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Wie lange hält der ruhige Hochdruckeinfluss noch an und wo droht am Wochenende Glätte?

Die aktuelle Wetterlage präsentiert sich als klassisches Wintermärchen der ruhigen Sorte. Wir befinden uns inmitten einer stabilen Wetterphase, in der die großen Turbulenzen vorerst Pause machen. Doch diese Ruhe ist trügerisch, denn mit der klaren Luft hält auch eisige Kälte Einzug, und zum Wochenende deuten sich im Nordosten kleine, aber feine Unsicherheitsfaktoren an. Lassen Sie …

Die aktuelle Wetterlage präsentiert sich als klassisches Wintermärchen der ruhigen Sorte. Wir befinden uns inmitten einer stabilen Wetterphase, in der die großen Turbulenzen vorerst Pause machen. Doch diese Ruhe ist trügerisch, denn mit der klaren Luft hält auch eisige Kälte Einzug, und zum Wochenende deuten sich im Nordosten kleine, aber feine Unsicherheitsfaktoren an. Lassen Sie uns gemeinsam einen detaillierten Blick auf die Entwicklung der kommenden Tage werfen.

Die aktuelle Wetterlage präsentiert sich als klassisches Wintermärchen der ruhigen Sorte. Wir befinden uns inmitten einer stabilen Wetterphase, in der die großen Turbulenzen vorerst Pause machen. Doch diese Ruhe ist trügerisch, denn mit der klaren Luft hält auch eisige Kälte Einzug, und zum Wochenende deuten sich im Nordosten kleine, aber feine Unsicherheitsfaktoren an. Lassen Sie uns gemeinsam einen detaillierten Blick auf die Entwicklung der kommenden Tage werfen.

Momentan bestimmt ein mächtiges Hochdruckgebiet unser Wettergeschehen. Sein Zentrum verlagert sich langsam von der Nordsee in Richtung Skandinavien. Für Sie bedeutet das vor allem eines: Die Luftmassen kommen zur Ruhe. Die sehr kalte, trockene Luft, die uns aus dem Osten erreicht hat, setzt sich fest.

Die aktuelle Wetterlage präsentiert sich als klassisches Wintermärchen der ruhigen Sorte. Wir befinden uns inmitten einer stabilen Wetterphase, in der die großen Turbulenzen vorerst Pause machen. Doch diese Ruhe ist trügerisch, denn mit der klaren Luft hält auch eisige Kälte Einzug, und zum Wochenende deuten sich im Nordosten kleine, aber feine Unsicherheitsfaktoren an. Lassen Sie uns gemeinsam einen detaillierten Blick auf die Entwicklung der kommenden Tage werfen.
Temperaturen in der Nacht zum Freitag
Die aktuelle Wetterlage präsentiert sich als klassisches Wintermärchen der ruhigen Sorte. Wir befinden uns inmitten einer stabilen Wetterphase, in der die großen Turbulenzen vorerst Pause machen. Doch diese Ruhe ist trügerisch, denn mit der klaren Luft hält auch eisige Kälte Einzug, und zum Wochenende deuten sich im Nordosten kleine, aber feine Unsicherheitsfaktoren an. Lassen Sie uns gemeinsam einen detaillierten Blick auf die Entwicklung der kommenden Tage werfen.
Das Wetter am Freitag

In der kommenden Nacht zum Freitag wird sich der Himmel vielerorts sternenklar präsentieren. Da die schützende Wolkendecke fehlt, strahlt die Wärme vom Boden ungehindert ins Weltall ab. Rechnen Sie daher bitte in den frühen Morgenstunden mit strengem Frost. Besonders in Regionen wie dem Erzgebirge oder dem Fichtelgebirge, wo zuletzt noch ein strammer Wind wehte, flaut dieser nun spürbar ab. Die Druckunterschiede gleichen sich aus, sodass keine Sturmböen mehr zu erwarten sind.

Ganz ohne Trübung geht es jedoch nicht: In den feuchteanfälligen Niederungen, etwa im Donautal oder in der Umgebung von Erfurt, können sich wieder dichte Nebelfelder bilden. In den meisten anderen Landesteilen ist die Luft jedoch so trocken, dass Nebel keine Chance hat („ausfriert“).

Der Freitag: Ein geteiltes Land

Am Freitag macht sich ein leichter Wandel bemerkbar. Während sich über dem Atlantik ein neues Hochdruckgebiet aufbaut, streift ein schwacher Ausläufer einer Störung den Nordosten Deutschlands. Dies führt dazu, dass sich beispielsweise in der Uckermark oder rund um Neubrandenburg dichtere Wolkenfelder zeigen können. Niederschlag ist hier kaum zu erwarten, aber die Sonne macht sich rar.

