Hessenwetter

Hessenwetter: Milde Novemberluft vor dem Umschwung – Tiefdruckeinfluss nimmt zu

Guten Tag, liebe Leserinnen und Leser in Hessen. Wer heute nach draußen tritt, wird es sofort bemerken: Die Luft ist für Mitte November bemerkenswert mild. Diese für die Jahreszeit ungewöhnliche Wärme verdanken wir einer kräftigen südwestlichen Strömung. Sie führt an der Vorderseite eines umfangreichen Tiefdruckkomplexes über dem Ostatlantik sehr milde Luftmassen direkt in unsere Region. Das Meteoleitstellen-Team zeigt Ihnen, wie sich die Lage entwickelt, denn diese freundliche Phase ist nicht von langer Dauer.

Guten Tag, liebe Leserinnen und Leser in Hessen. Wer heute nach draußen tritt, wird es sofort bemerken: Die Luft ist für Mitte November bemerkenswert mild. Diese für die Jahreszeit ungewöhnliche Wärme verdanken wir einer kräftigen südwestlichen Strömung. Sie führt an der Vorderseite eines umfangreichen Tiefdruckkomplexes über dem Ostatlantik sehr milde Luftmassen direkt in unsere Region. Das Meteoleitstellen-Team zeigt Ihnen, wie sich die Lage entwickelt, denn diese freundliche Phase ist nicht von langer Dauer.
Beginnen wir mit der aktuellen Lage am heutigen Freitag: Über Gelnhausen in Hessen ist es bewölkt. Das Thermometer zeigt aktuell 9,0°C. Dazu weht ein Wind aus nordöstlicher Richtung mit Böen bis zu 15,8 km/h. In der letzten Stunde fielen 0 mm Niederschlag. Für die nächste Stunde ist kein weiterer Niederschlag in Sicht.

Der heutige Freitag (14. November) gestaltet sich hessenweit zunächst noch überwiegend freundlich. Zwar können sich im Norden, etwa im Raum Kassel oder in Willingen im Upland zeitweise dichtere Wolkenfelder zeigen, doch vielfach überwiegt der Sonnenschein bei nur lockeren oder dünnen Schleierwolken. Entscheidend für alle Aktivitäten im Freien: Es bleibt heute trocken. Im Tagesverlauf zieht von Westen her zwar zunehmende Bewölkung auf, die Höchsttemperaturen erreichen aber zuvor noch beeindruckende 13 Grad in den höheren Lagen und bis zu 17 Grad in den Niederungen, beispielsweise im Rhein-Main-Gebiet. Der Wind weht dabei schwach bis mäßig aus südlicher Richtung. Nur in den Kammlagen der Mittelgebirge, etwa auf dem Feldberg im Taunus oder der Wasserkuppe, sollten Sie mit teils starken Böen rechnen.

Guten Tag, liebe Leserinnen und Leser in Hessen. Wer heute nach draußen tritt, wird es sofort bemerken: Die Luft ist für Mitte November bemerkenswert mild. Diese für die Jahreszeit ungewöhnliche Wärme verdanken wir einer kräftigen südwestlichen Strömung. Sie führt an der Vorderseite eines umfangreichen Tiefdruckkomplexes über dem Ostatlantik sehr milde Luftmassen direkt in unsere Region. Das Meteoleitstellen-Team zeigt Ihnen, wie sich die Lage entwickelt, denn diese freundliche Phase ist nicht von langer Dauer.
Für Schwalmstadt, Hessen zeigt sich in den nächsten 16 Tagen ein wechselhafter Verlauf. Die Spanne reicht von nächtlichen Tiefstwerten um 0°C bis zu 15°C am 14.11.. In Summe wirkt der Trend kühler werdend. Die höchste Regenwahrscheinlichkeit liegt bei 47% um den 17.11.. Nutzen Sie Diagramm, Highlights und Tageskarten für die Planung.

Gegen Abend kündigt sich bereits der Wetterumschwung an. Die Wolken verdichten sich in der Nacht zum Samstag zusehends, bis der Himmel oft stark bewölkt oder bedeckt ist. Mit der dichteren Bewölkung setzt dann auch gebietsweise Regen ein. Die Temperaturen sinken dabei nur langsam auf Tiefstwerte zwischen 10 und 7 Grad.

Am Samstag präsentiert sich das Wetter dann von einer ganz anderen Seite. Es ist oft stark bewölkt, und es muss immer wieder mit Regen gerechnet werden, wobei die Niederschläge bevorzugt den Norden Hessens treffen. Die Temperaturen gehen deutlich zurück und erreichen nur noch 8 bis 15 Grad. Auch der Sonntag bringt kaum Besserung und bleibt überwiegend stark bewölkt oder trüb. Während es in der Südhälfte, vielleicht rund um Darmstadt oder im Odenwald, die größten Chancen auf kurze Lichtblicke gibt, hält sich im Norden, beispielsweise im Vogelsberg, weiterhin leichter Regen. Die Höchstwerte verharren bei 8 bis 14 Grad.

Wir von der Meteoleitstelle raten Ihnen daher, die ungewöhnlich milde und trockene Witterung des Freitags noch zu nutzen. Das Wochenende wird spürbar kühler und deutlich nasser, da der Tiefdruckeinfluss die Oberhand gewinnt.

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Thomas Arnold

Thomas Arnold (Jahrgang 1966) ist ein renommierter Nachrichtenjournalist und verfügt über mehr als 30 Jahre Expertise in der regionalen Berichterstattung sowie der Kommunikation von Sicherheits- und Gefahrenlagen. Nach seiner fundierten Ausbildung in namhaften Verlagshäusern baute er seine Laufbahn als Lokal- und Krisenreporter für diverse Tageszeitungen im In- und Ausland sukzessive aus. Diese tiefgreifende journalistische Praxis schärfte seinen Blick für präzise, faktenbasierte Informationsvermittlung. Heute verantwortet er als profilierter Redakteur das Ressort Lokalnachrichten und Regionalberichterstattung der Meteozentrale. Mit seiner Fähigkeit, komplexe meteorologische Sachverhalte und kritische Warnlagen schnell, klar und handlungsorientiert aufzubereiten, ist er eine maßgebliche journalistische Stimme für Öffentlichkeit und Medienpartner. More »
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