Panorama

Sommer-Zugabe am Wochenende, dann der Temperatursturz mit Folgen.

Ein Blick auf die kommenden Tage verrät: Der Herbst schickt seine Vorboten auf eine sehr wechselhafte Art und Weise. Aktuell befinden wir uns noch unter dem Einfluss eines Hochdruckkeils, der uns aus dem Süden milde Luft zuführt und für ein letztes sommerliches Aufbäumen sorgt. Doch am Horizont formiert sich bereits ein markanter Wetterwechsel. Ein kräftiges Hochdruckgebiet bei den Britischen Inseln steht in den Startlöchern, um das Zepter zu übernehmen und uns pünktlich zum kalendarischen Herbstbeginn eine völlig neue Wetterkulisse zu präsentieren. Was das konkret für Sie und Ihre Planung bedeutet, schauen wir uns jetzt im Detail an.

Von T-Shirt-Wetter zu Herbstmantel in nur 48 Stunden

Der heutige Donnerstag, 18. September 2025, und der morgige Freitag stehen ganz im Zeichen des ausklingenden Sommers. Viel Sonnenschein und Temperaturen, die vielerorts noch einmal die 20-Grad-Marke knacken, laden zu Aktivitäten im Freien ein. Besonders von der Eifel über das Rhein-Main-Gebiet bis nach Bayern können Sie sich auf spätsommerliche Verhältnisse freuen. Es ist die perfekte Gelegenheit, noch einmal die Sonnenstrahlen zu genießen, bevor der angekündigte Umschwung das Wettergeschehen komplett umkrempelt. Kurze Sätze, klare Ansagen: Genießen Sie es!

Ein Blick auf die kommenden Tage verrät: Der Herbst schickt seine Vorboten auf eine sehr wechselhafte Art und Weise. Aktuell befinden wir uns noch unter dem Einfluss eines Hochdruckkeils, der uns aus dem Süden milde Luft zuführt und für ein letztes sommerliches Aufbäumen sorgt. Doch am Horizont formiert sich bereits ein markanter Wetterwechsel. Ein kräftiges Hochdruckgebiet bei den Britischen Inseln steht in den Startlöchern, um das Zepter zu übernehmen und uns pünktlich zum kalendarischen Herbstbeginn eine völlig neue Wetterkulisse zu präsentieren. Was das konkret für Sie und Ihre Planung bedeutet, schauen wir uns jetzt im Detail an.
Am besten kann man den Verlauf der Temperaturen aufdem höchsten Berg in Deutschland darstellen. Am Freitag sind noch satte 14 Grad möglich doch dann kommt der Absturz mit Nächsten mit bis zu -11 Grad.

Am Samstag erreicht uns der Höhepunkt dieser Warmluftblase, die viele als „Altweibersommer“ kennen und schätzen. Die Temperaturen könnten regional sogar noch ein wenig zulegen. Doch bereits in der Nacht zum Sonntag vollzieht sich die Wende. Das bereits erwähnte Hochdrucksystem nahe Großbritannien beginnt, seine Position zu festigen. Dieses stabile Hoch agiert wie eine Blockade und zapft aus den polaren Regionen kühle und feuchte Luftmassen an, die mit einer nordwestlichen Strömung direkt zu uns nach Deutschland gelenkt werden.

Ein Blick auf die kommenden Tage verrät: Der Herbst schickt seine Vorboten auf eine sehr wechselhafte Art und Weise. Aktuell befinden wir uns noch unter dem Einfluss eines Hochdruckkeils, der uns aus dem Süden milde Luft zuführt und für ein letztes sommerliches Aufbäumen sorgt. Doch am Horizont formiert sich bereits ein markanter Wetterwechsel. Ein kräftiges Hochdruckgebiet bei den Britischen Inseln steht in den Startlöchern, um das Zepter zu übernehmen und uns pünktlich zum kalendarischen Herbstbeginn eine völlig neue Wetterkulisse zu präsentieren. Was das konkret für Sie und Ihre Planung bedeutet, schauen wir uns jetzt im Detail an.
Freitag und Samstag viel Sonnenschein und 28 Grad in Köln. Nutzen Sie das warme Wetter denn es wird bald wieder herbstlich.

