WetterTV

Europawetter: Von extremer Hitze zur Sintflut, diese Länder sind betroffen.

In diesem Artikel möchten wir unseren Horizont erweitern und vor allem auf die Länder schauen, die in diesem Sommer 2024 einen wahren Höllensommer erleben mussten. Unsere Nachbarn in Österreich, Rumänien, Bulgarien und Italien hatten über Wochen hinweg Temperaturen von über 40 Grad. Dieser extrem heiße Sommer hat nicht nur die Bevölkerung, sondern auch die Umwelt stark belastet.

Nun wendet sich das Blatt, und die aktuellen Wettervorhersagen tendieren schlagartig in ein weiteres Extrem, welches mit Hitze jedoch nicht mehr viel zu tun haben wird. Tiefdruckgebiete werden in den kommenden Tagen in weiten Teilen von Österreich, in Slowenien, Kroatien und im Norden Italiens viel Regen bringen. Die Schneefallgrenze sinkt zugleich ab, somit ist auf den hohen Bergen in Österreich der erste Schnee möglich.

In diesem Artikel möchten wir unseren Horizont erweitern und vor allem auf die Länder schauen, die in diesem Sommer 2024 einen wahren Höllensommer erleben mussten. Unsere Nachbarn in Österreich, Rumänien, Bulgarien und Italien hatten über Wochen hinweg Temperaturen von über 40 Grad. Dieser extrem heiße Sommer hat nicht nur die Bevölkerung, sondern auch die Umwelt stark belastet.
Luftdruckverteilung über Europa am Dienstag dem 10. September 2024

Diese Karte zeigt die aktuelle Luftdruckverteilung über Europa in den kommenden Tagen. Dabei fallen zwei markante Tiefdruckgebiete ins Auge. Das Erste liegt mit dessen Zentrum über Mecklenburg-Vorpommern und wird zumindest den trockenen Osten von Deutschland in den nächsten Tagen mit Regen versorgen, somit nimmt die Brandgefahr in den Wäldern ab.

Schlammlawinen sind nicht zu unterschätzen. Dieses Video zeigt einen Murenabgang im Schweizer Wallis aus dem Jahr 2018

Das zweite Tief liegt über der Bucht von Genua und wird ebenfalls zu teils unwetterartigen Regenmengen im Bereich von Österreich, dem Norden von Italien, Slowenien und Kroatien führen. Aktuell sieht das ECMWF Niederschläge in den kommenden 8 Tage von teils 120 Liter. Das wird mit aller Voraussicht zu Problemen führen. Sturzfluten und Murenabgänge in den Bergen sind die Folge.

In diesem Artikel möchten wir unseren Horizont erweitern und vor allem auf die Länder schauen, die in diesem Sommer 2024 einen wahren Höllensommer erleben mussten. Unsere Nachbarn in Österreich, Rumänien, Bulgarien und Italien hatten über Wochen hinweg Temperaturen von über 40 Grad. Dieser extrem heiße Sommer hat nicht nur die Bevölkerung, sondern auch die Umwelt stark belastet.
Regenmengen in Europa in den kommenden 8 Tagen. Besonders betroffen Österreich, der Nordosten von Italien, Slowenien und Kroatien. Selbst München steht mit 130 Litern noch im Fokus.

Fazit

Der Sommer 2024 wird als „Höllensommer“ in Erinnerung bleiben, besonders in Ländern wie Österreich, Rumänien, Bulgarien und Italien, die unter extremen Temperaturen von über 40 Grad litten. Diese außergewöhnliche Hitzeperiode hatte erhebliche Auswirkungen auf die Bevölkerung und die Umwelt.

Nun stehen diese Regionen vor einem Wetterumschwung zu extrem regenreichen Bedingungen. Tiefdruckgebiete bringen in den kommenden Tagen massive Niederschläge, die in einigen Gebieten zu Sturzfluten und Murenabgängen führen können. Besonders betroffen sind Österreich, Norditalien, Slowenien und Kroatien, wo in den nächsten acht Tagen Niederschläge von bis zu 120 Litern erwartet werden. Auch in München ist starke Regenfälle von bis zu 130 Litern in den Fokus geraten.

Keine Unwetterwarnung mehr verpassen!

Unterstützen Sie unsere unabhängige Redaktion: Fügen Sie die Meteozentrale mit nur einem Klick als bevorzugte Nachrichtenquelle in Ihrer Google-Suche hinzu. So erhalten Sie unsere Warnungen bei kritischen Wetterlagen garantiert immer sofort als Erstes.

Bei Google als bevorzugt markieren

Thomas Arnold

Thomas Arnold (Jahrgang 1966) ist ein renommierter Nachrichtenjournalist und verfügt über mehr als 30 Jahre Expertise in der regionalen Berichterstattung sowie der Kommunikation von Sicherheits- und Gefahrenlagen. Nach seiner fundierten Ausbildung in namhaften Verlagshäusern baute er seine Laufbahn als Lokal- und Krisenreporter für diverse Tageszeitungen im In- und Ausland sukzessive aus. Diese tiefgreifende journalistische Praxis schärfte seinen Blick für präzise, faktenbasierte Informationsvermittlung. Heute verantwortet er als profilierter Redakteur das Ressort Lokalnachrichten und Regionalberichterstattung der Meteozentrale. Mit seiner Fähigkeit, komplexe meteorologische Sachverhalte und kritische Warnlagen schnell, klar und handlungsorientiert aufzubereiten, ist er eine maßgebliche journalistische Stimme für Öffentlichkeit und Medienpartner. More »
- Anzeige -
- Anzeige / Empfehlungen -
Schaltfläche "Zurück zum Anfang"