Panorama

Tief Leonie und die Auswirkungen auf unser Wetter in der Region.

Die aktuelle Wetterlage fordert am heutigen Samstagmorgen und Vormittag unsere volle Aufmerksamkeit, denn wir befinden uns in einer meteorologisch hochbrisanten Situation, die besonders im Westen und Nordwesten Deutschlands für unwetterartige Zustände sorgt. Aktuell liegt Deutschland genau im Spannungsfeld zwischen der mächtigen Zyklone Leonie, deren Kern nahe den Scilly Islands rotiert, und einem gewaltigen, namenlosen Hochdruckblock, …

Die aktuelle Wetterlage fordert am heutigen Samstagmorgen und Vormittag unsere volle Aufmerksamkeit, denn wir befinden uns in einer meteorologisch hochbrisanten Situation, die besonders im Westen und Nordwesten Deutschlands für unwetterartige Zustände sorgt. Aktuell liegt Deutschland genau im Spannungsfeld zwischen der mächtigen Zyklone Leonie, deren Kern nahe den Scilly Islands rotiert, und einem gewaltigen, namenlosen Hochdruckblock, der sich von Skandinavien bis weit in die russische Kälte erstreckt.

Die aktuelle Wetterlage fordert am heutigen Samstagmorgen und Vormittag unsere volle Aufmerksamkeit, denn wir befinden uns in einer meteorologisch hochbrisanten Situation, die besonders im Westen und Nordwesten Deutschlands für unwetterartige Zustände sorgt. Aktuell liegt Deutschland genau im Spannungsfeld zwischen der mächtigen Zyklone Leonie, deren Kern nahe den Scilly Islands rotiert, und einem gewaltigen, namenlosen Hochdruckblock, der sich von Skandinavien bis weit in die russische Kälte erstreckt.
Das aktuelle Wetterradar Live (5:00 Uhr)
Die aktuelle Wetterlage fordert am heutigen Samstagmorgen und Vormittag unsere volle Aufmerksamkeit, denn wir befinden uns in einer meteorologisch hochbrisanten Situation, die besonders im Westen und Nordwesten Deutschlands für unwetterartige Zustände sorgt. Aktuell liegt Deutschland genau im Spannungsfeld zwischen der mächtigen Zyklone Leonie, deren Kern nahe den Scilly Islands rotiert, und einem gewaltigen, namenlosen Hochdruckblock, der sich von Skandinavien bis weit in die russische Kälte erstreckt.
Nowcast Wettergefahren Glatteis und Schnee (5:00 Uhr)

Diese Blockadehaltung des Hochs sorgt dafür, dass die atlantischen Tiefausläufer nur mühsam gegen die kalte Festlandsluft ankommen, was genau jene gefährliche Mischung erzeugt, die wir momentan erleben: Regen fällt in die bodennahe Kaltluftschicht und gefriert augenblicklich. Besonders betroffen ist heute Vormittag Nordrhein-Westfalen, wo im Münsterland bis hin zum Osnabrücker Land sowie im westlichen Mittelgebirgsraum akute Glatteisgefahr durch gefrierenden Regen besteht, die teils unwetterartige Ausmaße annehmen kann.

Wenn wir den Blick über das bevölkerungsreichste Bundesland schweifen lassen, sehen wir, dass sich die kritische Zone von Ostwestfalen bis ins Siegerland zieht, wo die Straßenverhältnisse teils extrem tückisch sein können. Im Laufe des Tages deutet sich jedoch eine spannende Entwicklung an, denn die sogenannte “warme Nase” in der Höhe wird abgebaut, was dazu führen kann, dass der gefrierende Regen im nordöstlichen Bergland Nordrhein-Westfalens allmählich in Schnee übergeht und für winterliche Glätte sorgt.

Die aktuelle Wetterlage fordert am heutigen Samstagmorgen und Vormittag unsere volle Aufmerksamkeit, denn wir befinden uns in einer meteorologisch hochbrisanten Situation, die besonders im Westen und Nordwesten Deutschlands für unwetterartige Zustände sorgt. Aktuell liegt Deutschland genau im Spannungsfeld zwischen der mächtigen Zyklone Leonie, deren Kern nahe den Scilly Islands rotiert, und einem gewaltigen, namenlosen Hochdruckblock, der sich von Skandinavien bis weit in die russische Kälte erstreckt.
Höchstwerte am Samstag im Vorhersagegebiet
Die aktuelle Wetterlage fordert am heutigen Samstagmorgen und Vormittag unsere volle Aufmerksamkeit, denn wir befinden uns in einer meteorologisch hochbrisanten Situation, die besonders im Westen und Nordwesten Deutschlands für unwetterartige Zustände sorgt. Aktuell liegt Deutschland genau im Spannungsfeld zwischen der mächtigen Zyklone Leonie, deren Kern nahe den Scilly Islands rotiert, und einem gewaltigen, namenlosen Hochdruckblock, der sich von Skandinavien bis weit in die russische Kälte erstreckt.
Tiefstwerte in der Nacht zum Sonntag

