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Auf Sommer-Intermezzo folgen Unwetter, das ist der Grund.

Der Juli 2025 hat viele Gesichter gezeigt: von frühsommerlicher Trägheit bis hin zu sintflutartigem Regen, von kühlem Dauergriesel bis zur plötzlichen Hitzeattacke. Und genau dieses Spiel setzt sich auch am kommenden Wochenende fort. Wer sich noch an die legendäre Hitzewelle im Juli 2006 erinnert, weiß: Damals gab es über Tage hinweg Temperaturen von 35 Grad …

Der Juli 2025 hat viele Gesichter gezeigt: von frühsommerlicher Trägheit bis hin zu sintflutartigem Regen, von kühlem Dauergriesel bis zur plötzlichen Hitzeattacke. Und genau dieses Spiel setzt sich auch am kommenden Wochenende fort. Wer sich noch an die legendäre Hitzewelle im Juli 2006 erinnert, weiß: Damals gab es über Tage hinweg Temperaturen von 35 Grad und mehr. Der diesjährige Juli hingegen zeigt sich launischer, fast ein wenig sprunghaft – aber deshalb nicht weniger spannend.

Der Juli 2025 hat viele Gesichter gezeigt: von frühsommerlicher Trägheit bis hin zu sintflutartigem Regen, von kühlem Dauergriesel bis zur plötzlichen Hitzeattacke. Und genau dieses Spiel setzt sich auch am kommenden Wochenende fort. Wer sich noch an die legendäre Hitzewelle im Juli 2006 erinnert, weiß: Damals gab es über Tage hinweg Temperaturen von 35 Grad und mehr. Der diesjährige Juli hingegen zeigt sich launischer, fast ein wenig sprunghaft – aber deshalb nicht weniger spannend.
Aktuell macht sich schwacher Hochdruckeinfluss überDeutschland bemerkbar. Das wird zumindest am Wochenende einen kleinen Hitzepeak verusachsen. Doch merken Sie sich eines, der deutsche Sommer bleibt oftmals unbeständig.

„Das Wochenende bringt noch einmal echtes Sommerfeeling – aber nur auf Kurzbesuch“, erklärt Wetterexperte Angelo D Alterio. Schon am Freitag steigen die Temperaturen in ganz Deutschland spürbar an. Der Samstag dürfte dabei der wärmste Tag des aktuellen Monats werden: Bis zu 34 Grad sind regional möglich, insbesondere im Rhein-Main-Gebiet. Die Straßencafés werden voll, die Badeseen gut besucht sein, das Sommergefühl kehrt zurück. Doch schon am Sonntag bekommt das Hochsommeridyll Risse.

Der Juli 2025 hat viele Gesichter gezeigt: von frühsommerlicher Trägheit bis hin zu sintflutartigem Regen, von kühlem Dauergriesel bis zur plötzlichen Hitzeattacke. Und genau dieses Spiel setzt sich auch am kommenden Wochenende fort. Wer sich noch an die legendäre Hitzewelle im Juli 2006 erinnert, weiß: Damals gab es über Tage hinweg Temperaturen von 35 Grad und mehr. Der diesjährige Juli hingegen zeigt sich launischer, fast ein wenig sprunghaft – aber deshalb nicht weniger spannend.
Wir schauen gespannt auf die Temperaturen in den kommenden Tagen. In Frankfurt am Main werden zumindest am Samstag 30 Grad erwartet, das wird der wärmste Tag der Woche. Danach wird es wieder gewittrig.

Denn im Westen und Süden ziehen bereits am Sonntagvormittag erste Gewitter auf, die sich im Laufe des Tages über die Mitte Deutschlands ausbreiten. „Die warme Luftmasse wird regelrecht hinausgedrängt – mit Blitz und Donner“, prognostiziert D Alterio. Besonders unangenehm: Die Gewitter bringen lokal Starkregen, Hagel und Sturmböen mit sich. Wer am Samstagabend grillen möchte, sollte besser auf einen geschützten Ort ausweichen.

Der Juli 2025 hat viele Gesichter gezeigt: von frühsommerlicher Trägheit bis hin zu sintflutartigem Regen, von kühlem Dauergriesel bis zur plötzlichen Hitzeattacke. Und genau dieses Spiel setzt sich auch am kommenden Wochenende fort. Wer sich noch an die legendäre Hitzewelle im Juli 2006 erinnert, weiß: Damals gab es über Tage hinweg Temperaturen von 35 Grad und mehr. Der diesjährige Juli hingegen zeigt sich launischer, fast ein wenig sprunghaft – aber deshalb nicht weniger spannend.
Schon am Sonntag ziehen die ersten Gewitter auf,dies ist der Einstieg für eine weitere sehr wechselhafte Phase.

Auch am Montag bleibt es unbeständig. Der Sommer zieht sich zurück, und mit ihm die 30-Grad-Marke. Stattdessen dominieren Schauer, teils auch Gewitter, bei nur noch moderaten Temperaturen. Die Natur wird sich über die erfrischende Dusche freuen, viele Urlauber wohl weniger.

