Faktencheck

Faktencheck: Erste Hitzewelle des Jahres erreicht Süddeutschland

Ein stabiles Hochdruckgebiet namens Alexander bestimmt aktuell das Wetter in Deutschland und bringt weiten Teilen die erste Hitzewelle des Jahres. Während die Temperaturen in den südlichen Regionen und Ballungsräumen die 30-Grad-Marke deutlich überschreiten, bleibt es an den Küsten spürbar kühler. Neben der reinen thermischen Belastung sorgen eine flächendeckend hohe UV-Strahlung und ein starker Pollenflug für …

Ein stabiles Hochdruckgebiet namens Alexander bestimmt aktuell das Wetter in Deutschland und bringt weiten Teilen die erste Hitzewelle des Jahres. Während die Temperaturen in den südlichen Regionen und Ballungsräumen die 30-Grad-Marke deutlich überschreiten, bleibt es an den Küsten spürbar kühler. Neben der reinen thermischen Belastung sorgen eine flächendeckend hohe UV-Strahlung und ein starker Pollenflug für weitere meteorologische Begleiterscheinungen.

Wo liegen die aktuellen Hitzezentren in Deutschland? Die höchsten Temperaturen werden derzeit im Südwesten sowie in den westlichen Ballungsräumen gemessen. Am Oberrhein und im Raum Saarbrücken steigen die Werte auf bis zu 33 Grad. Auch Frankfurt am Main mit 32 Grad und Köln mit 30 Grad verzeichnen hochsommerliche Temperaturen, während im Norden Deutschlands die Höchstwerte mit 25 bis 28 Grad moderater ausfallen.

Wie entwickeln sich die Temperaturen in den kommenden Tagen? Die thermische Belastung nimmt bis zum Dienstag weiter zu und erreicht dann ihren vorläufigen Höhepunkt. Prognostiziert werden in den südlichen Landesteilen Spitzenwerte von bis zu 35 Grad. Ab Mittwoch fließt in die nördlichen und östlichen Regionen vorübergehend etwas weniger warme Luft ein, die enorm hohe Sonnenscheindauer von 15 bis 16 Stunden bleibt jedoch bundesweit bestehen.

Ein stabiles Hochdruckgebiet namens Alexander bestimmt aktuell das Wetter in Deutschland und bringt weiten Teilen die erste Hitzewelle des Jahres. Während die Temperaturen in den südlichen Regionen und Ballungsräumen die 30-Grad-Marke deutlich überschreiten, bleibt es an den Küsten spürbar kühler. Neben der reinen thermischen Belastung sorgen eine flächendeckend hohe UV-Strahlung und ein starker Pollenflug für weitere meteorologische Begleiterscheinungen.
In Südhessen bleibt es die ganze Woche sonnig und heiß bei Temperaturen bis zu 32 Grad

Wo lässt sich bei dieser Wetterlage natürliche Abkühlung finden? Spürbar frischere Luftmassen gibt es an der Nordsee und Ostsee, da die Wassertemperaturen dort aktuell lediglich 11 bis 13 Grad betragen und auflandiger Wind das Temperaturniveau dämpft. Die Binnenseen im Süden Deutschlands bieten mit Wassertemperaturen von 15 bis 16 Grad ebenfalls eine lokale Abkühlung. Alternativ verzeichnen die höheren Gebirgslagen angenehmere Höchstwerte von etwa 25 Grad.

Ein stabiles Hochdruckgebiet namens Alexander bestimmt aktuell das Wetter in Deutschland und bringt weiten Teilen die erste Hitzewelle des Jahres. Während die Temperaturen in den südlichen Regionen und Ballungsräumen die 30-Grad-Marke deutlich überschreiten, bleibt es an den Küsten spürbar kühler. Neben der reinen thermischen Belastung sorgen eine flächendeckend hohe UV-Strahlung und ein starker Pollenflug für weitere meteorologische Begleiterscheinungen.
An der Nordseeküste kann man es aushalten mit 19 Grad am heutigen Montag

Ist bei dieser ausgeprägten Trockenheit mit Niederschlag zu rechnen? Deutschlandweit dominiert störungsfreies und sonniges Wetter. Lediglich über den Gebirgen können sich im Tagesverlauf vereinzelte Quellwolken bilden. Ein nennenswertes Niederschlagsrisiko besteht ausschließlich im Hochschwarzwald rund um den Feldberg, wo am Nachmittag lokale und kurze Regenschauer entstehen können.

Welche zusätzlichen Belastungen bringt das Hochdruckgebiet mit sich? Die stabile und wolkenlose Wetterlage führt zu einer starken bis sehr starken UV-Belastung im gesamten Land. Für Allergiker besteht zudem eine hohe Belastung durch sehr stark fliegende Gräserpollen, während im Südwesten zusätzlich die Roggenpollen-Saison beginnt. Im äußersten Süden Deutschlands wird die Luftqualität durch eine erhöhte Feinstaubkonzentration beeinträchtigt.

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