In Hessen zeigt sich ein ähnlich zweigeteiltes Bild, wobei hier der Schwerpunkt der Glatteisgefahr am Vormittag ganz klar im Westen und Nordwesten liegt, während sich die Situation in Richtung Vogelsberg und Rhön aufgrund der tieferen Temperaturen teils anders darstellt. Auch hier sollten Autofahrer im Berufsverkehr oder bei frühen Wochenendausflügen extreme Vorsicht walten lassen, da bis in die Mittagsstunden mit gefährlicher Glätte zu rechnen ist, bevor die Niederschläge nachlassen und von Südwesten her, etwa über dem Ried und der Bergstraße, erste Auflockerungen möglich sind.

Werfen wir einen Blick hinüber nach Rheinland-Pfalz, so zieht das Niederschlagsgebiet am Vormittag nordostwärts ab, doch auch hier ist in den Höhenlagen von Eifel, Hunsrück und Westerwald sowie in geschützten Tallagen Vorsicht geboten, da der Boden noch gefroren ist und Regen schnell zu Eisbahnen führen kann. Im Tagesverlauf setzt sich hier jedoch von der Pfalz und dem Saarland her zunehmend freundlicheres Wetter durch, und die Wolkendecke reißt auf, was die Temperaturen auf vergleichsweise milde Werte steigen lässt.

Das signifikante Wetter im Südwesten in den kommenden 48 Stunden

Ganz anders präsentiert sich die Lage im Freistaat Bayern, der noch stärker unter dem Einfluss des osteuropäischen Kältehochs steht. Hier dominieren zunächst Wolkenfelder oder zäher Hochnebel, besonders in den Flusstälern von Donau und Main, wobei in Nordbayern, speziell in Unterfranken und der Oberpfalz, vereinzelt leichter Schneefall oder gefrierender Sprühregen nicht gänzlich ausgeschlossen werden kann. Während es im Fichtelgebirge mit Werten um minus vier Grad frostig bleibt, darf man sich in Richtung Aschaffenburg am Nachmittag auf leichte Plusgrade und zunehmende Sonnenanteile freuen.

Für die kommende Nacht zum Sonntag müssen wir uns auf eine Verschärfung der Frostsituation einstellen, da die Wolkendecke in vielen Regionen aufreißt und die Wärmeabstrahlung begünstigt. In Bayern klart es zunächst auf, bevor sich rasch dichter Nebel oder Hochnebel ausbreitet und die Temperaturen in den Keller rauschen lässt, stellenweise bis auf minus acht Grad.

Die aktuelle Wetterlage fordert am heutigen Samstagmorgen und Vormittag unsere volle Aufmerksamkeit, denn wir befinden uns in einer meteorologisch hochbrisanten Situation, die besonders im Westen und Nordwesten Deutschlands für unwetterartige Zustände sorgt. Aktuell liegt Deutschland genau im Spannungsfeld zwischen der mächtigen Zyklone Leonie, deren Kern nahe den Scilly Islands rotiert, und einem gewaltigen, namenlosen Hochdruckblock, der sich von Skandinavien bis weit in die russische Kälte erstreckt.
Für Marktheidenfeld, Bayern zeigt sich in den nächsten 16 Tagen ein wechselhafter Verlauf. Die Spanne reicht von nächtlichen Tiefstwerten um 0°C bis zu 12°C am 05.02.. In Summe wirkt der Trend wärmer werdend. Die höchste Regenwahrscheinlichkeit liegt bei 73% um den 28.01.. Nutzen Sie Diagramm, Highlights und Tageskarten für die Planung.

Auch in Hessen, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen sinken die Werte verbreitet in den Frostbereich, was bedeutet, dass die Nässe des Tages auf den Straßen gefrieren wird und wir es verbreitet mit gefährlicher überfrierender Nässe zu tun bekommen. Meteorologisch spannend bleibt der Ausblick auf die neue Woche, da sich die Blockadewirkung des Hochs abschwächt und den Weg für ein sogenanntes Vb-Tief freimachen könnte, welches von Süden her neue Niederschläge bringt.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass dieses Wochenende eine hohe Wachsamkeit im Straßenverkehr erfordert, insbesondere in den Morgen- und Nachtstunden. Passen Sie Ihre Fahrweise den lokalen Gegebenheiten an, besonders wenn Sie in den Mittelgebirgen oder den Übergangsbereichen zwischen der milderen Luft im Westen und der Kaltluft im Osten unterwegs sind, und genießen Sie die sonnigen Abschnitte, die sich am Nachmittag vor allem im Südwesten zeigen werden, mit der gebotenen Vorsicht vor Glätte.

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