Hessenwetter

Winterlicher Wochenstart in Hessen: Tief über der Nordsee bringt Schnee und Glättegefahr

Der Start in die neue Woche präsentiert sich in weiten Teilen Hessens zunächst trügerisch ruhig, doch der meteorologische Schein wahrt nur kurz. Während wir am heutigen Montagmorgen, dem 5. Januar 2026, gebietsweise noch von einer freundlichen Mischung aus Sonne und Wolken profitieren – insbesondere wer den Blick Richtung Süden oder in die Ebenen des Rhein-Main-Gebiets richtet –, steht ein Wetterumschwung unmittelbar bevor.

Der Start in die neue Woche präsentiert sich in weiten Teilen Hessens zunächst trügerisch ruhig, doch der meteorologische Schein wahrt nur kurz. Während wir am heutigen Montagmorgen, dem 5. Januar 2026, gebietsweise noch von einer freundlichen Mischung aus Sonne und Wolken profitieren – insbesondere wer den Blick Richtung Süden oder in die Ebenen des Rhein-Main-Gebiets richtet –, steht ein Wetterumschwung unmittelbar bevor.
Die Woche in Hessen startet mit Dauerfrost. Es bleibt den ganzen Tag über kalt gelegentlich kann es im Norden von Hessen etwas Schnee geben.

Die aktuelle Wetterlage wird maßgeblich durch ein kleinräumiges Tiefdruckgebiet über der Nordsee bestimmt, dessen Ausläufer im Tagesverlauf zunehmend Einfluss auf unser Bundesland nehmen werden. Diese Konstellation sorgt dafür, dass die kalte Luftmasse, die uns bereits am Wochenende fest im Griff hatte, nicht nur erhalten bleibt, sondern durch aufziehende Feuchtigkeit ergänzt wird, was die Straßenverhältnisse in den kommenden Stunden deutlich anspruchsvoller gestalten dürfte.

Wer heute früh das Haus verließ, spürte bereits den schneidenden Frost. Mit Tiefstwerte, die in der vergangenen Nacht und am Vormittag verbreitet zwischen -2 und -7 Grad lagen, erleben wir einen klassischen Eistag. Auch im weiteren Tagesverlauf wird das Quecksilber kaum über den Gefrierpunkt klettern; wir müssen uns hessenweit auf leichten Dauerfrost einstellen. Die Höchstwerte pendeln sich voraussichtlich zwischen frostigen -4 und 0 Grad ein. Besonders in den exponierten Hochlagen, etwa auf der Wasserkuppe in der Rhön oder im Upland, bleibt es mit Werten um -6 Grad nochmals spürbar kälter. Der Wind weht dazu schwach bis mäßig aus südwestlicher Richtung, was die gefühlte Temperatur teils nochmals drückt.

Der Start in die neue Woche präsentiert sich in weiten Teilen Hessens zunächst trügerisch ruhig, doch der meteorologische Schein wahrt nur kurz. Während wir am heutigen Montagmorgen, dem 5. Januar 2026, gebietsweise noch von einer freundlichen Mischung aus Sonne und Wolken profitieren – insbesondere wer den Blick Richtung Süden oder in die Ebenen des Rhein-Main-Gebiets richtet –, steht ein Wetterumschwung unmittelbar bevor.
In den nächsten 48 Stunden kommt auch in den Niederungen von Hessen noch etwas Schnee hinzu.

Die optische Ruhe des Vormittags weicht im Laufe des Nachmittags zunehmend einer dichten Bewölkung, die von Westen heranzieht. Während es zunächst nur örtlich zu leichtem Schneegriesel kommen kann, verdichten sich die Wolkenfelder zum Abend hin signifikant. Von Nordwesten her, etwa über den Landkreis Waldeck-Frankenberg und das Lahntal greifend, setzen dann leichte Schneefälle ein. Hier ist für Pendler im Feierabendverkehr erhöhte Vorsicht geboten, da die Straßenoberflächentemperaturen im Minusbereich liegen und der frische Schnee in Verbindung mit überfrierender Nässe für gefährliche Glätte sorgen kann.

