine Sommerkleidung noch nicht aus dem Keller geholt hat, war offenbar weitsichtig – oder einfach ein bisschen Wetter traumatisiert vom letzten Jahr.
Dort wo die Waldbrandgefahr am höchsten ist, könnte das Höhentief in den kommenden Tagen die Feuerwehr spielen, denn es ist einiges an Regen angesagt. Die Menschen im Westen und Südwesten bleiben davon jedoch unbeeindruckt.

Am Samstag wird’s im Südwesten wieder richtig warm, im Breisgau fast 30 Grad. Dagegen bleibt es im Nordosten eher kühl und wolkenverhangen. Sonntag bringt dann die Wetterwende: Schauer und Gewitter greifen auf die Mitte und den Westen über – betroffen: NRW, Hessen, vielleicht sogar Rheinland-Pfalz. Nur im Süden bleibt es meist sonnig und trocken.

Der Sommer 2025 ist in Deutschland aktuell ein echtes Chamäleon. Noch vor wenigen Tagen froren wir morgens fast die Fingerspitzen ab – und das mitten im Juli. Besonders im Süden Deutschlands blieben die Tageshöchsttemperaturen ganze 5 bis 7 Grad unter dem langjährigen Durchschnitt. Wer seine Sommerkleidung noch nicht aus dem Keller geholt hat, war offenbar weitsichtig – oder einfach ein bisschen Wetter traumatisiert vom letzten Jahr.
28 Grad im Südwesten am Samstag und nur knapp über 20 Grad im Osten, das kann nicht gut gehen. Schauer und Gewitter werden für Unruhe sorgen.

Montag? Ähnliches Spiel. Der Süden darf grillen, der Norden schleppt den Regenschirm. Die Temperaturspanne reicht von unter 20 bis über 30 Grad – alles an einem Tag, alles in einem Land. Willkommen in Deutschland.

Wenn der Regen stehenbleibt – im wahrsten Sinne

Besonders brisant: Die Gefahr ortsfester Gewitter. Denn bei schwacher Windscherung – also wenig Bewegung in der Höhe – bleiben die Gewitterzellen einfach stehen. Das bedeutet: Lokaler Starkregen, eventuell Überschwemmungen. Die Wettermodelle tun sich schwer, solche Einzelereignisse genau zu orten – aber die Warnung steht.

Vor allem im Norden und Osten Deutschlands kann es am Wochenende ordentlich regnen – teils mehr, als die Gullis fassen können. Wer also am Sonntag den Keller checkt, tut es vielleicht nicht aus Langeweile.

Und nächste Woche? Überraschungsei-Wetter

Die Meteorologen streiten sich noch: Kommt die Hitzewelle oder nicht? Während das europäische Modell (ECMWF) uns schon fast in die Sonne Spaniens träumt, winkt das amerikanische GFS-Modell ab – es rechnet mit einem neuen Höhentief und weiterhin wechselhaftem Wetter.

Fazit: Es bleibt spannend. Vielleicht wird der Juli nochmal heiß, vielleicht auch einfach nur warm und nass. Fest steht: Der Sommer 2025 macht es uns nicht leicht. Aber hey – das Wetter ist halt wie das Leben: unvorhersehbar, launisch und manchmal blitzartig schön.

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