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Hitzewelle: Subtropische Luft bringt über 30 Grad und lokale Gewitter

Der Hochsommer meldet sich in weiten Teilen Deutschlands mit Werten deutlich über 30 Grad zurück. Vor allem der Westen und Süden schwitzen heute ordentlich, bevor am Nachmittag und Abend erste, teils kräftige Hitzegewitter aufziehen. Für Ihren Alltag bedeutet das: Den Kreislauf schonen, ausreichend trinken und den Regenschirm für die späten Stunden griffbereit halten. Eine stabile …

Der Hochsommer meldet sich in weiten Teilen Deutschlands mit Werten deutlich über 30 Grad zurück. Vor allem der Westen und Süden schwitzen heute ordentlich, bevor am Nachmittag und Abend erste, teils kräftige Hitzegewitter aufziehen. Für Ihren Alltag bedeutet das: Den Kreislauf schonen, ausreichend trinken und den Regenschirm für die späten Stunden griffbereit halten.

Eine stabile Hochdruckwetterlage lenkt aktuell sehr warme Luft aus dem Mittelmeerraum zu uns. Das sorgt am Vormittag noch für viel Sonnenschein und treibt die Temperaturen rasch in die Höhe. Während der Start in den Tag noch angenehm ausfällt, wird die Hitze am Nachmittag für viele Menschen spürbar zur Belastung. Gleichzeitig steigt die Luftfeuchtigkeit allmählich an, wodurch sich die Luft zunehmend drückend und schwül anfühlt.

Eine stabile Hochdruckwetterlage lenkt aktuell sehr warme Luft aus dem Mittelmeerraum zu uns. Das sorgt am Vormittag noch für viel Sonnenschein und treibt die Temperaturen rasch in die Höhe.

Warum sich die Hitze staut und Gewitter drohen

Verantwortlich für dieses Wetter ist ein sogenannter Höhenrücken. Das ist ein unsichtbarer Berg aus warmer Luft in den höheren Atmosphärenschichten, der wie ein unsichtbarer Deckel wirkt und großflächigen Regen zunächst abhält. Unter diesem Schutzschild staut sich die einströmende Subtropikluft. Da diese Luftmasse sehr feucht und labil ist – sie neigt also dazu, schnell aufzusteigen –, brodelt es am Nachmittag am Himmel.

In einigen dicht bebauten Ballungsräumen im Westen und Südwesten steht uns in der kommenden Nacht zudem die erste Tropennacht des Jahres bevor. Das bedeutet, dass die Temperatur zwischen Abend und Morgen nicht unter die 20-Grad-Marke fällt, was einen erholsamen Schlaf oft erschwert.

Rheinland schwitzt, nachts blitzt es im Nordwesten

In Nordrhein-Westfalen klettern die Werte am Nachmittag kräftig nach oben. Rund um die Domstadt Köln werden heiße 33 Grad erreicht, und auch weiter östlich in Paderborn zeigt das Thermometer sommerliche 31 Grad. Etwas angenehmer bleibt es lediglich in den höheren Lagen, wie etwa in Willingen im Sauerland mit 27 Grad. Über dem Bergland können sich am Nachmittag aus dicken Quellwolken erste Hitzegewitter bilden. Später am Abend und in der Nacht zum Freitag zieht dann von den Niederlanden her ein Regengebiet in die nordwestlichen Landesteile. Dabei kann es kräftig blitzen und regnen.

Der Hochsommer meldet sich in weiten Teilen Deutschlands mit Werten deutlich über 30 Grad zurück. Vor allem der Westen und Süden schwitzen heute ordentlich, bevor am Nachmittag und Abend erste, teils kräftige Hitzegewitter aufziehen. Für Ihren Alltag bedeutet das: Den Kreislauf schonen, ausreichend trinken und den Regenschirm für die späten Stunden griffbereit halten.
Die Temperaturen in der Spitze am heutigen Donnerstag
Der Hochsommer meldet sich in weiten Teilen Deutschlands mit Werten deutlich über 30 Grad zurück. Vor allem der Westen und Süden schwitzen heute ordentlich, bevor am Nachmittag und Abend erste, teils kräftige Hitzegewitter aufziehen. Für Ihren Alltag bedeutet das: Den Kreislauf schonen, ausreichend trinken und den Regenschirm für die späten Stunden griffbereit halten.
Kaum noch Abkühlung in der Nacht zum Freitag

Hitze im Main-Gebiet und erste Schauer an der Lahn

Auch in Hessen dominiert heute zunächst ungetrübter Sonnenschein. In der Mainmetropole Frankfurt staut sich die Hitze bei bis zu 33 Grad. An der mittleren Lahn rund um Gießen werden 32 Grad erwartet, während es in der nordhessischen Senke bei Kassel mit 30 Grad minimal frischer bleibt. Im Tagesverlauf entwickeln sich über den Mittelgebirgen wie dem Taunus oder Vogelsberg örtlich erste Gewitter, die eng begrenzt heftigen Regen bringen können. Der morgige Freitag bringt dann landesweit ein deutlich höheres Risiko für kräftige Schauer.