In der Nacht zum Dienstag bleibt die Wolkendecke meist geschlossen. Die Schneefälle breiten sich gebietsweise weiter aus, wenngleich die Mengen überschaubar bleiben, reicht es doch aus, um Straßen und Gehwege in Rutschbahnen zu verwandeln. Die Temperaturen sinken erneut auf Werte zwischen -2 und -7 Grad. Der Dienstag selbst gewährt uns dann eine kurze Verschnaufpause beim Niederschlag. Bei wechselnder bis starker Bewölkung bleibt es weitgehend trocken, doch der Dauerfrost hält das Land weiterhin fest im Griff. Erst in der Nacht zum Mittwoch kündigt sich die nächste aktive Wetterfront an: Von Nordwesten her ziehen erneute Schneeschauer über den Taunus und den Westerwald hinein, die sich im Verlauf weiter ausbreiten. Bei Tiefstwerte von bis zu -8 Grad ist dann streckenweise mit winterlichen Straßenverhältnissen durch Schneematsch und gefrierende Nässe zu rechnen.

Der Start in die neue Woche präsentiert sich in weiten Teilen Hessens zunächst trügerisch ruhig, doch der meteorologische Schein wahrt nur kurz. Während wir am heutigen Montagmorgen, dem 5. Januar 2026, gebietsweise noch von einer freundlichen Mischung aus Sonne und Wolken profitieren – insbesondere wer den Blick Richtung Süden oder in die Ebenen des Rhein-Main-Gebiets richtet –, steht ein Wetterumschwung unmittelbar bevor.
Für Flieden, Hessen zeigt sich in den nächsten 16 Tagen ein wechselhafter Verlauf. Die Spanne reicht von nächtlichen Tiefstwerten um -10°C bis zu 6°C am 12.01.. In Summe wirkt der Trend wärmer werdend. Die höchste Regenwahrscheinlichkeit liegt bei 85% um den 12.01.. Nutzen Sie Diagramm, Highlights und Tageskarten für die Planung.

Ein besonderes Augenmerk sollten wir jedoch bereits jetzt auf die zweite Wochenhälfte richten. Nach einem nochmals winterlich kalten Mittwoch mit Schneefällen deutet sich für den Donnerstag eine meteorologisch brisante Situation an. Ein Vorstoß milderer Luftmassen aus dem Süden trifft auf die in Hessen lagernde Kaltluft. Dies führt voraussichtlich dazu, dass die anfänglichen Schneeschauer gegen Mittag in Regen oder Schneeregen übergehen.

Da die Böden zu diesem Zeitpunkt tiefgefroren sind, besteht eine akute Gefahr von gefrierendem Regen und sofortiger Glatteisbildung, besonders in den Übergangszonen zwischen Bergland und Flachland. In den Hochlagen des Vogelsbergs und Hochtaunus kann sich der Niederschlag länger als Schnee halten, begleitet von zeitweise stürmischen Böen. Wir raten Ihnen dringend, die lokalen Warnhinweise in den kommenden Tagen genau zu verfolgen und Fahrten entsprechend zu planen.

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Carmen Rommel

Carmen Rommel ist eine erfahrene Wetter-Kommunikatorin und Social-Media-Expertin, die seit 2015 die Brücke zwischen komplexen meteorologischen Daten und einer verständlichen, ansprechenden Berichterstattung für die Menschen in Hessen schlägt. Ihre Arbeit ist geprägt von einer tiefen Leidenschaft für das Wettergeschehen und dem Aufbau einer engagierten Online-Community.Absolut. Hier ist eine optimierte Version des Autorenprofils für Carmen Rommel, die ihre Erfahrung, Expertise, Autorität und Vertrauenswürdigkeit (E-E-A-T) stärker in den Vordergrund stellt. Über die Autorin: Carmen Rommel – Ihre Expertin für Hessenwetter und Community-Management Carmen Rommel ist eine erfahrene Wetter-Kommunikatorin und Social-Media-Expertin, die seit 2015 die Brücke zwischen komplexen meteorologischen Daten und einer verständlichen, ansprechenden Berichterstattung für die Menschen in Hessen schlägt. Ihre Arbeit ist geprägt von einer tiefen Leidenschaft für das Wettergeschehen und… More »
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