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Heftiger Regen und Sturmböen am Mittwoch erwartet: Wetterlage spitzt sich zu

Im Verlauf des Dienstags frischt der Wind in den höher gelegenen Regionen deutlich auf. In tiefer gelegenen Gebieten sind vor allem am Nachmittag und Abend zeitweise Windböen möglich. Gegen Abend lässt der Wind dort nach, während er im…

Im Verlauf des Dienstags frischt der Wind in den höher gelegenen Regionen deutlich auf. In tiefer gelegenen Gebieten sind vor allem am Nachmittag und Abend zeitweise Windböen möglich. Gegen Abend lässt der Wind dort nach, während er im Bergland auch über die Nacht hinaus spürbar bleibt.

Im Verlauf des Dienstags frischt der Wind in den höher gelegenen Regionen deutlich auf. In tiefer gelegenen Gebieten sind vor allem am Nachmittag und Abend zeitweise Windböen möglich. Gegen Abend lässt der Wind dort nach, während er im Bergland auch über die Nacht hinaus spürbar bleibt.
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Regen aus Westen erreicht Hessen am Abend

Mit Einbruch der Dunkelheit zieht aus westlicher Richtung ein Regengebiet auf. In den früheren Morgenstunden des Mittwochs mischen sich zunehmend auch Gewitter unter die Niederschläge. In Regionen wie dem Odenwald und der Rhön können sich durch die Staulage lokal bis zu 30 Liter pro Quadratmeter summieren.

Mittwoch bringt wechselhaftes Wetter mit Starkregen und Gewittern

Am Vormittag ziehen die ausgedehnten Regengebiete ostwärts ab. Dahinter folgt von Nordwesten her eine aktive Schauer- und Gewitterlinie. Lokal sind dabei innerhalb kurzer Zeit Regenmengen zwischen 15 und 20 Liter pro Quadratmeter möglich. Auch stürmische Windböen können auftreten, in einzelnen Fällen sind sogar Sturmböen nicht auszuschließen. Gegen Abend beruhigt sich die Lage allmählich.

Im Verlauf des Dienstags frischt der Wind in den höher gelegenen Regionen deutlich auf. In tiefer gelegenen Gebieten sind vor allem am Nachmittag und Abend zeitweise Windböen möglich. Gegen Abend lässt der Wind dort nach, während er im Bergland auch über die Nacht hinaus spürbar bleibt.
Das aktuelle Regenradar für Deutschland.

Nacht zum Mittwoch bleibt in vielen Regionen windig

Nach einer kurzen Phase der Wetterberuhigung frischt der Wind in der zweiten Nachthälfte im Westen erneut auf. Besonders in den Hochlagen der Mittelgebirge muss weiterhin mit starken Windböen gerechnet werden. Auch an der Nordsee sind in den Morgenstunden wieder lebhafte Windfelder zu erwarten.

Windige Kaltfront bringt am Mittwochnachmittag Schauer und Sturm

Der Mittwoch bringt in vielen Regionen erneut lebhaften bis starken Wind. Mit dem Durchzug einer Kaltfront und nachfolgenden Schauern nehmen die Windböen weiter zu. Besonders in Verbindung mit Gewittern sind nochmals stürmische Böen zu erwarten. In den Gipfellagen, wie etwa auf dem Brocken, sind vorübergehend sogar schwere Sturmböen denkbar.

Im Verlauf des Dienstags frischt der Wind in den höher gelegenen Regionen deutlich auf. In tiefer gelegenen Gebieten sind vor allem am Nachmittag und Abend zeitweise Windböen möglich. Gegen Abend lässt der Wind dort nach, während er im Bergland auch über die Nacht hinaus spürbar bleibt.
Die Gewitterwahrscheinlichkeit steigt an.

Dauerregen vor allem im Westen ein Thema

Bereits ab Dienstagabend beginnt in den westlichen Mittelgebirgen eine Phase mit anhaltendem Regen. Bis Mittwochmittag können sich dort innerhalb von 12 bis 18 Stunden bis zu 35 Liter pro Quadratmeter ansammeln. Erst am Mittwochnachmittag lässt der Regen nach und geht in einzelne Schauer über, die teils auch gewittrig ausfallen können.

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