Die Entwicklung von Schauern und Gewittern in den kommenden 48 Stunden

Hochsommer an Mosel und Nahe

Die höchsten Werte des Tages werden im Südwesten gemessen. Im Naheland bei Bad Kreuznach sowie in Saarlouis glüht die Luft bei Spitzenwerten von 34 Grad. Auch in der Römerstadt Trier im tief eingeschnittenen Moseltal wird es mit 33 Grad drückend heiß. Wer hier unterwegs ist, spürt die Hitze deutlich. Über den rauen Eifelhöhen und dem Pfälzerwald brodelt es am Nachmittag stellenweise, dort entladen sich vereinzelt lokale Gewitter. Morgen nimmt die Unwettergefahr dann auch hier spürbar zu.

Temperaturseitig kippt der Trend eher nach unten: Zu Beginn werden im Mittel rund 36 °C erreicht, in der hinteren Phase sind es etwa 24 °C. Das spricht für eine merkliche Abkühlung statt für einen stabilen Wärmelauf.

Der wärmste Tag wird derzeit für Mo, 22.06. mit etwa 38 °C berechnet. Die kühlste Nacht liegt nach aktuellem Stand bei etwa 13 °C in der hinteren Trendphase. Sommertage mit mindestens 25 °C tauchen 10-mal auf; daraus entsteht ein alltagstaugliches Wärmesignal, aber nicht automatisch eine durchgehende Hitzelage.
Temperaturseitig kippt der Trend eher nach unten: Zu Beginn werden im Mittel rund 36 °C erreicht, in der hinteren Phase sind es etwa 24 °C. Das spricht für eine merkliche Abkühlung statt für einen stabilen Wärmelauf.

Viel Sonne von Mainfranken bis zur Donau

In der Nordhälfte Bayerns können Sie das Sommerwetter heute noch weitgehend ungestört genießen. Im fränkischen Weinland um Würzburg wird es mit 33 Grad am wärmsten. In der Noris rund um Nürnberg klettern die Temperaturen auf 32 Grad, und in der Domstadt an der Donau, Regensburg, sind es glatte 30 Grad. Wer Abkühlung sucht, findet diese im Arberland im Bayerischen Wald bei rund 22 Grad. In der kommenden Nacht kühlt es bei klarem Himmel überall noch einmal gut durch, bevor der Freitag noch heißer und ab dem Nachmittag zunehmend gewittrig wird.

Der Hochsommer meldet sich in weiten Teilen Deutschlands mit Werten deutlich über 30 Grad zurück. Vor allem der Westen und Süden schwitzen heute ordentlich, bevor am Nachmittag und Abend erste, teils kräftige Hitzegewitter aufziehen. Für Ihren Alltag bedeutet das: Den Kreislauf schonen, ausreichend trinken und den Regenschirm für die späten Stunden griffbereit halten.
Der wärmste Tag wird derzeit für Sa, 20.06. mit etwa 36 °C berechnet. Die kühlste Nacht liegt nach aktuellem Stand bei etwa 13 °C in der hinteren Trendphase. Sommertage mit mindestens 25 °C tauchen 10-mal auf; daraus entsteht ein alltagstaugliches Wärmesignal, aber nicht automatisch eine durchgehende Hitzelage

Was Gewitter und Hitze für den Alltag bedeuten

Das aktuelle Wetter fordert den Körper stark heraus. Legen Sie anstrengende Arbeiten oder Sport besser in die frühen Morgenstunden und lüften Sie Ihre Wohnräume nur nachts. Wenn sich am Nachmittag oder Abend lokal Gewitter bilden, fallen diese oft kleinräumig, aber heftig aus. Bei plötzlichem Starkregen besteht rasch die Gefahr von Aquaplaning auf den Autobahnen, also von gefährlicher Wasserglätte. Zudem können stürmische Böen dafür sorgen, dass trockene Äste von den Bäumen abbrechen oder lose Gegenstände auf Balkonen durch die Luft fliegen. Passen Sie daher Ihre Fahrweise an und suchen Sie bei dunklen Wolken rechtzeitig Schutz in festen Gebäuden.

Fazit zur Wetterlage

Wir erleben aktuell einen markanten, aber relativ kurzen Hitze-Höhepunkt. Auf die starke Erwärmung am heutigen Donnerstag folgen ab der Nacht und besonders am morgigen Freitag vermehrt Schauer und Gewitter, die die feuchtwarme Luft allmählich ausräumen. Unser Tipp für den Feierabend: Behalten Sie heute unbedingt das Niederschlagsradar auf Ihrem Handy im Blick. Hitzegewitter entstehen oft sehr plötzlich und können das Nachbardorf völlig verschonen, während im eigenen Garten kurzzeitig Land unter herrscht.

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