Panorama

Tiefdruckgebiete und Kaltluft ringen um die Vorherrschaft

Aktuell blicken wir gebannt auf eine meteorologische Arena über Mitteleuropa, in der ein spannendes Ringen um die Vorherrschaft im Gange ist, das für uns in Hessen, Rheinland-Pfalz, Bayern und Nordrhein-Westfalen spürbare Konsequenzen haben wird. Während sich das alternde Schneetief Leonie zunehmend auflöst, formieren sich neue Akteure: Auf der westlichen Seite drängt ein hochreichender Tiefdruckkomplex vom …

Aktuell blicken wir gebannt auf eine meteorologische Arena über Mitteleuropa, in der ein spannendes Ringen um die Vorherrschaft im Gange ist, das für uns in Hessen, Rheinland-Pfalz, Bayern und Nordrhein-Westfalen spürbare Konsequenzen haben wird. Während sich das alternde Schneetief Leonie zunehmend auflöst, formieren sich neue Akteure: Auf der westlichen Seite drängt ein hochreichender Tiefdruckkomplex vom Atlantik herein, während sich im Osten ein massives Hochdruckgebiet entgegenstellt. Bevor der Schlagabtausch jedoch seinen Höhepunkt erreicht, erleben wir kurzzeitig eine Beruhigung durch Zwischenhocheinfluss, doch diese Atempause währt nur kurz. Eine erste Welle steuert bereits von Irland auf uns zu und bringt Aufgleitniederschläge mit sich, die auf die kalte Festlandsluft treffen, welche an der Südflanke des Hochs nach Deutschland strömt.

Aktuell blicken wir gebannt auf eine meteorologische Arena über Mitteleuropa, in der ein spannendes Ringen um die Vorherrschaft im Gange ist, das für uns in Hessen, Rheinland-Pfalz, Bayern und Nordrhein-Westfalen spürbare Konsequenzen haben wird. Während sich das alternde Schneetief Leonie zunehmend auflöst, formieren sich neue Akteure: Auf der westlichen Seite drängt ein hochreichender Tiefdruckkomplex vom Atlantik herein, während sich im Osten ein massives Hochdruckgebiet entgegenstellt. Bevor der Schlagabtausch jedoch seinen Höhepunkt erreicht, erleben wir kurzzeitig eine Beruhigung durch Zwischenhocheinfluss, doch diese Atempause währt nur kurz. Eine erste Welle steuert bereits von Irland auf uns zu und bringt Aufgleitniederschläge mit sich, die auf die kalte Festlandsluft treffen, welche an der Südflanke des Hochs nach Deutschland strömt.
Die aktuelle Luftdruckvertielung über Europa

Diese Konstellation birgt Brisanz, besonders für den Übergangsbereich der Luftmassen. Die von Westen heranziehenden Niederschläge treffen zunächst als Regen ein, doch der Widerstand der Kaltluft wächst, je weiter sie nach Osten und Nordosten vorankommen. In einem Streifen, der sich voraussichtlich von Ostwestfalen-Lippe über das südliche Niedersachsen bis nach Nordhessen, Nordostbayern und Westsachsen zieht, wird der Regen zunehmend in Schnee übergehen.

Meteorologisch interessant ist hierbei der physikalische Prozess in den mittleren Luftschichten: Dort liegt teilweise sehr trockene Luft, die durch die fallenden Niederschläge erst angefeuchtet werden muss. Die dabei entstehende Verdunstungskälte entzieht der Umgebungswärme Energie und zieht die Temperaturen rasch auf die kalte Seite, was oft zu isothermen Verhältnissen um null Grad führt. Dies begünstigt in Teilen von Nordrhein-Westfalen, speziell im Übergangsbereich zu Niedersachsen, einen direkten Wechsel von Regen in nassen Schnee, ohne lange Phasen des gefrierenden Regens.

Das signifikante Wetter in Vorhersagegebiet in den kommenden 48 Stunden.

Anders gestaltet sich die Situation jedoch in Teilen Hessens, Bayerns und weiter südlich. Hier hält sich in bodennahen Schichten hartnäckig Frostluft, oder der Kältevorrat im Boden kriecht in der nacht wieder empor. Dies birgt, insbesondere in den Tälern und Muldenlagen von Nord- und Osthessen sowie in Teilen Frankens, die akute Gefahr von gefrierendem Regen, da die Regentropfen auf den gefrorenen Boden treffen und dort augenblicklich zu einer Eisschicht gefrieren können. In Nordrhein-Westfalen ist dies vor allem in den Tal- und Muldenlagen des Sauerlandes ein Thema, während in Lagen oberhalb von 600 Metern sowie im Teutoburger Wald direkt Schnee oder Schneeregen fällt. Tagsüber verlagert sich die Schneefallgrenze auch am Rhein allmählich weiter westwärts, sodass selbst im Flachland eine dünne Schneedecke oder zumindest Schneematsch möglich ist.

