Schlagzeilen

Kommt der Starkregen genau zu Ihnen? Lageeinschätzung für Hessen und Nachbarn.

Lage & Ausblick. Die neue Woche startet wechselhaft: Am Sonntag bleibt es vielerorts ruhig, bevor in der Nacht zu Montag erste Gewitterstreifen von der Eifel über das Ruhrgebiet bis zum Niederrhein aufblitzen. Am Montag verlagert sich der Fokus auf Baden-Württemberg (Oberrheingraben, Schwarzwald und Alb), Rheinland-Pfalz samt Pfalz/Hunsrück/Eifel, das Saarland, Hessen (Rhein-Main, Taunus, Wetterau, Nordhessen) sowie das südliche Nordrhein-Westfalen (Eifel, Siegerland). Dabei sind kräftige Schauer und Starkregen-Gewitter möglich.

Lage & Ausblick. Die neue Woche startet wechselhaft: Am Sonntag bleibt es vielerorts ruhig, bevor in der Nacht zu Montag erste Gewitterstreifen von der Eifel über das Ruhrgebiet bis zum Niederrhein aufblitzen. Am Montag verlagert sich der Fokus auf Baden-Württemberg (Oberrheingraben, Schwarzwald und Alb), Rheinland-Pfalz samt Pfalz/Hunsrück/Eifel, das Saarland, Hessen (Rhein-Main, Taunus, Wetterau, Nordhessen) sowie das südliche Nordrhein-Westfalen (Eifel, Siegerland). Dabei sind kräftige Schauer und Starkregen-Gewitter möglich.

Was wir erwarten (kompakt erzählt)

In der Nacht zu Dienstag breitet sich ein breites Regenband vom Oberrhein und dem Saarland über Hunsrück, Taunus und Rhein-Main bis zum Kasseler Becken aus. 20 bis 35 l/qm in 6 Stunden sind in einem Streifen wahrscheinlich, um 50 l/qm nicht ausgeschlossen – vor allem dort, wo Gewitter in den Regen eingebettet sind. Am Dienstagmorgen kann es in Teilen von Hessen, Nordbaden und Nord-Rheinland-Pfalz länger kräftig durchregnen, bevor sich der Schwerpunkt tagsüber ostwärts verlagert.

Lage & Ausblick. Die neue Woche startet wechselhaft: Am Sonntag bleibt es vielerorts ruhig, bevor in der Nacht zu Montag erste Gewitterstreifen von der Eifel über das Ruhrgebiet bis zum Niederrhein aufblitzen. Am Montag verlagert sich der Fokus auf Baden-Württemberg (Oberrheingraben, Schwarzwald und Alb), Rheinland-Pfalz samt Pfalz/Hunsrück/Eifel, das Saarland, Hessen (Rhein-Main, Taunus, Wetterau, Nordhessen) sowie das südliche Nordrhein-Westfalen (Eifel, Siegerland). Dabei sind kräftige Schauer und Starkregen-Gewitter möglich.
Die wettermodelle schlagen jetzt schon Alarm! In Bad Kreuznach werden am Dienstag Regenmengen bis zu 80 Liter erwartet

Am Dienstagmittag und -nachmittag sind zwischen Leipzig, Berlin-Brandenburg und Vorpommern einzelne Gewitter mit Starkregen und kleinem Hagel denkbar. Mittwoch verlagert sich die Gewitterneigung in den Süden: vom Allgäu über das Oberland bis in den Bayerischen Wald lebt die Schauer- und Gewittertätigkeit am Nachmittag wieder auf. Später bis Donnerstagfrüh kann von Baden-Württemberg und dem Bodenseeraum über Hessen/Thüringen bis in die Lausitz vorübergehend erneut mehrstündiger Starkregen einsetzen – lokal nochmals mit Gewitteranteil.

Lage & Ausblick. Die neue Woche startet wechselhaft: Am Sonntag bleibt es vielerorts ruhig, bevor in der Nacht zu Montag erste Gewitterstreifen von der Eifel über das Ruhrgebiet bis zum Niederrhein aufblitzen. Am Montag verlagert sich der Fokus auf Baden-Württemberg (Oberrheingraben, Schwarzwald und Alb), Rheinland-Pfalz samt Pfalz/Hunsrück/Eifel, das Saarland, Hessen (Rhein-Main, Taunus, Wetterau, Nordhessen) sowie das südliche Nordrhein-Westfalen (Eifel, Siegerland). Dabei sind kräftige Schauer und Starkregen-Gewitter möglich.
Weiter westlich im hessischen Bad Nauheim werden Regenmengen bis zu 40 Liter erwartet

Unwetterfokus Dienstag – unsere Kernzone

Die höchste Wahrscheinlichkeit für markanten, teils unwetterartigen Dauer- und Starkregen sehen wir am Dienstag in einem breiten Bogen vom Oberrheingraben und Schwarzwald über Pfalz, Saarland, Hunsrück, Eifel und Rhein-Main/Taunus bis in das südliche NRW (Eifel/Sieg) und Teile Nordhessens. Hier sind vollgelaufene Keller, überlastete Kanalisation und schnelle Pegelanstiege kleiner Bäche die Hauptgefahren.