Dabei ist dieser abrupte Wechsel nicht ungewöhnlich für den Hochsommer in Mitteleuropa. Immer wieder sorgen Temperaturspitzen für eine starke Atmosphärendynamik – und die endet nicht selten mit Unwettern. Schon früher war der Juli bekannt für seine Gewitterneigung: In alten Bauernkalendern heißt es etwa: „Bringt der Juli Gewitter viel, wird der Winter streng und viel zu viel.“

Der Juli 2025 hat viele Gesichter gezeigt: von frühsommerlicher Trägheit bis hin zu sintflutartigem Regen, von kühlem Dauergriesel bis zur plötzlichen Hitzeattacke. Und genau dieses Spiel setzt sich auch am kommenden Wochenende fort. Wer sich noch an die legendäre Hitzewelle im Juli 2006 erinnert, weiß: Damals gab es über Tage hinweg Temperaturen von 35 Grad und mehr. Der diesjährige Juli hingegen zeigt sich launischer, fast ein wenig sprunghaft – aber deshalb nicht weniger spannend.
Am kommenden Montag sind nach Stand heute sogar Unwetter in Form einer Gewitterlinie möglich.

Ein Blick auf den restlichen Monat zeigt ähnlich wechselhafte Tendenzen. Die große Hitze bleibt eher die Ausnahme. Zwar sind lokal immer wieder warme Abschnitte möglich, doch die Tiefdruckaktivität über Skandinavien bleibt hoch. Das bedeutet: Der Sommer bleibt in Bewegung – mit sonnigen Momenten, aber auch mit Gewitterrisiken.

Für alle, die ein Sommerwochenende planen, bleibt der Samstag erste Wahl. Danach lohnt es sich, den Regenschirm griffbereit zu halten. Der Juli bleibt sich selbst treu: eine Wetterbühne voller Kontraste, mit kurzen Höhepunkten und plötzlichen Abgängen. Oder wie es Angelo D Alterio auf den Punkt bringt: „Dieser Juli spielt nicht nach Drehbuch. Aber genau das macht ihn so interessant.“

Der Juli 2025 hat viele Gesichter gezeigt: von frühsommerlicher Trägheit bis hin zu sintflutartigem Regen, von kühlem Dauergriesel bis zur plötzlichen Hitzeattacke. Und genau dieses Spiel setzt sich auch am kommenden Wochenende fort. Wer sich noch an die legendäre Hitzewelle im Juli 2006 erinnert, weiß: Damals gab es über Tage hinweg Temperaturen von 35 Grad und mehr. Der diesjährige Juli hingegen zeigt sich launischer, fast ein wenig sprunghaft – aber deshalb nicht weniger spannend.
Der Rest vom Juli aus Sichtweite von heute, wird keine Hitze mehr bringen. Sogar Kältelöcher mit unter 20 Grad sind möglich.

Wettertrend für den August: Sommer sucht die Balance

Während der Juli mit einem ständigen Wechselspiel aus Trockenheit, Starkregen und kurzen Hitzephasen viele Wetterfreunde auf Trab hielt, richtet sich der Blick nun auf den August – den klassischen Sommermonat. Was erwartet uns in den kommenden Wochen? Ein klarer Fahrplan für Hochsommerlaune sieht aktuell anders aus. Doch genau darin liegt auch Spannung.

„Der August wird wahrscheinlich kein klassischer Hitze-August, sondern ein Monat mit vielen Facetten“, so Meteorologe Angelo D Alterio. „Ein Wechselspiel zwischen trockenerem Wetter und regionalen Gewittern prägt die erste Hälfte.“

Der Juli 2025 hat viele Gesichter gezeigt: von frühsommerlicher Trägheit bis hin zu sintflutartigem Regen, von kühlem Dauergriesel bis zur plötzlichen Hitzeattacke. Und genau dieses Spiel setzt sich auch am kommenden Wochenende fort. Wer sich noch an die legendäre Hitzewelle im Juli 2006 erinnert, weiß: Damals gab es über Tage hinweg Temperaturen von 35 Grad und mehr. Der diesjährige Juli hingegen zeigt sich launischer, fast ein wenig sprunghaft – aber deshalb nicht weniger spannend.
Regen im Osten von Deutschland. Das ECMWF zeigte zunächst hohe Regensummen, dies ist derzeit von den Wettermodellen verworfen.

Zum Start des Monats zeigen die Modelle moderat hohe Temperaturen. Besonders im Süden Deutschlands sind sommerliche Werte um die 25 Grad möglich. Im Norden bleibt es dagegen kühler und wechselhafter. Die Höchstwerte pendeln sich dort unterhalb der 25-Grad-Marke ein.

Ein Tiefdruckgebiet über Skandinavien sorgt dafür, dass immer wieder feuchte Luftmassen aus Nordwesten nach Mitteleuropa strömen. Das bedeutet: Der Regenschirm bleibt weiterhin ein nützliches Accessoire.

Hitze? Möglich, aber kein Dauerzustand

Die Wahrscheinlichkeit für eine anhaltende Hitzewelle ist laut Langfristmodellen eher gering. Zwar zeigen einzelne Läufe kurzzeitig heiße Phasen – mit Spitzenwerten um die 30 Grad – doch flächendeckende Hitze über mehrere Tage ist eher unwahrscheinlich.“Der Sommer 2025 ist alles andere als monoton. Es ist ein ständiges Auf und Ab – für Wetterfreunde abwechslungsreich, für Planer eher herausfordernd,“ fasst Angelo D Alterio zusammen.

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