Dieser Zustrom kühlerer Luft wird das Temperaturniveau ab Sonntag deutlich absenken. Wir erwarten einen regelrechten Temperatursturz von teilweise über 10 Grad im Vergleich zum Samstag. Die gefühlte Temperatur wird durch einen auflebenden Wind, besonders in Küstennähe und auf den Bergen, noch niedriger ausfallen. Eine direkte Wettergefahr in Form von Sturm oder Unwetter besteht zwar nicht, jedoch stellt dieser abrupte Wechsel für den Kreislauf eine Belastung dar. Zudem sollten Sie sich auf nasskaltes und ungemütliches Schauerwetter einstellen, das uns voraussichtlich bis weit in den Oktober hinein begleiten wird.

Ein Blick auf die kommenden Tage verrät: Der Herbst schickt seine Vorboten auf eine sehr wechselhafte Art und Weise. Aktuell befinden wir uns noch unter dem Einfluss eines Hochdruckkeils, der uns aus dem Süden milde Luft zuführt und für ein letztes sommerliches Aufbäumen sorgt. Doch am Horizont formiert sich bereits ein markanter Wetterwechsel. Ein kräftiges Hochdruckgebiet bei den Britischen Inseln steht in den Startlöchern, um das Zepter zu übernehmen und uns pünktlich zum kalendarischen Herbstbeginn eine völlig neue Wetterkulisse zu präsentieren. Was das konkret für Sie und Ihre Planung bedeutet, schauen wir uns jetzt im Detail an.
Der erste Schnee in den Alpen deutet sich an. Nicht ungewöhnlich aber dennoch beindruckend, zumal wir am Wochenende noch mal 30 Grad erwarten.

Fazit: Eine klare Zäsur mit später Hoffnung
Zusammenfassend lässt sich sagen: Der Herbst kommt nicht schleichend, sondern mit einem Paukenschlag. Nach einem letzten, warmen Aufbäumen am Wochenende müssen wir uns auf eine längere Phase mit kühlem und unbeständigem Wetter einstellen. Holen Sie also die Übergangsjacken und Regenschirme hervor. Doch es gibt einen Lichtblick für alle, die den Sommer noch nicht ganz ziehen lassen wollen: Unsere mittelfristigen Modelle deuten darauf hin, dass sich das Strömungsmuster ab Mitte Oktober erneut umstellen könnte. Dann bestünde die Chance auf eine Rückkehr milderer Luft aus Südwesten – ein goldener Oktober ist also noch nicht vom Tisch.

Keine Unwetterwarnung mehr verpassen!

Unterstützen Sie unsere unabhängige Redaktion: Fügen Sie die Meteozentrale mit nur einem Klick als bevorzugte Nachrichtenquelle in Ihrer Google-Suche hinzu. So erhalten Sie unsere Warnungen bei kritischen Wetterlagen garantiert immer sofort als Erstes.

Bei Google als bevorzugt markieren

Angelo D Alterio

Angelo D'Alterio analysiert seit dem Jahr 2013 komplexe Wetterlagen mit Schwerpunkt auf Synoptik, Gewitterlagen, Starkregen und der Erstellung regionaler Unwetterwarnungen. Im Jahr 2015 war er Mitgründer der Unwetteralarm Schweiz GmbH. Bis zu seinem Ausscheiden im Jahr 2021 war er dort als Chef-Meteorologe für die fachliche Bewertung von Wetterlagen und Warnsituationen mitverantwortlich. Heute leitet Angelo D'Alterio die Fachredaktion der Meteozentrale. Sein Schwerpunkt liegt auf der Auswertung von Wettermodellen, Radar- und Nowcastingdaten sowie der verständlichen Einordnung von Wettergefahren für Deutschland, insbesondere für Hessen und angrenzende Regionen. Aktuelle Wetter-Einschätzungen und fachliche Updates veröffentlicht Angelo D'Alterio regelmäßig über die Meteozentrale sowie auf seinen öffentlichen Profilen bei LinkedIn, Twitter/X, Facebook, Threads, Instagram und TikTok. More »
- Anzeige -
- Anzeige / Empfehlungen -
Schaltfläche "Zurück zum Anfang"