Peter Richter: „Bitte planen Sie am Dienstag in den betroffenen Gebieten mehr Zeit für den Berufsverkehr ein. Wer kann, stellt das Auto nicht in tiefliegende Garagen. Regenrinnen freiräumen, Keller kontrollieren – kleine Handgriffe, große Wirkung.“

Lage & Ausblick. Die neue Woche startet wechselhaft: Am Sonntag bleibt es vielerorts ruhig, bevor in der Nacht zu Montag erste Gewitterstreifen von der Eifel über das Ruhrgebiet bis zum Niederrhein aufblitzen. Am Montag verlagert sich der Fokus auf Baden-Württemberg (Oberrheingraben, Schwarzwald und Alb), Rheinland-Pfalz samt Pfalz/Hunsrück/Eifel, das Saarland, Hessen (Rhein-Main, Taunus, Wetterau, Nordhessen) sowie das südliche Nordrhein-Westfalen (Eifel, Siegerland). Dabei sind kräftige Schauer und Starkregen-Gewitter möglich.

Worauf Sie achten sollten

  • Kleine, langsam ziehende Zellen bringen die höchsten Mengen – auch abseits der großen Regenfläche.
  • Topografie zählt: Talsenken rund um Taunus, Hunsrück, Eifel und Schwarzwald reagieren schneller.
  • Blitz & Hagel sind ein Thema vor allem an den Rändern der Regenfelder (Montag/Mittwoch), Wasser ist aber das Hauptproblem.
  • Für Einsatzkräfte: Durchweichte Böden begünstigen Sturmschäden an Einzelbäumen auch ohne extreme Windböen.
Lage & Ausblick. Die neue Woche startet wechselhaft: Am Sonntag bleibt es vielerorts ruhig, bevor in der Nacht zu Montag erste Gewitterstreifen von der Eifel über das Ruhrgebiet bis zum Niederrhein aufblitzen. Am Montag verlagert sich der Fokus auf Baden-Württemberg (Oberrheingraben, Schwarzwald und Alb), Rheinland-Pfalz samt Pfalz/Hunsrück/Eifel, das Saarland, Hessen (Rhein-Main, Taunus, Wetterau, Nordhessen) sowie das südliche Nordrhein-Westfalen (Eifel, Siegerland). Dabei sind kräftige Schauer und Starkregen-Gewitter möglich.
Wettergefahren-Index für Altenstadt

Fazit der Meteoleitstelle

Eine ruhige Sonntagspause, dann Montag anfahren, Dienstag der kritische Tag für Rheinland-Pfalz, Saarland, Baden-Württemberg, Hessen und das südliche NRW. Mengen um 20–35 l/qm in 6 Stunden, punktuell um 50 l/qm – genug für urbane Überflutungen und nasse Keller. Ab Mittwoch rutscht die Gewitterachse Richtung Alpenvorland und Bayerischer Wald, mit nachts erneutem Regenzug über die Mitte nach Osten. Wir aktualisieren das Lagebild, sobald neue Modellläufe eine engere Eingrenzung erlauben.

Kurze FAQ

Wo ist der Hotspot?
Vom Oberrhein über Pfalz/Saarland und Rhein-Main/Taunus bis Eifel/SiegDienstag mit den höchsten Regenraten.

Wie viel Regen ist drin?
Oft 20–35 l/qm in 6 h, eng begrenzt auch um 50 l/qm. In Summe bis Mittwoch lokal deutlich höhere Werte möglich, wenn Zellen „nachladen“.

Kommt dazu Hagel oder Sturm?
Ja, kleiner Hagel und kräftige Böen an Gewitterkernen – das Hauptthema bleibt dennoch Wasser.

Was kann ich vorbeugend tun?
Gullys vor dem Haus freiräumen, Kellerzugänge abdichten, Auto nicht in Untergeschossen parken, Wege mit Unterführung meiden. Apps/Widgets mit Regenradar und Pegelständen im Blick behalten.

Keine Unwetterwarnung mehr verpassen!

Unterstützen Sie unsere unabhängige Redaktion: Fügen Sie die Meteozentrale mit nur einem Klick als bevorzugte Nachrichtenquelle in Ihrer Google-Suche hinzu. So erhalten Sie unsere Warnungen bei kritischen Wetterlagen garantiert immer sofort als Erstes.

Bei Google als bevorzugt markieren

Peter Richter

Peter M. Richter ist freier Fachjournalist und verfügt über mehr als 25 Jahre Expertise in den Bereichen Lokalnachrichten, Meteorologie und Synoptik. Seit 2021 verstärkt er als profilierter Redakteur die Fachredaktion der Meteozentrale. Hier ist er darauf spezialisiert, komplexe Wetterumschwünge zu analysieren und hochpräzise, datenbasierte Unwetterwarnungen für die Öffentlichkeit und Medienpartner aufzubereiten. Seine Mission ist die strikte Verbindung von fundiertem journalistischen Handwerk mit tiefem meteorologischen Know-how. Mit seinen klaren Vorhersagen sorgt Peter M. Richter dafür, dass Leser und Entscheidungsträger rechtzeitig informiert werden, um die Sicherheit bei extremen Naturgewalten zu gewährleisten. More »
- Anzeige -
- Anzeige / Empfehlungen -
Schaltfläche "Zurück zum Anfang"