Aktuell blicken wir gebannt auf eine meteorologische Arena über Mitteleuropa, in der ein spannendes Ringen um die Vorherrschaft im Gange ist, das für uns in Hessen, Rheinland-Pfalz, Bayern und Nordrhein-Westfalen spürbare Konsequenzen haben wird. Während sich das alternde Schneetief Leonie zunehmend auflöst, formieren sich neue Akteure: Auf der westlichen Seite drängt ein hochreichender Tiefdruckkomplex vom Atlantik herein, während sich im Osten ein massives Hochdruckgebiet entgegenstellt. Bevor der Schlagabtausch jedoch seinen Höhepunkt erreicht, erleben wir kurzzeitig eine Beruhigung durch Zwischenhocheinfluss, doch diese Atempause währt nur kurz. Eine erste Welle steuert bereits von Irland auf uns zu und bringt Aufgleitniederschläge mit sich, die auf die kalte Festlandsluft treffen, welche an der Südflanke des Hochs nach Deutschland strömt.
Die Höchstwerte an heutigen Mittwoch
Aktuell blicken wir gebannt auf eine meteorologische Arena über Mitteleuropa, in der ein spannendes Ringen um die Vorherrschaft im Gange ist, das für uns in Hessen, Rheinland-Pfalz, Bayern und Nordrhein-Westfalen spürbare Konsequenzen haben wird. Während sich das alternde Schneetief Leonie zunehmend auflöst, formieren sich neue Akteure: Auf der westlichen Seite drängt ein hochreichender Tiefdruckkomplex vom Atlantik herein, während sich im Osten ein massives Hochdruckgebiet entgegenstellt. Bevor der Schlagabtausch jedoch seinen Höhepunkt erreicht, erleben wir kurzzeitig eine Beruhigung durch Zwischenhocheinfluss, doch diese Atempause währt nur kurz. Eine erste Welle steuert bereits von Irland auf uns zu und bringt Aufgleitniederschläge mit sich, die auf die kalte Festlandsluft treffen, welche an der Südflanke des Hochs nach Deutschland strömt.
Die Tiefstwerte in der Nacht zum Donnerstag

In der Nacht zum Donnerstag verschärft sich die Lage durch ein sogenanntes Randtief, das sich vom Hauptsystem abkoppelt und über das nördliche Mittelmeer in Richtung Adria zieht. Dieser „Überläufer“ kooperiert eher mit dem osteuropäischen Hoch und lenkt auf seiner Vorderseite feuchte Mittelmeerluft über die Alpen bis zu uns, während bodennah weiterhin kalte Luft aus Osten einfließt.

Diese klassische Gegenstromlage sorgt dafür, dass die Niederschläge ab Mittwochnachmittag von Süden her intensivieren und sich auf die gesamte Südhälfte ausweiten. Besonders in Rheinland-Pfalz, Hessen und Bayern gehen die Niederschläge bis in die Niederungen in Schnee über. Im Rheingraben und an der Mosel sowie im äußersten Südosten Bayerns kann sich die mildere Luft zwar länger halten, doch in den Mittelgebirgen wie dem Odenwald, Spessart, Taunus, Hunsrück, Westerwald und der Rhön ist mit signifikanten Neuschneemengen zu rechnen.

Wir erwarten bis zum Donnerstagmorgen in einem breiten Korridor von NRW über Hessen bis nach Bayern verbreitet 1 bis 6 Zentimeter Neuschnee, in Staulagen der Mittelgebirge sind lokal sogar bis zu 10 oder gar 15 Zentimeter möglich, etwa im Bayerischen Wald oder den Hochlagen des Rothaargebirges. In Nordbayern breitet sich der Schneefall in der Nacht zum Donnerstag flächendeckend aus, was die Straßenverhältnisse erheblich beeinträchtigen wird. Die Temperaturen pendeln sich dabei tagsüber meist im nasskalten Bereich zwischen minus 1 Grad in den Hochlagen und bis zu plus 5 Grad im Westen ein, wobei der meist schwache, im Bergland teils böige Wind aus unterschiedlichen Richtungen das Kälteempfinden verstärken kann.

Aktuell blicken wir gebannt auf eine meteorologische Arena über Mitteleuropa, in der ein spannendes Ringen um die Vorherrschaft im Gange ist, das für uns in Hessen, Rheinland-Pfalz, Bayern und Nordrhein-Westfalen spürbare Konsequenzen haben wird. Während sich das alternde Schneetief Leonie zunehmend auflöst, formieren sich neue Akteure: Auf der westlichen Seite drängt ein hochreichender Tiefdruckkomplex vom Atlantik herein, während sich im Osten ein massives Hochdruckgebiet entgegenstellt. Bevor der Schlagabtausch jedoch seinen Höhepunkt erreicht, erleben wir kurzzeitig eine Beruhigung durch Zwischenhocheinfluss, doch diese Atempause währt nur kurz. Eine erste Welle steuert bereits von Irland auf uns zu und bringt Aufgleitniederschläge mit sich, die auf die kalte Festlandsluft treffen, welche an der Südflanke des Hochs nach Deutschland strömt.
Für Trier, Rheinland-Pfalz zeigt sich in den nächsten 16 Tagen ein wechselhafter Verlauf. Die Spanne reicht von nächtlichen Tiefstwerten um 0°C bis zu 11°C am 05.02.. In Summe wirkt der Trend wärmer werdend. Die höchste Regenwahrscheinlichkeit liegt bei 99% um den 28.01.. Nutzen Sie Diagramm, Highlights und Tageskarten für die Planung.

Für Sie bedeutet diese Wetterlage, dass in den kommenden Tagen erhöhte Vorsicht geboten ist. Passen Sie Ihre Fahrweise unbedingt den wechselnden Straßenverhältnissen an, da innerhalb weniger Kilometer aus nassen Straßen gefährliche Rutschbahnen durch Schnee oder Blitzeis werden können. Planen Sie für Ihre Wege zur Arbeit etwas mehr Zeit ein und rechnen Sie auch im Flachland wieder mit winterlichen Behinderungen. Fußgänger sollten besonders in den Morgenstunden auf glatte Gehwege achten, da überfrierende Nässe oft kaum sichtbar ist.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Winter noch lange nicht aufgegeben hat und durch das Zusammenspiel von feuchter Mittelmeerluft und kalter Ostströmung ein markantes Comeback in unseren Regionen feiert. Wir bleiben weiterhin in einer nasskalten und potenziell glatten Witterungsphase, die uns bis zum Ende der Woche beschäftigen wird.

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