Die aktuelle Wetterlage präsentiert sich als klassisches Wintermärchen der ruhigen Sorte. Wir befinden uns inmitten einer stabilen Wetterphase, in der die großen Turbulenzen vorerst Pause machen. Doch diese Ruhe ist trügerisch, denn mit der klaren Luft hält auch eisige Kälte Einzug, und zum Wochenende deuten sich im Nordosten kleine, aber feine Unsicherheitsfaktoren an. Lassen Sie uns gemeinsam einen detaillierten Blick auf die Entwicklung der kommenden Tage werfen.
Die Schneeoptionen steigen zum neuen Jahr deutlich an

Im Rest des Landes, etwa vom Münsterland bis hinunter ins Allgäu, dominiert weiterhin der Sonnenschein. Doch lassen Sie sich vom blauen Himmel nicht täuschen: Die Temperaturen bleiben winterlich. In vielen Tälern der Mittelgebirge und in schattigen Lagen wird das Thermometer auch tagsüber nicht über den Nullpunkt klettern – wir sprechen hier von klassischem Dauerfrost.

Ausblick auf das Wochenende: Vorsicht vor Glätte im Osten

In der Nacht zum Samstag und am Samstag selbst wird die Wetterküche wieder etwas aktiver. Ein Ableger eines Tiefdrucksystems zieht von Skandinavien Richtung Weißrussland und streift dabei den Osten der Republik.

Was bedeutet das konkret für Ihre Planung? In einem Streifen von der Insel Rügen bis hinunter in die Lausitz bei Cottbus kann es zu geringfügigen Niederschlägen kommen. Da die Luft sehr kalt ist, fällt dies meist als feiner Schneegriesel. Besonders tückisch: Es kann sich auch gefrierender Sprühregen untermischen. Hier ist äußerste Vorsicht geboten, da sich binnen Minuten gefährliches Glatteis auf Straßen und Gehwegen bilden kann.

Die aktuelle Wetterlage präsentiert sich als klassisches Wintermärchen der ruhigen Sorte. Wir befinden uns inmitten einer stabilen Wetterphase, in der die großen Turbulenzen vorerst Pause machen. Doch diese Ruhe ist trügerisch, denn mit der klaren Luft hält auch eisige Kälte Einzug, und zum Wochenende deuten sich im Nordosten kleine, aber feine Unsicherheitsfaktoren an. Lassen Sie uns gemeinsam einen detaillierten Blick auf die Entwicklung der kommenden Tage werfen.
Wenn die Modelle an den aktuellen Läufen festhalten kann es schon sehr bald sehr kalt werden bis zu -18 Grad als Beispiel Korbach

Gleichzeitig frischt an den Küsten der Wind wieder auf. Auf Sylt und entlang der vorpommerschen Boddenküste müssen Sie sich auf steife bis stürmische Böen einstellen. Weiter südlich, etwa im Breisgau oder im Neckartal, bekommen Sie von diesen Unruhen kaum etwas mit; hier bleibt es freundlich, wenn auch kalt.


Fazit und meteorologischer Hintergrund: Warum ist das aktuell so?

Sie fragen sich vielleicht, warum sich das Wetter derzeit so „festgefahren“ anfühlt und die Kälte so hartnäckig bleibt.

Der Grund liegt in einer sogenannten blockierenden Wetterlage. Stellen Sie sich das Hochdruckgebiet wie einen massiven Felsbrocken im Fluss vor. Es liegt stabil über Nordeuropa und zwingt die atlantischen Tiefdruckgebiete – die normalerweise mildere Luft und Regen bringen – dazu, einen großen Bogen um Mitteleuropa zu machen.

Gleichzeitig haben wir es mit einem Keil im Bodendruckfeld zu tun. Das ist eine Art Ausbuchtung des hohen Luftdrucks, die wie eine Zunge über Deutschland liegt. In diesem Bereich sind die Luftdruckgegensätze (der Gradient) sehr gering, weshalb der Wind einschläft. Ohne Wind, der die Luft durchmischt, kühlt die schwere Kaltluft am Boden immer weiter aus. Die „Wärmeinsel“ des Wochenendes im Süden entsteht paradoxerweise genau durch diese Ruhe, während der Norden durch die Nähe zu den vorbeiziehenden Tiefs etwas mehr Bewegung (Wind und Wolken) abbekommt.

Zusammenfassend lässt sich sagen: Genießen Sie die Sonne, wo sie scheint, aber unterschätzen Sie nicht die Kälte. Sollten Sie im Osten unterwegs sein, achten Sie am Samstagmorgen besonders auf die Straßenverhältnisse.

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